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	<title>LERNET Blog &#187; KMU</title>
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	<description>Transfer-Netzwerk für E-Learning im Mittelstand</description>
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		<title>LERNET Blog</title>
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	<itunes:summary>Das Wissensnetzwerk für Experten</itunes:summary>
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	<itunes:author>LERNET Blog</itunes:author>
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		<title>Mit Open Content lernen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 15:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
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		<description><![CDATA[Open Content f&#252;r die Weiterbildung nutzen? F&#252;r Bildungswillige wird das zunehmend interessanter. Allein schon deshalb, da immer mehr frei zug&#228;ngliche Angebote verf&#252;gbar sind. Aber auch, weil wir dazu aufgefordert sind, unser Wissen st&#228;ndig auf einem aktuellen Stand zu halten. Stichwort „Lebenslanges Lernen“. Gelernt wird am Arbeitsplatz und in der Freizeit. Nicht jeder Arbeitnehmer kann den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.traineria.de/"><img src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2010/12/logotype.jpg" alt="Traineria Logo" title="logotype" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-1127" /></a></a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_content">Open Content</a> f&#252;r die <a href="http://www.opencontent-bw.de/index.php?id=31">Weiterbildung</a> nutzen? F&#252;r Bildungswillige wird das zunehmend interessanter. Allein schon deshalb, da immer mehr frei zug&#228;ngliche Angebote verf&#252;gbar sind. Aber auch, weil wir dazu aufgefordert sind, unser Wissen st&#228;ndig auf einem aktuellen Stand zu halten. Stichwort „Lebenslanges Lernen“. Gelernt wird am Arbeitsplatz und in der Freizeit. Nicht jeder Arbeitnehmer kann den steigenden Weiterbildungsbedarf finanzieren und umsetzen. Ein weiterer Grund, sich die Option Open Content einmal genauer anzusehen.</p>
<p>Ein neues und &#8211; wie ich finde -interessantes Angebot f&#252;r Privatlerner und kleinere Unternehmen macht die <a href="http://www.traineria.de/">Initiative TRAINERIA</a>. Hier vermitteln ausgebildete Trainer in gef&#252;hrten, meist 60-min&#252;tigen Online-Live-Seminaren unterschiedliche business-relevante Themen. Jedermann, der sich freiwillig in seiner Freizeit zu beruflichen Themen weiterbilden m&#246;chte, kann das Angebot nutzen.</p>
<p>Kostenlos ist das Angebot f&#252;r Privatlerner. Unternehmen k&#246;nnen bei der TRAINERIA Seminargutscheine f&#252;r die F&#246;rderung ihrer Mitarbeiter erwerben oder im Sponsorenprogramm die Seminarbasis unterst&#252;tzen. Ausf&#252;hrliche Informationen, wie Unternehmen das Angebot der TRAINERIA nutzen k&#246;nnen, finden Sie <a href="http://www.traineria.de/index.php/unternehmen/traineria-fuer-unternehmen">hier</a>.<br />
Initiator der TRAINERIA ist die <a href="http://pwag-online.de/index.php5?language=De">PW aktiengesellschaft</a>.</p>
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		<title>Kostenlose Webinarreihe &#8211; Eine gute Gelegenheit etwas &#252;ber E-Learning zu lernen</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2010/10/15/kostenlose-webinarreihe-zum-thema-e-learning/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 14:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[E-Moderation]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Social Software]]></category>
		<category><![CDATA[Webinar]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich &#252;ber den Einsatz von E-Learning im Unternehmen informieren m&#246;chte, dem bietet sich jetzt eine gute Gelegenheit. Denn das E-Learning Netzwerk D-ELAN und der Berufsverband Online Bildung e.V. (Bvob) laden zu einer gemeinsamen Webinarreihe ein. Unter dem Motto „Virtueller Winter“ greifen die insgesamt sechs Veranstaltungen zentrale Themen und Trends aus dem E-Learning auf. Ziel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2010/10/gretchensfrage.jpg" rel="lightbox[1080]"><img class="size-full wp-image-1081 alignleft" title="gretchensfrage" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2010/10/gretchensfrage.jpg" alt="" width="137" height="125" /></a>Wer sich &#252;ber den Einsatz von E-Learning im Unternehmen informieren m&#246;chte, dem bietet sich jetzt eine gute Gelegenheit. Denn das E-Learning Netzwerk <a href="http://d-elan.de" target="_blank">D-ELAN</a> und der <a href="http://www.bv-online-bildung.de/" target="_blank">Berufsverband Online  Bildung e.V. (Bvob)</a> laden zu einer gemeinsamen Webinarreihe ein.</p>
<p>Unter dem Motto <strong>„Virtueller Winter“</strong> greifen die insgesamt sechs  Veranstaltungen zentrale Themen und Trends aus dem E-Learning auf. Ziel der Reihe ist  es, &#252;ber die <strong>Bandbreite von Online-Training </strong> zu informieren und anhand von<strong> Beispielen aus der Praxis</strong> die Vielfalt der Einsatzm&#246;glichkeiten vorzustellen.</p>
<p><strong><em>Themen und Termine: </em></strong></p>
<p><strong>Einf&#252;hrung – Lernen im virtuellen Raum: vom Pr&#228;senzseminar zum<br />
Online-Kurs </strong></p>
<p>Donnerstag, 28. Oktober, 19:00 Uhr</p>
<p><strong>Der Online-Lerner im Blickpunkt: E-Moderation: Strategien und  Methoden zur Betreuung von Lernenden im Netz</strong><br />
Montag, 15. November, 19:00 Uhr<br />
<span id="more-1080"></span><strong>Rahmenbedingungen: Zertifizierung, Rechtsfragen und Datenschutz</strong><br />
Mittwoch, 8. Dezember, 19:00 Uhr</p>
<p><strong>E-Learning planen und umsetzen: </strong></p>
<ul>
<li><strong>E-Learning f&#252;r Einsteiger </strong></li>
</ul>
<ul>
<li><strong>E-Learning Starter-Kit KMU</strong></li>
</ul>
<p>Donnerstag, 20. Januar, 19:00 Uhr</p>
<p><strong>E-Learning in der Praxis:</strong></p>
<ul>
<li><strong>Inhouse Entwicklung von Lerninhalten mit Sitos Authoring</strong></li>
<li><strong>E-Learning-gest&#252;tztes 	Management von Bildungskampagnen</strong></li>
<li><strong>Besprechungen im  	virtuellen Raum</strong></li>
</ul>
<p>Mittwoch, 16. Februar, 19:00 Uhr</p>
<p><strong>Neuere Entwicklungen im E-Learning:<br />
</strong></p>
<ul>
<li><strong>Social Software/Social Media im Training</strong></li>
<li><strong>Qualifizierung 	&#8220;WebCoach2.0&#8243;:</strong></li>
</ul>
<p>Mittwoch, 16. M&#228;rz, 19:00 Uhr</p>
<p>Die Referentinnen und Referenten sind selbst in der Konzeption und  Umsetzung von  E-Learning t&#228;tig und verf&#252;gen allesamt &#252;ber ausgewiesene  Expertise auf ihrem Gebiet.</p>
<p><strong><em>Anmeldung unter:</em></strong><br />
<a href="https://bvob.netucate.net/lms/event.pl?pp=virtuellerWinter" target="_blank">https://bvob.netucate.net/lms/event.pl?pp=virtuellerWinter </a></p>
<p>Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/gretchensfrage/3074260248/sizes/s/in/photostream/" target="_blank">cc Gretchensfrage</a></p>
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		<title>Praxisleitfaden: Web 2.0 f&#252;r Lern- und Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2010/06/22/praxisleitfaden-web20-fuer-elearning-wissensmanagement-in-kmu/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2010/06/22/praxisleitfaden-web20-fuer-elearning-wissensmanagement-in-kmu/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 08:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Verantwortung f&#252;r das Thema Bildung tragen, sinnvolle Anwendungen des digitalen Lernens zu finden und einzuf&#252;hren. Er erl&#228;utert ausf&#252;hrlich das Web-2.0-Fachvokabular und bietet ganz konkrete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Verantwortung f&#252;r das Thema Bildung tragen, sinnvolle Anwendungen des digitalen Lernens zu finden und einzuf&#252;hren.</p>
<p>Er erl&#228;utert ausf&#252;hrlich das Web-2.0-Fachvokabular und bietet ganz konkrete Anleitungen, die Schritt f&#252;r Schritt die Einf&#252;hrung von Blogs, Twitter, Mikroblogs, Wikis und Virtuellen Klassenr&#228;umen beschreiben. Der Leitfaden, der im Rahmen des BMWi-Projekts &#8220;LERNET 2.0&#8243; entstand, steht allen Interessierten am Ende dieses Posts kostenlos zur Verf&#252;gung:</p>
<p><object id="doc_333082633645666" style="outline: none;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="500" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="doc_333082633645666" /><param name="data" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="FlashVars" value="document_id=34288033&amp;access_key=key-1nsdc6l8qwst8jidbp7v&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><param name="src" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value="document_id=34288033&amp;access_key=key-1nsdc6l8qwst8jidbp7v&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><embed id="doc_333082633645666" style="outline: none;" type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="500" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" flashvars="document_id=34288033&amp;access_key=key-1nsdc6l8qwst8jidbp7v&amp;page=1&amp;viewMode=list" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" bgcolor="#ffffff" wmode="opaque" data="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" name="doc_333082633645666"></embed></object></p>
<p>Der Leitfaden verschafft einen &#220;berblick &#252;ber die neuen Lerninstrumente des &#8220;Web 2.0&#8243; und zeigt an praktischen Beispielen, wie sie sich in Ihrem Unternehmen einsetzen lassen. Praktiker geben Tipps zu den &#8220;Do´s and Don´ts&#8221;, die man bei der Einf&#252;hrung von E-Learning im Unternehmen beachten sollte. F&#252;r die Argumentation bei der Einf&#252;hrung werden die Vorteile bei der Nutzung von E-Learning 2.0-Werkzeugen beschrieben.</p>
<p>Gewonnen wurden diese Erkenntnisse im Projekt „LERNET 2.0“, das in den Jahren 2008 und 2009 vom Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie gef&#246;rdert wurde. Projekttr&#228;ger ist das Deutsche Zentrum f&#252;r Luft- und Raumfahrt e.V. (<a href="http://www.dlr.de/pt/desktopdefault.aspx/tabid-3190/4885_read-9827/" target="_blank">DLR</a>). Durchgef&#252;hrt wurde das Projekt im Team vom Deutschen Netzwerk der E-Learning-Akteure e.V. <a href="http://www.d-elan.net" target="_blank">(D-ELAN</a>), <a href="http://www.mmb-institut.de" target="_blank">MMB-Institut</a> f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung und der <a href="http://www.centrestage.de">centrestage</a> GmbH – in enger Kooperation mit dem Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr (<a href="http://www.ec-net.de/" target="_blank">NEG</a>).</p>
<p>Die im Leitfaden verwendeten Quellen, Zitate und weitere Materialien sind im Delicious-<a href="http://delicious.com/Lernet_Leitfaden">Quellenverzeichnis</a> zusammengestellt.</p>
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		<itunes:subtitle>Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Ver[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Verantwortung f&#252;r das Thema Bildung tragen, sinnvolle Anwendungen des digitalen Lernens zu finden und einzuf&#252;hren.
Er erl&#228;utert ausf&#252;hrlich das Web-2.0-Fachvokabular und bietet ganz konkrete Anleitungen, die Schritt f&#252;r Schritt die Einf&#252;hrung von Blogs, Twitter, Mikroblogs, Wikis und Virtuellen Klassenr&#228;umen beschreiben. Der Leitfaden, der im Rahmen des BMWi-Projekts &#8220;LERNET 2.0&#8243; entstand, steht allen Interessierten am Ende dieses Posts kostenlos zur Verf&#252;gung:

Der Leitfaden verschafft einen &#220;berblick &#252;ber die neuen Lerninstrumente des &#8220;Web 2.0&#8243; und zeigt an praktischen Beispielen, wie sie sich in Ihrem Unternehmen einsetzen lassen. Praktiker geben Tipps zu den &#8220;Do´s and Don´ts&#8221;, die man bei der Einf&#252;hrung von E-Learning im Unternehmen beachten sollte. F&#252;r die Argumentation bei der Einf&#252;hrung werden die Vorteile bei der Nutzung von E-Learning 2.0-Werkzeugen beschrieben.
Gewonnen wurden diese Erkenntnisse im Projekt „LERNET 2.0“, das in den Jahren 2008 und 2009 vom Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie gef&#246;rdert wurde. Projekttr&#228;ger ist das Deutsche Zentrum f&#252;r Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR). Durchgef&#252;hrt wurde das Projekt im Team vom Deutschen Netzwerk der E-Learning-Akteure e.V. (D-ELAN), MMB-Institut f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung und der centrestage GmbH – in enger Kooperation mit dem Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr (NEG).
Die im Leitfaden verwendeten Quellen, Zitate und weitere Materialien sind im Delicious-Quellenverzeichnis zusammengestellt.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>E-Learning, Mittelstand, Werkstatt, Wissensmanagement</itunes:keywords>
		<itunes:author>krischak@d-elan.net</itunes:author>
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		<title>Kurzinterview mit Klaus Fehrlage: Der messbare Nutzen ist wichtig</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/05/28/kurzinterview-mit-klaus-fehrlage-der-messbare-nutzen-ist-wichtig/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2009/05/28/kurzinterview-mit-klaus-fehrlage-der-messbare-nutzen-ist-wichtig/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 28 May 2009 09:23:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 4. Juni gastiert die LERNET 2.0-Roadshow in Osnabr&#252;ck. Dipl.-P&#228;d. Klaus Fehrlage ist Leiter des E-Learning Bereichs bei der Komunikation &#38; Wirtschaft GmbH und Vorsitzender des VEBN e.V. Auf unserer Veranstaltung in Osnabr&#252;ck wird er uns anhand eines Best-Practice Beispiels zeigen, wie der E-Learning Einstieg in einem mittelst&#228;ndischem Unternehmen gelingt. Im Vorfeld hat uns der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-374" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Klaus Fehrlage" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/05/fehrlage-klein.jpg" alt="Klaus Fehrlage" width="100" height="113" />Am 4. Juni gastiert die <a href="http://www.lernetblog.de/2009/05/12/veranstaltung-lernet-roadshow-macht-station-in-osnabrueck/" target="_self">LERNET 2.0-Roadshow in Osnabr&#252;ck</a>. <strong>Dipl.-P&#228;d. Klaus Fehrlage</strong> ist Leiter des E-Learning Bereichs bei der <a href="http://www.kuw.de/" target="_blank">Komunikation &amp; Wirtschaft GmbH</a> und Vorsitzender des <a href="http://www.vebn.de" target="_blank">VEBN e.V.</a> Auf unserer Veranstaltung in Osnabr&#252;ck wird er uns anhand eines Best-Practice Beispiels zeigen, wie der E-Learning Einstieg in einem mittelst&#228;ndischem Unternehmen gelingt. Im Vorfeld hat uns der E-Learning Experte vier Fragen zur Einf&#252;hrung von E-Learning in einem KMU beantwortet:</p>
<p><em>1. Bitte geben Sie einem Bildungsverantwortlichen in einem KMU doch einmal drei gute Ratschl&#228;ge, wie die Einf&#252;hrung von E-Learning in seinem Unternehmen gelingt.</em></p>
<ul>
<li>F&#252;hren Sie eine sorgf&#228;ltige Bedarfsanalyse durch und w&#228;hlen Sie ein &#8220;brennendes&#8221; Thema.</li>
</ul>
<ul>
<li> Eine Ausrichtung an schnell und klar erkennbarem (und messbarem) Nutzen f&#252;r das Gesch&#228;ft und die Mitarbeiter ist wichtig.</li>
</ul>
<ul>
<li>Beteiligen Sie die Mitarbeiter an Planung/Umsetzung des Pilotprojekts um Transparenz herzustellen.<span id="more-373"></span></li>
</ul>
<p>2. <em>Und was muss er machen, damit die Einf&#252;hrung auf jeden Fall schief geht?</em><br />
Die Einf&#252;hrung geht schief, wenn sie zuerst die Auswahl von technischen L&#246;sungen vorbereiten (Lernmanagement-System, Autorensystem), keine Bedarfsanalyse durchf&#252;hren und keine Beratung in Anspruch nehmen, so dass Fehler wiederholt werden. Keine klare Verantwortung der Projektleitung, kein Budget und keine Mitwirkung der Betroffenen k&#246;nnen ebenfalls Gr&#252;nde f&#252;r das Scheitern sein.</p>
<p>3. <em>Wie soll er Ihrer Meinung nach seine Mitarbeiter &#252;berzeugen, dass E-Learning f&#252;r das Lernen im Unternehmen sinnvoll ist?</em><br />
Der kurzfristige Nutzen eines Pilotprojekts sollte mit den Perspektiven f&#252;r einen langfristig nachhaltigen Einsatz verbunden werden. So werden die M&#246;glichkeiten einer kontinuierlichen Fortbildung f&#252;r die Mitarbeiter entscheidend verbessert.</p>
<p><em>4. Wie w&#252;rden Sie E-Learning Ihrem (einem) Chef erkl&#228;ren? </em><br />
E-Learning ist ein Ansatz zur gezielten Verbesserung der Kundenorientierung (Umsatz, Service) und zur Verbesserung der Qualit&#228;t (Innovationen), sowie der Prozessoptimierung. E-Learning verbessert die Anpassungsf&#228;higkeit und Wettbewerbsf&#228;higkeit des Unternehmens deutlich.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>LERNET-Roadshow in Chemnitz: E-Learning aus den Kinderschuhen</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/05/19/lernet-roadshow-e-learning-in-chemnitz-aus-den-kinderschuhen/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 13:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[SAGeG e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[Chemnitz war am 11. Mai Station unserer E-Learning-Roadshow. Kooperationspartner der Veranstaltung war das SAGeG, das regionale Kompetenzzentrum im Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr. Das SAGeG ist ein gemeinsames Projekt der IHK S&#252;dwestsachsen und der Handwerkskammer Chemnitz. Erster Eindruck nach der Veranstaltung: Chemnitz ist in Sachen E-Learning gut aufgestellt. Es gibt dort neben den sehr aktiven Kammern, mehrere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chemnitz war am 11. Mai Station unserer E-Learning-Roadshow. Kooperationspartner der Veranstaltung war das <a href="http://www.sageg.de/">SAGeG</a>, das regionale <a href="http://www.ec-net.de/EC-Net/Navigation/Kompetenzzentren/deutschlandkarte.html">Kompetenzzentrum</a> im <a href="http://www.ec-net.de/">Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr</a>. Das SAGeG ist ein gemeinsames Projekt der <a href="http://www.chemnitz.ihk24.de/">IHK S&#252;dwestsachsen</a> und der <a href="http://www.hwk-chemnitz.de/">Handwerkskammer Chemnitz</a>.</p>
<p>Erster Eindruck nach der Veranstaltung: Chemnitz ist in Sachen E-Learning gut aufgestellt. Es gibt dort neben den sehr aktiven Kammern, mehrere Anbieter, die von Beratung bis zum Full-Service die gesamte E-Learning-Palette abdecken.</p>
<div style="margin: auto; width: 357px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="355" height="542" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/egowidget2PT.swf" /><param name="flashvars" value="feedurl=lernet/tags/elro_c&amp;widgettitle=Folien von der LERNET 2.0-Roadshow am 11.05.2009 in Chemnitz" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="355" height="542" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/egowidget2PT.swf" flashvars="feedurl=lernet/tags/elro_c&amp;widgettitle=Folien von der LERNET 2.0-Roadshow am 11.05.2009 in Chemnitz" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px; text-align: left;"><a title="SlideShare" href="http://www.slideshare.net/?src=egowidget"><img style="border:0px none;margin-bottom:-5px" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/logo_embd.png" alt="SlideShare" /></a> | <a title="Get your Presentation Pack" href="http://www.slideshare.net/widgets/presentation-pack">Get your Presentation Pack</a></div>
</div>
<p><span id="more-366"></span>Jens Schwendel vom <a href="http://www.bps-system.de/cms/?id=6">Bildungsportal Sachsen</a> stellte beispielsweise das Open Source <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lernmanagementsystem">Lernmanagement-System</a> (LMS) <a href="http://www.bps-system.de/cms/index.php?id=107#c176">OLAT (Online Learning an Training)</a> vor. Auf OLAT basiert u.a. die zentrale Lernplattform der s&#228;chsischen Hochschulen. Da einfach zu bedienen, ist das System aber gerade f&#252;r kleine Unternehmen gut geeignet.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3347/3545653564_d4c8e6f58e.jpg?v=0"><img class="alignleft" style="margin: 0px 5px;" title="Holger Puchalla (ZWH D&#252;sseldorf, WebKolleg NRW)" src="http://farm4.static.flickr.com/3347/3545653564_d4c8e6f58e.jpg?v=0" alt="" width="197" height="147" /></a>Die sind auch Zielgruppe der Handwerkskammer Chemnitz. L&#228;ngst ist man dort „aus den Kinderschuhen“ was E-Learning angeht. In Kooperation mit der <a href="http://www.zwh.de/">Zentralstelle f&#252;r Weiterbildung im Handwerk (ZWH)</a> werden Meisterlehrg&#228;nge als Blended Learning angeboten. Besonders Wert wird auf die tutorielle Betreuung der lernenden Handwerker durch eigens ausgebildete <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tele-Tutor">Tele-Tutoren</a> gelegt. Dazu lohnt ein Blick auf die Seiten des <a href="http://www.webkolleg.de/teilnehmerInfo/WebCoach-Ausbildung.html">WebkollegNRW</a>.</p>
<p>Die Industrie- und Handelskammer S&#252;dwestsachsen setzt auf die IHK eigene<a href="http://www.ihk-online-akademie.de/clixContext/servlet/de.imc.clix.control.Clix?clixEvent=start-portal&amp;portal_foldername=sachsen"> Online Akademie</a>, die eine Vielzahl an Lernangeboten bereit h&#228;lt. So kann man ganze Lehrg&#228;nge online absolvieren und sich zum Betriebs- oder Fachwirt weiterentwickeln.</p>
<p><a href="http://farm4.static.flickr.com/3378/3544851061_b4f29ec838.jpg?v=0"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Markus Eidam &#252;ber interkulturelles E-Learning" src="http://farm4.static.flickr.com/3378/3544851061_b4f29ec838.jpg?v=0" alt="" width="197" height="148" /></a>Die gro&#223;e thematische Bandbreite von E-Learning, verdeutlichte Herr Eidam von der Firma <a href="http://www.eidam-und-partner.de/E-Learning">Eidam &amp; Partner</a> aus Chemnitz. Die Firma bietet E-Learning-Module an, mit denen man sich auf Gesch&#228;ftsreisen ins Ausland vorbereiten kann. Zu acht verschiedenen Ziell&#228;ndern gibt es Module. Darin lernt man, worauf in den jeweiligen L&#228;ndern zu achten ist und was man m&#246;glichst unterlassen sollte – will man gesch&#228;ftlich erfolgreich sein.</p>
<p>Realisiert wurde die Umsetzung mit dem Partner <a href="http://www.chemmedia.de/">chemmedia AG</a>, ebenfalls in Chemnitz ans&#228;ssig. Die Firma vertreibt u.a. ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autorensystem">Autoren-Tool</a>, mit dem man Lerninhalte einfach erstellen kann. Wie geschaffen also f&#252;r die kleineren und mittelst&#228;ndischen Unternehmen.</p>
<p><a href="http://farm3.static.flickr.com/2320/3544854731_e18211c64f.jpg?v=0"><img class="alignleft" style="border: 0pt none; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Herr Marco Graef (Bechtle GmbH &amp; Co. KG, Chemnitz) &#252;ber den praktischen Einsatz von E-Learning im mittelst&#228;ndischen Unternehmen." src="http://farm3.static.flickr.com/2320/3544854731_e18211c64f.jpg?v=0" alt="" width="198" height="148" /></a>E-Learning bereits im Einsatz hat die <a href="http://www.bechtle.com/root/start.html;jsessionid=FDA16224F560F9AD9A6110D77822A8DF?mo=}&amp;country=">Bechtle GmbH &amp; Co. KG</a>, ein IT-Systemhaus aus Chemnitz. Dort wird E-Learning f&#252;r die interne Mitarbeiterschulung genutzt. Gleichzeitig setzen viele Software-und Systemanbieter, deren Produkte Bechtle vertreibt bzw. betreut, bei ihren Zertifizierungen auf E-Learning.</p>
<p>Gr&#252;nde f&#252;r die Einf&#252;hrung von E-Learning bei Bechtle waren eine erh&#246;hte Flexibilit&#228;t bei den Lernzeiten, die Einsparung von Reisezeiten und –kosten, aber auch der „gute Transport von Faktenwissen“ durch E-Learning.</p>
<p>Weitere Fotos von der Veranstaltung:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157618467202532%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157618467202532%2F&amp;set_id=72157618467202532&amp;jump_to=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157618467202532%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157618467202532%2F&amp;set_id=72157618467202532&amp;jump_to="></embed></object></p>
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		<title>Vier Fragen an Hans-Peter Wolf: E-Learning braucht die klare Unterst&#252;tzung des Managements</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/04/24/vier-fragen-an-hans-peter-wolf-e-learning-braucht-die-klare-unterstuetzung-des-managements/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Apr 2009 13:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 29.04. wird im Rahmen unserer bundesweiten E-Learning Roadshow eine Veranstaltung in Bonn ststtfinden. Auch dort werden wieder verschiedene Best Practice-Beispiele zum Einsatz von E-Learning im Mittelstand vorgestellt. Hans-Peter Wolf ist Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der marvin media GmbH mit Sitz in K&#246;ln. Er wird in Bonn gemeinsam mit einem Kunden ein Best Practice-Beispiel f&#252;r ein Blended-Learning Szenario [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29.04. wird im Rahmen unserer <a href="http://www.lernetblog.de/2008/08/22/wirtschaftlich-handeln-elektronisch-lernen-roadshow-zum-thema-e-learning/">bundesweiten E-Learning Roadshow</a> eine Veranstaltung in <a href="http://www.lernetblog.de/2009/04/08/veranstaltung-lernet-roadshow-macht-station-in-bonn/">Bonn</a> ststtfinden. Auch dort werden wieder verschiedene <strong>Best Practice-Beispiele</strong> zum Einsatz von <strong>E-Learning im Mittelstand</strong> vorgestellt.</p>
<p>Hans-Peter Wolf ist Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der <a href="http://www.marvinmedia.de" target="_blank">marvin media GmbH</a> mit Sitz in K&#246;ln. Er wird in Bonn gemeinsam mit einem Kunden ein Best Practice-Beispiel f&#252;r ein Blended-Learning Szenario pr&#228;sentieren. Wir haben dem E-Learning Experten vier Fragen zur Einf&#252;hrung von E-Learning in einem mittelst&#228;ndischen Unternehmen gestellt. Hier sind seine Antworten:</p>
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Hans-Peter Wolf ist Gesch[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Am 29.04. wird im Rahmen unserer bundesweiten E-Learning Roadshow eine Veranstaltung in Bonn ststtfinden. Auch dort werden wieder verschiedene Best Practice-Beispiele zum Einsatz von E-Learning im Mittelstand vorgestellt.
Hans-Peter Wolf ist Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der marvin media GmbH mit Sitz in K&#246;ln. Er wird in Bonn gemeinsam mit einem Kunden ein Best Practice-Beispiel f&#252;r ein Blended-Learning Szenario pr&#228;sentieren. Wir haben dem E-Learning Experten vier Fragen zur Einf&#252;hrung von E-Learning in einem mittelst&#228;ndischen Unternehmen gestellt. Hier sind seine Antworten:</itunes:summary>
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		<itunes:author>krischak@d-elan.net</itunes:author>
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		<title>Kurzinterview mit Dr.-Ing. Christoph Rensing: E-Learning individuell gestalten</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/04/16/kurzinterview-mit-dr-ing-christoph-rensing-e-learning-individuell-gestalten-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 22:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am KOM &#8211; Multimedia Communications Lab der TU Darmstadt forscht Dr.-Ing. Christoph Rensing. Der Experte f&#252;r Wissensmedien wird am 22. April auf der Roadshow-Veranstaltung in Frankfurt &#252;ber das Selbstgesteuerte Lernen Im Prozess der Arbeit-, sowie &#252;ber die Herausforderungen und die Potenziale des Social Internets referieren. Vorab habe ich ihm einige Fragen zur Einf&#252;hrung von E-Learning [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kom.tu-darmstadt.de/en/people/staff/christoph-rensing/?no_cache=1" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-335" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Dr.-Ing. Christoph Rensing" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/04/bild-3.png" alt="Dr.-Ing. Christoph Rensing" width="96" height="114" /></a> Am <a href="http://www.kom.tu-darmstadt.de/">KOM &#8211; Multimedia Communications Lab der TU Darmstadt </a>forscht <a href="http://www.kom.tu-darmstadt.de/en/people/staff/christoph-rensing/?no_cache=1" target="_blank">Dr.-Ing. Christoph Rensing</a>. Der Experte f&#252;r Wissensmedien wird am<strong> 22. April</strong> auf der <a href="http://www.lernetblog.de/2009/04/03/veranstaltung-lernet-roadshow-in-frankfurt/" target="_blank">Roadshow-Veranstaltung in </a><strong><a href="http://www.lernetblog.de/2009/04/03/veranstaltung-lernet-roadshow-in-frankfurt/" target="_blank">Frankfurt</a></strong> &#252;ber das Selbstgesteuerte Lernen Im Prozess der Arbeit-, sowie &#252;ber die Herausforderungen und die Potenziale des Social Internets referieren.<br />
Vorab habe ich ihm einige Fragen zur Einf&#252;hrung von E-Learning in einem mittelst&#228;ndischen Unternehmen gestellt:</p>
<p><em>1. Bitte geben Sie einem Bildungsverantwortlichen in einem KMU doch einmal drei gute Ratschl&#228;ge, wie die Einf&#252;hrung von E-Learning in seinem Unternehmen gelingt.</em></p>
<p>1. Wissenserwerb muss ein Teil des Unternehmensalltags sein, d.h. es muss entsprechender Freiraum und Akzeptanz geschaffen werden, dass sich die Mitarbeiter mit E-Learning w&#228;hrend der Arbeitszeit auseinandersetzen k&#246;nnen.<br />
2. Die Einf&#252;hrung von E-Learning muss gut motiviert sein und der Einf&#252;hrungsprozess gut moderiert werden. Man muss die Bed&#252;rfnisse der Mitarbeiter im Blick haben.<br />
3. Der Prozess sollte relativ professionell von einem Erfahrungstr&#228;ger begleitet sein.</p>
<p><span id="more-338"></span><em>2. Und was muss er machen, damit die Einf&#252;hrung auf jeden Fall schief geht?</em><br />
Die Einf&#252;hrung geht schief, wenn er glaubt, dass E-Learning ein Allheilmittel ist und dass er nur vorgefertigten Content kaufen und &#252;ber eine Lernplattform bereitstellen muss.</p>
<p><em>3. Wie soll er Ihrer Meinung nach seine Mitarbeiter &#252;berzeugen, dass E-Learning f&#252;r das Lernen im Unternehmen sinnvoll ist?</em><br />
Er muss den Mitarbeitern die Vorteile f&#252;r sie selbst darstellen. Die sind individuell unterschiedlich. Sie reichen von mehr zeitlicher Flexibilit&#228;t, &#252;ber mehr auf die Lernbedarfe des Mitarbeiters hin individualisierte Lerninhalte bis hin zu weniger Abwesenheit von zu Hause wegen Weiterbildungsma&#223;nahmen.</p>
<p><em>4. Wie werden Sie E-Learning Ihrem (einem) Chef erkl&#228;ren?</em><br />
E-Learning ist das Lernen mit Hilfe der neuen Medien insbesondere mit Hilfe des Internets. Es erm&#246;glich dadurch ein zeit- und ortsunabh&#228;ngiges Lernen der Mitarbeiter. Dabei kann E-Learning in ganz verschiedenen Formen individuell gestaltet werden.</p>
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		<title>Veranstaltung: LERNET-Roadshow macht Station in Bonn</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Apr 2009 09:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Roadshow]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Woche nach unserem Gastspiel in Frankfurt sind wir bereits wieder auf der B&#252;hne: am 29. April findet die insgesamt sechste Veranstaltung der E-Learning-Roadshow in Bonn statt. Partner ist hier das KompEC Bonn/Rhein-Sieg, das Kompetenzzentrum des Netzwerks Elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr in der Region. Veranstaltungsort ist die IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17 53113 Bonn. Die Veranstaltung beginnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.amiando.com/LERNET_Roadshow_Bonn.html" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-329" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="LERNET 2.0 - Roadshow in Bonn" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/04/lernet_roadshow_bonn1.jpg" alt="LERNET 2.0 - Roadshow in Bonn" width="182" height="165" /></a>Eine Woche nach unserem Gastspiel in Frankfurt sind wir bereits wieder auf der B&#252;hne: am <strong>29. April</strong> findet die insgesamt sechste Veranstaltung der E-Learning-Roadshow in Bonn statt. Partner ist hier das <a href="http://www.kompec.de/">KompEC Bonn/Rhein-Sieg</a>, das Kompetenzzentrum des Netzwerks Elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr in der Region. Veranstaltungsort ist die <a href="http://www.ihk-bonn.de/">IHK Bonn/Rhein-Sieg</a>, Bonner Talweg 17 53113 Bonn. Die Veranstaltung beginnt um <strong>14:00 Uhr</strong>. Nachfolgend das Programm.</p>
<p><span id="more-330"></span> 14:00 Er&#246;ffnung und Begr&#252;&#223;ung:<br />
Heiko Oberlies, IHK Bonn/Rhein-Sieg<br />
Christian Stracke, <a href="http://www.d-elan.de">D-ELAN e.V.</a></p>
<p>14:15 Uhr &#220;berblick: Computergest&#252;tztes Lernen – was heute geht<br />
Dr. Lutz Goertz, <a href="http://www.mmb-institut.de">MMB-Institut f&#252;r Medien und Kompetenzforschung</a> Essen</p>
<p>14:35 Uhr &#8211; Wettbewerbsf&#228;hige Facharbeit &#8211; Lernen im Prozess der Arbeit<br />
Michael H&#228;rtel, <a href="http://www.bibb.de">Bundesinstitut f&#252;r Berufsbildung</a>, Bonn</p>
<p>15:15 Uhr &#8211; Kaffee- und Kommunikationspause</p>
<p>15:45 Uhr Pr&#228;sentation von Best Practice Beispielen<br />
<a href="http://www.ihk-online-akademie.de/clixContext/servlet/de.imc.clix.control.Clix?clixEvent=start-portal&amp;portal_foldername=default&amp;portal_languagecode=&amp;change_portallanguage=false&amp;navigatorUserAgent=Mozilla/5.0%20(Windows%3B%20U%3B%20Windows%20NT%205.1%3B%20de%3B%20rv%3A1.9.0.8)%20Gecko/2009032609%20Firefox/3.0.8&amp;portal_browser_name=Netscape&amp;dmy=1238748284453">IHK.Online-Akademie</a><br />
Stephan Langer, <a href="http://www.dihk.de/">DIHK</a>, Bonn</p>
<p>E-Learning als fester Fortbildungsbestandteil bei Bayer Vital<br />
Ulrike Mangel, <a href="http://www.bayervital.de/">Bayer Vital GmbH</a>, Leverkusen<br />
Dr. Norbert Bromberger, <a href="http://www.qualitus.de/de/1.html">Qualitus GmbH</a>, K&#246;ln</p>
<p>Blended Learning als Erfolgsfaktor bei Wandel vom Produkt- zum Systemanbieter<br />
Sabine G&#246;rden, <a href="http://www.beko.de/index.php?L=1">BEKO Technologies GmbH</a>, Neuss<br />
Hans-Peter Wolf, <a href="http://www.marvin-media.de/">marvin media GmbH</a>, K&#246;ln</p>
<p>Anschlie&#223;end Diskussion im Plenum. Moderiert wird die Veranstaltung von Heiko Oberlies von der IHK Bonn/Rhein.</p>
<p>Die Veranstaltung ist kostenlos. Sie k&#246;nnen sich hier f&#252;r die LERNET Roadshow in Bonn anmelden. Unsere Partner vor Ort und die Mitwirkenden am Programm werden wir Ihnen in den n&#228;chsten Wochen etwas n&#228;her vorstellen.</p>
<p><script language="JavaScript" src="https://de.amiando.com/resources/js/amiandoExport.js"></script><iframe src="https://de.amiando.com/LERNET_Roadshow_Bonn?viewType=iframe&#038;panelId=350352&#038;useDefaults=false&#038;resizeIFrame=true" frameborder="0" width="500px" height="450px" name="_amiandoIFrame350352" id="_amiandoIFrame350352">
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<p></iframe></p>
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		<item>
		<title>LERNET-Roadshow in Ludwigshafen: E-Learning hat Zukunft als Weiterbildungsform!</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/03/31/roadshow-in-ludwigshafen-e-learning-hat-zukunft-als-weiterbildungsform/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 07:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vergangene Woche, am 25. M&#228;rz, haben wir gemeinsam mit KLICK Rheinland-Pfalz im Rahmen unserer E-Learning-Roadshow eine Veranstaltung in Ludwigshafen durchgef&#252;hrt. Nachfolgend gebe ich einen kurzen &#220;berblick &#252;ber die Themen der Veranstaltung. Wie gewohnt finden Sie alle Vortr&#228;ge im Blog zum durchbl&#228;ttern oder downloaden. Neben einer kurzen Einf&#252;hrung in Formen und Spielarten von E-Learning, standen unterschiedliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangene Woche, am 25. M&#228;rz, haben wir gemeinsam mit <a href="http://www.klick-net.de/">KLICK Rheinland-Pfalz</a> im Rahmen unserer <a href="http://de.amiando.com/LERNET_Roadshow.html">E-Learning-Roadshow</a> eine Veranstaltung in Ludwigshafen durchgef&#252;hrt. Nachfolgend gebe ich einen kurzen &#220;berblick &#252;ber die Themen der Veranstaltung. Wie gewohnt finden Sie alle Vortr&#228;ge im Blog zum durchbl&#228;ttern oder downloaden. Neben einer kurzen Einf&#252;hrung in Formen und Spielarten von E-Learning, standen unterschiedliche Umsetzungskonzepte im Blickpunkt.</p>
<div style="margin: auto; width: 357px;"><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="355" height="542" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slideshare.net.s3.amazonaws.com/swf/egowidget2PT.swf" /><param name="flashvars" value="feedurl=lernet/tags/elro_lu&amp;widgettitle=Die Vortragsfolien aus Ludwigshafen:" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="355" height="542" src="http://static.slideshare.net.s3.amazonaws.com/swf/egowidget2PT.swf" flashvars="feedurl=lernet/tags/elro_lu&amp;widgettitle=Die Vortragsfolien aus Ludwigshafen:" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px; text-align: left;"><a href="http://www.slideshare.net/?src=egowidget"><img style="border:0px none;margin-bottom:-5px" src="http://static.slideshare.net/swf/logo_embd.png" alt="SlideShare" /></a> | <a title="Get your Presentation Pack" href="http://www.slideshare.net/widgets/presentation-pack">Get your Presentation Pack</a></div>
</div>
<p><span id="more-320"></span><a href="http://www.flickr.com/photos/lernet/3398340393/in/set-72157616037976565/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-321" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Anne Wiegand (time4you GmbH)" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/03/3398340393_ba2e30d262.jpg" alt="Anne Wiegand (time4you GmbH)" width="200" height="151" /></a>Zu Beginn schilderte <strong>Anne Wiegand, <a href="http://www.time4you.de">time4you</a></strong> in Ihrem Vortrag „<strong>E-Learning f&#252;r Einsteiger</strong>“, was man bei der Umsetzung von E-Learning bedenken sollte. M&#246;chte man beispielsweise ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_Based_Training">WBT</a> nutzen, hat man die M&#246;glichkeit es fertig zu kaufen, man kann es selbst erstellen oder erstellen lassen. Je nachdem, f&#252;r welche Variante man sich entscheidet, ergeben sich neue Fragen, z.B. bei der Eigenerstellung nach der notwendigen didaktisch-methodischen Kompetenz. Zudem muss man erst einmal ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/E-Learning#Autorensysteme">Autorentool</a> anschaffen und Kriterien f&#252;r einen Auswahlprozess definieren.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/lernet/3398331331/in/set-72157616037976565/" target="_blank"><img class="alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/03/3398331331_fa33e00d88.jpg" alt="Silke Steinbach-Nordmann &#252;ber das Lernen im Prozess der Arbeit" width="200" height="164" /></a>Wie es mit Lernen im betrieblichen Kontext heute aussieht berichtete <strong>Silke Steinbach-Nordmann vom <a href="http://www.iese.fraunhofer.de/fhg/iese_DE/">Fraunhofer IESE</a></strong> aus Kaiserslautern. Sie best&#228;tigte den Trend zum informellen Lernen am Arbeitsplatz aus aktuellen Erhebungen. Beruhigend: fast 60 % der beruflichen Weiterbildung findet w&#228;hrend der Arbeitszeit statt. E-Learning bietet durch seine Flexibilit&#228;t hier viel Potenzial. Allerdings stellte Frau Steinbach-Nordmann auch fest, dass in Unternehmen die Rahmenbedingungen („st&#246;rungsanf&#228;llige Arbeitspl&#228;tze“) oft nicht ideal sind. Vielfach fehlt Erfahrung im Umgang mit dem Thema.</p>
<p>Genau dazu wollen wir mit unserer E-Learning-Roadshow einen Beitrag leisten und kleinere Unternehmen ermutigen, einen ersten Schritt in Richtung E-Learning zu machen. Hilfestellung dazu sollen erprobte E-Learning-L&#246;sungen anhand von Best Practice Beispielen geben.</p>
<p>Unter dem Stichwort „<strong>E-Learning erfolgreich integrieren</strong>“ zeigte Anne Wiegand, welche L&#246;sungen time4you anbietet und stellte ein Projekt aus der Praxis vor. Dabei ging es um den Aufbau einer unternehmenseigenen Online-Academy. Interessant fand ich, dass das betreffende Unternehmen diese Academy perspektivisch auch f&#252;r Endnutzer, also Kunden, &#246;ffnen will. Ein Ansatz, der E-Learning unter Marketingaspekten f&#252;r Unternehmen und Produkte zunehmend interessanter macht.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/lernet/3398349549/in/set-72157616037976565/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-323" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Sylvia Rumler" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/03/3398349549_d7327e705a.jpg" alt="Sylvia Rumler" width="201" height="131" /></a>Zum Abschluss bewies <strong>Sylvie Rumler, <a href="http://www.digitalbalog.de/">Balog GmbH</a></strong>, in Ihrem Vortrag „<strong>E-Learning selbst gemacht &#8211; und es geht doch!</strong>“ dass der Einstieg auch mit geringem Aufwand gut und erfolgreich gestaltet werden kann . Frau Rumler legt bei der Umsetzung von E-Learning-Vorhaben Wert darauf, dass der technische Aspekt nicht in den Vordergrund r&#252;ckt. F&#252;r die Erstellung von E-Learnings bietet Ihre Firma ein Autorentool an, das einfach zu handhaben ist und mit dem z.B. bereits vorhandene Inhalte unkompliziert in ein WBT &#252;berf&#252;hrt werden k&#246;nnen. Das fertige Produkt ist dadurch schnell einsetzbar und kann zum Lernen genutzt werden. &#220;brigens auch ohne ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lernplattform">LMS.</a></p>
<p>Weitere Bilder der Veranstaltung:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="&amp;offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157616037976565%2Fshow%2Fwith%2F3398349549%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157616037976565%2Fwith%2F3398349549%2F&amp;set_id=72157616037976565&amp;jump_to=3398349549" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=69832" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=69832" allowfullscreen="true" flashvars="&amp;offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157616037976565%2Fshow%2Fwith%2F3398349549%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157616037976565%2Fwith%2F3398349549%2F&amp;set_id=72157616037976565&amp;jump_to=3398349549"></embed></object></p>
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		<title>Kurzinterview mit Sylvia Rumler: E-Learning einfach und erfolgreich umsetzen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 15:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Roadshow]]></category>
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		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[KLICK-Rheinland Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sylvia Rumler ist Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der Balog &#38; Co. GmbH. Sie wird am 25. M&#228;rz bei der Roadshow-Veranstaltung in Ludwigshafen zeigen, wie E-Learning einfach und erfolgreich umgesetzt werden kann. Vorab haben wir der Expertin einige Fragen zur Einf&#252;hrung von E-Learning in einem mittelst&#228;ndischen Unternehmen gestellt: 1. Bitte geben Sie einem Bildungsverantwortlichen in einem KMU doch einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-316 alignleft" title="Sylvia Rumler ist Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der Balog &amp; Co. GmbH " src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/03/sr2008small.gif" alt="Sylvia Rumler" width="115" height="148" />Sylvia Rumler ist Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin der <a href="http://www.digitalbalog.de">Balog &amp; Co. GmbH</a>. Sie wird am 25. M&#228;rz bei der <a href="http://de.amiando.com/LERNET_Roadshow_Ludwigshafen.html">Roadshow-Veranstaltung in Ludwigshafen</a> zeigen, wie E-Learning einfach und erfolgreich umgesetzt werden kann. Vorab haben wir der Expertin einige Fragen zur Einf&#252;hrung von E-Learning in einem mittelst&#228;ndischen Unternehmen gestellt:</p>
<p><em>1. Bitte geben Sie einem Bildungsverantwortlichen in einem KMU doch einmal drei gute Ratschl&#228;ge, wie die Einf&#252;hrung von E-Learning in seinem Unternehmen gelingt.</em><br />
Allen im Unternehmen klar machen, dass die Firma, sprich Vorgesetzten, E-Learning voll unterst&#252;tzen und f&#252;r gut befinden. Au&#223;erdem die Lernkultur der Firma ohne und mit E-Learning klar definieren, also wer darf, muss, wann welche Aus- oder Fortbildungsma&#223;nahme machen. Welche Belohnungen Sanktionen gibt es, welche Daten werden gespeichert, etc. Online Kurse nutzen, die Erfolgserlebnisse bringen, in einer Umgebung, die funktioniert.<span id="more-315"></span></p>
<p><em>2. Und was muss er machen, damit die Einf&#252;hrung auf jeden Fall schief geht?</em><br />
Den Chef vor allen anderen zu einem E-Learner sagen lassen: „Na, Meier, spielen Sie mal wieder.“ Schlechte online Kurse in einer schlecht funktionierenden Umgebung anbieten. Ein teures leeres LMS kaufen und dann kein Geld mehr f&#252;r Inhalte haben.</p>
<p><em>3. Wie soll er Ihrer Meinung nach seine Mitarbeiter &#252;berzeugen, dass E-Learning f&#252;r das Lernen im Unternehmen sinnvoll ist?</em><br />
Muss man das heute eigentlich noch? Es gibt inzwischen junge Mitarbeiter die fragen, warum noch mit alten Methoden im Frontalunterricht gearbeitet wird und warum es kein E-Learning Angebot gibt. F&#252;r die, die noch &#252;berzeugt werden m&#252;ssen, erkl&#228;ren, dass man heutzutage oft nicht mehr jeden Mitarbeiter pers&#246;nlich schulen kann (aus Zeit-und Kostengr&#252;nden) und dass man daher zunehmend das eigenst&#228;ndige Erarbeiten eines neuen Inhalts verlangen muss. Dass der Mitarbeiter aber nicht bei Null anfangen muss, sondern zum Gl&#252;ck fertig aufbereitete Selbstlernmaterialien zur&#252;ckgreifen kann, sodass der Mitarbeiter sich als proaktiv, selbstst&#228;ndig und diszipliniert empfehlen kann.</p>
<p><em>4. Wie w&#252;rden Sie E-Learning Ihrem (einem) Chef erkl&#228;ren?</em><br />
Wir k&#246;nnen es uns nicht mehr leisten, jeden mit Frontalunterricht zu schulen. Dabei wird die Aus-und Weiterbildung mit E-Learning nicht unbedingt billiger, aber effizienter. Manchmal kann man gar nicht mehr ohne E-Learning auskommen. Wenn zum Beispiel besonders viele Menschen geschult werden m&#252;ssen, oder besonders schnell, oder mit sich schnell &#228;ndernden Inhalten.<br />
F&#252;r zunehmend viele junge Menschen geh&#246;rt E-Learning zum State of the Art und es gilt als Minuspunkt kein E-Learning Angebot zu haben.</p>
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