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	<title>LERNET Blog &#187; LERNET-Projekte</title>
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	<description>Transfer-Netzwerk für E-Learning im Mittelstand</description>
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	<itunes:summary>Das Wissensnetzwerk für Experten</itunes:summary>
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		<title>Abschluss E-Learning-Roadshow: kollaboratives und arbeitsplatznahes Lernen sind Erfolgsgaranten</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/11/23/abschluss-e-learning-roadshow-kollaboratives-und-arbeitsplatznahes-lernen-sind-erfolgsgaranten/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 15:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
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		<category><![CDATA[eComm Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin war am 12. November die letzte Station der E-Learning-Roadshow. Gemeinsam mit dem eComm Berlin, Kompetenzzentrum im Netzwerk Elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr konnten wir im Ludwig Erhard Haus knapp 50 Teilnehmer begr&#252;&#223;en. Da es sich um unsere Abschlussveranstaltung handelte, haben wir das Programm im Vergleich zu den anderen Roadshow-Stationen etwas erweitert. Neben den bew&#228;hrten Praxisanteilen ging es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin war am 12. November die letzte Station der E-Learning-Roadshow. Gemeinsam mit dem <a href="http://www.ecomm-online.de/">eComm Berlin</a>, Kompetenzzentrum im <a href="http://www.ec-net.de">Netzwerk Elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr</a> konnten wir im <a href="http://www.leh-berlin.de/">Ludwig Erhard Haus</a> knapp 50 Teilnehmer begr&#252;&#223;en.</p>
<p>Da es sich um unsere Abschlussveranstaltung handelte, haben wir das Programm im Vergleich zu den anderen Roadshow-Stationen etwas erweitert. Neben den bew&#228;hrten Praxisanteilen ging es auch um den Stellenwert von E-Learning in der Weiterbildung aus unterschiedlicher Perspektive. Moderiert wurde die Veranstaltung von Liane von Billerbeck von Deutschlandradio Kultur. Hier findet man wie gewohnt, die Vortragsfolien zum durchbl&#228;ttern. Der Vortrag von Martin Lindner verf&#252;gt zus&#228;tzlich &#252;ber Ton:</p>
<div style="margin: auto; width: 422px;"><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="420" height="593" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/multiwidgetPT.swf" /><param name="flashvars" value="feedurl=lernet/tags/elrob&amp;widgettitle=Vortragsfolien%3A%20LERNET%202.0%20Roadshow%2C%20Abschlussveranstaltung%20in%20Berlin" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="420" height="593" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/multiwidgetPT.swf" flashvars="feedurl=lernet/tags/elrob&amp;widgettitle=Vortragsfolien%3A%20LERNET%202.0%20Roadshow%2C%20Abschlussveranstaltung%20in%20Berlin" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px; text-align: left;"><a title="SlideShare" href="http://www.slideshare.net/?src=multiwidget"><img style="border:0px none;margin-bottom:-5px" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/logo_embd.png" alt="SlideShare" /></a> | <a title="Get your SlideShare Playlist" href="http://www.slideshare.net/widgets/playlist">Get your SlideShare Playlist</a></div>
</div>
<p>Nachfolgend m&#246;chte ich einige Aspekte aus den Vortr&#228;gen herausgreifen und kurz beschreiben. Nicht fehlen durfte zu Beginn ein R&#252;ckblick auf die fr&#252;heren <a href="http://www.lernetblog.de/?page_id=36">LERNET-Projekte</a>, ohne die unser Projekt und damit auch die Roadshow nicht zustande gekommen w&#228;ren.</p>
<p><span id="more-812"></span><a title="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin von lernet bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/lernet/4127190075/"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2585/4127190075_b3b554f8c9_m.jpg" alt="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin" width="180" height="240" /></a>Dr. Lutz P. Michel vom <a href="http://www.mmb-institut.de/">MMB-Institut</a> aus Essen &#252;bernahm diesen Part. Neben <a href="http://www.d-elan.net">D-ELAN</a> und <a href="http://www.centrestage.de">centrestage</a> ist das MMB-Institut einer der Projektpartner von LERNET 2.0. Lutz Michel zitierte aus einer MMB-Studie von 2008, wonach 21% der KMU E-Learning bereits einsetzen. Interessanter f&#252;r die Anbieter d&#252;rfte sein, dass von denen, die noch kein E-Learning einsetzen gut ein Drittel &#252;berlegt, es demn&#228;chst zu tun. Wir hoffen mit der Roadshow dazu einige Anst&#246;&#223;e gegeben zu haben.</p>
<p>In Kombination mit dem Lernetblog haben wir auch viele Interessenten erreicht, die keine der Veranstaltungen besuchen konnten, wie Michel verdeutlichte. Den Blog werden wir auch zuk&#252;nftig weiterf&#252;hren. Zus&#228;tzlich wollen wir das <a href="http://www.lernetwiki.centrestage.de/">Lernetwiki </a>mit Informationsangeboten und Praxisbeispielen zum E-Learning in KMU ausbauen. Beispiel geben wollen wir auch damit, wie wir selbst die verschiedenen Social Software Tools einsetzen. So nutzen wir beispielsweise <a href=": http://www.lernetblog.de/2008/11/25/microblogging-zum-lernen-von-anderen/">Microblogging </a>f&#252;r die interne Projektkommunikation und konnten den Email-Verkehr dadurch stark reduzieren.</p>
<p><a title="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin von lernet bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/lernet/4127209763/"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2674/4127209763_4c5f191c3e_m.jpg" alt="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin" width="180" height="240" /></a>Die Frage nach der IT-Sicherheit stellt sich meist dann, wenn bei der Einf&#252;hrung von E-Learning Firmennetzwerke betroffen sind oder Mitarbeiter und Kunden ihre Daten preisgeben sollen. Andreas Gabriel, der im <a href="http://www.ec-net.de/EC-Net/Navigation/Themen/netz-informationssicherheit.html">Begleitprojekt Sicherheit</a> des Netzwerks Elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr mitarbeitet, stellte klar, dass IT-Sicherheit kein hemmender Faktor f&#252;r E-Learning sein muss. Neben sicheren Gesch&#228;ftsprozessen m&#252;ssen allerdings auch f&#252;r sichere Lernprozesse einige Punkte beachtet werden. Gefahren drohen z.B. durch Verlust oder Verf&#228;lschung von Nutzerdaten oder etwaiger Pr&#252;fungsdaten. Der Umgang mit Benutzerdaten muss geregelt sein. Ergebnisse einer Lernkontrolle d&#252;rfen z.B. nicht f&#252;r die anderen Mitarbeiter einsehbar sein. Informationssicherheit, so Gabriel, basiert auf den drei S&#228;ulen „<em>Datenschutz, Informationssicherheit und IT-Sicherheit</em>“. Ber&#252;cksichtigt man dies auch f&#252;r ein E-Learning-Konzept wird IT-Sicherheit ein „grundlegender Faktor f&#252;r E-Learning“ und damit zu einem Garanten f&#252;r den Erfolg.</p>
<p><a title="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin von lernet bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/lernet/4127987362/"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2699/4127987362_22125f1e4a_m.jpg" alt="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin" width="180" height="240" /></a>Die <a href="http://www.mediencommunity.de/">Mediencommunity 2.0</a>, „ein Lehr- und Lernportal“ im Internet f&#252;r die Druckbranche stellte Dr. Anne K&#246;nig von der <a href="http://www.beuth-hochschule.de/people/detail/472/">Beuth Hochschule f&#252;r Technik</a> in Berlin vor. Die Druckbranche hat sich wohl wie kaum eine andere Branche durch die zunehmende Digitalisierung ver&#228;ndert. Standen vor drei&#223;ig Jahren Auszubildende noch in Maschinenhallen, dominiert jetzt der PC-Arbeitsplatz. Entsprechend hoch ist der Lern- und Weiterbildungsbedarf. Mit der Mediencommunity soll ein „<em>Wissensnetzwerk der Druck- und Medienbranche</em>“ entstehen. „Informieren &#8211; kooperieren – qualifizieren“ lautet der Ansatz des Online-Angebotes. Angesprochen sind sowohl Ausbilder, die sich vernetzen wollen, wie auch Lernende, die Gleichgesinnte zum Austausch suchen. Lerngruppen k&#246;nnen sich selbst organisieren und gemeinsam mit Unterst&#252;tzung eines <a href="http://www.mediencommunity.de/content/das-pr%C3%BCfungsvorbereitungswiki">Pr&#252;fungswiki </a>lernen. Angeboten werden aber auch offene und geschlossene Lerngruppen mit Moderatoren. Erm&#246;glicht wird die virtuelle Zusammenarbeit mit <a href="http://www.adobe.com/de/products/connect/">Adobe Connect</a> und einer <a href="http://www.moodle.de/">Moodle</a>-Plattform mit Zusatzmaterial. Insgesamt ein vielversprechender Ansatz und ich bin gespannt, welche Erfahrungen wir daraus zuk&#252;nftig h&#246;ren werden.</p>
<p>Interessant, weil praxisnah in Arbeitsprozessen einsetzbar, ist das Sprachtraining mit Online-Videos, das Philip Gienandt von der <a href="http://www.linguatv.com/">LinguaTV GmbH</a> aus Berlin <a title="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin von lernet bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/lernet/4127220455/"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2582/4127220455_29b9cefe37_m.jpg" alt="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin" width="240" height="180" /></a>vorstellte. „<em>We watch languages!</em>“ lautet deren Motto. Ma&#223;gabe f&#252;r die Erstellung der professionellen Sprachvideos ist die Authentizit&#228;t in den dargestellten Berufssituationen. Die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter kann so kurzfristig und zielgenau lernen, z.B. wie man ausl&#228;ndische Kunden korrekt empf&#228;ngt. Die Videos bieten interaktive &#220;bungen und M&#246;glichkeiten zur Lernkontrolle. Als einzelne Module k&#246;nnen sie flexibel eingesetzt werden. Damit sind sie effizient und gut geeignet f&#252;r den Einsatz auch in kleineren Unternehmen. Fast 80 % der Videos sind entsprechend der Nachfrage &#252;brigens englischsprachig.</p>
<p><a title="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin von lernet bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/lernet/4127229969/"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2543/4127229969_bf052f5987_m.jpg" alt="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin" width="240" height="180" /></a>Englisch ist bekanntlich Weltsprache und Voraussetzung, damit Globalisierung funktioniert. Im Zeitalter der Digitalisierung kommt einer Breitbandverbindung ins Netz eine &#228;hnlich zentrale Bedeutung zu. Dann gilt nach dem gleichnamigen Bestseller <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_World_Is_Flat">„The world is flat“</a> auch f&#252;r das Lernen: „jeder kann mitspielen“, aber auch: „es gibt keinen klaren Lernplan mehr und damit gibt es Gewinner und Verlierer.“So die Einstiegsthesen von <a href="http://wwweblernen.de/">Dr. Martin Lindner</a> aus Freising.</p>
<p>Lindner, k&#252;rzlich noch Initiator der <a href="http://etherpad.com/bildunghacken">Unkonferenz &#8220;Die Bildung hacken&#8221;,</a> schlug in seinem Vortrag zum „Web 2.0 Weblernen &amp; Social Business Design“ den Bogen von sich rasch &#228;ndernden Lernbedarfen hin zu „konkreten Ans&#228;tzen einer Qualifizierungsstrategie 2.0 in mittelst&#228;ndischen Unternehmen“. Lernen flie&#223;t zunehmend in den Arbeitsalltag hinein, jeder ist gefordert, sich sein „pers&#246;nliches Lern-&#214;kosystem“ zu erstellen. Die Tools dazu kommen meist aus der Web 2.0-Welt. Lindner nannte einige Beispiele von Unternehmen, die diesen Weg konsequent eingeschlagen haben, wie z.B. die <a href="http://www.synaxon.de">Synaxon AG</a> oder <a href="http://www.lernetblog.de/2009/10/16/videointerview-westaflex-erfahrungen-eines-kmu-auf-dem-weg-zum-enterprise-2-0/">Westaflex</a>. Den gesamten Vortrag gibt es hier im Blog zum Nachh&#246;ren.</p>
<p><a title="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin von lernet bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/lernet/4127234385/"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2634/4127234385_d3e61fe993_m.jpg" alt="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin" width="240" height="180" /></a>Eine Podiumsrunde diskutierte zum Abschluss der Veranstaltung, ob „<em>E-Learning Motor der Weiterbildung in KMU</em>“ sein kann. Vertreten waren auf dem Podium Lutz P. Michel,; Michael Stamm, Dr. Martin Lindner und der kurzfristig eingesprungene Dr. Klaus Glasmacher vom <a href="http://www.bmwi.de">BMWi</a>. Moderiert wurde die Runde von Liane von Billerbeck. Einige der zentralen Aussagen nachfolgend zusammengefasst:</p>
<ul>
<li>Ein besonderes Potenzial f&#252;r KMU bei der Einf&#252;hrung von E-Learning bieten die Auszubildenden. Als <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=1&amp;ved=0CAoQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FDigital_Native&amp;rct=j&amp;q=digital+natives&amp;ei=N7MGS9vGKo7MjAfcyOTHCw&amp;usg=AFQjCNEgvH--cVm8RjXAZso2lVS78JRu_A">„digital natives“</a> bringen sie erforderliche Kompetenzen mit. Eine Garantie f&#252;r erfolgreiche Qualifizierungsans&#228;tze ist das aber nicht. Unternehmen und Lernkonzept m&#252;ssen selbstgesteuertes Lernen unterst&#252;tzen.</li>
<li>Der &#220;berfluss der Informationen im Netz wirft die Frage nach wirksamen „Filtern“ auf. Expertennetzwerke k&#246;nnen hier eine Antwort sein, z.B. wenn man Empfehlungen aus einer Online-Community nutzt.</li>
<li>F&#252;r ma&#223;geschneidertes Lernen bieten Web 2.0-Tools in KMU sehr gute M&#246;glichkeiten. Zu kl&#228;ren sind hier noch Fragen zur Qualit&#228;t der Konzepte.</li>
<li>Web 2.0-Techniken sind noch jung und nicht im Mittelstand angekommen. Das ist keine Entscheidung gegen diese Tools, sondern liegt eher daran, dass sich der Mittelstand oft etwas Zeit l&#228;sst und neue Anwendungen eingehend pr&#252;ft, bevor er solche Entwicklungen aufgreift. Nach Einsch&#228;tzung der Podiumsrunde genau die richtige Strategie.</li>
</ul>
<p>Weitere Fotos der Veranstaltung:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157622735699195%2Fshow%2Fwith%2F4127972536%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157622735699195%2Fwith%2F4127972536%2F&amp;set_id=72157622735699195&amp;jump_to=4127972536" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157622735699195%2Fshow%2Fwith%2F4127972536%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157622735699195%2Fwith%2F4127972536%2F&amp;set_id=72157622735699195&amp;jump_to=4127972536"></embed></object></p>
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		</item>
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		<title>Immobilienwirtschaft goes E-Learning</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/08/18/immobilienwirtschaft-goes-e-learning/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 06:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#220;ber das LERNET-Projekt NetLIm und was daraus geworden ist, hatte ich ja schon berichtet. Zur Erinnerung: es geht um Netzbasiertes Lernen f&#252;r die Immobilienwirtschaft. NetLIm hat l&#228;ngst den Projektstatus &#252;berwunden und wir sprechen vom Einsatz von E-Learning Produkten und Anwendungen in der doch eher konservativen Immobilienbranche. Dr. Herbert M&#252;ller Phillips Sohn (Foto) vom FBD Bildungspark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/08/foto-mps.jpg" rel="lightbox[160]"><img class="alignright size-medium wp-image-159" title="foto-mps" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/08/foto-mps.jpg" alt="Dr. Herbert M&#252;ller Phillips Sohn" width="142" height="110" /></a>&#220;ber das LERNET-Projekt NetLIm und was daraus geworden ist, hatte ich ja schon berichtet. Zur Erinnerung: es geht um <strong>Netzbasiertes Lernen f&#252;r die Immobilienwirtschaft</strong>. NetLIm hat l&#228;ngst den Projektstatus &#252;berwunden und wir sprechen vom Einsatz von E-Learning Produkten und Anwendungen in der doch eher konservativen Immobilienbranche.</p>
<p>Dr. Herbert M&#252;ller Phillips Sohn (Foto) vom <a href="http://www.fbd-bildungspark.de/" target="_blank">FBD Bildungspark</a> war nicht nur Projektleiter sondern ist E-Learning Anbieter und Experte f&#252;r diese Branche. Ich wollte von ihm wissen, was NetLIm f&#252;r die Immobilienwirtschaft gebracht hat und wie es derzeit auf diesem Markt f&#252;r E-Learning aussieht. Interessiert haben mich dabei sechs Bereiche:</p>
<ul>
<li>Marktbedarf</li>
<li>NetLIm heute</li>
<li>Qualit&#228;t</li>
<li>Technik</li>
<li>Projektr&#252;ckblick</li>
<li>Ausblick</li>
<li>Praxiscommunity</li>
</ul>
<p>Hier nun das vollst&#228;ndige Interview.</p>
<p><span id="more-160"></span></p>
<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/08/interview.jpg" rel="lightbox[160]"><img class="alignleft size-medium wp-image-161" title="interview" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/08/interview.jpg" alt="Interview" /></a></p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>MARKTBEDARF</strong></span></p>
<p><strong><em>Martina G&#246;hring (MG)</em></strong>: Welchen Bedarf am Markt und E-Learning-Potenzial gibt es f&#252;r NetLIm?</p>
<p><strong><em>M&#252;ller Phillips Sohn (MPS)</em></strong>: Der Bedarf kann in folgenden drei Punkten aufgezeigt werden:</p>
<p>1. Jeder kann heute in Deutschland ohne Ausbildung Gesch&#228;fte mit Immobilien t&#228;tigen. N&#246;tig ist nur eine Befreiung nach §34c HGB. Wir haben es also mit einer gro&#223;en Zahl unqualifizierter Mitarbeiter in dieser Branche zu tun.</p>
<p>2. Immobilien bilden einen gro&#223;en Teil des Bruttoverm&#246;gens in Deutschland und da ist eine ordnungsgem&#228;&#223;e Verwaltung und sachkundige Beratung von zentraler Bedeutung, nicht nur aus Sicht der Kunden sondern auch aus gesamtvolkswirtschaftlicher Sicht.</p>
<p>3. Der Markt setzt sich aus sehr vielen kleinen Firmen zusammen, die selbst aber nicht ausbilden. Es gibt daher viele Quereinsteiger.</p>
<p>Da Immobilien in Deutschland, bis auf ein paar Ballungszentren, fl&#228;chendeckend verteilt sind, ist E-Learning f&#252;r eine Aus- und Weiterbildung hier hervorragend geeignet. Allerdings zeigen sich die Verb&#228;nde der Immobilienbranche noch etwas zur&#252;ckhaltend, die durch E-Learning ihre Haupteinnahmequelle „Pr&#228;senzschulung“ gef&#228;hrdet sehen und daher nur geringes Interesse daran haben, E-Learning Inhalte anzubieten bzw. im gro&#223;en Stil zu verbreiten.</p>
<p><strong><em>MG</em></strong>: Eine noch weit verbreitete Meinung, dass E-Learning die Existenz von Trainern gef&#228;hrdet. Davon abgesehen, dass es interessant w&#228;re, zu untersuchen, ob das so stimmt und von welcher Gr&#246;&#223;enordnung wir hier sprechen, sehe ich aber durchaus kommenden Bedarf nach Neuorientierung und beruflicher Ver&#228;nderung und Anpassung von Trainern an den zuk&#252;nftigen Lernenden, der E-Learning Angebote bzw. Lernen &#252;bers Internet irgendwann einfordern wird. Diese Entwicklung kann niemand aufhalten.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>NetLIm HEUTE</strong></span></p>
<p><strong><em>MG</em></strong>: Kommen wir zu den Realisierungspartnern von NetLIm: FBD Bildungspark, <a href="http://www.iao.fraunhofer.de" target="_blank">Fraunhofer IAO</a>, <a href="http://www.btbnet.de" target="_blank">BTB</a> und der <a href="http://www.hfwu.de/" target="_blank">Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Umwelt in N&#252;rtingen-Geislingen</a>. Welche Rolle spielt NetLIm heute f&#252;r diese Organisationen?</p>
<p><em><strong>MPS</strong></em>: Das IAO hat in seiner Rolle als Forschungspartner ein Projekt-gesch&#228;ftliches Interesse, aber kein Vermarktungsinteresse.</p>
<p>BTB hat f&#252;r NetLIm eine IBM-basierte Plattform, ein LCMS mit virtuellem Klassenraum, entwickelt, die l&#228;ngst an ihre Grenzen st&#246;&#223;t und nicht mehr vorrangig verfolgt wird. Aber wie bei allen Technologien gibt es auch hier einen Generationswechsel.</p>
<p>Bei uns im FBD Bildungspark wird NetLIm im Rahmen unserer IHK-Weiterbildung zum Immobilienfachwirt eingesetzt. Dar&#252;ber hinaus nutzen unsere Kunden, Immobilienunternehmen, die Anwendung im Rahmen ihrer Training-on-the-Job Programme. Derzeit ist geplant, die Anwendung auf <a href="http://sakaiproject.org/" target="_blank">Sakai</a>, ein Open Source LMS, umzustellen und f&#252;r den virtuellen Klassenraum <a href="http://www.vitero.de/" target="_blank">Vitero</a> einzusetzen.</p>
<p>Die Hochschule N&#252;rtingen-Geislingen hat NetlIm in ihrem Studiengang Immobilienwirtschaft integriert und erweitert. Dabei musste auch die Organisationsstruktur entsprechend angepasst werden.</p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: E-Learning in einem mehrj&#228;hrigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bachelor" target="_blank">Bachelor</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Master" target="_blank">Masterstudiengang</a> erfordert immer auch ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blended_Learning" target="_blank">Blended Learning Konzept</a>, d.h. Mischformen zwischen online Lernen und Pr&#228;senzveranstaltungen mit den Dozenten. Man kann sich leicht vorstellen, dass die traditionellen Strukturen der Hochschulen hier nicht mehr funktionieren und reorganisiert werden m&#252;ssen. Das ist vermutlich mit ein Grund, dass sich E-Learning in Hochschulen nicht ganz so schnell verbreitet wie erhofft. Das Redesign vom Diplom- zum Masterstudium bietet hier sicher eine neue Chance f&#252;r die Einf&#252;hrung von E-Learning.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>QUALIT&#196;T</strong></span></p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: Derzeit wird im E-Learning immer wieder das Thema Qualit&#228;t von Lerninhalten im Internet, insbesondere auch unter dem Aspekt von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_content" target="_blank">Open Content</a>, also kostenlosem Inhalt, diskutiert. Was bedeutet im Falle von NetLIm &#252;berhaupt Qualit&#228;t und wie wurde bzw. wird die Qualit&#228;t der Inhalte sichergestellt?</p>
<p><em><strong>MPS</strong></em>: Der Qualit&#228;tsbegriff befindet sich in einer angespannten Diskussion auf unterschiedlichen Ebenen, auf die ich hier nicht weiter eingehen m&#246;chte. In unserem Fall waren folgende „Qualit&#228;ten“ wichtig:</p>
<ul>
<li> Unterhaltungsqualit&#228;t: Wie hat es den Teilnehmern gefallen?</li>
<li> Pr&#252;fungsqualit&#228;t: Wie gut bereiten die Inhalte auf die IHK- oder Hochschul-Pr&#252;fung vor?</li>
<li> Transfererfolg: Wie gut sind die Inhalte in der Praxis zu verwenden?</li>
<li> Inhaltsqualit&#228;t: Wie aktuell und korrekt sind die Inhalte?</li>
</ul>
<p>Da wir es mit dynamischen Inhalten zu tun haben, m&#252;ssen wir in ganz besonderem Ma&#223;e auf die Inhaltsqualit&#228;t achten. Ein Beispiel: Aufgrund der Neuformulierung des Wohnungseigentumsgesetzes 2007 mussten die ganzen Einheiten komplett neu &#252;berarbeitet werden. Da n&#252;tzt eine p&#228;dagogisch-didaktische oder visuelle Qualit&#228;t nicht mehr viel, wenn die Inhalte nicht mehr der Rechtsprechung oder Gesetzgebung entsprechen. Ein weiteres Beispiel: Eine Eigent&#252;merversammlung wird vorbereitet. Nun haben sich die Stimmrechte ge&#228;ndert, wie Stimmen gez&#228;hlt werden, wann eine Versammlung beschlussf&#228;hig ist. Dann wird beim <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Training_on_the_job" target="_blank">Training-on-the-Job</a> aktuelles und korrektes, d.h. rechtssicheres Material erwartet, um zu vermeiden, dass das Versammlungsergebnis anfechtbar wird.</p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: Gibt es dabei eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Produkthaftung" target="_blank">Produkthaftung</a>?</p>
<p><em><strong>MPS</strong></em>: Eine interessante Frage! Ist bei uns noch nicht vorgekommen. Aber es ist durchaus denkbar, wenn jemand aufgrund eines nachweisbar nicht mehr aktuellen Inhaltes eine Pr&#252;fung nicht besteht und daraufhin klagt, dass der Inhalt fehlerhaft war.</p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: OK, wir wissen es beide nicht so genau. W&#228;re ein interessantes Thema f&#252;r den D-ELAN, auch im Rahmen der Qualit&#228;tsdiskussion.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>TECHNIK</strong></span></p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: Dann w&#252;rde mich noch interessieren, ob technische Voraussetzungen notwendig sind, um NetLIm nutzen zu k&#246;nnen, sowohl als Endanwender als auch als Immobilienfirma, die NetLIm angepasst im eigenen Unternehmen einsetzen m&#246;chte.</p>
<p><em><strong>MPS</strong></em>: Der Softwarelebenszyklus von NetLIm ist zu Ende und wir bekommen zunehmend Probleme mit Firmen, mit deren Produkte wir Inhalte erstellt haben z.B. Macromedia Flash, die diese aus der Wartung nehmen. Die Portierung m&#252;ssen wir selbst machen, da z.B. Adobe keine Migrationssoftware zur Verf&#252;gung stellt. Zu NetLIms Zeiten hat man auch noch nicht daran gedacht, Inhalte von der Technologie zu trennen, wie das heute Standard ist und alle Inhalte in Standardformaten abzulegen. Da hatte man <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autorentool" target="_blank">Autorentools</a>, mit denen man Inhalte propriet&#228;r entwickelt hat. Damit ist f&#252;r die Weiterentwicklung in der n&#228;chsten Generation ein erheblicher Aufwand verbunden. Aber da weitere Kunden anklopfen, werden wir wohl einen Generationswechsel vollziehen m&#252;ssen.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>PROJEKTR&#220;CKBLICK</strong></span></p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: Wenn Du auf die LERNET-Projekte zur&#252;ckblickst, hat es sich dann gelohnt und was waren die Lessons Learnt?</p>
<p><em><strong>MPS</strong></em>: Wir haben eine ganze Menge &#252;ber E-Learning gelernt, was wir auch in anderen Projekten und kommerziellen Vorhaben umsetzen. Unsere Erfahrungen sind:</p>
<ul>
<li> Wir kennen die Prozesse, wie man es macht,</li>
<li>wir wissen um die Anforderungen der Lernenden, die unabh&#228;ngig von Technologie, Branche, Qualifikationen u.&#228;. immer wieder dieselben sind.</li>
<li>Es werden auch immer wieder dieselben Fragen gestellt.</li>
</ul>
<p>Die &#220;bertragbarkeit auf den Sportbereich oder auf Textilunternehmen, welche wir bedienen, gelingt ohne Probleme.</p>
<p>Ein Beispiel: Lernen, wann man will, ist aus meiner Erfahrung fast immer falsch. Firmen wollen fast immer vorgegebene Lernzeiten haben, einen Termin, bis wann ein Test erfolgen soll und wie lange ein Inhalt zur Verf&#252;gung steht. Ein gewisser Grad an Vorstrukturiertheit erh&#246;ht den Lernerfolg.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>AUSBLICK</strong></span></p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: Derzeit werden ja E-Learning 2.0 Ans&#228;tze entwickelt, die Lernplattformen mit Web 2.0 Tools erg&#228;nzen oder integrieren sollen. Gibt es eine Zukunft f&#252;r NetLIm 2.0?</p>
<p><em><strong>MPS</strong></em>: Web 2.0 ist nicht direkt in NetLIm vorgesehen, aber in vielen anderen Bereichen als Erg&#228;nzung. Wir experimentieren gerade in einigen Kursen mit Wikis. Ob wir das bei NetLIm auch machen, hat auch mit der Pr&#252;fungsordnung zu tun. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag gibt einen festen Inhaltsrahmen vor. Daf&#252;r werden Musterskripte entwickelt, von denen man nicht zu weit abweichen sollte, um die Verwendung zu sichern. Web 2.0 und User-generated-Content wird dann interessant, wenn eine neue Pr&#252;fungsordnung kommt und wir einen neuen Rahmenstoffplan entwickeln m&#252;ssen, f&#252;r den es noch keine Skripte gibt. Dann sind aber vermutlich nur noch Bruchst&#252;cke von NetLIm verwendbar. Die strukturelle Komponente von NetLIm ist dann veraltet. Kontexte, Aufteilungen, Strukturen, Werkzeuge u.a. m&#252;ssen dann v&#246;llig neu gestaltet werden.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>PRAXISCOMMUNITIES</strong></span></p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: <a href="http://www.centrestage.de/2008/08/14/tribalisierung-von-unternehmen-durch-online-communities/" target="_blank">Online Communities</a> sind auf dem Vormarsch. Ich spinne jetzt mal ein Szenario: Ich bin per NetLIm qualifiziert worden und arbeite nun als Immobilienverwalter und muss auf dem Laufenden bleiben. Gerade in diesem heiklen Arbeitsumfeld zwischen Verwaltung, Psychologie, Moderator, &#220;berzeuger, Katalysator sehe ich viele M&#246;glichkeiten f&#252;r einen kommunikativen Raum mit sozialer Interaktion im Internet, in dem sich die Betroffenen austauschen und mit ihren Problemen kommen k&#246;nnen. Ist schon eine Immobiliencommunity in Planung? <img src='http://www.lernetblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em><strong>MPS</strong></em>: Bei uns nicht. Die Berufsbilder dieser Branche sind sehr divers. Diese reichen vom Makler, Bautr&#228;ger, bis hin zum Mietwohnungsverwalter, Eigentumswohnungsverwalter, Facility Manager. Denkbar w&#228;re nat&#252;rlich eine diesbez&#252;glich jeweils spezifische Ausrichtung einer Community. Auch die hohe &#196;nderungsh&#228;ufigkeit von Inhalten w&#252;rde sinnvoll f&#252;r eine Community sprechen. Wir haben erfolgreiche Communities f&#252;r Steuerberater und Finanzbuchhalter. Im Immobilienmarkt ist die Zielgruppe derzeit noch nicht reif f&#252;r Communities und soziale Netzwerke. Betonung auf NOCH NICHT.</p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: Eben alles zu seiner Zeit. Ich danke Dir f&#252;r das interessante Gespr&#228;ch!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>E-Learning in der Immobilienwirtschaft: NetLIm lebt!</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/08/01/e-learning-in-der-immobilienwirtschaft-netlim-lebt/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 17:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
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		<description><![CDATA[NetLIm bzw. Netzbasiertes Lernen f&#252;r die Immobilienwirtschaft war ein LERNET-Projekt, das Lerninhalte f&#252;r Immobilienverwalter und solche, die es werden wollen, entwickelt hat. Mit NetLIm lernt man online, wie man professionell eine Wohnungseigentumsgemeinschaft organisiert oder sich auf eine Eigent&#252;merveranstaltung sinnvoll vorbereitet und vieles mehr. NetLIm ist heute wichtiger Bestandteil einer Ausbildung zum Immobilienfachwirt geworden. Dr. Herbert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/08/netlim_logo.jpg" target="_blank" rel="lightbox[146]"><img class="size-medium wp-image-147 alignleft" title="netlim_logo" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/08/netlim_logo.jpg" alt="" width="200" height="35" /></a>NetLIm bzw. <strong>Netzbasiertes Lernen f&#252;r die Immobilienwirtschaft</strong> war ein <a href="http://www.lernetblog.de/abgeschlossene-projekte/netlim/" target="_blank">LERNET-Projekt</a>, das Lerninhalte f&#252;r Immobilienverwalter und solche, die es werden wollen, entwickelt hat. Mit NetLIm lernt man online, wie man professionell eine Wohnungseigentumsgemeinschaft organisiert oder sich auf eine Eigent&#252;merveranstaltung sinnvoll vorbereitet und vieles mehr. NetLIm ist heute wichtiger Bestandteil einer Ausbildung zum Immobilienfachwirt geworden.</p>
<p>Dr. Herbert M&#252;ller Phillips Sohn vom <a href="http://www.fbd-bildungspark.de/" target="_blank">FBD Bildungspark</a> in Stuttgart hat das Projekt seinerzeit geleitet. Ich wollte von ihm wissen, wie der Stand heute aussieht und wie nachhaltig dieses Forschungsprojekt f&#252;r die Praxis ist. Das Interview war aus meiner Sicht sehr spannend. Ich werde daher in dieser LERNET-Serie einiger Aspekte aus meiner Sicht darstellen und das vollst&#228;ndige Interview in einem nachfolgenden Post ver&#246;ffentlichen.</p>
<p>Der Immobilienmarkt ist gekennzeichnet durch eine Vielzahl sehr kleiner Firmen, die selbst nicht ausbilden. Es gibt daher viele Quereinsteiger. Andererseits ist es ein gro&#223;er Markt fl&#228;chendeckend in Deutschland. E-Learning f&#252;r die Aus- und Weiterbildung ist hier hervorragend geeignet.</p>
<p><span id="more-146"></span><br />
NetLIm wird derzeit beim FBD Bildungspark im Rahmen einer IHK-Weiterbildung zum Immobilienfachwirt eingesetzt. Dar&#252;ber hinaus nutzen Immobilienunternehmen die Anwendung f&#252;r Training-on-the-Job Programme und in der <a href="http://www.hfwu.de/" target="_blank">Hochschule N&#252;rtingen-Geislingen</a> ist NetLIm Teil eines Studienganges.</p>
<p>Zunehmend wird es allerdings schwierig NetLIm in heutige technische Plattformen zu integrieren. Da man mit propriet&#228;ren <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autorentool" target="_blank">Autorentools</a> entwickelt hat, wird jede Migration zu einem erheblichen Portierungsaufwand, der sich immer weniger lohnt.</p>
<p>Die strukturelle Komponente von NetLIm ist nach heutiger technischer Sicht veraltet. Aber erst wenn eine neue Pr&#252;fungsordnung verabschiedet wird, wird man den neuen Rahmenstoffplan ganz neu mit Web 2.0 Technologien und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/User_Generated_Content" target="_blank">User-generated-Content</a> entwickeln k&#246;nnen. Dann sind nur noch Bruchst&#252;cke von NetLIm verwendbar.</p>
<p>Ich hatte den Eindruck, die Beteiligten NetLIm-Partner haben bei diesem Projekt eine ganze Menge im Bereich E-Learning Prozesse, Lerneranforderungen, Vorgehen, technischer Machbarkeit gelernt, was sie erfolgreich auch in anderen Projekten und kommerziellen Vorhaben nutzen und auf andere Branchen &#252;bertragen. Dieser Value wird oftmals untersch&#228;tzt und sollte bereits w&#228;hrend und im Nachgang zu Forschungsprojekten kommuniziert und fortgeschrieben werden. Unser Netzwerk LERNET 2.0 sucht hier nach Wegen, dieses Wissen weiter zu tragen.</p>
<p>Wenn Sie das Thema interessiert: ich werde in den n&#228;chsten Tagen das vollst&#228;ndige Interview mit vielen Detailinformationen hier ver&#246;ffentlichen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Elektrohandwerk lernt online &#8211; Projekt I-can-EIB</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/07/21/elektrohandwerk-lernt-online-projekt-i-can-eib/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 11:37:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Goertz</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerkpartner]]></category>
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		<category><![CDATA[Elektrohandwerk]]></category>
		<category><![CDATA[KNX]]></category>
		<category><![CDATA[LERNET-Projekte]]></category>
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		<category><![CDATA[WBT]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass heute Elektromeister in der Lage sind, neue computergest&#252;tzte Anlagen zum zentralen Schalten und Regeln von Licht, Heizung oder Jalousien zu installieren, ist auch ein Verdienst des bfe Oldenburg (Bundestechnologiezentrum f&#252;r Elektro- und Informationstechnik e.V.), ein LERNET-Partner der ersten Stunde. Mit ihren Online-Angeboten im LERNET-Projekt „I-can-EIB“ k&#246;nnen sich Elektromonteure und Bauherren &#252;ber die innovative Installationstechnologie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass heute Elektromeister in der Lage sind, neue computergest&#252;tzte Anlagen zum zentralen Schalten und Regeln von Licht, Heizung oder Jalousien zu installieren, ist auch ein Verdienst des <a title="bfe Oldenburg" href="http://www.bfe.de" target="_blank">bfe Oldenburg</a></p>
<p class="MsoNormal">(Bundestechnologiezentrum f&#252;r Elektro- und Informationstechnik e.V.), ein LERNET-Partner der ersten Stunde.</p>
<p class="MsoNormal">Mit ihren Online-Angeboten im LERNET-Projekt „I-can-EIB“ k&#246;nnen sich Elektromonteure und Bauherren &#252;ber die innovative Installationstechnologie auch heute noch <a title="KNX-Informationen von ZVEI" href="http://www.knx.de/index.php" target="_blank">informieren</a>. Der europ&#228;ische Installationsbus „EIB“ hei&#223;t &#252;brigens inzwischen „KNX“.</p>
<p class="MsoNormal">Aus dem kleinen LERNET-Kurs von einst ist inzwischen ein gro&#223;es Angebot geworden. Mit den Online-Kursen kann man es am bfe mittlerweile bis zum <a title="Online-Kurse des bfe" href="http://www.bfe.de/bfe/bfe_534.php" target="_blank">Meister Elektrotechnik</a> bringen. Dieser Kurs wurde 2008 mit dem   „ComeniusEduMedia-Siegel“ ausgezeichnet!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Von der Qualit&#228;tsinitiative zur eigenst&#228;ndigen Zertifizierungsgesellschaft</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/07/21/von-der-qualitaetsinitiative-zur-eigenstaendigen-zertifizierungsgesellschaft/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 08:27:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
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		<category><![CDATA[Q.E.D.]]></category>

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		<description><![CDATA[Qualit&#228;tsinitiative E-Learning in Deutschland (Q.E.D.) hie&#223; eines der von 2004 bis 2007 gef&#246;rderten ehemaligen LERNET-Projekte. Unter der Konsortialf&#252;hrerschaft der Universit&#228;t Duisburg-Essen war die Zielsetzung offene und international anerkannte Qualit&#228;tsstandards f&#252;r die e-learninggest&#252;tzte Aus- und Weiterbildung zu f&#246;rdern und zu entwickeln. Ergebnis ist u.a. das Qualit&#228;tssiegel E-Learning (QSEL), das verschiedene bestehende Qualit&#228;tsmodelle integriert. Aufgegriffen hat diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 0px 5px; float: left;" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/07/bild-2.png" alt="" width="77" height="82" /> <a href="http://www.lernetblog.de/?page_id=43" target="_self">Qualit&#228;tsinitiative E-Learning in Deutschland (Q.E.D.)</a> hie&#223; eines der von 2004 bis 2007 gef&#246;rderten <a href="http://www.lernetblog.de/abgeschlossene-projekte/">ehemaligen LERNET-Projekte.</a> Unter der Konsortialf&#252;hrerschaft der <a href="http://www.uni-duisburg-essen.de">Universit&#228;t Duisburg-Essen</a> war die Zielsetzung offene und international anerkannte Qualit&#228;tsstandards f&#252;r die e-learninggest&#252;tzte Aus- und Weiterbildung zu f&#246;rdern und zu entwickeln. Ergebnis ist u.a. das <a href="http://www.qsel.de/">Qualit&#228;tssiegel E-Learning (QSEL)</a>, das verschiedene bestehende Qualit&#228;tsmodelle integriert. Aufgegriffen hat diese Entwicklung der <a href="http://d-elan.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=19&amp;Itemid=37" target="_blank">Fachausschuss Qualit&#228;t</a> des <a href="http://www.d-elan.de" target="_blank">D-ELAN</a> und daraus zusammen mit anderen Modellen ( u.a. Leitfaden der <a href="http://www.zfu.de">ZfU</a>, Qualit&#228;tssiegel der <a href="http://www.tu-darmstadt.de/">TU Darmstadt</a>) die Qualit&#228;tsplattform Lernen geschaffen. Auf dieser Basis konnte im Juni 2007 dann die <a href="http://www.delzert.de" target="_blank">Deutsche E-Learning Zertifizierungsgesellschaft (DELZert) GbR</a> gegr&#252;ndet werden. Die Gesellschaft bietet ein abgestuftes Zertifizierungsverfahren f&#252;r Bildungsanbieter- und produkte an.</p>
<p><img class="alignleft" style="float: left; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/07/lore_ress_kl.jpg" alt="" width="75" height="90" />Interview mit Lore Re&#223;, DELZert Gbr:</p>
<p><em>Frau Re&#223;, die DELZert hat mit der Qualit&#228;tsplattform Lernen ein Instrument zur Qualit&#228;tssicherung von Weiterbildungsangeboten entwickelt. Sie waren an Projekten im Rahmen von Q.E.D. beteiligt und sind eine Mitbegr&#252;nderin der DELZert Gbr. Wer genau steht hinter DELZert?</em><br />
<span id="more-87"></span> DELZErt wurde von f&#252;nf Personen gegr&#252;ndet, die zusammen im Fachausschuss Qualit&#228;t des D-ELAN die Qualit&#228;tsplattform entwickelt haben. Dazu geh&#246;ren Frau Brigitte Strahwald (<a href="https://www.xing.com/profile/BrigitteB_Strahwald">Profil </a>in xing), die erste <a href="http://www.d-elina.de">D-ELINA</a> Preistr&#228;gerin, Christin Stacke, Vice Chaiman des <a href="http://www.cen.eu/CENORM/Sectors/sectors/isss/cen+tc+353.asp">europ&#228;ischen Standardisierungsgremium f&#252;r E-Learning CEN/TC 353</a>, Prof. Dr. Jan Pawlowski, der massgeblich QSEL mitentwickelt hat, Dr. M&#252;ller Phillips Sohn, Bereichsleiter des <a href="http://www.fbd-bildungspark.de/">FBD Bildungspark</a>, einem Projektpartner von Q.E.D und Mitglied der <a href="http://www.din.de/cmd?level=tpl-artikel&amp;languageid=de&amp;cmstextid=e-learning">NI 36 der ISO</a> und mir. Ich habe bei der Erstellung der <a href="http://www.qed-info.de/docs/pas1068/XML-Version_der_PAS/PAS1068_Schema.xsd.html">PAS 1068</a> mitgearbeitet, welch auch in die Qualit&#228;tsplattform Lernen eingeflossen ist. Sie sehen, also alles Personen, die sich sehr intensiv mit Qualit&#228;t in der Bildung besch&#228;ftigen.<br />
<em><br />
Was beinhaltet das Qualit&#228;tssiegel E-Learning?</em><br />
Die Qualit&#228;tsplattform Lernen erfasst die Produkt- und Prozessqualit&#228;t von Bildungsangeboten und die Organisationsqualit&#228;t der Anbieter. Es gibt drei unterschiedliche Siegel: eines f&#252;r Bildungsangebote und zwei f&#252;r die Organisation. Diese beiden unterscheiden sich in der Tiefe. In der ersten Stufe werden die Prozesse zu Bildungsangeboten, die Lernerorientierung und die Ergebnisse gepr&#252;ft und in dem zweiten werden alle Unternehmensbereiche einbezogen. Ziel der Qualit&#228;tsplattform Lernen ist nicht nur die Zertifizierung, sondern vor allem eine nachhaltige Qualit&#228;tsentwicklung und -sicherung der Produkte und Prozesse.</p>
<p><em>Wer ist die Zielgruppe?</em><br />
Mit der Qualit&#228;tsplattform Lernen wird die Beurteilung der Qualit&#228;t von Bildungsangeboten einfacher und transparenter &#8211; vor allem f&#252;r Kunden, Interessierte oder andere Bildungsanbieter. Sie hilft beim Vergleich unterschiedlicher Angebote und bildet die Basis f&#252;r Entscheidungen. Die Zielgruppe von DELZert sind alle Bildungsinstitute und auch Unternehmen, die eigene Weiterbildungsma&#223;nahmen durchf&#252;hren sowie private und &#246;ffentliche Schulen.<br />
<em><br />
Wo liegen gerade f&#252;r kleinere Unternehmen Vorteile einer solchen Zertifizierung?</em><br />
Generell hat eine Zertifizierung zwei Wirkungsrichtungen. Nach innen, d.h. durch die Pr&#252;fung werden eventuelle Schwachstellen aufgedeckt und es f&#252;hrt zu einer Bearbeitung der Prozesse und damit zu einer Qualit&#228;tsverbesserung. Nach Au&#223;en ist eine Zertifizierung ein &#8220;Markenzeichen&#8221;, d. h. durch das verliehene Zertifikat k&#246;nnen sich Nachfrager darauf verlassen, dass hier Qualit&#228;tsstandards eingehalten werden.</p>
<p><em>Welche Entwicklungen oder Erweiterungen sind in n&#228;chster Zukunft geplant?</em><br />
Ein Qualit&#228;tsmodell muss immer weiterentwickelt werden, um aktuelle und zuk&#252;nftige Entwicklungen einzubeziehen. Weiterhin planen wir mit anderen Zertifizierern zusammenzuarbeiten, um auch gesetzliche Zertifizierungen wie die <a href="http://www.azwv.de/">AZWV</a> mit anbieten zu k&#246;nnen. Das oberste Ziel der Plattform Lernen war und ist aber ein harmonisiertes Qualit&#228;tsmodell zu schaffen und alle &#8211; nun ja, so viele andere Qualit&#228;tsmodelle wie m&#246;glich zu harmonisieren, um so den Anbietern und Nachfragern die &#220;bersicht in dem Qualit&#228;tsdschungel des Bildungswesens zu erleichtern. Selbstverst&#228;ndlich unter Ber&#252;cksichtigung internationaler Standards.</p>
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		<title>EXPLAIN ist f&#252;r den Einstieg von KMU in das E-Learning gut geeignet</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 08:15:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interview mit Dr. Volker Zimmermann, Vorstand imc AG, Saarbr&#252;cken Herr Dr. Zimmermann, Sie waren mit der imc AG Konsortialf&#252;hrer beim ehemaligen LERNET-Projekt Explain und betreiben den dort entwickelten Methoden- und Werkzeugkasten f&#252;r E-Learning-Anwendungen nun weiter. Welche (technischen) Voraussetzungen sind notwendig, um Explain f&#252;r die eigene (betriebliche) Weiterbildung zu nutzen? EXPLAIN ist als Prototyp im Rahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/07/vz_20021.jpg" rel="lightbox[82]"><img class="alignleft size-medium wp-image-84" title="vz_20021" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/07/vz_20021.jpg" alt="" /></a>Interview mit Dr. Volker Zimmermann, Vorstand <a href="http://www.im-c.de">imc AG</a>, Saarbr&#252;cken</p>
<p><em>Herr Dr. Zimmermann, Sie waren mit der imc AG Konsortialf&#252;hrer beim ehemaligen <a href="http://www.lernetblog.de/abgeschlossene-projekte/explain/">LERNET-Projekt Explain</a> und betreiben den dort entwickelten Methoden- und Werkzeugkasten f&#252;r E-Learning-Anwendungen nun weiter. Welche (technischen) Voraussetzungen sind notwendig, um Explain f&#252;r die eigene (betriebliche) Weiterbildung zu nutzen?</em></p>
<p>EXPLAIN ist als Prototyp im Rahmen des gleichnamigen Forschungsprojektes entwickelt worden. Die in der EXPLAIN Plattform zusammengef&#252;hrten Autorentools (Werkzeuge) unterst&#252;tzen die Erstellung interaktiver Inhalte, das Recording von Vortr&#228;gen sowie alle damit verbundenen Prozesse von der Planung der Inhalte &#252;ber die Erstellung bis zum Test. Au&#223;erdem werden die typischen Projektmanagement-Prozesse unterst&#252;tzt. Die Plattform ist webbasiert, die in der Plattform integrierten Standard-Autorentools wie Dynamic Powertrainer und LECTURNITY sind Anwendungen, die auf einem g&#228;ngigen PC nutzbar sind.</p>
<p><span id="more-82"></span><em>Wo liegen gerade f&#252;r kleinere Unternehmen Vorteile einer Nutzung?</em></p>
<p>EXPLAIN erforschte die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/On-Demand">On-Demand-Nutzung </a>als Gesch&#228;ftsmodell f&#252;r Autorenl&#246;sungen und deren Verbindung mit innerbetrieblichen Prozessen, in denen Inhalte anfallen, die trainingsrelevant sind. Kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen mit den EXPLAIN Autorenl&#246;sungen ohne gr&#246;&#223;ere Vorkenntnisse sehr schnell in die Trainingsmedienproduktion einsteigen. Die Investitionen sind gering.</p>
<p><em>Eignet sich Explain auch f&#252;r Unternehmen, die bislang noch keine Erfahrungen mit E-Learning gemacht haben?</em></p>
<p>Ja. Der Einstieg in das Thema e-Learning erfolgt in der Regel mit der Frage, wie welche Inhalte bereitgestellt werden und f&#252;r welche Zielgruppen (Mitarbeiter, H&#228;ndler/Partner, Kunden). Insofern ist die mit EXPLAIN gel&#246;ste Fragestellung f&#252;r den Einstieg von KMU in das Thema sehr gut geeignet.</p>
<p><em>Welche Entwicklungen/Erweiterungen sind in n&#228;chster Zukunft geplant?</em></p>
<p>Die imc AG bietet heute schon Autorentools f&#252;r verschiedenste Fragen als Produkte an, die getestet und schon von &#252;ber 300 Kunden angeboten werden. Die Erkenntnisse, die im Rahmen von EXPLAIN gewonnen wurden, werden in neue Releases dieser Produkte &#252;berf&#252;hrt. Bestimmte Ergebnisse von EXPLAIN werden so nachhaltig fortgef&#252;hrt. So werden bis 2009 diverse L&#246;sungskomponenten und Produkte zur IMC Authoring Suite weiterentwickelt. Schon heute k&#246;nnen Sie als Anwender von Ergebnissen aus EXPLAIN partizipieren und gleichzeitig auch langfristig sicher gehen, dass Forschungsergebnisse diese Produkte weiter verbessern.</p>
<p>Derzeit k&#246;nnen Sie die Plattform <a href="http://www.explain-project.de/" target="_blank">Explain </a>sechs Wochen lang kostenlos testen. Dazu m&#252;ssen Sie sich online registrieren.</p>
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		<title>Die Mehrfachnutzung von Lerninhalten spart Kosten ein!</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/07/04/die-mehrfachnutzung-von-lerninhalten-spart-kosten-ein/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 10:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Interview mit Antje Heinitz, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin von Virtus und Copendia GmbH &#38; Co KG in Rostock: Frau Heinitz, Sie waren mit Virtus am ehemaligen LERNET-Projekt „Content-Sharing“ beteiligt. Daraus haben Sie den Content-Sharing-Marktplatz Copendia als eigenst&#228;ndiges Gesch&#228;ftsmodell entwickelt. Welche (technischen) Voraussetzungen sind notwendig, um Inhalte von Copendia f&#252;r die eigene (betriebliche) Weiterbildung zu nutzen? Am einfachsten kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/07/heinitz_foto-300dpi.jpg" rel="lightbox[79]"><img class="alignleft size-medium wp-image-80" title="heinitz_foto-300dpi" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/07/heinitz_foto-300dpi.jpg" alt="" width="116" height="146" /></a>Interview mit Antje Heinitz, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin von <a href="http://virtus-mv.de">Virtus </a>und <a href="http://copendia.de">Copendia GmbH &amp; Co KG</a> in Rostock:</p>
<p><em>Frau Heinitz, Sie waren mit Virtus am ehemaligen <a href="http://www.lernetblog.de/abgeschlossene-projekte/content-sharing/">LERNET-Projekt „Content-Sharing“</a> beteiligt. Daraus haben Sie den Content-Sharing-Marktplatz Copendia als eigenst&#228;ndiges Gesch&#228;ftsmodell entwickelt. Welche (technischen) Voraussetzungen sind notwendig, um Inhalte von Copendia f&#252;r die eigene (betriebliche) Weiterbildung zu nutzen?</em></p>
<p>Am einfachsten kann die Nutzung von Inhalten &#252;ber ein eigenes Learning-Management-System (LMS) erfolgen. Besitzt ein Anwender kein LMS und will sich auch keines anschaffen, gibt es die M&#246;glichkeit, dies &#252;ber einen externen Dienstleister (Provider) zu nutzen. Dann ist nat&#252;rlich ein PC f&#252;r den Lerner erforderlich, auf dem er die Lerninhalte abspielen kann. F&#252;r dynamische Inhalte ist ein Audio- u. Flash Player notwendig, das geh&#246;rt aber heute zur Standard Ausstattung eines PCs. Ebenfalls muss ein Zugang zum Internet bzw. Intranet vorliegen. Ich w&#252;rde bei der Einf&#252;hrung von E-Learning generell empfehlen sich vorab Gedanken zu machen, wie diese Lernform konzeptionell in Arbeitsprozesse und Weiterbildung eingebunden werden kann.</p>
<p><span id="more-79"></span><em>Wo liegen gerade f&#252;r kleinere Unternehmen Vorteile einer solchen Nutzung?</em></p>
<p>Die Produktionskosten f&#252;r Content sind allgemein sehr hoch, viele Unternehmen k&#246;nnen sich das nicht leisten. Durch die Mehrfachnutzung von Lerninhalten &#252;ber Copendia k&#246;nnen Kosten eingespart werden. Ein weiterer Vorteil ist die Erleichterung bei der Suche nach Content, die oft sehr m&#252;hsam ist. Bei uns findet man im Katalog eine Vielzahl an Angeboten (ca. 1000) von der Animation bis hin zu kompletten Kursen. Der Content ist qualit&#228;tsgepr&#252;ft und in unterschiedlichen Lizenzen (6 St&#252;ck) erh&#228;ltlich, die sich teilweise an Buchpreisen orientieren, z.B. kostet ein Einzelplatz Word 2007 ca. 20 €. Viele Unternehmen nutzen unseren Marktplatz auch dazu, ihr bereits bestehendes Angebot an E-Learning zu erweitern.</p>
<p><em>Eignen sich die Angebote von Copendia auch f&#252;r Unternehmen, die bislang noch keine Erfahrungen mit E-Learning gemacht haben?</em></p>
<p>Auf jeden Fall, da erst einmal keine gro&#223;en Investitionen notwendig sind. Ich w&#252;rde aber wie schon angesprochen empfehlen, ein Konzept zu erstellen, wie man E-L einsetzen m&#246;chte, also f&#252;r welche Mitarbeiter, welche Inhalte ben&#246;tigt werden. F&#252;r die technologische Umsetzung kann man auf Open Source-Produkte wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ILIAS_(Software)">ILIAS </a>oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Moodle">Moodle</a> zur&#252;ckgreifen. Die sind kostenlos erh&#228;ltlich, es fallen nur Providerkosten und eventuell Kosten f&#252;r Beratungsleistungen bei der Einf&#252;hrung an. Dann kauft man noch den Content auf Copendia und kann loslegen.</p>
<p><em>Welche Entwicklungen oder Erweiterungen sind in n&#228;chster Zukunft geplant?</em></p>
<p>Momentan planen wir, verst&#228;rkt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Inhalte" target="_blank">Open Content</a> anzubieten. F&#252;r Copendia gilt, dass wir unsere Nutzer dabei einbeziehen. Die Zeit und die W&#252;nsche unserer Kunden werden uns zeigen, wie es weitergeht.</p>
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		<title>Copendia &#8211; Content f&#252;r alle</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/06/27/copendia-content-fuer-alle/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 09:17:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder werden wir gefragt, was die LERNET-Projekte sind und was sie denn gebracht haben. Wir wollen es nun genau wissen und werden bei den LERNET-Beteiligten nachfragen, was heute noch l&#228;uft und mit welchem Erfolg. Dazu werden wir in einer Serie LERNET-Projekte-was heute l&#228;uft! berichten. Den Anfang macht das LERNET-Projekt Copendia. Die Erstellung didaktisch und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder werden wir gefragt, was die <a href="http://www.lernetblog.de/?page_id=36" target="_blank">LERNET-Projekte</a> sind und was sie denn gebracht haben. Wir wollen es nun genau wissen und werden bei den LERNET-Beteiligten nachfragen, was heute noch l&#228;uft und mit welchem Erfolg. Dazu werden wir in einer Serie <strong>LERNET-Projekte-was heute l&#228;uft!</strong> berichten. Den Anfang macht das LERNET-Projekt Copendia.</p>
<p>Die Erstellung didaktisch und multimedial aufbereiteter Inhalte (=Content) ist einer der Kostentreiber im E-Learning. Gerade f&#252;r kleine und mittlere Unternehmen rechnet sich eine solche Investition in vielen F&#228;llen kaum. Fehlender Content ist daher h&#228;ufig Ursache daf&#252;r, dass diese von neuen Lerntechnologien nicht profitieren k&#246;nnen. Ein Modell f&#252;r „Content Sharing“ zu entwickeln war folgerichtig Ziel eines der LERNET-Projekte von 2004 bis 2007. Entstanden ist dabei ein neues Gesch&#228;ftsmodell, der E-Learning-Marktplatz <a href="http://www.copendia.de">Copendia</a>, der seit Anfang 2007 im Netz ist.</p>
<p><span id="more-73"></span>Grundidee ist es, „einmal entwickelten Content mehrfach zu nutzen oder zu kombinieren“ (Quelle Copendia). Wie Lerninhalte produziert werden, zeigt das folgende Video auf anschauliche Weise.</p>
<p>[youtube yHoP_Q3Kfz0]</p>
<p>Das lohnt sich sowohl f&#252;r Produzenten, die einmal hergestellte Anwendungen weiter vertreiben k&#246;nnen, wie auch f&#252;r Nutzer, die qualitativ hochwertigen und bezahlbaren Content erhalten. Nahezu 1.000 E-Learning Module kann Copendia mittlerweile anbieten. Die Mehrfachnutzung bietet somit eine Win-Win-Situation f&#252;r K&#228;ufer und Verk&#228;ufer. Neben dem Content-Sharing-Marktplatz bietet Copendia die Nutzung von Autorenwerkzeugen, ber&#228;t bei der Produktion von digitalen Lerninhalten und stellt Lernmanagementsysteme bereit. Zudem hilft Copendia bei der Einf&#252;hrung von E-Learning in Unternehmen durch Schulung und Beratung.</p>
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		<title>Der LERNET-Leitfaden – ein wichtiger Helfer f&#252;r alle, die den E-Learning-Einstieg wagen</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/06/16/der-lernet-leitfaden-ein-wichtiger-helfer-fuer-alle-die-den-e-learning-einstieg-wagen/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 10:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Goertz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wahrscheinlich war es f&#252;r Ihr Unternehmen keine leichte Entscheidung, neben den gewohnten Pr&#228;senzkursen auch mal andere Formen des Lernens auszuprobieren. Doch jetzt, wo die Entscheidung gefallen ist – wie geht es weiter? Der LERNET-Leitfaden, der die Erkenntnisse aus den ersten elf LERNET-Projekten pr&#228;sentiert, ist da ein guter Einstieg. Er gibt Tipps, wo man die passenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal"><span style="font-family: ">Wahrscheinlich war es f&#252;r Ihr Unternehmen keine leichte Entscheidung, neben den gewohnten Pr&#228;senzkursen auch mal andere Formen des Lernens auszuprobieren. Doch jetzt, wo die Entscheidung gefallen ist – wie geht es weiter? Der LERNET-Leitfaden, der die Erkenntnisse aus den ersten elf <a href="http://www.lernetblog.de/?page_id=36" target="_blank">LERNET-Projekten</a> pr&#228;sentiert, ist da ein guter Einstieg.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family: ">Er gibt Tipps, wo man die passenden Lerninhalte findet, welche didaktischen Konzepte f&#252;r welche Zielgruppe geeignet sind und wie man die Qualit&#228;t von E-Learning-Angeboten pr&#252;fen kann.  Die Brosch&#252;re steht hier im Anhang in deutscher und englischer Sprache zum Download zur Verf&#252;gung. </span></p>
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		<itunes:subtitle>Wahrscheinlich war es f&#252;r Ihr Unternehmen keine leichte Entscheidung, neben den gewohnten Pr&#228;senzkursen auch mal andere Formen des Lernens auszuprobieren. Doch jetzt, wo die Entscheidung gefallen ist – wie geht es weiter? Der LERNET-Leitfa[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Wahrscheinlich war es f&#252;r Ihr Unternehmen keine leichte Entscheidung, neben den gewohnten Pr&#228;senzkursen auch mal andere Formen des Lernens auszuprobieren. Doch jetzt, wo die Entscheidung gefallen ist – wie geht es weiter? Der LERNET-Leitfaden, der die Erkenntnisse aus den ersten elf LERNET-Projekten pr&#228;sentiert, ist da ein guter Einstieg.
Er gibt Tipps, wo man die passenden Lerninhalte findet, welche didaktischen Konzepte f&#252;r welche Zielgruppe geeignet sind und wie man die Qualit&#228;t von E-Learning-Angeboten pr&#252;fen kann.  Die Brosch&#252;re steht hier im Anhang in deutscher und englischer Sprache zum Download zur Verf&#252;gung. </itunes:summary>
		<itunes:keywords>E-Learning, Netzwerkpartner, Qualität</itunes:keywords>
		<itunes:author>krischak@d-elan.net</itunes:author>
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		<title>Holzverarbeitung, Immobilien oder Rohrleitungsbau &#8211; LERNET-Netzwerker bieten Lerninhalte f&#252;r verschiedenste Branchen</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/06/04/holzverarbeitung-immobilien-oder-rohrleitungsbau-lernet-netzwerker-bieten-lerninhalte-fuer-verschiedenste-branchen/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 13:51:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Goertz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lerninhalte zu Sprachen, Softwarepaketen oder kaufm&#228;nnischen Themen sind mittlerweile weit verbreitet und relativ leicht erh&#228;ltlich. Aber wie steht es mit so „exotischen“ Themen wie „Kanaldichtigkeitspr&#252;fung“ oder „Vorbereitung einer Eigent&#252;merversammlung durch die Hausverwaltung“? In den Jahren 2001 bis 2004 haben die damaligen LERNET-Projekte viele Inhalte entwickelt, die auch heute noch f&#252;r Branchen-Spezialisten interessant sind. Wenn Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lerninhalte zu Sprachen, Softwarepaketen oder kaufm&#228;nnischen Themen sind mittlerweile weit verbreitet und relativ leicht erh&#228;ltlich. Aber wie steht es mit so „exotischen“ Themen wie „Kanaldichtigkeitspr&#252;fung“ oder „Vorbereitung einer Eigent&#252;merversammlung durch die Hausverwaltung“?</p>
<p>In den Jahren 2001 bis 2004 haben die damaligen LERNET-Projekte viele Inhalte entwickelt, die auch heute noch f&#252;r Branchen-Spezialisten interessant sind. Wenn Sie also speziell f&#252;r Ihre Branche Lerninhalte suchen, k&#246;nnte es sein, dass Sie hier im „<a href="http://www.lernetblog.de/?page_id=36" target="_blank">Archiv der abgeschlossenen Projekte</a>“ f&#252;ndig werden. Die Seite zeigt nicht nur, welche Projekte welche Inhalte anbieten, sondern l&#228;dt auch zum Ausprobieren der „Software-Demonstratoren“ ein.</p>
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