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	<title>LERNET Blog &#187; Sakai</title>
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	<description>Transfer-Netzwerk für E-Learning im Mittelstand</description>
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		<title>Immobilienwirtschaft goes E-Learning</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 06:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#220;ber das LERNET-Projekt NetLIm und was daraus geworden ist, hatte ich ja schon berichtet. Zur Erinnerung: es geht um Netzbasiertes Lernen f&#252;r die Immobilienwirtschaft. NetLIm hat l&#228;ngst den Projektstatus &#252;berwunden und wir sprechen vom Einsatz von E-Learning Produkten und Anwendungen in der doch eher konservativen Immobilienbranche. Dr. Herbert M&#252;ller Phillips Sohn (Foto) vom FBD Bildungspark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/08/foto-mps.jpg" rel="lightbox[160]"><img class="alignright size-medium wp-image-159" title="foto-mps" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/08/foto-mps.jpg" alt="Dr. Herbert M&#252;ller Phillips Sohn" width="142" height="110" /></a>&#220;ber das LERNET-Projekt NetLIm und was daraus geworden ist, hatte ich ja schon berichtet. Zur Erinnerung: es geht um <strong>Netzbasiertes Lernen f&#252;r die Immobilienwirtschaft</strong>. NetLIm hat l&#228;ngst den Projektstatus &#252;berwunden und wir sprechen vom Einsatz von E-Learning Produkten und Anwendungen in der doch eher konservativen Immobilienbranche.</p>
<p>Dr. Herbert M&#252;ller Phillips Sohn (Foto) vom <a href="http://www.fbd-bildungspark.de/" target="_blank">FBD Bildungspark</a> war nicht nur Projektleiter sondern ist E-Learning Anbieter und Experte f&#252;r diese Branche. Ich wollte von ihm wissen, was NetLIm f&#252;r die Immobilienwirtschaft gebracht hat und wie es derzeit auf diesem Markt f&#252;r E-Learning aussieht. Interessiert haben mich dabei sechs Bereiche:</p>
<ul>
<li>Marktbedarf</li>
<li>NetLIm heute</li>
<li>Qualit&#228;t</li>
<li>Technik</li>
<li>Projektr&#252;ckblick</li>
<li>Ausblick</li>
<li>Praxiscommunity</li>
</ul>
<p>Hier nun das vollst&#228;ndige Interview.</p>
<p><span id="more-160"></span></p>
<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/08/interview.jpg" rel="lightbox[160]"><img class="alignleft size-medium wp-image-161" title="interview" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/08/interview.jpg" alt="Interview" /></a></p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>MARKTBEDARF</strong></span></p>
<p><strong><em>Martina G&#246;hring (MG)</em></strong>: Welchen Bedarf am Markt und E-Learning-Potenzial gibt es f&#252;r NetLIm?</p>
<p><strong><em>M&#252;ller Phillips Sohn (MPS)</em></strong>: Der Bedarf kann in folgenden drei Punkten aufgezeigt werden:</p>
<p>1. Jeder kann heute in Deutschland ohne Ausbildung Gesch&#228;fte mit Immobilien t&#228;tigen. N&#246;tig ist nur eine Befreiung nach §34c HGB. Wir haben es also mit einer gro&#223;en Zahl unqualifizierter Mitarbeiter in dieser Branche zu tun.</p>
<p>2. Immobilien bilden einen gro&#223;en Teil des Bruttoverm&#246;gens in Deutschland und da ist eine ordnungsgem&#228;&#223;e Verwaltung und sachkundige Beratung von zentraler Bedeutung, nicht nur aus Sicht der Kunden sondern auch aus gesamtvolkswirtschaftlicher Sicht.</p>
<p>3. Der Markt setzt sich aus sehr vielen kleinen Firmen zusammen, die selbst aber nicht ausbilden. Es gibt daher viele Quereinsteiger.</p>
<p>Da Immobilien in Deutschland, bis auf ein paar Ballungszentren, fl&#228;chendeckend verteilt sind, ist E-Learning f&#252;r eine Aus- und Weiterbildung hier hervorragend geeignet. Allerdings zeigen sich die Verb&#228;nde der Immobilienbranche noch etwas zur&#252;ckhaltend, die durch E-Learning ihre Haupteinnahmequelle „Pr&#228;senzschulung“ gef&#228;hrdet sehen und daher nur geringes Interesse daran haben, E-Learning Inhalte anzubieten bzw. im gro&#223;en Stil zu verbreiten.</p>
<p><strong><em>MG</em></strong>: Eine noch weit verbreitete Meinung, dass E-Learning die Existenz von Trainern gef&#228;hrdet. Davon abgesehen, dass es interessant w&#228;re, zu untersuchen, ob das so stimmt und von welcher Gr&#246;&#223;enordnung wir hier sprechen, sehe ich aber durchaus kommenden Bedarf nach Neuorientierung und beruflicher Ver&#228;nderung und Anpassung von Trainern an den zuk&#252;nftigen Lernenden, der E-Learning Angebote bzw. Lernen &#252;bers Internet irgendwann einfordern wird. Diese Entwicklung kann niemand aufhalten.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>NetLIm HEUTE</strong></span></p>
<p><strong><em>MG</em></strong>: Kommen wir zu den Realisierungspartnern von NetLIm: FBD Bildungspark, <a href="http://www.iao.fraunhofer.de" target="_blank">Fraunhofer IAO</a>, <a href="http://www.btbnet.de" target="_blank">BTB</a> und der <a href="http://www.hfwu.de/" target="_blank">Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Umwelt in N&#252;rtingen-Geislingen</a>. Welche Rolle spielt NetLIm heute f&#252;r diese Organisationen?</p>
<p><em><strong>MPS</strong></em>: Das IAO hat in seiner Rolle als Forschungspartner ein Projekt-gesch&#228;ftliches Interesse, aber kein Vermarktungsinteresse.</p>
<p>BTB hat f&#252;r NetLIm eine IBM-basierte Plattform, ein LCMS mit virtuellem Klassenraum, entwickelt, die l&#228;ngst an ihre Grenzen st&#246;&#223;t und nicht mehr vorrangig verfolgt wird. Aber wie bei allen Technologien gibt es auch hier einen Generationswechsel.</p>
<p>Bei uns im FBD Bildungspark wird NetLIm im Rahmen unserer IHK-Weiterbildung zum Immobilienfachwirt eingesetzt. Dar&#252;ber hinaus nutzen unsere Kunden, Immobilienunternehmen, die Anwendung im Rahmen ihrer Training-on-the-Job Programme. Derzeit ist geplant, die Anwendung auf <a href="http://sakaiproject.org/" target="_blank">Sakai</a>, ein Open Source LMS, umzustellen und f&#252;r den virtuellen Klassenraum <a href="http://www.vitero.de/" target="_blank">Vitero</a> einzusetzen.</p>
<p>Die Hochschule N&#252;rtingen-Geislingen hat NetlIm in ihrem Studiengang Immobilienwirtschaft integriert und erweitert. Dabei musste auch die Organisationsstruktur entsprechend angepasst werden.</p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: E-Learning in einem mehrj&#228;hrigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bachelor" target="_blank">Bachelor</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Master" target="_blank">Masterstudiengang</a> erfordert immer auch ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blended_Learning" target="_blank">Blended Learning Konzept</a>, d.h. Mischformen zwischen online Lernen und Pr&#228;senzveranstaltungen mit den Dozenten. Man kann sich leicht vorstellen, dass die traditionellen Strukturen der Hochschulen hier nicht mehr funktionieren und reorganisiert werden m&#252;ssen. Das ist vermutlich mit ein Grund, dass sich E-Learning in Hochschulen nicht ganz so schnell verbreitet wie erhofft. Das Redesign vom Diplom- zum Masterstudium bietet hier sicher eine neue Chance f&#252;r die Einf&#252;hrung von E-Learning.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>QUALIT&#196;T</strong></span></p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: Derzeit wird im E-Learning immer wieder das Thema Qualit&#228;t von Lerninhalten im Internet, insbesondere auch unter dem Aspekt von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_content" target="_blank">Open Content</a>, also kostenlosem Inhalt, diskutiert. Was bedeutet im Falle von NetLIm &#252;berhaupt Qualit&#228;t und wie wurde bzw. wird die Qualit&#228;t der Inhalte sichergestellt?</p>
<p><em><strong>MPS</strong></em>: Der Qualit&#228;tsbegriff befindet sich in einer angespannten Diskussion auf unterschiedlichen Ebenen, auf die ich hier nicht weiter eingehen m&#246;chte. In unserem Fall waren folgende „Qualit&#228;ten“ wichtig:</p>
<ul>
<li> Unterhaltungsqualit&#228;t: Wie hat es den Teilnehmern gefallen?</li>
<li> Pr&#252;fungsqualit&#228;t: Wie gut bereiten die Inhalte auf die IHK- oder Hochschul-Pr&#252;fung vor?</li>
<li> Transfererfolg: Wie gut sind die Inhalte in der Praxis zu verwenden?</li>
<li> Inhaltsqualit&#228;t: Wie aktuell und korrekt sind die Inhalte?</li>
</ul>
<p>Da wir es mit dynamischen Inhalten zu tun haben, m&#252;ssen wir in ganz besonderem Ma&#223;e auf die Inhaltsqualit&#228;t achten. Ein Beispiel: Aufgrund der Neuformulierung des Wohnungseigentumsgesetzes 2007 mussten die ganzen Einheiten komplett neu &#252;berarbeitet werden. Da n&#252;tzt eine p&#228;dagogisch-didaktische oder visuelle Qualit&#228;t nicht mehr viel, wenn die Inhalte nicht mehr der Rechtsprechung oder Gesetzgebung entsprechen. Ein weiteres Beispiel: Eine Eigent&#252;merversammlung wird vorbereitet. Nun haben sich die Stimmrechte ge&#228;ndert, wie Stimmen gez&#228;hlt werden, wann eine Versammlung beschlussf&#228;hig ist. Dann wird beim <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Training_on_the_job" target="_blank">Training-on-the-Job</a> aktuelles und korrektes, d.h. rechtssicheres Material erwartet, um zu vermeiden, dass das Versammlungsergebnis anfechtbar wird.</p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: Gibt es dabei eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Produkthaftung" target="_blank">Produkthaftung</a>?</p>
<p><em><strong>MPS</strong></em>: Eine interessante Frage! Ist bei uns noch nicht vorgekommen. Aber es ist durchaus denkbar, wenn jemand aufgrund eines nachweisbar nicht mehr aktuellen Inhaltes eine Pr&#252;fung nicht besteht und daraufhin klagt, dass der Inhalt fehlerhaft war.</p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: OK, wir wissen es beide nicht so genau. W&#228;re ein interessantes Thema f&#252;r den D-ELAN, auch im Rahmen der Qualit&#228;tsdiskussion.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>TECHNIK</strong></span></p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: Dann w&#252;rde mich noch interessieren, ob technische Voraussetzungen notwendig sind, um NetLIm nutzen zu k&#246;nnen, sowohl als Endanwender als auch als Immobilienfirma, die NetLIm angepasst im eigenen Unternehmen einsetzen m&#246;chte.</p>
<p><em><strong>MPS</strong></em>: Der Softwarelebenszyklus von NetLIm ist zu Ende und wir bekommen zunehmend Probleme mit Firmen, mit deren Produkte wir Inhalte erstellt haben z.B. Macromedia Flash, die diese aus der Wartung nehmen. Die Portierung m&#252;ssen wir selbst machen, da z.B. Adobe keine Migrationssoftware zur Verf&#252;gung stellt. Zu NetLIms Zeiten hat man auch noch nicht daran gedacht, Inhalte von der Technologie zu trennen, wie das heute Standard ist und alle Inhalte in Standardformaten abzulegen. Da hatte man <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autorentool" target="_blank">Autorentools</a>, mit denen man Inhalte propriet&#228;r entwickelt hat. Damit ist f&#252;r die Weiterentwicklung in der n&#228;chsten Generation ein erheblicher Aufwand verbunden. Aber da weitere Kunden anklopfen, werden wir wohl einen Generationswechsel vollziehen m&#252;ssen.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>PROJEKTR&#220;CKBLICK</strong></span></p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: Wenn Du auf die LERNET-Projekte zur&#252;ckblickst, hat es sich dann gelohnt und was waren die Lessons Learnt?</p>
<p><em><strong>MPS</strong></em>: Wir haben eine ganze Menge &#252;ber E-Learning gelernt, was wir auch in anderen Projekten und kommerziellen Vorhaben umsetzen. Unsere Erfahrungen sind:</p>
<ul>
<li> Wir kennen die Prozesse, wie man es macht,</li>
<li>wir wissen um die Anforderungen der Lernenden, die unabh&#228;ngig von Technologie, Branche, Qualifikationen u.&#228;. immer wieder dieselben sind.</li>
<li>Es werden auch immer wieder dieselben Fragen gestellt.</li>
</ul>
<p>Die &#220;bertragbarkeit auf den Sportbereich oder auf Textilunternehmen, welche wir bedienen, gelingt ohne Probleme.</p>
<p>Ein Beispiel: Lernen, wann man will, ist aus meiner Erfahrung fast immer falsch. Firmen wollen fast immer vorgegebene Lernzeiten haben, einen Termin, bis wann ein Test erfolgen soll und wie lange ein Inhalt zur Verf&#252;gung steht. Ein gewisser Grad an Vorstrukturiertheit erh&#246;ht den Lernerfolg.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>AUSBLICK</strong></span></p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: Derzeit werden ja E-Learning 2.0 Ans&#228;tze entwickelt, die Lernplattformen mit Web 2.0 Tools erg&#228;nzen oder integrieren sollen. Gibt es eine Zukunft f&#252;r NetLIm 2.0?</p>
<p><em><strong>MPS</strong></em>: Web 2.0 ist nicht direkt in NetLIm vorgesehen, aber in vielen anderen Bereichen als Erg&#228;nzung. Wir experimentieren gerade in einigen Kursen mit Wikis. Ob wir das bei NetLIm auch machen, hat auch mit der Pr&#252;fungsordnung zu tun. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag gibt einen festen Inhaltsrahmen vor. Daf&#252;r werden Musterskripte entwickelt, von denen man nicht zu weit abweichen sollte, um die Verwendung zu sichern. Web 2.0 und User-generated-Content wird dann interessant, wenn eine neue Pr&#252;fungsordnung kommt und wir einen neuen Rahmenstoffplan entwickeln m&#252;ssen, f&#252;r den es noch keine Skripte gibt. Dann sind aber vermutlich nur noch Bruchst&#252;cke von NetLIm verwendbar. Die strukturelle Komponente von NetLIm ist dann veraltet. Kontexte, Aufteilungen, Strukturen, Werkzeuge u.a. m&#252;ssen dann v&#246;llig neu gestaltet werden.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>PRAXISCOMMUNITIES</strong></span></p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: <a href="http://www.centrestage.de/2008/08/14/tribalisierung-von-unternehmen-durch-online-communities/" target="_blank">Online Communities</a> sind auf dem Vormarsch. Ich spinne jetzt mal ein Szenario: Ich bin per NetLIm qualifiziert worden und arbeite nun als Immobilienverwalter und muss auf dem Laufenden bleiben. Gerade in diesem heiklen Arbeitsumfeld zwischen Verwaltung, Psychologie, Moderator, &#220;berzeuger, Katalysator sehe ich viele M&#246;glichkeiten f&#252;r einen kommunikativen Raum mit sozialer Interaktion im Internet, in dem sich die Betroffenen austauschen und mit ihren Problemen kommen k&#246;nnen. Ist schon eine Immobiliencommunity in Planung? <img src='http://www.lernetblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em><strong>MPS</strong></em>: Bei uns nicht. Die Berufsbilder dieser Branche sind sehr divers. Diese reichen vom Makler, Bautr&#228;ger, bis hin zum Mietwohnungsverwalter, Eigentumswohnungsverwalter, Facility Manager. Denkbar w&#228;re nat&#252;rlich eine diesbez&#252;glich jeweils spezifische Ausrichtung einer Community. Auch die hohe &#196;nderungsh&#228;ufigkeit von Inhalten w&#252;rde sinnvoll f&#252;r eine Community sprechen. Wir haben erfolgreiche Communities f&#252;r Steuerberater und Finanzbuchhalter. Im Immobilienmarkt ist die Zielgruppe derzeit noch nicht reif f&#252;r Communities und soziale Netzwerke. Betonung auf NOCH NICHT.</p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: Eben alles zu seiner Zeit. Ich danke Dir f&#252;r das interessante Gespr&#228;ch!</p>
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