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	<title>LERNET Blog &#187; Blended Learning</title>
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	<description>Transfer-Netzwerk für E-Learning im Mittelstand</description>
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	<itunes:summary>Das Wissensnetzwerk für Experten</itunes:summary>
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		<title>LERNET-Roadshow in Stuttgart: Web 2.0 und Blended Learning mit Potenzial</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/07/20/lernet-roadshow-in-stuttgart-web-2-0-und-blended-learning-mit-potenzial/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 12:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 9. Juli war Stuttgart Ziel unserer E-Learning-Roadshow. Kooperationspartner war das ECC Stuttgart (Electronic Commerce Centrum Stuttgart), Tagungsort die IHK Region Stuttgart. Rund 50 Interessenten waren gekommen, um sich &#252;ber E-Learning aus erster Hand zu informieren. Dass die meisten von ihnen bis zum Ende der Veranstaltung blieben und sich rege an der Diskussion beteiligten, zeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. Juli war Stuttgart Ziel unserer <a href="http://www.amiando.de/LERNET_Roadshow">E-Learning-Roadshow</a>. Kooperationspartner war das <a href="http://www.ecc-stuttgart.de/">ECC Stuttgart (Electronic Commerce Centrum Stuttgart)</a>, Tagungsort die <a href="http://www.stuttgart.ihk24.de/produktmarken/startseite/index.jsp">IHK Region Stuttgart</a>. Rund 50 Interessenten waren gekommen, um sich &#252;ber E-Learning aus erster Hand zu informieren. Dass die meisten von ihnen bis zum Ende der Veranstaltung blieben und sich rege an der Diskussion beteiligten, zeigt den hohen Informationsbedarf am Thema.  Stuttgart bot neben einem &#220;berblicksvortrag zu E-Learning, wie gewohnt vorgestellt durch das LERNET-Team, eine gro&#223;e Bandbreite an Beispielen von Einsatzm&#246;glichkeiten und konzeptionellen Ans&#228;tzen.</p>
<p>Einiges davon m&#246;chte ich nachfolgend kurz vorstellen. Alle Vortr&#228;ge finden Sie im Blog zum Nachlesen oder Download.</p>
<div style="margin: auto; width: 357px;"><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="355" height="542" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/egowidget2PT.swf" /><param name="flashvars" value="feedurl=lernet/tags/elros&amp;widgettitle=Slideshows tagged 'elros'" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="355" height="542" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/egowidget2PT.swf" flashvars="feedurl=lernet/tags/elros&amp;widgettitle=Slideshows tagged 'elros'" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px; text-align: left;"><a title="SlideShare" href="http://www.slideshare.net/?src=egowidget"><img style="border:0px none;margin-bottom:-5px" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/logo_embd.png" alt="SlideShare" /></a> | <a title="Get your Presentation Pack" href="http://www.slideshare.net/widgets/presentation-pack">Get your Presentation Pack</a></div>
</div>
<p><span id="more-457"></span>Im ersten Teil der Veranstaltung stand das Web 2.0 im Mittelpunkt. Dr. Martina G&#246;hringc, <a href="http://www.centrestage.de/">centrestage GmbH</a> aus Esslingen und Projektpartner bei LERNET 2.0, zeigte, wie man Web 2.0-Anwendungen zum Lernen nutzen kann. Drei Anwendungen, die wir auch innerhalb unseres Projektes nutzen, stellte sie dabei ins Zentrum: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microblogging">Microblogging</a>, <a href="http://www.twitter.com">Twitter </a>und <a href="http://www.delicious.com">Social Bookmarking</a>.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-462" title="Dr. Martina G&#246;hring, Centrestage GmbH" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/07/lernet-roadshow-martina-goehring.jpg" alt="Dr. Martina G&#246;hring, Centrestage GmbH" width="199" height="146" />Die Nutzung von Informationen aus Blogs st&#246;&#223;t fast durchweg auf Akzeptanz, wie eine Frage an das Publikum ergab. Mehr noch: immer mehr Teilnehmer betreiben mittlerweile selbst einen Blog. Im Unterschied zu einem &#246;ffentlichen Blog kann Microblogging im Projekteinsatz zu einer deutlich verbesserten Kommunikation und Dokumentation eingesetzt werden, z.B. als E-Mail-Ersatz. Die Vorteile von Microblogs im Projekteinsatz sind :</p>
<p>(1) aktuelles und vollst&#228;ndiges Wissen jederzeit f&#252;r jeden verf&#252;gbar,<br />
(2) Basis f&#252;r informelles Wissen,<br />
(3) Wissensquelle zur Recherche.</p>
<p>Twitter ist durch zahlreiche Medienberichte in den vergangenen Monaten den meisten bekannt. Frau G&#246;hring zeigte, dass man den Kurznachrichtendienst nicht nur zur Informationsverbreitung verwenden kann, sondern sich damit auch ein Expertennetzwerk aufbauen l&#228;sst. Dann kann man gezielt Themen recherchieren, fr&#252;hzeitig Trends erkennen und Expertenanfragen starten. Der <a href="http://weiterbildungsblog.de">Weiterbildungsblog </a>listet z.B. eine Reihe von <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2008/10/17/33-e-learning-professionals-auf-twitter/">E-Learning Professionals in Twitter</a> auf.<br />
Dritte Anwendung in der Reihe war <a href="http://www.delicious.com">Delicious</a>, bekannt als Tool zum kollektiven Bookmarking. Verwendet werden kann es auch zum Aufbau von Wissensressourcen. Durch das systematische Teilen von Inhalten mit Kategorien und Tags l&#228;sst sich ein Expertennetzwerk aufbauen. Gleichzeitig werden die Empfehlungen dieser Experten zur eigenen Nutzung zug&#228;nglich.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-463" title="Dr. Josephine Hofmann, Fraunhofer IAO" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/07/lernet-roadshow-josephine-hofmann.jpg" alt="Dr. Josephine Hofmann, Fraunhofer IAO" width="198" height="148" />Weiter ging es mit dem Vortrag von Frau Dr. Josephine Hofmann, <a href="http://www.iao.fraunhofer.de/">Fraunhofer IAO</a>, Stuttgart, &#252;ber „Selbstorganisiertes Lernen 2.0 &#8211; Berufsausbilder des <a href="http://www.etz-stuttgart.de/index.html">ETZ</a> erstellen gemeinsam Lernmedien.“</p>
<p>Das Vorhaben ist Teil eines Projektes, in dem es darum geht, „Potenziale f&#252;r selbstorganisiertes Lernen“ abzusch&#228;tzen und neben einem didaktischen Konzept auch eine geeignete „technologische Plattform“ zu entwickeln. Pilotgruppe bilden die Teilnehmer des Kurses Berufsp&#228;dagoge am ETZ.<br />
Genutzt werden Blog, Wiki („kollaboratives Autorensystem“) und das bereits beschriebene Microblogging. Gemeinsam sollen &#252;ber diese Wege Lernmedien f&#252;r die Berufsausbildung erstellt werden. Idee ist es, die Wissenstr&#228;ger (u.a. Berufspraktiker) st&#228;rker in die Produktion von Lernmedien einzubinden. Ein vielversprechender Ansatz wie ich finde und wir werden hier im Blog &#252;ber den weiteren Projektverlauf und Ergebnisse berichten.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-464" title="Ulrich Winchenbach, MFG Stuttgart" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/07/lernet-roadshow-ulrich-winchenbach.jpg" alt="Ulrich Winchenbach, MFG Stuttgart" width="199" height="149" />Nach einer kurzen Pause ging es im zweiten Veranstaltungsteil um die E-Learning-Praxis. Den Anfang machte hier Ulrich Winchenbach, <a href="http://www.mfg.de/medienentwicklung/">MFG Stuttgart</a>, mit dem Vortrag „Virtuelle Seminare f&#252;r betriebliche Weiterbildung nutzen“.</p>
<p>Die MFG Stuttgart bietet seit November 2008 <a href="http://www.doit-online.de/cms/do+it.service/Veranstaltungen/do+it.veranstaltungen+%DCberblick?detailid=2988&amp;start=0&amp;internal_id=0">Live-Online-Seminare (Webinare)</a> an. Bislang fanden neun Seminare zu Themen wie „Effektive Meetings“, „Mindmapping“ oder „Kompetenzmodellierung in der Personalentwicklung“ statt, die alle auf eine sehr gute Resonanz stie&#223;en.<br />
Herr Winchenbach stellte die Vorteile der Webinare gegen&#252;ber Pr&#228;senzseminaren heraus. Dazu geh&#246;ren z.B. der Wegfall von Reisekosten und -zeiten oder die einfache Aufzeichnung der Session f&#252;r eine sp&#228;tere Nutzung.<br />
Eine Umstellung ist es f&#252;r die Trainer, die vom Pr&#228;senzseminar nun in den virtuellen Klassenraum wechseln. Interessantes dazu gibt es unter <a href="http://www.teletutoren.net">www.teletutoren.net</a> und <a href="http://www.dd-learn.de/">www.dd-learn.de</a>.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-465" title="Dr. Herbert M&#252;ller Philipps Sohn (FBD Bildungspark) und Barbara Schlittenhardt (Sportakademie Baden-W&#252;rttemberg)" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/07/lernet-roadshow-herber-mueller-philipps-sohn.jpg" alt="Dr. Herbert M&#252;ller Philipps Sohn (FBD Bildungspark) und Barbara Schlittenhardt (Sportakademie Baden-W&#252;rttemberg)" width="199" height="149" />„Online zum Wellness- und Bewegungstrainer (STB) war Thema von Dr. Herbert M&#252;ller Philipps Sohn, <a href="http://www.fbd-bildungspark.de/">FBD Bildungspark, Stuttgart</a> und Babara Schlittenhardt von der <a href="http://www.sportakademie.org/cms/iwebs/default.aspx">Sportakademie Baden-W&#252;rttemberg</a>.<br />
Mit einem Blended Learning-Konzept sollte eine berufsbegleitende Weiterbildung optimiert werden. Entstanden ist eine Melange aus CBT, virtuellem Seminarraum, einer gemeinsamen Kommunikationsbasis und Pr&#228;senzphasen.<br />
Als LMS wurde das Open Source-Produkt <a href="http://sakaiproject.org/portal">Sakai</a> verwendet. Die Referenten hoben die Bedeutung einer klaren zeitlichen Strukturierung des Lernprozesses im Team hervor. So werden einzelne Lernmodule nur f&#252;r einen bestimmten Zeitraum freigeschaltet. Diese zeitlichen Vorgaben haben sich als wichtiges Instrument erwiesen, um den Lernprozess zu unterst&#252;tzen. Zeitlich flexibel, aber innerhalb eines fixen Zeitraumes, kann auch die Onlinepr&#252;fung abgelegt werden. Dieses Vorgehen wurde von den Teilnehmern sehr gut angenommen.<br />
Verantwortlich daf&#252;r ist aus Sicht von Dr. M&#252;ller Philipps Sohn auch die umfassende technische und inhaltliche Unterst&#252;tzung und die M&#246;glichkeit der Teilnehmerkommunikation.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-467" title="Bettina K&#246;tteritz (Roto Franck AG) und Herbert Pfeiffer (Know How! AG)" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/07/lernet-roadshow-bettina-k&#246;tteritz-herbert-pfeiffer.jpg" alt="Bettina K&#246;tteritz (Roto Franck AG) und Herbert Pfeiffer (Know How! AG)" width="199" height="149" />Zum Abschluss der Veranstaltung verrieten Bettina K&#246;tteritz, von der <a href="http://www.roto.de/">Roto Frank AG</a> und Herbert Pfeiffer, vom E-Learning-Anbieter <a href="http://www.knowhow.de/">Know How! AG</a> „Das Erfolgsrezept f&#252;r E-Learning. Implementieren – Etablieren – Optimieren“.<br />
Ziel bei Roto war, f&#252;r ein heterogenes Vertriebsteam weltweit eine einheitliche Qualifizierung zu implementieren. Gew&#228;hlt wurde ebenfalls ein Blended Learning Konzept: 8 Stunden Online-Lernzeit in 6 Wochen. Lernzeit gilt als Arbeitszeit und wird typischerweise am Abend oder Wochenende realisiert. Die Online-Inhalte werden in vier &#8220;Darreichungsformen&#8221; angeboten: schlank, optimiert, komplex und high-end.<br />
Betont wurde generell die Bedeutung von Individualisierung und Bedarfsorientierung beim Einsatz von E-Learning im Unternehmenskontext. Aber gerade hier liegen ja die St&#228;rken und Vorteile des elektronischen Lernens.<br />
Bei der Einf&#252;hrung wurde sehr viel Wert auf Akzeptanzf&#246;rderung gelegt. Neben Information und Kommunikation, einer Feedbackauswertung, gibt es individuelle Betreuung und Unterst&#252;tzung durch Key-User.<br />
Bemerkenswert auch, dass E-Learning bei der Roto AG im Bereich Marketing angesiedelt ist und nicht im HR Bereich. Die Kooperation und Vernetzung der einzelnen Fachbereiche war gleichzeitig einer der Erfolgsfaktoren und trug zur Qualit&#228;tssicherung und zur Etablierung von Workflows zur Inhalteproduktion bei.<br />
Zuk&#252;nftig plant Roto ein erweitertes Angebot an Online-Kursen f&#252;r Kunden, zur Einarbeitung neuer Mitarbeiter und in der Ausbildung. Dann spielen vielleicht auch Web 2.0-Anwendungen eine Rolle. Bislang existieren nur klassische Feedbackschleifen &#252;ber Foren.</p>
<p>Weitere Fotos der Veranstaltung bei:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157621434255236%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157621434255236%2F&amp;set_id=72157621434255236&amp;jump_to=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157621434255236%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157621434255236%2F&amp;set_id=72157621434255236&amp;jump_to="></embed></object></p>
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		<title>LERNET-Roadshow Osnabr&#252;ck: Bandbreite von E-Learning demonstriert</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 12:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Osnabr&#252;ck war am 4. Juni Station der E-Learning-Roadshow. Gemeinsam mit unserem Partner RECO (Regionalcentrum f&#252;r Electronic Commerce Anwendungen Osnabr&#252;ck) haben wir &#252;ber innovative Qualifizierung im Mittelstand informiert. Nach einer kurzen Einf&#252;hrung in das Thema E-Learning mit Erl&#228;uterungen zu den wichtigsten Tools und Techniken, stand vor allem der Einsatz im betrieblichen Kontext im Blickpunkt. Die Frage, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Osnabr&#252;ck war am 4. Juni Station der <a href="http://www.amiando.de/LERNET_Roadshow">E-Learning-Roadshow</a>. Gemeinsam mit unserem Partner <a href="http://www.r-e-c-o.de/">RECO (Regionalcentrum f&#252;r Electronic Commerce Anwendungen Osnabr&#252;ck)</a> haben wir &#252;ber innovative Qualifizierung im Mittelstand informiert. Nach einer kurzen Einf&#252;hrung in das Thema E-Learning mit Erl&#228;uterungen zu den wichtigsten Tools und Techniken, stand vor allem der Einsatz im betrieblichen Kontext im Blickpunkt. Die Frage, ob Betriebe von Anwendungsszenarien aus dem universit&#228;ren Umfeld profitieren war eines der diskutierten Themen.</p>
<div style="margin: auto; width: 357px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="355" height="542" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/egowidget2PT.swf" /><param name="flashvars" value="feedurl=lernet/tags/elro_os&amp;widgettitle=Vortragsfolien Osnabr&#252;ck" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="355" height="542" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/egowidget2PT.swf" flashvars="feedurl=lernet/tags/elro_os&amp;widgettitle=Vortragsfolien Osnabr&#252;ck" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px; text-align: left;"><a title="SlideShare" href="http://www.slideshare.net/?src=egowidget"><img style="border:0px none;margin-bottom:-5px" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/logo_embd.png" alt="SlideShare" /></a> | <a title="Get your Presentation Pack" href="http://www.slideshare.net/widgets/presentation-pack">Get your Presentation Pack</a></div>
</div>
<p><span id="more-379"></span><a rel="lightboxosna" href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/06/p1000522.jpg"><img src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/06/p1000522.jpg" alt="Prof. Dr. Oliver Vornberger" width="200" height="154" /></a>Prof. Dr. Oliver Vornberger, <a href="http://www.informatik.uni-osnabrueck.de/">Universit&#228;t Osnabr&#252;ck, Institut f&#252;r Informatik</a>, und Tobias Thelen, <a href="http://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/">Zentrum f&#252;r Informationsmanagement und virtuelle Lehre (virtUOS)</a>, berichteten dar&#252;ber, wie die universit&#228;re Lehre durch elektronische Dienstleistungen unterst&#252;tzt werden kann. Das Konzept von virtUOS als Serviceeinrichtung f&#252;r Lehrende und Studierende l&#228;sst sich auch auf einen betrieblichen Kontext &#252;bertragen.  <a rel="lightboxosna" href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/06/p1000527.jpg"><img class="alignright" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/06/p1000527.jpg" alt="Tobias Thelen" width="200" height="135" /></a>Gleiches gilt f&#252;r konkrete Projekte, wie z.B. <a href="http://www.blogs.uni-osnabrueck.de/windh/">WindH online</a>. Dieses Programm umfasst „E-Learning- und Blended-Learning-Bausteine, in denen Workshops mit einer Beratung und erg&#228;nzenden Coaching-Elementen verkn&#252;pft sind“. Genutzt wird es in der hochschuldidaktischen Qualifizierung. Ein Workshop-Thema ist z.B. <a href="http://www.blogs.uni-osnabrueck.de/windh/category/workshops/zeitmanagement/">Zeitmanagement</a>. Interessant fand ich auch den Ansatz, in der Zusammenarbeit mit Schulen schon fr&#252;hzeitig Formen von virtuellem Lernen und Arbeiten zu trainieren. Dazu gibt es eine sogenannte <a href="http://www.mzo-wiki.de/">Wiki-Farm</a>, mit Hilfe der Schulen einfach Wikis erstellen und nutzen k&#246;nnen. So vorbereitet k&#246;nnen die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler sp&#228;ter an der Uni durchstarten – oder an ihrer Ausbildungsstelle.</p>
<p><a rel="lightboxosna" href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/06/p10005481.jpg"><img src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/06/p10005481.jpg" alt="Klaus H. Ferlage" width="200" height="133" /></a>Klaus H. Fehrlage. Leiter des Bereichs E-Learning bei der <a href="http://www.kuw.de/service/sms/elearning/;jsessionid=aDDa7icKevg42fPw1e">Firma Kommunikation &amp; Wirtschaft GmbH</a> aus Oldenburg und Vorstandsvorsitzender des <a href="http://www.vebn.de">VEBN</a>, erl&#228;uterte, wie der Einstieg in E-Learning gestaltet werden sollte. Charakteristisch f&#252;r mittelst&#228;ndische Unternehmen sei das Fehlen einer formalisierten Lernkultur und die starke Fokussierung auf das Tagesgesch&#228;ft. Anforderungen an Lernl&#246;sungen sind daher ein schnell erkennbarer Nutzen. Ma&#223;geblich h&#228;nge der Erfolg davon ab, wie genau vorab eine Analyse des erforderlichen Bedarfes gemacht wurde. Danach wird entschieden, welche Lernl&#246;sung im konkreten Fall die geeignete ist. Das klingt eigentlich selbstverst&#228;ndlich, dennoch ist eine fehlende oder unzureichende Bedarfsanalyse nach Einsch&#228;tzung von Fehrlage einer der h&#228;ufigsten Gr&#252;nde f&#252;r das Scheitern von E-Learning Projekten. Die Umsetzung erfolgt anschlie&#223;end in enger Abstimmung mit dem jeweiligen Auftraggeber. Standardl&#246;sungen kommen f&#252;r die spezifischen Qualifizierungsbedarfe der Betriebe eher selten zum Einsatz. Erfolgreiche Beispiele aus der Praxis sind z.B. die Einf&#252;hrung eines Schulungsprogramm f&#252;r SAP bei einem mittelst&#228;ndischen Unternehmen oder eines Personalinformationssystems in einer &#246;ffentlichen Verwaltung.  <a rel="lightboxosna" href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/06/p1000584.jpg"><img src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/06/p1000584.jpg" alt="Roland Friedrich" width="200" height="137" /></a><br />
Auch Roland Friedrich von der Firma <a href="http://www.benntec.de/">benntec Systemtechnik GmbH</a> aus Bremen betonte die Wichtigkeit einer fundierten Bedarfsanalyse. Sein Schwerpunkt war die Einsatzm&#246;glichkeit von <a href="http://www.benntec.de/index.php/virtuelle-lernwelten/mm_produkte.html">Simulationen in der Qualifizierung</a>. So zeigte Herr Friedrich eine virtuelle Schulungsumgebung f&#252;r Unternehmen im Wachschutz. Darin k&#246;nnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das korrekte Verhalten im Falle von unvorhergesehenen Ereignissen wie einer zerbrochenen Fensterscheibe oder einer aufgebrochenen T&#252;r wirklichkeitsnah trainieren. Andere Anwendungsszenarien sind die Schulung an Fahrzeugen oder Maschinenanlagen. So wurde f&#252;r die Bielefelder Verkehrsbetriebe das innerst&#228;dtische Schienennetz am PC nachgebaut. Angehende Fahrerinnen und Fahrer werden so unter realit&#228;tsnahen Bedingungen geschult, ihre Fahrg&#228;ste sicher ans Ziel zu bringen.</p>
<p>Alle Fotos von der Veranstaltung:<br />
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