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	<title>LERNET Blog &#187; Web 2.0</title>
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	<itunes:summary>Das Wissensnetzwerk für Experten</itunes:summary>
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		<title>Praxisleitfaden: Web 2.0 f&#252;r Lern- und Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2010/06/22/praxisleitfaden-web20-fuer-elearning-wissensmanagement-in-kmu/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2010/06/22/praxisleitfaden-web20-fuer-elearning-wissensmanagement-in-kmu/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 08:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Verantwortung f&#252;r das Thema Bildung tragen, sinnvolle Anwendungen des digitalen Lernens zu finden und einzuf&#252;hren. Er erl&#228;utert ausf&#252;hrlich das Web-2.0-Fachvokabular und bietet ganz konkrete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Verantwortung f&#252;r das Thema Bildung tragen, sinnvolle Anwendungen des digitalen Lernens zu finden und einzuf&#252;hren.</p>
<p>Er erl&#228;utert ausf&#252;hrlich das Web-2.0-Fachvokabular und bietet ganz konkrete Anleitungen, die Schritt f&#252;r Schritt die Einf&#252;hrung von Blogs, Twitter, Mikroblogs, Wikis und Virtuellen Klassenr&#228;umen beschreiben. Der Leitfaden, der im Rahmen des BMWi-Projekts &#8220;LERNET 2.0&#8243; entstand, steht allen Interessierten am Ende dieses Posts kostenlos zur Verf&#252;gung:</p>
<p><object id="doc_333082633645666" style="outline: none;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="500" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="doc_333082633645666" /><param name="data" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="FlashVars" value="document_id=34288033&amp;access_key=key-1nsdc6l8qwst8jidbp7v&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><param name="src" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value="document_id=34288033&amp;access_key=key-1nsdc6l8qwst8jidbp7v&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><embed id="doc_333082633645666" style="outline: none;" type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="500" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" flashvars="document_id=34288033&amp;access_key=key-1nsdc6l8qwst8jidbp7v&amp;page=1&amp;viewMode=list" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" bgcolor="#ffffff" wmode="opaque" data="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" name="doc_333082633645666"></embed></object></p>
<p>Der Leitfaden verschafft einen &#220;berblick &#252;ber die neuen Lerninstrumente des &#8220;Web 2.0&#8243; und zeigt an praktischen Beispielen, wie sie sich in Ihrem Unternehmen einsetzen lassen. Praktiker geben Tipps zu den &#8220;Do´s and Don´ts&#8221;, die man bei der Einf&#252;hrung von E-Learning im Unternehmen beachten sollte. F&#252;r die Argumentation bei der Einf&#252;hrung werden die Vorteile bei der Nutzung von E-Learning 2.0-Werkzeugen beschrieben.</p>
<p>Gewonnen wurden diese Erkenntnisse im Projekt „LERNET 2.0“, das in den Jahren 2008 und 2009 vom Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie gef&#246;rdert wurde. Projekttr&#228;ger ist das Deutsche Zentrum f&#252;r Luft- und Raumfahrt e.V. (<a href="http://www.dlr.de/pt/desktopdefault.aspx/tabid-3190/4885_read-9827/" target="_blank">DLR</a>). Durchgef&#252;hrt wurde das Projekt im Team vom Deutschen Netzwerk der E-Learning-Akteure e.V. <a href="http://www.d-elan.net" target="_blank">(D-ELAN</a>), <a href="http://www.mmb-institut.de" target="_blank">MMB-Institut</a> f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung und der <a href="http://www.centrestage.de">centrestage</a> GmbH – in enger Kooperation mit dem Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr (<a href="http://www.ec-net.de/" target="_blank">NEG</a>).</p>
<p>Die im Leitfaden verwendeten Quellen, Zitate und weitere Materialien sind im Delicious-<a href="http://delicious.com/Lernet_Leitfaden">Quellenverzeichnis</a> zusammengestellt.</p>
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		<itunes:subtitle>Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Ver[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Verantwortung f&#252;r das Thema Bildung tragen, sinnvolle Anwendungen des digitalen Lernens zu finden und einzuf&#252;hren.
Er erl&#228;utert ausf&#252;hrlich das Web-2.0-Fachvokabular und bietet ganz konkrete Anleitungen, die Schritt f&#252;r Schritt die Einf&#252;hrung von Blogs, Twitter, Mikroblogs, Wikis und Virtuellen Klassenr&#228;umen beschreiben. Der Leitfaden, der im Rahmen des BMWi-Projekts &#8220;LERNET 2.0&#8243; entstand, steht allen Interessierten am Ende dieses Posts kostenlos zur Verf&#252;gung:

Der Leitfaden verschafft einen &#220;berblick &#252;ber die neuen Lerninstrumente des &#8220;Web 2.0&#8243; und zeigt an praktischen Beispielen, wie sie sich in Ihrem Unternehmen einsetzen lassen. Praktiker geben Tipps zu den &#8220;Do´s and Don´ts&#8221;, die man bei der Einf&#252;hrung von E-Learning im Unternehmen beachten sollte. F&#252;r die Argumentation bei der Einf&#252;hrung werden die Vorteile bei der Nutzung von E-Learning 2.0-Werkzeugen beschrieben.
Gewonnen wurden diese Erkenntnisse im Projekt „LERNET 2.0“, das in den Jahren 2008 und 2009 vom Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie gef&#246;rdert wurde. Projekttr&#228;ger ist das Deutsche Zentrum f&#252;r Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR). Durchgef&#252;hrt wurde das Projekt im Team vom Deutschen Netzwerk der E-Learning-Akteure e.V. (D-ELAN), MMB-Institut f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung und der centrestage GmbH – in enger Kooperation mit dem Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr (NEG).
Die im Leitfaden verwendeten Quellen, Zitate und weitere Materialien sind im Delicious-Quellenverzeichnis zusammengestellt.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>E-Learning, Mittelstand, Werkstatt, Wissensmanagement</itunes:keywords>
		<itunes:author>krischak@d-elan.net</itunes:author>
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		<title>Top 100 E-Learning Werkzeuge 2009</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/12/01/top-100-der-e-learning-werkzeuge-2009/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 07:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
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		<description><![CDATA[Jane Hart hat auch in diesem Jahr wieder eine Liste mit den beliebtesten E-Learning Werkzeugen erstellt. Ein Gro&#223;teil der Tools ist kostenlos im Web verf&#252;gbar: Klarer Gewinner in diesem Jahr ist der Microblogging Dienst Twitter. Im Jahr 2007 noch auf Platz 43, im Folgejahr auf Platz 11 befindet sich Twitter nun auf Platz 1.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jane Hart hat auch in diesem Jahr wieder eine Liste mit den beliebtesten E-Learning Werkzeugen erstellt. Ein Gro&#223;teil der Tools ist kostenlos im Web verf&#252;gbar:</p>
<p style="text-align: center;"><object style="margin: 0px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=top100tools2009-091116040558-phpapp02&amp;stripped_title=top-100-tools-for-learning-2009-2509241" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin: 0px;" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=top100tools2009-091116040558-phpapp02&amp;stripped_title=top-100-tools-for-learning-2009-2509241" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Klarer Gewinner in diesem Jahr ist der Microblogging Dienst <a href="http://twitter.com/lernet/" target="_blank">Twitter</a>. Im Jahr 2007 noch auf Platz 43, im Folgejahr auf Platz 11 befindet sich Twitter nun auf Platz 1.</p>
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		<title>Abschluss E-Learning-Roadshow: kollaboratives und arbeitsplatznahes Lernen sind Erfolgsgaranten</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/11/23/abschluss-e-learning-roadshow-kollaboratives-und-arbeitsplatznahes-lernen-sind-erfolgsgaranten/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 15:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin war am 12. November die letzte Station der E-Learning-Roadshow. Gemeinsam mit dem eComm Berlin, Kompetenzzentrum im Netzwerk Elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr konnten wir im Ludwig Erhard Haus knapp 50 Teilnehmer begr&#252;&#223;en. Da es sich um unsere Abschlussveranstaltung handelte, haben wir das Programm im Vergleich zu den anderen Roadshow-Stationen etwas erweitert. Neben den bew&#228;hrten Praxisanteilen ging es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin war am 12. November die letzte Station der E-Learning-Roadshow. Gemeinsam mit dem <a href="http://www.ecomm-online.de/">eComm Berlin</a>, Kompetenzzentrum im <a href="http://www.ec-net.de">Netzwerk Elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr</a> konnten wir im <a href="http://www.leh-berlin.de/">Ludwig Erhard Haus</a> knapp 50 Teilnehmer begr&#252;&#223;en.</p>
<p>Da es sich um unsere Abschlussveranstaltung handelte, haben wir das Programm im Vergleich zu den anderen Roadshow-Stationen etwas erweitert. Neben den bew&#228;hrten Praxisanteilen ging es auch um den Stellenwert von E-Learning in der Weiterbildung aus unterschiedlicher Perspektive. Moderiert wurde die Veranstaltung von Liane von Billerbeck von Deutschlandradio Kultur. Hier findet man wie gewohnt, die Vortragsfolien zum durchbl&#228;ttern. Der Vortrag von Martin Lindner verf&#252;gt zus&#228;tzlich &#252;ber Ton:</p>
<div style="margin: auto; width: 422px;"><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="420" height="593" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/multiwidgetPT.swf" /><param name="flashvars" value="feedurl=lernet/tags/elrob&amp;widgettitle=Vortragsfolien%3A%20LERNET%202.0%20Roadshow%2C%20Abschlussveranstaltung%20in%20Berlin" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="420" height="593" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/multiwidgetPT.swf" flashvars="feedurl=lernet/tags/elrob&amp;widgettitle=Vortragsfolien%3A%20LERNET%202.0%20Roadshow%2C%20Abschlussveranstaltung%20in%20Berlin" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px; text-align: left;"><a title="SlideShare" href="http://www.slideshare.net/?src=multiwidget"><img style="border:0px none;margin-bottom:-5px" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/logo_embd.png" alt="SlideShare" /></a> | <a title="Get your SlideShare Playlist" href="http://www.slideshare.net/widgets/playlist">Get your SlideShare Playlist</a></div>
</div>
<p>Nachfolgend m&#246;chte ich einige Aspekte aus den Vortr&#228;gen herausgreifen und kurz beschreiben. Nicht fehlen durfte zu Beginn ein R&#252;ckblick auf die fr&#252;heren <a href="http://www.lernetblog.de/?page_id=36">LERNET-Projekte</a>, ohne die unser Projekt und damit auch die Roadshow nicht zustande gekommen w&#228;ren.</p>
<p><span id="more-812"></span><a title="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin von lernet bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/lernet/4127190075/"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2585/4127190075_b3b554f8c9_m.jpg" alt="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin" width="180" height="240" /></a>Dr. Lutz P. Michel vom <a href="http://www.mmb-institut.de/">MMB-Institut</a> aus Essen &#252;bernahm diesen Part. Neben <a href="http://www.d-elan.net">D-ELAN</a> und <a href="http://www.centrestage.de">centrestage</a> ist das MMB-Institut einer der Projektpartner von LERNET 2.0. Lutz Michel zitierte aus einer MMB-Studie von 2008, wonach 21% der KMU E-Learning bereits einsetzen. Interessanter f&#252;r die Anbieter d&#252;rfte sein, dass von denen, die noch kein E-Learning einsetzen gut ein Drittel &#252;berlegt, es demn&#228;chst zu tun. Wir hoffen mit der Roadshow dazu einige Anst&#246;&#223;e gegeben zu haben.</p>
<p>In Kombination mit dem Lernetblog haben wir auch viele Interessenten erreicht, die keine der Veranstaltungen besuchen konnten, wie Michel verdeutlichte. Den Blog werden wir auch zuk&#252;nftig weiterf&#252;hren. Zus&#228;tzlich wollen wir das <a href="http://www.lernetwiki.centrestage.de/">Lernetwiki </a>mit Informationsangeboten und Praxisbeispielen zum E-Learning in KMU ausbauen. Beispiel geben wollen wir auch damit, wie wir selbst die verschiedenen Social Software Tools einsetzen. So nutzen wir beispielsweise <a href=": http://www.lernetblog.de/2008/11/25/microblogging-zum-lernen-von-anderen/">Microblogging </a>f&#252;r die interne Projektkommunikation und konnten den Email-Verkehr dadurch stark reduzieren.</p>
<p><a title="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin von lernet bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/lernet/4127209763/"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2674/4127209763_4c5f191c3e_m.jpg" alt="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin" width="180" height="240" /></a>Die Frage nach der IT-Sicherheit stellt sich meist dann, wenn bei der Einf&#252;hrung von E-Learning Firmennetzwerke betroffen sind oder Mitarbeiter und Kunden ihre Daten preisgeben sollen. Andreas Gabriel, der im <a href="http://www.ec-net.de/EC-Net/Navigation/Themen/netz-informationssicherheit.html">Begleitprojekt Sicherheit</a> des Netzwerks Elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr mitarbeitet, stellte klar, dass IT-Sicherheit kein hemmender Faktor f&#252;r E-Learning sein muss. Neben sicheren Gesch&#228;ftsprozessen m&#252;ssen allerdings auch f&#252;r sichere Lernprozesse einige Punkte beachtet werden. Gefahren drohen z.B. durch Verlust oder Verf&#228;lschung von Nutzerdaten oder etwaiger Pr&#252;fungsdaten. Der Umgang mit Benutzerdaten muss geregelt sein. Ergebnisse einer Lernkontrolle d&#252;rfen z.B. nicht f&#252;r die anderen Mitarbeiter einsehbar sein. Informationssicherheit, so Gabriel, basiert auf den drei S&#228;ulen „<em>Datenschutz, Informationssicherheit und IT-Sicherheit</em>“. Ber&#252;cksichtigt man dies auch f&#252;r ein E-Learning-Konzept wird IT-Sicherheit ein „grundlegender Faktor f&#252;r E-Learning“ und damit zu einem Garanten f&#252;r den Erfolg.</p>
<p><a title="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin von lernet bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/lernet/4127987362/"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2699/4127987362_22125f1e4a_m.jpg" alt="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin" width="180" height="240" /></a>Die <a href="http://www.mediencommunity.de/">Mediencommunity 2.0</a>, „ein Lehr- und Lernportal“ im Internet f&#252;r die Druckbranche stellte Dr. Anne K&#246;nig von der <a href="http://www.beuth-hochschule.de/people/detail/472/">Beuth Hochschule f&#252;r Technik</a> in Berlin vor. Die Druckbranche hat sich wohl wie kaum eine andere Branche durch die zunehmende Digitalisierung ver&#228;ndert. Standen vor drei&#223;ig Jahren Auszubildende noch in Maschinenhallen, dominiert jetzt der PC-Arbeitsplatz. Entsprechend hoch ist der Lern- und Weiterbildungsbedarf. Mit der Mediencommunity soll ein „<em>Wissensnetzwerk der Druck- und Medienbranche</em>“ entstehen. „Informieren &#8211; kooperieren – qualifizieren“ lautet der Ansatz des Online-Angebotes. Angesprochen sind sowohl Ausbilder, die sich vernetzen wollen, wie auch Lernende, die Gleichgesinnte zum Austausch suchen. Lerngruppen k&#246;nnen sich selbst organisieren und gemeinsam mit Unterst&#252;tzung eines <a href="http://www.mediencommunity.de/content/das-pr%C3%BCfungsvorbereitungswiki">Pr&#252;fungswiki </a>lernen. Angeboten werden aber auch offene und geschlossene Lerngruppen mit Moderatoren. Erm&#246;glicht wird die virtuelle Zusammenarbeit mit <a href="http://www.adobe.com/de/products/connect/">Adobe Connect</a> und einer <a href="http://www.moodle.de/">Moodle</a>-Plattform mit Zusatzmaterial. Insgesamt ein vielversprechender Ansatz und ich bin gespannt, welche Erfahrungen wir daraus zuk&#252;nftig h&#246;ren werden.</p>
<p>Interessant, weil praxisnah in Arbeitsprozessen einsetzbar, ist das Sprachtraining mit Online-Videos, das Philip Gienandt von der <a href="http://www.linguatv.com/">LinguaTV GmbH</a> aus Berlin <a title="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin von lernet bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/lernet/4127220455/"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2582/4127220455_29b9cefe37_m.jpg" alt="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin" width="240" height="180" /></a>vorstellte. „<em>We watch languages!</em>“ lautet deren Motto. Ma&#223;gabe f&#252;r die Erstellung der professionellen Sprachvideos ist die Authentizit&#228;t in den dargestellten Berufssituationen. Die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter kann so kurzfristig und zielgenau lernen, z.B. wie man ausl&#228;ndische Kunden korrekt empf&#228;ngt. Die Videos bieten interaktive &#220;bungen und M&#246;glichkeiten zur Lernkontrolle. Als einzelne Module k&#246;nnen sie flexibel eingesetzt werden. Damit sind sie effizient und gut geeignet f&#252;r den Einsatz auch in kleineren Unternehmen. Fast 80 % der Videos sind entsprechend der Nachfrage &#252;brigens englischsprachig.</p>
<p><a title="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin von lernet bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/lernet/4127229969/"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2543/4127229969_bf052f5987_m.jpg" alt="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin" width="240" height="180" /></a>Englisch ist bekanntlich Weltsprache und Voraussetzung, damit Globalisierung funktioniert. Im Zeitalter der Digitalisierung kommt einer Breitbandverbindung ins Netz eine &#228;hnlich zentrale Bedeutung zu. Dann gilt nach dem gleichnamigen Bestseller <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_World_Is_Flat">„The world is flat“</a> auch f&#252;r das Lernen: „jeder kann mitspielen“, aber auch: „es gibt keinen klaren Lernplan mehr und damit gibt es Gewinner und Verlierer.“So die Einstiegsthesen von <a href="http://wwweblernen.de/">Dr. Martin Lindner</a> aus Freising.</p>
<p>Lindner, k&#252;rzlich noch Initiator der <a href="http://etherpad.com/bildunghacken">Unkonferenz &#8220;Die Bildung hacken&#8221;,</a> schlug in seinem Vortrag zum „Web 2.0 Weblernen &amp; Social Business Design“ den Bogen von sich rasch &#228;ndernden Lernbedarfen hin zu „konkreten Ans&#228;tzen einer Qualifizierungsstrategie 2.0 in mittelst&#228;ndischen Unternehmen“. Lernen flie&#223;t zunehmend in den Arbeitsalltag hinein, jeder ist gefordert, sich sein „pers&#246;nliches Lern-&#214;kosystem“ zu erstellen. Die Tools dazu kommen meist aus der Web 2.0-Welt. Lindner nannte einige Beispiele von Unternehmen, die diesen Weg konsequent eingeschlagen haben, wie z.B. die <a href="http://www.synaxon.de">Synaxon AG</a> oder <a href="http://www.lernetblog.de/2009/10/16/videointerview-westaflex-erfahrungen-eines-kmu-auf-dem-weg-zum-enterprise-2-0/">Westaflex</a>. Den gesamten Vortrag gibt es hier im Blog zum Nachh&#246;ren.</p>
<p><a title="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin von lernet bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/lernet/4127234385/"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2634/4127234385_d3e61fe993_m.jpg" alt="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin" width="240" height="180" /></a>Eine Podiumsrunde diskutierte zum Abschluss der Veranstaltung, ob „<em>E-Learning Motor der Weiterbildung in KMU</em>“ sein kann. Vertreten waren auf dem Podium Lutz P. Michel,; Michael Stamm, Dr. Martin Lindner und der kurzfristig eingesprungene Dr. Klaus Glasmacher vom <a href="http://www.bmwi.de">BMWi</a>. Moderiert wurde die Runde von Liane von Billerbeck. Einige der zentralen Aussagen nachfolgend zusammengefasst:</p>
<ul>
<li>Ein besonderes Potenzial f&#252;r KMU bei der Einf&#252;hrung von E-Learning bieten die Auszubildenden. Als <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=1&amp;ved=0CAoQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FDigital_Native&amp;rct=j&amp;q=digital+natives&amp;ei=N7MGS9vGKo7MjAfcyOTHCw&amp;usg=AFQjCNEgvH--cVm8RjXAZso2lVS78JRu_A">„digital natives“</a> bringen sie erforderliche Kompetenzen mit. Eine Garantie f&#252;r erfolgreiche Qualifizierungsans&#228;tze ist das aber nicht. Unternehmen und Lernkonzept m&#252;ssen selbstgesteuertes Lernen unterst&#252;tzen.</li>
<li>Der &#220;berfluss der Informationen im Netz wirft die Frage nach wirksamen „Filtern“ auf. Expertennetzwerke k&#246;nnen hier eine Antwort sein, z.B. wenn man Empfehlungen aus einer Online-Community nutzt.</li>
<li>F&#252;r ma&#223;geschneidertes Lernen bieten Web 2.0-Tools in KMU sehr gute M&#246;glichkeiten. Zu kl&#228;ren sind hier noch Fragen zur Qualit&#228;t der Konzepte.</li>
<li>Web 2.0-Techniken sind noch jung und nicht im Mittelstand angekommen. Das ist keine Entscheidung gegen diese Tools, sondern liegt eher daran, dass sich der Mittelstand oft etwas Zeit l&#228;sst und neue Anwendungen eingehend pr&#252;ft, bevor er solche Entwicklungen aufgreift. Nach Einsch&#228;tzung der Podiumsrunde genau die richtige Strategie.</li>
</ul>
<p>Weitere Fotos der Veranstaltung:<br />
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