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	<title>LERNET Blog &#187; Mittelstand</title>
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	<description>Transfer-Netzwerk für E-Learning im Mittelstand</description>
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	<itunes:summary>Das Wissensnetzwerk für Experten</itunes:summary>
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		<title>Praxisleitfaden: Web 2.0 f&#252;r Lern- und Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2010/06/22/praxisleitfaden-web20-fuer-elearning-wissensmanagement-in-kmu/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 08:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Verantwortung f&#252;r das Thema Bildung tragen, sinnvolle Anwendungen des digitalen Lernens zu finden und einzuf&#252;hren. Er erl&#228;utert ausf&#252;hrlich das Web-2.0-Fachvokabular und bietet ganz konkrete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Verantwortung f&#252;r das Thema Bildung tragen, sinnvolle Anwendungen des digitalen Lernens zu finden und einzuf&#252;hren.</p>
<p>Er erl&#228;utert ausf&#252;hrlich das Web-2.0-Fachvokabular und bietet ganz konkrete Anleitungen, die Schritt f&#252;r Schritt die Einf&#252;hrung von Blogs, Twitter, Mikroblogs, Wikis und Virtuellen Klassenr&#228;umen beschreiben. Der Leitfaden, der im Rahmen des BMWi-Projekts &#8220;LERNET 2.0&#8243; entstand, steht allen Interessierten am Ende dieses Posts kostenlos zur Verf&#252;gung:</p>
<p><object id="doc_333082633645666" style="outline: none;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="500" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="doc_333082633645666" /><param name="data" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="FlashVars" value="document_id=34288033&amp;access_key=key-1nsdc6l8qwst8jidbp7v&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><param name="src" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value="document_id=34288033&amp;access_key=key-1nsdc6l8qwst8jidbp7v&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><embed id="doc_333082633645666" style="outline: none;" type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="500" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" flashvars="document_id=34288033&amp;access_key=key-1nsdc6l8qwst8jidbp7v&amp;page=1&amp;viewMode=list" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" bgcolor="#ffffff" wmode="opaque" data="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" name="doc_333082633645666"></embed></object></p>
<p>Der Leitfaden verschafft einen &#220;berblick &#252;ber die neuen Lerninstrumente des &#8220;Web 2.0&#8243; und zeigt an praktischen Beispielen, wie sie sich in Ihrem Unternehmen einsetzen lassen. Praktiker geben Tipps zu den &#8220;Do´s and Don´ts&#8221;, die man bei der Einf&#252;hrung von E-Learning im Unternehmen beachten sollte. F&#252;r die Argumentation bei der Einf&#252;hrung werden die Vorteile bei der Nutzung von E-Learning 2.0-Werkzeugen beschrieben.</p>
<p>Gewonnen wurden diese Erkenntnisse im Projekt „LERNET 2.0“, das in den Jahren 2008 und 2009 vom Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie gef&#246;rdert wurde. Projekttr&#228;ger ist das Deutsche Zentrum f&#252;r Luft- und Raumfahrt e.V. (<a href="http://www.dlr.de/pt/desktopdefault.aspx/tabid-3190/4885_read-9827/" target="_blank">DLR</a>). Durchgef&#252;hrt wurde das Projekt im Team vom Deutschen Netzwerk der E-Learning-Akteure e.V. <a href="http://www.d-elan.net" target="_blank">(D-ELAN</a>), <a href="http://www.mmb-institut.de" target="_blank">MMB-Institut</a> f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung und der <a href="http://www.centrestage.de">centrestage</a> GmbH – in enger Kooperation mit dem Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr (<a href="http://www.ec-net.de/" target="_blank">NEG</a>).</p>
<p>Die im Leitfaden verwendeten Quellen, Zitate und weitere Materialien sind im Delicious-<a href="http://delicious.com/Lernet_Leitfaden">Quellenverzeichnis</a> zusammengestellt.</p>
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		<itunes:subtitle>Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Ver[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Verantwortung f&#252;r das Thema Bildung tragen, sinnvolle Anwendungen des digitalen Lernens zu finden und einzuf&#252;hren.
Er erl&#228;utert ausf&#252;hrlich das Web-2.0-Fachvokabular und bietet ganz konkrete Anleitungen, die Schritt f&#252;r Schritt die Einf&#252;hrung von Blogs, Twitter, Mikroblogs, Wikis und Virtuellen Klassenr&#228;umen beschreiben. Der Leitfaden, der im Rahmen des BMWi-Projekts &#8220;LERNET 2.0&#8243; entstand, steht allen Interessierten am Ende dieses Posts kostenlos zur Verf&#252;gung:

Der Leitfaden verschafft einen &#220;berblick &#252;ber die neuen Lerninstrumente des &#8220;Web 2.0&#8243; und zeigt an praktischen Beispielen, wie sie sich in Ihrem Unternehmen einsetzen lassen. Praktiker geben Tipps zu den &#8220;Do´s and Don´ts&#8221;, die man bei der Einf&#252;hrung von E-Learning im Unternehmen beachten sollte. F&#252;r die Argumentation bei der Einf&#252;hrung werden die Vorteile bei der Nutzung von E-Learning 2.0-Werkzeugen beschrieben.
Gewonnen wurden diese Erkenntnisse im Projekt „LERNET 2.0“, das in den Jahren 2008 und 2009 vom Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie gef&#246;rdert wurde. Projekttr&#228;ger ist das Deutsche Zentrum f&#252;r Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR). Durchgef&#252;hrt wurde das Projekt im Team vom Deutschen Netzwerk der E-Learning-Akteure e.V. (D-ELAN), MMB-Institut f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung und der centrestage GmbH – in enger Kooperation mit dem Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr (NEG).
Die im Leitfaden verwendeten Quellen, Zitate und weitere Materialien sind im Delicious-Quellenverzeichnis zusammengestellt.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>E-Learning, Mittelstand, Werkstatt, Wissensmanagement</itunes:keywords>
		<itunes:author>krischak@d-elan.net</itunes:author>
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		<item>
		<title>Videointerview: Westaflex &#8211; Erfahrungen eines KMU auf dem Weg zum Enterprise 2.0</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/10/16/videointerview-westaflex-erfahrungen-eines-kmu-auf-dem-weg-zum-enterprise-2-0/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 11:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Web 2.0 Anwendungen wie z.B. Wikis, Blogs und Twitter kann man im Unternehmen einsetzen. Dadurch kann man die Kommunikation verbessern und Lern- u. Wissensprozesse zu unterst&#252;tzen.  Die M&#246;glichkeiten von Web 2.0 werden in vielen Unternehmen jedoch noch nicht erkannt. In einer vor kurzem ver&#246;ffentlichten Studie wurde festgestellt, dass 20% der befragten F&#252;hrungskr&#228;fte nicht wissen, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-689" title="Bild 1" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/10/Bild-1.png" alt="Bild 1" width="152" height="108" />Web 2.0 Anwendungen wie z.B. Wikis, Blogs und Twitter kann man im Unternehmen einsetzen. Dadurch kann man die Kommunikation verbessern und Lern- u. Wissensprozesse zu unterst&#252;tzen.  Die M&#246;glichkeiten von Web 2.0 werden in vielen Unternehmen jedoch noch nicht erkannt. In einer vor kurzem ver&#246;ffentlichten Studie wurde festgestellt, dass <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/08/31/unternehmen-tasten-sich-langsam-an-das-web-2-0-heran.aspx" target="_blank">20% der befragten F&#252;hrungskr&#228;fte</a> nicht wissen, was sich hinter dem Begriff Web 2.0 verbirgt. Unternehmen, die Web 2.0 Anwendungen erfolgreich einsetzen, legen h&#228;ufig ihr <a href="http://www.tschlotfeldt.de/elearning-blog/1197-studie-noch-kein-web-20-unternehmen" target="_blank">Hauptaugenmerk</a> auf Marketing und PR.</p>
<p>Gerade f&#252;r kleine und mittelst&#228;ndische Unternehmen (KMU) kann der Einsatz von <strong>Web 2.0 im Unternehmen</strong> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enterprise_2.0" target="_blank">Enterprise 2.0</a>) attraktiv sein. Denn die Werkzeuge sind kosteng&#252;nstig und einfach in der Anwendung. Leider gibt es bisher nur wenige <strong>Beispiele f&#252;r den Einsatz von Social Software in KMU</strong>.  Deshalb freut mich besonders, dass ich nun &#252;ber den <a href="http://www.wissensgarten.com/wordpress/?p=1888" target="_blank">Knowledge Blog</a> das Beispiel Westaflex gefunden habe.<br />
Das mittelst&#228;ndische Unternehmen <a href="http://westaflex.de" target="_blank">Westaflex</a> produziert Luft- und Abgastechnik und nutzt seit l&#228;ngerer Zeit verschiedene Web 2.0 Werkzeuge im Unternehmen.<br />
Welche Erfahrungen das Unternehmen dabei gemacht hat erf&#228;hrt man in diesem sehenswerten Videointerview, dass <a href="http://www.bernd-schmitz.net/blog/index.php/2009/01/30/westaflex-auf-dem-weg-zu-enterprise-20/#more-954" target="_blank">Bernd Schmitz</a> mit <a href="https://www.xing.com/profile/J_Westerbarkey" target="_blank">J. Westerbarkey</a> (CEO, Westaflex GmbH) gef&#252;hrt hat:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="275" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://blip.tv/play/AemtNYTCXw" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="275" src="http://blip.tv/play/AemtNYTCXw" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Kennt jemand noch weitere Beispiele f&#252;r den Einsatz von Social Media in kleineren Unternehmen?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurzinterview mit Onno Reiners, bit media e-Learning solution Deutschland GmbH: E-Learning macht unabh&#228;ngig von klassischen “Seminar-Fahrpl&#228;nen“</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/09/03/kurzinterview-mit-onno-reiners-bit-media-e-learning-solution-gmbh-co-kg-e-learning-macht-unabhaengig-von-klassischen-seminar-fahrplaenen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Sep 2009 10:32:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Roadshow]]></category>
		<category><![CDATA[e-learning Roadshow]]></category>
		<category><![CDATA[elro]]></category>
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		<description><![CDATA[N&#228;chste Woche gastiert die E-Learning Roadshow in Hannover. Vorab haben wir auch diesmal einem der beteiligten Experten vier Fragen zur Einf&#252;hrung von E-Learning vorgelegt. Zu Wort kommt Onno Reiners, Senior Consultant bei bit media. Die Firma bietet ihren Kunden ein komplettes E-Learning-Portfolio vom Autorenwerkzeug bis zum Lernmanagementsystem. Unter dem Titel „E-Learning einfach selbst erstellen“ wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-581 alignleft" title="Onno-Reiners" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/09/Onno-Reiners.jpg" alt="Onno-Reiners" width="120" height="150" />N&#228;chste Woche gastiert die <strong><a href="http://www.lernetblog.de/2009/08/05/veranstaltung-lernet-roadshow-in-hannover/" target="_blank">E-Learning Roadshow in Hannover</a></strong>. Vorab haben wir auch diesmal einem der beteiligten Experten <strong>vier Fragen zur Einf&#252;hrung von E-Learning</strong> vorgelegt. Zu Wort kommt <strong>Onno Reiners, Senior Consultant bei <a href="http://www.bitmedia.cc" target="_blank">bit media</a></strong>. Die Firma bietet ihren Kunden ein komplettes E-Learning-Portfolio vom Autorenwerkzeug bis zum Lernmanagementsystem. Unter dem Titel „E-Learning einfach selbst erstellen“ wird Onno Reiners gemeinsam mit Hans Gieringer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrung Deutschland, auf der Veranstaltung in Hannover ein Projekt aus einer &#246;ffentlichen Verwaltung pr&#228;sentieren.</p>
<p>Nachfolgend seine Antworten auf unsere Fragen:<br />
<em>Bitte geben Sie einem Bildungsverantwortlichen in einem KMU doch einmal drei gute Ratschl&#228;ge, wie die Einf&#252;hrung von E-Learning in seinem Unternehmen gelingt. </em><br />
<span id="more-579"></span><br />
1.Einen plausiblen und &#252;berzeugenden Anlass identifizieren, bei dem E-Learning nicht nur f&#252;r den Kaufmann oder Controller, sondern es auch f&#252;r die zuk&#252;nftige Zielgruppe ausreichend Sinn macht, ausgetretene Bildungs-Pfade zu verlassen.<br />
2. Eine oder mehrere Personen im Unternehmen als operative E-Learning-Treiber identifizieren, die sich f&#252;r das Thema begeistern, eine breite Akzeptanz bei Kolleginnen und Kollegen genie&#223;en, E-Learning aber nicht als Heilslehre verk&#252;nden, sondern als sich nat&#252;rlich anbietende L&#246;sungskomponente f&#252;r den unter 1. genannten Bildungs-Anlass einflie&#223;en lassen.<br />
3. KMU besitzen flachere Hierarchien, Mitarbeiter und F&#252;hrungskr&#228;fte sind sich n&#228;her als in Gro&#223;unternehmen. Entsprechende Hebelwirkung hat das Verhalten von F&#252;hrungskr&#228;ften. Deshalb m&#252;ssen diese eine durch E-Learning ver&#228;nderte Lernkultur vorleben und sie aktiv unterst&#252;tzen.</p>
<p><em>Und was muss er machen, damit die Einf&#252;hrung auf jeden Fall schief geht? </em></p>
<p>Alle Punkte oben unterlassen oder anders herum: sich nicht vom L&#246;sungsbedarf, sondern allein von Technikfaszination oder ausschlie&#223;lichen Sparfantasien leiten lassen.</p>
<p><em>Wie soll er Ihrer Meinung nach seine Mitarbeiter &#252;berzeugen, dass E-Learning f&#252;r das Lernen im Unternehmen sinnvoll ist?</em></p>
<p>Es muss einen Anlass geben, bei dem auch f&#252;r Mitarbeiter der Einsatz von E-Learning einen erfahrbaren Mehrwert (z.B. arbeitsplatz- bzw. problemnahes oder zeit- und ortsunabh&#228;ngiges Lernen) erzeugt, um gewohnte Pfade zu verlassen. Dieser muss kommuniziert werden, aber Zielgruppen-angemessen. Da, wo kommunikative Feuerwerke nicht zur Firmenkultur geh&#246;ren &#8211; und viele KMU sind da schon in ihren Mitteln begrenzt &#8211; wirkt ein internes &#8220;Bildungsmarketing-Feuerwerk&#8221; f&#252;r E-Learning auf Mitarbeiter verd&#228;chtig. Schlie&#223;lich darf bei der &#220;berzeugung auch ein wenig Druck mit dabei sein, so haben in vielen Unternehmen verpflichtende Compliance-Trainings &#252;ber E-Learning die interne Nachfrage nachhaltig gesteigert. Bei den nachr&#252;ckenden Mitarbeitern aus den Digital-Native-Generationen wird sich die Frage nach der &#220;berzeugung meiner Meinung nach so nicht mehr stellen, sondern nur noch nach der Machart von E-Learning.</p>
<p><em> Wie w&#252;rden Sie E-Learning Ihrem (einem) Chef erkl&#228;ren? </em></p>
<p>Wenn das klassische Seminarwesen dem &#246;ffentlichen, getaktetem Personenverkehr entspricht, dann entspricht E-Learning dem Individualverkehr. Als E-Learner ist der Mitarbeiter unabh&#228;ngig von &#8220;Seminar-Fahrpl&#228;nen&#8221; und kann jederzeit je nach Lernbedarf vom Unternehmen in jede &#8220;Lernregion&#8221; geschickt werden, auch in solche, die zeitlich und thematisch gar nicht vom &#214;ffentlichen Personenverkehr erschlossen werden. So wie Verkehrsplaner bei Verkehrsszenarien von einer intelligenten und energiesparenden Verzahnung von &#246;ffentlichem und Individual-Verkehr sprechen, so k&#246;nnen Seminar und E-Learning zu Blended Learning verzahnt werden, als intelligente und kostensparende betriebliche Lernszenarien, die die &#8220;Beweglichkeit&#8221; und Reaktionsf&#228;higkeit der Mitarbeiter und damit des Unternehmens am Markt erh&#246;hen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurzinterview mit Klaus Fehrlage: Der messbare Nutzen ist wichtig</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/05/28/kurzinterview-mit-klaus-fehrlage-der-messbare-nutzen-ist-wichtig/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 09:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Roadshow]]></category>
		<category><![CDATA[e-learning Roadshow]]></category>
		<category><![CDATA[klaus fehrlage]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 4. Juni gastiert die LERNET 2.0-Roadshow in Osnabr&#252;ck. Dipl.-P&#228;d. Klaus Fehrlage ist Leiter des E-Learning Bereichs bei der Komunikation &#38; Wirtschaft GmbH und Vorsitzender des VEBN e.V. Auf unserer Veranstaltung in Osnabr&#252;ck wird er uns anhand eines Best-Practice Beispiels zeigen, wie der E-Learning Einstieg in einem mittelst&#228;ndischem Unternehmen gelingt. Im Vorfeld hat uns der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-374" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Klaus Fehrlage" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/05/fehrlage-klein.jpg" alt="Klaus Fehrlage" width="100" height="113" />Am 4. Juni gastiert die <a href="http://www.lernetblog.de/2009/05/12/veranstaltung-lernet-roadshow-macht-station-in-osnabrueck/" target="_self">LERNET 2.0-Roadshow in Osnabr&#252;ck</a>. <strong>Dipl.-P&#228;d. Klaus Fehrlage</strong> ist Leiter des E-Learning Bereichs bei der <a href="http://www.kuw.de/" target="_blank">Komunikation &amp; Wirtschaft GmbH</a> und Vorsitzender des <a href="http://www.vebn.de" target="_blank">VEBN e.V.</a> Auf unserer Veranstaltung in Osnabr&#252;ck wird er uns anhand eines Best-Practice Beispiels zeigen, wie der E-Learning Einstieg in einem mittelst&#228;ndischem Unternehmen gelingt. Im Vorfeld hat uns der E-Learning Experte vier Fragen zur Einf&#252;hrung von E-Learning in einem KMU beantwortet:</p>
<p><em>1. Bitte geben Sie einem Bildungsverantwortlichen in einem KMU doch einmal drei gute Ratschl&#228;ge, wie die Einf&#252;hrung von E-Learning in seinem Unternehmen gelingt.</em></p>
<ul>
<li>F&#252;hren Sie eine sorgf&#228;ltige Bedarfsanalyse durch und w&#228;hlen Sie ein &#8220;brennendes&#8221; Thema.</li>
</ul>
<ul>
<li> Eine Ausrichtung an schnell und klar erkennbarem (und messbarem) Nutzen f&#252;r das Gesch&#228;ft und die Mitarbeiter ist wichtig.</li>
</ul>
<ul>
<li>Beteiligen Sie die Mitarbeiter an Planung/Umsetzung des Pilotprojekts um Transparenz herzustellen.<span id="more-373"></span></li>
</ul>
<p>2. <em>Und was muss er machen, damit die Einf&#252;hrung auf jeden Fall schief geht?</em><br />
Die Einf&#252;hrung geht schief, wenn sie zuerst die Auswahl von technischen L&#246;sungen vorbereiten (Lernmanagement-System, Autorensystem), keine Bedarfsanalyse durchf&#252;hren und keine Beratung in Anspruch nehmen, so dass Fehler wiederholt werden. Keine klare Verantwortung der Projektleitung, kein Budget und keine Mitwirkung der Betroffenen k&#246;nnen ebenfalls Gr&#252;nde f&#252;r das Scheitern sein.</p>
<p>3. <em>Wie soll er Ihrer Meinung nach seine Mitarbeiter &#252;berzeugen, dass E-Learning f&#252;r das Lernen im Unternehmen sinnvoll ist?</em><br />
Der kurzfristige Nutzen eines Pilotprojekts sollte mit den Perspektiven f&#252;r einen langfristig nachhaltigen Einsatz verbunden werden. So werden die M&#246;glichkeiten einer kontinuierlichen Fortbildung f&#252;r die Mitarbeiter entscheidend verbessert.</p>
<p><em>4. Wie w&#252;rden Sie E-Learning Ihrem (einem) Chef erkl&#228;ren? </em><br />
E-Learning ist ein Ansatz zur gezielten Verbesserung der Kundenorientierung (Umsatz, Service) und zur Verbesserung der Qualit&#228;t (Innovationen), sowie der Prozessoptimierung. E-Learning verbessert die Anpassungsf&#228;higkeit und Wettbewerbsf&#228;higkeit des Unternehmens deutlich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>LERNET-Roadshow in Chemnitz: E-Learning aus den Kinderschuhen</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/05/19/lernet-roadshow-e-learning-in-chemnitz-aus-den-kinderschuhen/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 13:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Netzwerkpartner]]></category>
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		<description><![CDATA[Chemnitz war am 11. Mai Station unserer E-Learning-Roadshow. Kooperationspartner der Veranstaltung war das SAGeG, das regionale Kompetenzzentrum im Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr. Das SAGeG ist ein gemeinsames Projekt der IHK S&#252;dwestsachsen und der Handwerkskammer Chemnitz. Erster Eindruck nach der Veranstaltung: Chemnitz ist in Sachen E-Learning gut aufgestellt. Es gibt dort neben den sehr aktiven Kammern, mehrere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chemnitz war am 11. Mai Station unserer E-Learning-Roadshow. Kooperationspartner der Veranstaltung war das <a href="http://www.sageg.de/">SAGeG</a>, das regionale <a href="http://www.ec-net.de/EC-Net/Navigation/Kompetenzzentren/deutschlandkarte.html">Kompetenzzentrum</a> im <a href="http://www.ec-net.de/">Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr</a>. Das SAGeG ist ein gemeinsames Projekt der <a href="http://www.chemnitz.ihk24.de/">IHK S&#252;dwestsachsen</a> und der <a href="http://www.hwk-chemnitz.de/">Handwerkskammer Chemnitz</a>.</p>
<p>Erster Eindruck nach der Veranstaltung: Chemnitz ist in Sachen E-Learning gut aufgestellt. Es gibt dort neben den sehr aktiven Kammern, mehrere Anbieter, die von Beratung bis zum Full-Service die gesamte E-Learning-Palette abdecken.</p>
<div style="margin: auto; width: 357px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="355" height="542" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/egowidget2PT.swf" /><param name="flashvars" value="feedurl=lernet/tags/elro_c&amp;widgettitle=Folien von der LERNET 2.0-Roadshow am 11.05.2009 in Chemnitz" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="355" height="542" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/egowidget2PT.swf" flashvars="feedurl=lernet/tags/elro_c&amp;widgettitle=Folien von der LERNET 2.0-Roadshow am 11.05.2009 in Chemnitz" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px; text-align: left;"><a title="SlideShare" href="http://www.slideshare.net/?src=egowidget"><img style="border:0px none;margin-bottom:-5px" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/logo_embd.png" alt="SlideShare" /></a> | <a title="Get your Presentation Pack" href="http://www.slideshare.net/widgets/presentation-pack">Get your Presentation Pack</a></div>
</div>
<p><span id="more-366"></span>Jens Schwendel vom <a href="http://www.bps-system.de/cms/?id=6">Bildungsportal Sachsen</a> stellte beispielsweise das Open Source <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lernmanagementsystem">Lernmanagement-System</a> (LMS) <a href="http://www.bps-system.de/cms/index.php?id=107#c176">OLAT (Online Learning an Training)</a> vor. Auf OLAT basiert u.a. die zentrale Lernplattform der s&#228;chsischen Hochschulen. Da einfach zu bedienen, ist das System aber gerade f&#252;r kleine Unternehmen gut geeignet.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3347/3545653564_d4c8e6f58e.jpg?v=0"><img class="alignleft" style="margin: 0px 5px;" title="Holger Puchalla (ZWH D&#252;sseldorf, WebKolleg NRW)" src="http://farm4.static.flickr.com/3347/3545653564_d4c8e6f58e.jpg?v=0" alt="" width="197" height="147" /></a>Die sind auch Zielgruppe der Handwerkskammer Chemnitz. L&#228;ngst ist man dort „aus den Kinderschuhen“ was E-Learning angeht. In Kooperation mit der <a href="http://www.zwh.de/">Zentralstelle f&#252;r Weiterbildung im Handwerk (ZWH)</a> werden Meisterlehrg&#228;nge als Blended Learning angeboten. Besonders Wert wird auf die tutorielle Betreuung der lernenden Handwerker durch eigens ausgebildete <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tele-Tutor">Tele-Tutoren</a> gelegt. Dazu lohnt ein Blick auf die Seiten des <a href="http://www.webkolleg.de/teilnehmerInfo/WebCoach-Ausbildung.html">WebkollegNRW</a>.</p>
<p>Die Industrie- und Handelskammer S&#252;dwestsachsen setzt auf die IHK eigene<a href="http://www.ihk-online-akademie.de/clixContext/servlet/de.imc.clix.control.Clix?clixEvent=start-portal&amp;portal_foldername=sachsen"> Online Akademie</a>, die eine Vielzahl an Lernangeboten bereit h&#228;lt. So kann man ganze Lehrg&#228;nge online absolvieren und sich zum Betriebs- oder Fachwirt weiterentwickeln.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3378/3544851061_b4f29ec838.jpg?v=0"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Markus Eidam &#252;ber interkulturelles E-Learning" src="http://farm4.static.flickr.com/3378/3544851061_b4f29ec838.jpg?v=0" alt="" width="197" height="148" /></a>Die gro&#223;e thematische Bandbreite von E-Learning, verdeutlichte Herr Eidam von der Firma <a href="http://www.eidam-und-partner.de/E-Learning">Eidam &amp; Partner</a> aus Chemnitz. Die Firma bietet E-Learning-Module an, mit denen man sich auf Gesch&#228;ftsreisen ins Ausland vorbereiten kann. Zu acht verschiedenen Ziell&#228;ndern gibt es Module. Darin lernt man, worauf in den jeweiligen L&#228;ndern zu achten ist und was man m&#246;glichst unterlassen sollte – will man gesch&#228;ftlich erfolgreich sein.</p>
<p>Realisiert wurde die Umsetzung mit dem Partner <a href="http://www.chemmedia.de/">chemmedia AG</a>, ebenfalls in Chemnitz ans&#228;ssig. Die Firma vertreibt u.a. ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autorensystem">Autoren-Tool</a>, mit dem man Lerninhalte einfach erstellen kann. Wie geschaffen also f&#252;r die kleineren und mittelst&#228;ndischen Unternehmen.</p>
<p><a href="http://farm3.static.flickr.com/2320/3544854731_e18211c64f.jpg?v=0"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Herr Marco Graef (Bechtle GmbH &amp; Co. KG, Chemnitz) &#252;ber den praktischen Einsatz von E-Learning im mittelst&#228;ndischen Unternehmen." src="http://farm3.static.flickr.com/2320/3544854731_e18211c64f.jpg?v=0" alt="" width="198" height="148" /></a>E-Learning bereits im Einsatz hat die <a href="http://www.bechtle.com/root/start.html;jsessionid=FDA16224F560F9AD9A6110D77822A8DF?mo=}&amp;country=">Bechtle GmbH &amp; Co. KG</a>, ein IT-Systemhaus aus Chemnitz. Dort wird E-Learning f&#252;r die interne Mitarbeiterschulung genutzt. Gleichzeitig setzen viele Software-und Systemanbieter, deren Produkte Bechtle vertreibt bzw. betreut, bei ihren Zertifizierungen auf E-Learning.</p>
<p>Gr&#252;nde f&#252;r die Einf&#252;hrung von E-Learning bei Bechtle waren eine erh&#246;hte Flexibilit&#228;t bei den Lernzeiten, die Einsparung von Reisezeiten und –kosten, aber auch der „gute Transport von Faktenwissen“ durch E-Learning.</p>
<p>Weitere Fotos von der Veranstaltung:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157618467202532%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157618467202532%2F&amp;set_id=72157618467202532&amp;jump_to=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157618467202532%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157618467202532%2F&amp;set_id=72157618467202532&amp;jump_to="></embed></object></p>
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		<title>Veranstaltung: LERNET-Roadshow macht Station in Osnabr&#252;ck</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/05/12/veranstaltung-lernet-roadshow-macht-station-in-osnabrueck/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 15:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Roadshow]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[IHK]]></category>
		<category><![CDATA[NEG]]></category>

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		<description><![CDATA[OSNA-1-TV Osnabr&#252;ck ist am 4. Juni Station der E-Learning-Roadshow. Partner ist das RECO (Regionalcentrum f&#252;r Electronic Commerce Anwendungen Osnabr&#252;ck), das Kompetenzzentrum des Netzwerks Elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr in der Region. Beteiligt an der Veranstaltung ist daneben die Industrie und Handelskammer Osnabr&#252;ck-Emsland, in deren R&#228;umen wir tagen. Die Anschrift lautet: IHK Osnabr&#252;ck-Emsland Neuer Graben 3849074 Osnabr&#252;ck. Besonders gespannt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.osna-1-tv.de" target="_blank">OSNA-1-TV</a></p>
<p>Osnabr&#252;ck ist am 4. Juni Station der E-Learning-Roadshow. Partner ist das <a href="http://www.r-e-c-o.de/">RECO</a> (Regionalcentrum f&#252;r Electronic Commerce Anwendungen Osnabr&#252;ck), das <a href="http://www.ec-net.de/EC-Net/Navigation/kompetenzzentren.html">Kompetenzzentrum</a> des <a href="http://www.ec-net.de/">Netzwerks Elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr</a> in der Region. Beteiligt an der Veranstaltung ist daneben die <a href="http://www.osnabrueck.ihk24.de/produktmarken/startseite/index.jsp">Industrie und Handelskammer Osnabr&#252;ck-Emsland</a>, in deren R&#228;umen wir tagen. Die Anschrift lautet: IHK Osnabr&#252;ck-Emsland Neuer Graben 3849074 Osnabr&#252;ck.</p>
<p>Besonders gespannt bin ich darauf, was Prof. Dr. Oliver Vornberger von der <a href="http://www.uni-osnabrueck.de/">Universit&#228;t Osnabr&#252;ck</a> den Unternehmen zum Thema E-Learning auf den Weg mitgeben wird. Der Professor hat gerade den <a href="http://www.hrk.de/de/projekte_und_initiativen/3001.php">Ars Legendi Preis 2009</a> f&#252;r exzellente Lehre erhalten. Nachfolgend das vollst&#228;ndige Programm. Die Veranstaltung beginnt um <strong>16:00 Uhr</strong>.</p>
<p><span id="more-364"></span>16:00 Uhr Er&#246;ffnung und Begr&#252;&#223;ung<br />
Andreas Meiners, IHK Osnabr&#252;ck-Emsland<br />
Axel Wolpert, <a href="http://www.d-elan.net">D-ELAN e.V.</a></p>
<p>16:10 Uhr Computergest&#252;tztes Lernen – was heute geht. Ein &#220;berblick<br />
Axel Wolpert, D-ELAN e.V.</p>
<p>16:30 Uhr E-Learning &#8211; jetzt noch besser !<br />
Prof. Dr. Oliver Vornberger, Universit&#228;t Osnabr&#252;ck, <a href="http://www.informatik.uni-osnabrueck.de/">Institut f&#252;r Informatik</a></p>
<p>16:40 Uhr Lernen im Prozess der Arbeit<br />
Tobias Thelen, <a href="http://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/">Zentrum f&#252;r Informationsmanagement und virtuelle Lehre (virtUOS)</a>, Universit&#228;t Osnabr&#252;ck</p>
<p>17:10 Uhr Kaffeepause</p>
<p>17:30 Uhr Best Practice<br />
I. E-Learning-Einstieg leicht gemacht<br />
Klaus H. Fehrlage, <a href="http://www.kuw.de/service/sms/elearning/;jsessionid=aDDa7icKevg42fPw1e">Kommunikation &amp; Wirtschaft GmbH</a>, Oldenburg</p>
<p>II. Virtuelle Lernwelten – Komplexe Bedienabl&#228;ufe trainieren<br />
Roland Friedrich , <a href="http://www.benntec.de/">benntec Systemtechnik GmbH</a>, Bremen</p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenlos. Sie k&#246;nnen sich hier f&#252;r die LERNET Roadshow in Osnabr&#252;ck anmelden. Unsere Partner vor Ort und die Mitwirkenden am Programm werden wir Ihnen in den n&#228;chsten Wochen etwas n&#228;her vorstellen.</p>
<p>[youtube Mj8hjf3BGBY nolink]</p>
<p><script src="https://de.amiando.com/resources/js/amiandoExport.js"></script></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltung: LERNET-Roadshow in Chemnitz</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/04/27/veranstaltung-lernet-roadshow-in-chemnitz/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 09:20:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Roadshow]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[NEG]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lernetblog.de/?p=347</guid>
		<description><![CDATA[Chemnitz ist kurz nach Halle bereits der n&#228;chste Stop in den neuen Bundesl&#228;ndern. Am 11. Mai sind wir dort im Bildungs- und Technologiezentrum der Handwerkskammer zu Gast. Kooperationspartner der Veranstaltung sind neben der HWK das SAGeG, das regionale Kompetenzzentrum im Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr und die IHK S&#252;dwestsachsen. Tagungsort ist die HWK, Limbacher Str. 195, 09116 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.amiando.com/LERNET_Roadshow_Chemnitz.html "><img class="alignleft size-full wp-image-348" title="lernet_roadshow_chemnitz" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/04/lernet_roadshow_chemnitz.gif" alt="lernet_roadshow_chemnitz" /></a>Chemnitz ist kurz nach Halle bereits der n&#228;chste Stop in den neuen Bundesl&#228;ndern. Am 11. Mai sind wir dort im Bildungs- und Technologiezentrum der <a href="http://www.hwk-chemnitz.de/">Handwerkskammer</a> zu Gast. Kooperationspartner der Veranstaltung sind neben der HWK das <a href="http://www.sageg.de/">SAGeG</a>, das regionale Kompetenzzentrum im <a href="http://www.ec-net.de/">Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr</a> und die <a href="http://www.chemnitz.ihk24.de/produktmarken/startseite/index.jsp">IHK S&#252;dwestsachsen</a>. Tagungsort ist die HWK, Limbacher Str. 195, 09116 Chemnitz. Die Veranstaltung beginnt um <strong>15:00 Uhr</strong>. Nachfolgend das Programm:</p>
<p><span id="more-347"></span>15:00 Er&#246;ffnung und Begr&#252;&#223;ung:<br />
Herr Gerlach, SAGeG c/o HWK Chemnitz<br />
Herr Wolpert, <a href="http://www.d-elan.de">D-ELAN e.V.</a></p>
<p>15:15 Uhr &#220;berblick: Computergest&#252;tztes Lernen – was heute geht<br />
Herr Wolpert, D-ELAN e.V., Essen</p>
<p>15:35 Uhr &#8211; Lernen im Prozess der Arbeit<br />
Herr Schwendel, <a href="https://bildungsportal.sachsen.de/">Bildungsportal Sachsen</a></p>
<p>16:05 Uhr Einf&#252;hrung und &#220;berblick zu E-Learning im Handwerk<br />
Herr Puchalla, <a href="http://www.zwh.de/">ZWH</a></p>
<p>16:30 Uhr Kaffee- und Kommunikationspause</p>
<p>17:00 Uhr Pr&#228;sentation von <strong>Best Practice</strong> Beispielen E-Learning in den regionalen Kammern<br />
Frau Gl&#252;hmann, Handwerkskammer Chemnitz<br />
Herr Smandzik, Industrie- und Handelskammer S&#252;dwestsachsen, Chemnitz</p>
<p>Vorbereitung von Gesch&#228;ftsreisen ins Ausland<br />
Herr Eidam, <a href="http://www.eidam-und-partner.de/">Eidam &amp; Partner, Chemnitz </a></p>
<p>Einfache Werkzeuge zur Erstellung von Lerninhalten<br />
Herr R&#252;mmler, <a href="http://www.chemmedia.de/">chemmedia AG</a>, Chemnitz</p>
<p>Praxisbericht aus einem mittelst&#228;ndigen Unternehmen<br />
Herr Gr&#228;f, <a href="http://navision.bechtle.de/">Bechtle GmbH &amp; Co. KG</a>, Chemnitz</p>
<p>Ab 18:30 Uhr stehen die Anbieter stehen f&#252;r Demonstration und Fragen zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Interessant ist die Veranstaltung besonders f&#252;r mittelst&#228;ndische Unternehmen, die L&#246;sungen f&#252;r interne Lernbedarfe suchen bzw. die sich &#252;ber das Thema Lernen und Wissensmanagement im Betrieb informieren wollen. Die Veranstaltung ist kostenlos.</p>
<p>Sie k&#246;nnen sich hier f&#252;r die LERNET Roadshow in Chemnitz anmelden. Unsere Partner vor Ort und die Mitwirkenden am Programm werden wir Ihnen in den n&#228;chsten Wochen etwas n&#228;her vorstellen.</p>
<p><script language="JavaScript" src="https://de.amiando.com/resources/js/amiandoExport.js"></script><iframe src="https://de.amiando.com/LERNET_Roadshow_Chemnitz?viewType=iframe&#038;panelId=350385&#038;useDefaults=false&#038;resizeIFrame=true" frameborder="0" width="500px" height="450px" name="_amiandoIFrame350385" id="_amiandoIFrame350385">
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<p></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vier Fragen an Hans-Peter Wolf: E-Learning braucht die klare Unterst&#252;tzung des Managements</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/04/24/vier-fragen-an-hans-peter-wolf-e-learning-braucht-die-klare-unterstuetzung-des-managements/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 13:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Roadshow]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[e-learning Roadshow]]></category>
		<category><![CDATA[elro]]></category>
		<category><![CDATA[elRo_BN]]></category>
		<category><![CDATA[hans-peter wolf]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[marvin media]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 29.04. wird im Rahmen unserer bundesweiten E-Learning Roadshow eine Veranstaltung in Bonn ststtfinden. Auch dort werden wieder verschiedene Best Practice-Beispiele zum Einsatz von E-Learning im Mittelstand vorgestellt. Hans-Peter Wolf ist Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der marvin media GmbH mit Sitz in K&#246;ln. Er wird in Bonn gemeinsam mit einem Kunden ein Best Practice-Beispiel f&#252;r ein Blended-Learning Szenario [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29.04. wird im Rahmen unserer <a href="http://www.lernetblog.de/2008/08/22/wirtschaftlich-handeln-elektronisch-lernen-roadshow-zum-thema-e-learning/">bundesweiten E-Learning Roadshow</a> eine Veranstaltung in <a href="http://www.lernetblog.de/2009/04/08/veranstaltung-lernet-roadshow-macht-station-in-bonn/">Bonn</a> ststtfinden. Auch dort werden wieder verschiedene <strong>Best Practice-Beispiele</strong> zum Einsatz von <strong>E-Learning im Mittelstand</strong> vorgestellt.</p>
<p>Hans-Peter Wolf ist Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der <a href="http://www.marvinmedia.de" target="_blank">marvin media GmbH</a> mit Sitz in K&#246;ln. Er wird in Bonn gemeinsam mit einem Kunden ein Best Practice-Beispiel f&#252;r ein Blended-Learning Szenario pr&#228;sentieren. Wir haben dem E-Learning Experten vier Fragen zur Einf&#252;hrung von E-Learning in einem mittelst&#228;ndischen Unternehmen gestellt. Hier sind seine Antworten:</p>
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Hans-Peter Wolf ist Gesch[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Am 29.04. wird im Rahmen unserer bundesweiten E-Learning Roadshow eine Veranstaltung in Bonn ststtfinden. Auch dort werden wieder verschiedene Best Practice-Beispiele zum Einsatz von E-Learning im Mittelstand vorgestellt.
Hans-Peter Wolf ist Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der marvin media GmbH mit Sitz in K&#246;ln. Er wird in Bonn gemeinsam mit einem Kunden ein Best Practice-Beispiel f&#252;r ein Blended-Learning Szenario pr&#228;sentieren. Wir haben dem E-Learning Experten vier Fragen zur Einf&#252;hrung von E-Learning in einem mittelst&#228;ndischen Unternehmen gestellt. Hier sind seine Antworten:</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Roadshow</itunes:keywords>
		<itunes:author>krischak@d-elan.net</itunes:author>
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		<title>Veranstaltung: LERNET-Roadshow in Halle (Saale)</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/04/20/veranstaltung-lernet-roadshow-in-halle-saale/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 13:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Roadshow]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[NEG]]></category>
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		<description><![CDATA[Die n&#228;chste Station auf unserer Deutschlandreise steht an: am 7. Mai stellen wir das Thema E-Learning in Halle a. d. Saale vor. Partner ist das Mitteldeutsche Kompetenzzentrum f&#252;r den elektronischen Gesch&#228;ftsverkehr, vertreten durch das isw &#8211; Institut f&#252;r Strukturpolitik und Wirtschaftsf&#246;rderung gGmbH. Getagt wird im isw-Institut, Heinrich-Heine-Stra&#223;e 10, 06114 Halle (Saale). Die Veranstaltung beginnt um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-342" title="lernet_roadshow_halle" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/04/lernet_roadshow_halle.gif" alt="lernet_roadshow_halle" />Die n&#228;chste Station auf unserer Deutschlandreise steht an: am 7. Mai stellen wir das Thema E-Learning in Halle a. d. Saale vor. Partner ist das <a href="http://www.mdcecomm.de/">Mitteldeutsche Kompetenzzentrum f&#252;r den elektronischen Gesch&#228;ftsverkehr</a>, vertreten durch das <a href="http://www.isw-institut.de/">isw &#8211; Institut f&#252;r Strukturpolitik und Wirtschaftsf&#246;rderung gGmbH</a>. Getagt wird im isw-Institut, Heinrich-Heine-Stra&#223;e 10, 06114 Halle (Saale). Die Veranstaltung beginnt um <strong>15:00 Uhr</strong>. Nachfolgend das Programm:</p>
<p><span id="more-341"></span>15:00 Er&#246;ffnung und Begr&#252;&#223;ung<br />
Dr. Andrea Ferber, isw-Institut<br />
Axel Wolpert, D-ELAN e.V.</p>
<p>15:15 Uhr &#220;berblick: Computergest&#252;tztes Lernen – was heute geht<br />
Axel Wolpert, <a href="http://www.d-elan.de">D-ELAN e.V.</a>, Essen</p>
<p>15:35 Uhr &#8211; Lernen im Prozess der Arbeit<br />
Dr. Andrea Ferber, isw-Institut, Halle</p>
<p>16:00 Uhr &#8211; Kaffee- und Kommunikationspause</p>
<p>16:30 Uhr Pr&#228;sentation von Best Practice Beispielen</p>
<p>E-Learning – einfach umgesetzt<br />
<a href="http://www.mtl-leipzig.de/">Medien-Technologie Leipzig GmbH</a>, Leipzig, Bernd Budig</p>
<p>E-Learning Content f&#252;r technische Berufe<br />
<a href="http://www.livingsolids.de/runtime/cms.run/doc/Deutsch/16/Startseite.html">LIVINGSOLIDS GmbH</a>, Magdeburg, René Maresch</p>
<p><a href="http://www.vr-fabrik.com/deu/index.htm">vr|fabric virtual reality und multimedia GmbH</a>, Halle, J&#252;rgen Weinert</p>
<p>Interessant ist die Veranstaltung besonders f&#252;r mittelst&#228;ndische Unternehmen, die L&#246;sungen f&#252;r interne Lernbedarfe suchen bzw. die sich &#252;ber das Thema Lernen und Wissensmanagement im Betrieb informieren wollen.</p>
<p>Unsere Partner vor Ort und die Mitwirkenden am Programm werden wir Ihnen in den n&#228;chsten Wochen etwas n&#228;her vorstellen. Sie k&#246;nnen sich hier <strong>kostenlos</strong> f&#252;r die LERNET Roadshow in Halle anmelden.</p>
<p><script language="JavaScript" src="https://de.amiando.com/resources/js/amiandoExport.js"></script><iframe src="https://de.amiando.com/LERNET_Roadshow_Leipzig?viewType=iframe&#038;panelId=350369&#038;useDefaults=false&#038;resizeIFrame=true" frameborder="0" width="500px" height="450px" name="_amiandoIFrame350369" id="_amiandoIFrame350369">
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<p></iframe></p>
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		<title>Kurzinterview mit Dr.-Ing. Christoph Rensing: E-Learning individuell gestalten</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/04/16/kurzinterview-mit-dr-ing-christoph-rensing-e-learning-individuell-gestalten-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 22:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Roadshow]]></category>
		<category><![CDATA[bieg-hessen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Am KOM &#8211; Multimedia Communications Lab der TU Darmstadt forscht Dr.-Ing. Christoph Rensing. Der Experte f&#252;r Wissensmedien wird am 22. April auf der Roadshow-Veranstaltung in Frankfurt &#252;ber das Selbstgesteuerte Lernen Im Prozess der Arbeit-, sowie &#252;ber die Herausforderungen und die Potenziale des Social Internets referieren. Vorab habe ich ihm einige Fragen zur Einf&#252;hrung von E-Learning [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kom.tu-darmstadt.de/en/people/staff/christoph-rensing/?no_cache=1" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-335" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Dr.-Ing. Christoph Rensing" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/04/bild-3.png" alt="Dr.-Ing. Christoph Rensing" width="96" height="114" /></a> Am <a href="http://www.kom.tu-darmstadt.de/">KOM &#8211; Multimedia Communications Lab der TU Darmstadt </a>forscht <a href="http://www.kom.tu-darmstadt.de/en/people/staff/christoph-rensing/?no_cache=1" target="_blank">Dr.-Ing. Christoph Rensing</a>. Der Experte f&#252;r Wissensmedien wird am<strong> 22. April</strong> auf der <a href="http://www.lernetblog.de/2009/04/03/veranstaltung-lernet-roadshow-in-frankfurt/" target="_blank">Roadshow-Veranstaltung in </a><strong><a href="http://www.lernetblog.de/2009/04/03/veranstaltung-lernet-roadshow-in-frankfurt/" target="_blank">Frankfurt</a></strong> &#252;ber das Selbstgesteuerte Lernen Im Prozess der Arbeit-, sowie &#252;ber die Herausforderungen und die Potenziale des Social Internets referieren.<br />
Vorab habe ich ihm einige Fragen zur Einf&#252;hrung von E-Learning in einem mittelst&#228;ndischen Unternehmen gestellt:</p>
<p><em>1. Bitte geben Sie einem Bildungsverantwortlichen in einem KMU doch einmal drei gute Ratschl&#228;ge, wie die Einf&#252;hrung von E-Learning in seinem Unternehmen gelingt.</em></p>
<p>1. Wissenserwerb muss ein Teil des Unternehmensalltags sein, d.h. es muss entsprechender Freiraum und Akzeptanz geschaffen werden, dass sich die Mitarbeiter mit E-Learning w&#228;hrend der Arbeitszeit auseinandersetzen k&#246;nnen.<br />
2. Die Einf&#252;hrung von E-Learning muss gut motiviert sein und der Einf&#252;hrungsprozess gut moderiert werden. Man muss die Bed&#252;rfnisse der Mitarbeiter im Blick haben.<br />
3. Der Prozess sollte relativ professionell von einem Erfahrungstr&#228;ger begleitet sein.</p>
<p><span id="more-338"></span><em>2. Und was muss er machen, damit die Einf&#252;hrung auf jeden Fall schief geht?</em><br />
Die Einf&#252;hrung geht schief, wenn er glaubt, dass E-Learning ein Allheilmittel ist und dass er nur vorgefertigten Content kaufen und &#252;ber eine Lernplattform bereitstellen muss.</p>
<p><em>3. Wie soll er Ihrer Meinung nach seine Mitarbeiter &#252;berzeugen, dass E-Learning f&#252;r das Lernen im Unternehmen sinnvoll ist?</em><br />
Er muss den Mitarbeitern die Vorteile f&#252;r sie selbst darstellen. Die sind individuell unterschiedlich. Sie reichen von mehr zeitlicher Flexibilit&#228;t, &#252;ber mehr auf die Lernbedarfe des Mitarbeiters hin individualisierte Lerninhalte bis hin zu weniger Abwesenheit von zu Hause wegen Weiterbildungsma&#223;nahmen.</p>
<p><em>4. Wie werden Sie E-Learning Ihrem (einem) Chef erkl&#228;ren?</em><br />
E-Learning ist das Lernen mit Hilfe der neuen Medien insbesondere mit Hilfe des Internets. Es erm&#246;glich dadurch ein zeit- und ortsunabh&#228;ngiges Lernen der Mitarbeiter. Dabei kann E-Learning in ganz verschiedenen Formen individuell gestaltet werden.</p>
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