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	<title>LERNET Blog &#187; Wissensmanagement</title>
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	<description>Transfer-Netzwerk für E-Learning im Mittelstand</description>
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		<title>LERNET Blog</title>
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	<itunes:summary>Das Wissensnetzwerk für Experten</itunes:summary>
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	<itunes:author>LERNET Blog</itunes:author>
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		<title>Veranstaltung: E-Learning als Dauerbrenner</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2011/06/14/veranstaltung-e-learning-als-dauerbrenner/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 18:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Wiest Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[time4you]]></category>
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		<description><![CDATA[„E-Learning: Dauerbrenner statt Eintagsfliege“ ist der Titel einer Veranstaltung, die am 21. Juni von 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr in Frankfurt stattfindet. Experten von Bernd Wiest Consulting und time4you zeigen , wie man E-Learning optimal in Unternehmensprozesse integrieren kann. Dazu gibt es konkrete Beispiele aus der Unternehmenspraxis. Die Veranstaltung findet im Rahmen der WISSENnetworx-Reihe des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„E-Learning: Dauerbrenner statt Eintagsfliege“ ist der Titel einer Veranstaltung, die am 21. Juni von 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr in Frankfurt stattfindet. Experten von <a href="http://www.bw-consulting.de">Bernd Wiest Consulting</a> und<a href="http://www.time4you.de"> time4you</a> zeigen , wie man E-Learning optimal in Unternehmensprozesse integrieren kann. Dazu gibt es konkrete Beispiele aus der Unternehmenspraxis.</p>
<p>Die Veranstaltung findet im Rahmen der WISSENnetworx-Reihe des <a href="http://www.wissensmanagement.net/index.shtml">Magazins Wissensmanagement</a> statt und richtet sich an interessierte F&#252;hrungskr&#228;fte und Entscheider aus den Bereichen Personalentwicklung, HR Management und Wissensmanagement. Im Anschluss an die Vortr&#228;ge besteht die M&#246;glichkeit zum Networking bei einem kleinen Imbiss in entspannter Atmosph&#228;re. Die Teilnahme ist kostenfrei. Zur Anmeldung geht es <a href="http://www.wissensmanagement.net/online/veranstaltungen/netzwerktreffen_frankfurt_21062011.shtml">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>TiddlyWiki: Ein Wiki zum Mitnehmen und Ausprobieren</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2010/08/20/tiddlywiki-ein-wiki-zum-mitnehmen-und-ausprobieren/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2010/08/20/tiddlywiki-ein-wiki-zum-mitnehmen-und-ausprobieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 10:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[TiddlyWiki]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgedächtnis]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich hier im Blog schon etwas zu Einsatz von Wikis im Unternehmen geschrieben und habe hier einmal die Kommunikation via E-Mail und Wiki einander gegen&#252;bergestellt. Heute stelle ich eine kostenlose Wiki-Software vor, mit der man den &#8220;Wiki-Way&#8221; ohne gro&#223;en Aufwand einmal selbst ausprobieren kann. Wiki als Unternehmsged&#228;chtnis Wikis sind einfach zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2010/08/1627257_6f6fd13ac9_m.jpg" rel="lightbox[1012]"><img class="size-full wp-image-1044 alignleft" title="Wiki zum Mitnehmen" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2010/08/1627257_6f6fd13ac9_m.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Vor einiger Zeit habe ich hier im Blog schon etwas zu Einsatz von <a href="http://www.lernetblog.de/2008/10/31/wikis-im-unternehmen-einsetzen/" target="_self">Wikis im Unternehmen</a> geschrieben und habe <a href="http://www.lernetblog.de/2008/11/12/wikis-sind-effektiver-als-email/" target="_self">hier</a> einmal die Kommunikation via E-Mail und Wiki einander gegen&#252;bergestellt. Heute stelle ich eine kostenlose Wiki-Software vor, mit der man den &#8220;Wiki-Way&#8221; ohne gro&#223;en Aufwand einmal selbst ausprobieren kann.</p>
<p><strong>Wiki als Unternehmsged&#228;chtnis</strong></p>
<p>Wikis sind einfach zu bedienende Internetseiten, mit denen eine einzelne Person oder ein Team zentral Informationen verwalten kann. Wikiseiten eignen sich z.B. hervorragend um gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten oder Listen zu pflegen. Es m&#252;ssen keine Dateien mehr per E-Mail verschickt werden und alle Autoren arbeiten automatisch an der aktuellsten Version des Dokuments.<br />
So kann man im Unternehmen Schritt f&#252;r Schritt einen zentralen Informations- und Wissensspeicher aufbauen auf den man von jedem Ort aus zugreifen kann.<span id="more-1012"></span><br />
Die Informationen sind nicht in unz&#228;hligen Dokumenten auf verschiedenen Laufwerken verstreut, sondern zentral im Wiki abgelegt.</p>
<p>Dokumente und Informationen k&#246;nnen durch Links sinnvoll miteinander verkn&#252;pft werden. Mit einer Volltextsuche kann man nach Schlagworten suchen. So findet man die angelegten Informationen schnell wieder.</p>
<p>Wie ein Wiki im Team funktioniert sieht man hier:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="460" height="368" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ur0wBMqcSRg?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="460" height="368" src="http://www.youtube.com/v/ur0wBMqcSRg?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong><br />
TiddlyWiki &#8211; Wiki zum ausprobieren</strong></p>
<p>TiddlyWiki ist ein schlankes und zugleich m&#228;chtiges Werkzeug, das praktisch und einfach in der Handhabung ist.</p>
<p>Im Vergleich zur &#252;blichen Wiki-Software besteht TiddlyWiki nur aus einer einzigen HTML-Datei und <em>kommt ohne Installation, Webspace und Datenbank aus</em>. Man speichert die Datei in einem Ordner auf seinem Rechner und kann sofort loslegen.</p>
<p><strong>Wiki zum mitnehmen</strong></p>
<p>Der gro&#223;e Vorteil: TiddlyWiki kann online und offline genutzt werden.</p>
<p>Um es unterwegs zu nutzen kopiert man den Ordner einfach auf einen USB Stick.</p>
<p>Will man es im Team nutzen verschiebt man den Wiki-Ordner einfach auf ein gemeinsam genutztes Laufwerk im Intranet.</p>
<p>Wer kein Intranet hat, kann das Internet nutzen. Dann kann man von jedem Internetanschluss aus auf die Daten im Wiki zugreifen. Dazu kopiert man den Wiki-Ordner einfach auf seinen Webspace. Sind die Informationen im Wiki nicht f&#252;r die &#214;ffentlichkeit bestimmt, sollte man TiddlyWiki mit einem Passwortschutz versehen.</p>
<p><strong>Erste Schritte mit TiddlyWiki<br />
</strong></p>
<p>Die deutsche Version kann man <a href="http://www.karadeniz.de/tiddlywiki/" target="_blank">hier kostenlos herunterladen</a>. Am besten legt man einen Ordner an und speichert die Datei dort ab.</p>
<p>Um eine neue Seite zu erstellen klickt man in der rechten Leiste auf &#8220;neuer Tiddler&#8221;:</p>
<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-1.png" rel="lightbox[1012]"><img class="alignnone size-large wp-image-1045" title="So sieht TiddlyWiki aus" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-1-1024x538.png" alt="" width="482" height="251" /></a></p>
<p>Nun kann man Text und eine &#220;berschrift einf&#252;gen:</p>
<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-4.png" rel="lightbox[1012]"><img class="alignnone size-large wp-image-1046" title="Editieren" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-4-1024x637.png" alt="" width="482" height="299" /></a></p>
<p>In der unteren Zeile kann man den Artikel mit Schlagworten versehen. So  findet man Informationen sp&#228;ter besser wieder. Nachdem man auf „fertig“  geklickt hat, muss man noch in der rechten Leiste auf „speichern“ klicken.</p>
<p>Schreibt man einen neuen Artikel und m&#246;chte im Text auf einen bestehenden Artikel verlinken, kann man einen Wiki-Link setzen.</p>
<p>Dazu wird der Begriff einfach [[in eckige Klammern gesetzt]]. Existiert bereits ein Artikel mit dieser &#220;berschrift, wird er automatisch verlinkt.</p>
<p>Wenn noch kein Artikel existiert kann man nach einem Klick auf den Wiki Link einen neuen Artikel zu dem Begriff erstellen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ich nutze das System nun schon seit einiger Zeit f&#252;r mein pers&#246;nliches Wissensmanagement. Notizen, Gedanken, Listen und Internetlinks landen im Wiki und werden mit den passenden Schlagworten versehen. So sind alle wichtigen Informationen an einem Ort gespeichert. Meine Erfahrung mit dem Tool sind positiv. Es ist einfach zu bedienen und &#252;bersichtlich.</p>
<p>Mein Tipp: einfach mal ausprobieren!</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Die offizielle TiddlyWiki-Homepage:<br />
<a href="http://www.tiddlywiki.com/" target="_blank">http://www.tiddlywiki.com/</a></p>
<p>Hier geht es zum Download der deutschen Version:<br />
<a href="http://www.karadeniz.de/tiddlywiki" target="_blank">http://www.karadeniz.de/tiddlywiki</a></p>
<p>Eine kurze Einf&#252;hrung findet man hier:<br />
<a href="http://pda-und-co.de/linux/2009/12/26/tiddlywiki-speichere-dein-wissen-teil-1/" target="_blank">http://pda-und-co.de/linux/2009/12/26/tiddlywiki-speichere-dein-wissen-teil-1/</a><br />
<a href="http://pda-und-co.de/linux/2010/01/08/tiddlywiki-speichere-dein-wissen-teil-2/" target="_blank">http://pda-und-co.de/linux/2010/01/08/tiddlywiki-speichere-dein-wissen-teil-2/</a></p>
<p>Ein Handbuch gibt es hier:<br />
<a href="http://www.tiddlywikihandbuch.de" target="_blank">http://www.tiddlywikihandbuch.de</a></p>
<p>Tipps zur Einf&#252;hrung eines Wikis im Unternehmen findet man im kostenlosen LERNET 2.0 Praxisleitfaden (Kapitel 3.4):</p>
<p><a href="http://www.lernetblog.de/podpress_trac/web/929/0/LERNET-20-Praxisleitfaden-Web-20-fuer-Lern-und-WM.pdf" target="_blank"><img class="alignnone" title="LERNET 2.0 Praxisleitfaden" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild-7.png" alt="" width="166" height="218" /></a><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Photo: <a href="http://www.flickr.com/photos/cogdog/1627257/sizes/o/in/photostream/" target="_blank">cogdog</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Praxisleitfaden: Web 2.0 f&#252;r Lern- und Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2010/06/22/praxisleitfaden-web20-fuer-elearning-wissensmanagement-in-kmu/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2010/06/22/praxisleitfaden-web20-fuer-elearning-wissensmanagement-in-kmu/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 08:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissensmanagement 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Verantwortung f&#252;r das Thema Bildung tragen, sinnvolle Anwendungen des digitalen Lernens zu finden und einzuf&#252;hren. Er erl&#228;utert ausf&#252;hrlich das Web-2.0-Fachvokabular und bietet ganz konkrete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Verantwortung f&#252;r das Thema Bildung tragen, sinnvolle Anwendungen des digitalen Lernens zu finden und einzuf&#252;hren.</p>
<p>Er erl&#228;utert ausf&#252;hrlich das Web-2.0-Fachvokabular und bietet ganz konkrete Anleitungen, die Schritt f&#252;r Schritt die Einf&#252;hrung von Blogs, Twitter, Mikroblogs, Wikis und Virtuellen Klassenr&#228;umen beschreiben. Der Leitfaden, der im Rahmen des BMWi-Projekts &#8220;LERNET 2.0&#8243; entstand, steht allen Interessierten am Ende dieses Posts kostenlos zur Verf&#252;gung:</p>
<p><object id="doc_333082633645666" style="outline: none;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="500" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="doc_333082633645666" /><param name="data" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="FlashVars" value="document_id=34288033&amp;access_key=key-1nsdc6l8qwst8jidbp7v&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><param name="src" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value="document_id=34288033&amp;access_key=key-1nsdc6l8qwst8jidbp7v&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><embed id="doc_333082633645666" style="outline: none;" type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="500" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" flashvars="document_id=34288033&amp;access_key=key-1nsdc6l8qwst8jidbp7v&amp;page=1&amp;viewMode=list" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" bgcolor="#ffffff" wmode="opaque" data="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" name="doc_333082633645666"></embed></object></p>
<p>Der Leitfaden verschafft einen &#220;berblick &#252;ber die neuen Lerninstrumente des &#8220;Web 2.0&#8243; und zeigt an praktischen Beispielen, wie sie sich in Ihrem Unternehmen einsetzen lassen. Praktiker geben Tipps zu den &#8220;Do´s and Don´ts&#8221;, die man bei der Einf&#252;hrung von E-Learning im Unternehmen beachten sollte. F&#252;r die Argumentation bei der Einf&#252;hrung werden die Vorteile bei der Nutzung von E-Learning 2.0-Werkzeugen beschrieben.</p>
<p>Gewonnen wurden diese Erkenntnisse im Projekt „LERNET 2.0“, das in den Jahren 2008 und 2009 vom Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie gef&#246;rdert wurde. Projekttr&#228;ger ist das Deutsche Zentrum f&#252;r Luft- und Raumfahrt e.V. (<a href="http://www.dlr.de/pt/desktopdefault.aspx/tabid-3190/4885_read-9827/" target="_blank">DLR</a>). Durchgef&#252;hrt wurde das Projekt im Team vom Deutschen Netzwerk der E-Learning-Akteure e.V. <a href="http://www.d-elan.net" target="_blank">(D-ELAN</a>), <a href="http://www.mmb-institut.de" target="_blank">MMB-Institut</a> f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung und der <a href="http://www.centrestage.de">centrestage</a> GmbH – in enger Kooperation mit dem Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr (<a href="http://www.ec-net.de/" target="_blank">NEG</a>).</p>
<p>Die im Leitfaden verwendeten Quellen, Zitate und weitere Materialien sind im Delicious-<a href="http://delicious.com/Lernet_Leitfaden">Quellenverzeichnis</a> zusammengestellt.</p>
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		<itunes:subtitle>Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Ver[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Verantwortung f&#252;r das Thema Bildung tragen, sinnvolle Anwendungen des digitalen Lernens zu finden und einzuf&#252;hren.
Er erl&#228;utert ausf&#252;hrlich das Web-2.0-Fachvokabular und bietet ganz konkrete Anleitungen, die Schritt f&#252;r Schritt die Einf&#252;hrung von Blogs, Twitter, Mikroblogs, Wikis und Virtuellen Klassenr&#228;umen beschreiben. Der Leitfaden, der im Rahmen des BMWi-Projekts &#8220;LERNET 2.0&#8243; entstand, steht allen Interessierten am Ende dieses Posts kostenlos zur Verf&#252;gung:

Der Leitfaden verschafft einen &#220;berblick &#252;ber die neuen Lerninstrumente des &#8220;Web 2.0&#8243; und zeigt an praktischen Beispielen, wie sie sich in Ihrem Unternehmen einsetzen lassen. Praktiker geben Tipps zu den &#8220;Do´s and Don´ts&#8221;, die man bei der Einf&#252;hrung von E-Learning im Unternehmen beachten sollte. F&#252;r die Argumentation bei der Einf&#252;hrung werden die Vorteile bei der Nutzung von E-Learning 2.0-Werkzeugen beschrieben.
Gewonnen wurden diese Erkenntnisse im Projekt „LERNET 2.0“, das in den Jahren 2008 und 2009 vom Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie gef&#246;rdert wurde. Projekttr&#228;ger ist das Deutsche Zentrum f&#252;r Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR). Durchgef&#252;hrt wurde das Projekt im Team vom Deutschen Netzwerk der E-Learning-Akteure e.V. (D-ELAN), MMB-Institut f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung und der centrestage GmbH – in enger Kooperation mit dem Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr (NEG).
Die im Leitfaden verwendeten Quellen, Zitate und weitere Materialien sind im Delicious-Quellenverzeichnis zusammengestellt.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>E-Learning, Mittelstand, Werkstatt, Wissensmanagement</itunes:keywords>
		<itunes:author>krischak@d-elan.net</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Veranstaltung: E-Learning Branche auf der CeBIT</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2010/02/25/veranstaltung-e-learning-branche-auf-der-cebit/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 16:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.lernetblog.de/?p=892</guid>
		<description><![CDATA[Das CeBIT Forum Learning &#38; Knowledge Solutions bietet ab Dienstag kommender Woche die n&#228;chste Gelegenheit, sich &#252;ber bew&#228;hrte und neue Ans&#228;tze aus dem Bereich des digitalen Lernens zu informieren. Das Forum besteht aus einer Themenplattform mit Diskussionen zu aktuellen Trendthemen und einem daran gekoppelten Ausstellungsbereich. Seitens D-ELAN richten wir im Rahmen des Forums am Donnerstag, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2010/02/logo-cebit-lks.gif" rel="lightbox[892]"><img class="alignleft size-full wp-image-893" title="logo cebit lks" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2010/02/logo-cebit-lks.gif" alt="logo cebit lks" width="214" height="70" /></a>Das CeBIT Forum <a href="http://www.cebitlearningknowledge.de/index.html">Learning &amp; Knowledge Solutions</a> bietet ab Dienstag kommender Woche die n&#228;chste Gelegenheit, sich &#252;ber bew&#228;hrte und neue Ans&#228;tze aus dem Bereich des digitalen Lernens zu informieren. Das Forum besteht aus einer Themenplattform mit Diskussionen zu aktuellen Trendthemen und einem daran gekoppelten Ausstellungsbereich. Seitens <a href="http://www.d-elan.de">D-ELAN</a> richten wir im Rahmen des Forums am Donnerstag, 4. M&#228;rz, von 13:20 bis 15:00 Uhr eines der diesj&#228;hrigen Branchenpanels aus. Im Blickpunkt stehen die sich ver&#228;ndernden Rahmenbedingungen f&#252;r den E-Learning-Markt.</p>
<p><span id="more-892"></span>Zur Sprache kommen sollen u.a.</p>
<ul>
<li>welche ver&#228;nderten Gestaltungsm&#246;glichkeiten die Entwicklung innovativer Lernkonzepte -werkzeuge und –technologien f&#252;r Unternehmen und Organisationen bieten,</li>
<li>welche Auswirkungen das fortschreitende Zusammenwachsen von Wissens- und Personalmanagement mit dem Bereich E-Learning haben,</li>
<li>wie sich Produktion und Distribution von Lerninhalten, z.B. durch den Einsatz von Open-Source oder Software as a Service ver&#228;ndern.</li>
</ul>
<p>Diskutieren wollen wir dar&#252;ber mit E-Learning-Experten und Vertretern aus Anbieter und –Anwenderunternehmen bzw. –Verb&#228;nden. Zu Beginn des Forums stehen zwei kurze Impulsvortr&#228;ge, die einen Einblick geben, wie sich der E-Learning Markt in den letzten Jahren ver&#228;ndert hat und wie er sich heute darstellt. <a href="http://www.cebitlearningknowledge.de/konferenzprogramm/session/referat/1802.html">Hier </a>gibt es die Programm&#252;bersicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Videointerview: Westaflex &#8211; Erfahrungen eines KMU auf dem Weg zum Enterprise 2.0</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/10/16/videointerview-westaflex-erfahrungen-eines-kmu-auf-dem-weg-zum-enterprise-2-0/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 11:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[westaflex]]></category>

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		<description><![CDATA[Web 2.0 Anwendungen wie z.B. Wikis, Blogs und Twitter kann man im Unternehmen einsetzen. Dadurch kann man die Kommunikation verbessern und Lern- u. Wissensprozesse zu unterst&#252;tzen.  Die M&#246;glichkeiten von Web 2.0 werden in vielen Unternehmen jedoch noch nicht erkannt. In einer vor kurzem ver&#246;ffentlichten Studie wurde festgestellt, dass 20% der befragten F&#252;hrungskr&#228;fte nicht wissen, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-689" title="Bild 1" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/10/Bild-1.png" alt="Bild 1" width="152" height="108" />Web 2.0 Anwendungen wie z.B. Wikis, Blogs und Twitter kann man im Unternehmen einsetzen. Dadurch kann man die Kommunikation verbessern und Lern- u. Wissensprozesse zu unterst&#252;tzen.  Die M&#246;glichkeiten von Web 2.0 werden in vielen Unternehmen jedoch noch nicht erkannt. In einer vor kurzem ver&#246;ffentlichten Studie wurde festgestellt, dass <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/08/31/unternehmen-tasten-sich-langsam-an-das-web-2-0-heran.aspx" target="_blank">20% der befragten F&#252;hrungskr&#228;fte</a> nicht wissen, was sich hinter dem Begriff Web 2.0 verbirgt. Unternehmen, die Web 2.0 Anwendungen erfolgreich einsetzen, legen h&#228;ufig ihr <a href="http://www.tschlotfeldt.de/elearning-blog/1197-studie-noch-kein-web-20-unternehmen" target="_blank">Hauptaugenmerk</a> auf Marketing und PR.</p>
<p>Gerade f&#252;r kleine und mittelst&#228;ndische Unternehmen (KMU) kann der Einsatz von <strong>Web 2.0 im Unternehmen</strong> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enterprise_2.0" target="_blank">Enterprise 2.0</a>) attraktiv sein. Denn die Werkzeuge sind kosteng&#252;nstig und einfach in der Anwendung. Leider gibt es bisher nur wenige <strong>Beispiele f&#252;r den Einsatz von Social Software in KMU</strong>.  Deshalb freut mich besonders, dass ich nun &#252;ber den <a href="http://www.wissensgarten.com/wordpress/?p=1888" target="_blank">Knowledge Blog</a> das Beispiel Westaflex gefunden habe.<br />
Das mittelst&#228;ndische Unternehmen <a href="http://westaflex.de" target="_blank">Westaflex</a> produziert Luft- und Abgastechnik und nutzt seit l&#228;ngerer Zeit verschiedene Web 2.0 Werkzeuge im Unternehmen.<br />
Welche Erfahrungen das Unternehmen dabei gemacht hat erf&#228;hrt man in diesem sehenswerten Videointerview, dass <a href="http://www.bernd-schmitz.net/blog/index.php/2009/01/30/westaflex-auf-dem-weg-zu-enterprise-20/#more-954" target="_blank">Bernd Schmitz</a> mit <a href="https://www.xing.com/profile/J_Westerbarkey" target="_blank">J. Westerbarkey</a> (CEO, Westaflex GmbH) gef&#252;hrt hat:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="275" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://blip.tv/play/AemtNYTCXw" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="275" src="http://blip.tv/play/AemtNYTCXw" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Kennt jemand noch weitere Beispiele f&#252;r den Einsatz von Social Media in kleineren Unternehmen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lernetwiki: gute E-Learning-L&#246;sungen gemeinsam aufbereiten</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/09/30/lernetwiki-gute-e-learning-loesungen-gemeinsam-aufbereiten/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 13:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Carnival]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum und wozu eigentlich ein Wiki? Das ist die Ausgangsfrage der 7. Ausgabe des WissensWert Blog Carnival. Gastgeberin ist diesmal Andrea Back von der Universit&#228;t St. Gallen. Nach der Implementierung unseres Lernetblog war ein Wiki erst einmal nicht geplant. Vielmehr hat es sich im weiteren Projektverlauf als naheliegende L&#246;sung ergeben, um vorhandene Informationen und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/09/wissenswert_200812b.gif" rel="lightbox[655]"><img class="alignleft size-full wp-image-660" title="wissenswert_200812b" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/09/wissenswert_200812b.gif" alt="wissenswert_200812b" /></a>Warum und wozu eigentlich ein Wiki? Das ist die Ausgangsfrage der 7. Ausgabe des <a href="http://wissenswert.iwi.unisg.ch/?p=716">WissensWert Blog Carnival</a>. Gastgeberin ist diesmal <a href="http://www.business20.ch/">Andrea Back</a> von der <a href="http://web.iwi.unisg.ch/org/iwi/iwi_web_2.nsf/wwwPubhomepage/webhomepageger">Universit&#228;t St. Gallen</a>.</p>
<p>Nach der Implementierung unseres <a href="http://www.lernetblog.de">Lernetblog </a>war ein Wiki erst einmal nicht geplant. Vielmehr hat es sich im weiteren Projektverlauf als naheliegende L&#246;sung ergeben,</p>
<p><span id="more-655"></span>um vorhandene Informationen und die Dokumentation aus der <a href="http://www.amiando.de/LERNET_Roadshow">E-Learning-Roadshow</a> zu b&#252;ndeln. Genutzt haben wir ein Wiki intern bereits vor einer &#246;ffentlichen Version. In erster Linie, um gemeinsam Dokumente zu bearbeiten und Konzepte zu erstellen. Auch die Struktur des Lernetwiki ist so entstanden. Daf&#252;r ist ein Wiki ja ein mittlerweile bew&#228;hrtes Instrument. &#220;berarbeitete Versionen bleiben erhalten und Ver&#228;nderungen sind einfach nachvollziehbar. Zudem lassen sich projektinterne Abl&#228;ufe, bei uns z.B. die Redaktion und Administration des Blogs, gut abbilden und dokumentieren und sind dann f&#252;r jeden abrufbar. Das war auch der Ansto&#223; daf&#252;r, ein &#246;ffentliches Wiki, <a href="http://lernetwiki.centrestage.de/index.php5?title=Hauptseite">das Lernetwiki</a>, aufzusetzen.</p>
<p>Zum einen wollen wir damit <a href="http://lernetwiki.centrestage.de/index.php5?title=E-Learning_verstehen">Grundlageninformationen</a> &#252;ber E-Learning zug&#228;nglich machen. Nicht selbst neu schreiben, sondern vorliegende Quellen und Texte b&#252;ndeln.</p>
<p>Zentrales Anliegen aber ist die Dokumentation der <a href="http://lernetwiki.centrestage.de/index.php5?title=E-Learning_lohnt_sich">E-Learning Best Practice Beispiele</a> aus der Roadshow. Zwar stellen wir in einem kurzen Nachbericht Beispiele und Beteiligte im Blog vor, im Wiki aber k&#246;nnen wir ausgew&#228;hlte Fallbeispiele in anderer Detailtiefe aufbereiten. Das gibt uns die M&#246;glichkeit interessierten KMU – der Hauptzielgruppe in unserem Projekt – auch au&#223;erhalb der Veranstaltungen gute L&#246;sungsbeispiele vorzustellen. Diesen Bereich wollen wir ausweiten und E-Learning-Anbieter einbinden, die dann eigene erfolgreiche Projektbeispiele einbringen k&#246;nnen.</p>
<p>Um andere an dieser Dokumentation zu beteiligen ist ein Wiki aus unserer Sicht der beste Weg. Nutzer haben die M&#246;glichkeit, vorhandene Inhalte zu aktualisieren oder eigene Inhalte einzustellen. Durch die kollaborative Erstellung der Fallbeispiele m&#246;chten wir zudem zu einer weiteren Vernetzung der Akteure beitragen. Die Nutzung des Wiki im Projekt soll dar&#252;ber hinaus wieder Beispiel sein f&#252;r KMU, f&#252;r deren Einsatzm&#246;glichkeiten im eigenen Unternehmen.</p>
<p>Da wir gerade erst mit dem Wiki online gegangen sind, kann ich an dieser Stelle noch nicht &#252;ber unsere Erfahrungen damit berichten. Ich bin sehr gespannt, ob es uns gelingt, Beteiligte an Roadshow, aus dem <a href="http://www.d-elan.de">D-ELAN</a> und den <a href="http://www.lernetblog.de/?page_id=36">LERNET-Projekten </a>einzubinden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>LERNET-Roadshow in Saarbr&#252;cken: Mittelstand setzt auf E-Learning</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/02/17/mittelstand-setzt-auf-e-learning-lernet-roadshow-in-saarbruecken/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2009/02/17/mittelstand-setzt-auf-e-learning-lernet-roadshow-in-saarbruecken/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 13:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Roadshow]]></category>
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		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[elro]]></category>
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		<category><![CDATA[imc]]></category>
		<category><![CDATA[NEG]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Donnerstag, 12. Februar, waren wir mit der Roadshow in Saarbr&#252;cken zu Gast. Die Veranstaltung haben wir gemeinsam mit KEG Saar, dem regionalen Kompetenzzentrum des Netzwerks Elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr, und der Bundesvereinigung Logistik (BVL) in den R&#228;umen der IHK durchgef&#252;hrt. Die Pr&#228;sentationen zu den Vortr&#228;gen k&#246;nnen Sie direkt hier im Blog durchbl&#228;ttern. Highlights waren aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Donnerstag, 12. Februar, waren wir mit der <a href="http://de.amiando.com/LERNET_Roadshow.html">Roadshow</a> in Saarbr&#252;cken zu Gast. Die Veranstaltung haben wir gemeinsam mit <a href="http://www.kegsaar.de/keg/main.php?stid=0-0-0-0-0-0&amp;auf=1280">KEG Saar</a>, dem regionalen Kompetenzzentrum des Netzwerks Elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr, und der <a href="http://www.bvl.de">Bundesvereinigung Logistik (BVL)</a> in den R&#228;umen der <a href="http://cms.ihksaarland.de/frontend/resource/">IHK</a> durchgef&#252;hrt. Die Pr&#228;sentationen zu den Vortr&#228;gen k&#246;nnen Sie direkt hier im Blog durchbl&#228;ttern. Highlights waren aus meiner Sicht die beiden Best Practice Beispiele zum Einsatz von E-Learning im Unternehmen.</p>
<div style="margin: auto; width: 357px;"><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="355" height="542" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slideshare.net.s3.amazonaws.com/swf/egowidget2PT.swf" /><param name="flashvars" value="feedurl=lernet/tags/elro_sb&amp;widgettitle=Charts der LERNET-Roadshow in Saarbr&#252;cken" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="355" height="542" src="http://static.slideshare.net.s3.amazonaws.com/swf/egowidget2PT.swf" flashvars="feedurl=lernet/tags/elro_sb&amp;widgettitle=Charts der LERNET-Roadshow in Saarbr&#252;cken" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px; text-align: left;"><a href="http://www.slideshare.net/?src=egowidget"><img style="border:0px none;margin-bottom:-5px" src="http://static.slideshare.net/swf/logo_embd.png" alt="SlideShare" /></a> | <a title="Get your Presentation Pack" href="http://www.slideshare.net/widgets/presentation-pack">Get your Presentation Pack</a></div>
</div>
<p><span id="more-300"></span><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/prof-dr-bettina-reuter.jpg" rel="lightbox[300]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-301" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Prof. Betina Reuter" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/prof-dr-bettina-reuter.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Zu Beginn der Veranstaltung habe ich einen kurzen &#220;berblick &#252;ber die Spielarten und M&#246;glichkeiten von E-Learning gegeben. Daran schloss der Vortrag von Frau <strong>Prof. Dr. Bettina Reuter</strong> von der <a href="http://www.fh-kl.de/">Fachhochschule Kaiserslautern</a> zum Lernen im Prozess der Arbeit an. Aus Sicht von Frau Reuter geht es vor allem darum, „relevantes Wissen schnell, kosteng&#252;nstig und arbeitsprozessbegleitend“ bereitzustellen. In erster Linie sind bei der Entwicklung von Lernangeboten daher die Fachexperten in den Unternehmen gefragt, die z.B. mit Hilfe von Autorensystemen rasch auf aktuelle Lernbedarfe reagieren k&#246;nnen.</p>
<p>Die Firma <a href="http://www.ed-media.org">ed-media GmbH</a> mit Sitz in Kaiserslautern bietet weborientierte Softwarel&#246;sungen und Dienstleistungen an. Sie unterst&#252;tzt z.B. bei der Nutzung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source">Open Source</a> Software, u.a. beim Einsatz der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ILIAS_(Software)">Ilias-Plattform</a> und hat ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autorentool">Autorentool</a> im Portfolio.</p>
<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/jargen-ringle-hydac.jpg" rel="lightbox[300]"><img class="alignleft size-medium wp-image-302" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="J&#252;rgen Ringle (Hydac International GmbH)" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/jargen-ringle-hydac.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Kunde von ed-media ist die <a href="http://www.hydac.de">HYDAC International GmbH</a>. Der Leiter des Trainingscenters <strong>J&#252;rgen Ringle</strong> zeigte, wie bei HYDAC E-Learning genutzt wird und welche Effekte dadurch erzielt wurden. Charakteristisch f&#252;r HYDAC ist die sehr umfangreiche Produktpalette. Jeder Mitarbeiter muss nach seiner Einstellung insgesamt drei Wochen Produktschulungen durchlaufen. Praktische Elemente zur Erkl&#228;rung der sehr komplexen Produkte kamen darin oft zu kurz. Was liegt da n&#228;her, als auf E-Learning zu setzen? Mittlerweile liegen rund 30 Kurseinheiten vor, die Hydraulik ebenso anschaulich erkl&#228;ren, wie die Funktionsweisen der Firmenprodukte.<br />
Insgesamt f&#252;nf Mitarbeiter sind bei HYDAC mit der Erstellung der Module besch&#228;ftigt. Das Pr&#228;senztraining weist heute deutlich mehr praktische &#220;bungen auf und konnte dadurch effizienter gestaltet werden. Erw&#228;hnenswert auch, das HYDAC mit den Berufsschulen in der Region kooperiert: die Sch&#252;ler dort testen geeignete E-Learning-Module, z.B. zu Themen wie Hydraulik. Sch&#246;ner Nebeneffekt: diese k&#252;nftigen Mitarbeiter muss man von E-Learning nicht mehr &#252;berzeugen.</p>
<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/ulrike-jungann-stellte-die-imc-ag-vor.jpg" rel="lightbox[300]"><img class="size-medium wp-image-303 alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="ulrike-jungann-stellte-die-imc-ag-vor" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/ulrike-jungann-stellte-die-imc-ag-vor.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><strong>Ulrike Jungmann</strong> von der <a href="http://www.im-c.de">imc AG</a> stellte anschlie&#223;end das E-Learning-Produktportfolio des Marktf&#252;hrers vor. Zu finden gibt es darunter auch speziell auf den Mittelstand zugeschnittene L&#246;sungen.</p>
<p>Auf eine solche setzt die <a href="http://www.hager.de">Hager Tehalit Vertriebs GmbH &amp; Co.KG</a>, wie <strong>Yves Peters</strong>, der Leiter des Kunden Trainings Centers, in seinem Vortrag erl&#228;uterte. Hager bietet s&#228;mtliche Formen elektrotechnischer Installationen in Geb&#228;uden an. Kunden sind in erster Linie Elektroinstallateure, aber auch Architekten, Bauherren und nicht zuletzt der Baugro&#223;handel. Die alle m&#252;ssen &#252;ber die Produktpalette von Hager informiert und &#252;ber Neuerungen auf dem Laufenden gehalten werden.<br />
<a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/p1000253.jpg" rel="lightbox[300]"><img class="alignleft size-medium wp-image-304" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Yves Peters (Hager Tehalit GmbH)" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/p1000253.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Um die eigene Vertriebsmannschaft, aber auch die Kunden zu schulen setzt Hager seit 2003 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WBT">WBTs</a> ein, die zur Optimierung der Pr&#228;senzseminare dienen.<br />
Der Blended-Learning-Ansatz hat Erfolg: Die Teilnehmer kommen mit einer besseren Vorbildung in die Seminare, dadurch ist mehr Homogenit&#228;t gew&#228;hrleistet, die Pr&#228;senztage konnten reduziert werden und die WBTs stehen weiter als Nachschlagewerk zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Und hier ein paar Impressionen von der Veranstaltung auf <a href="http://flickr.com/photos/lernet/sets/72157613984529521/">Flickr</a>:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="&amp;offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157613984529521%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157613984529521%2F&amp;set_id=72157613984529521&amp;jump_to=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=67348" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=67348" allowfullscreen="true" flashvars="&amp;offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157613984529521%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157613984529521%2F&amp;set_id=72157613984529521&amp;jump_to="></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kurzinterview mit Yves Peters: E-Learning erfolgreich einf&#252;hren</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/02/06/kurzinterview-e-learning-erfolgreich-einfuehren/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2009/02/06/kurzinterview-e-learning-erfolgreich-einfuehren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 13:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Yves Peters leitet das KundenTrainingsCenter der Hager Tehalit Vertriebs GmbH &#38; Co. KG. Kommende Woche wird er bei unserer Roadshow-Station in Saarbr&#252;cken vorstellen, wie bei Hager eine erfolgreiche Lernl&#246;sung gestaltet wurde. Vorab hat er uns beantwortet, worauf es bei der Einf&#252;hrung von E-Learning aus seiner Sicht ankommt. Herr Peters, bitte geben Sie einem Bildungsverantwortlichen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/peters_yves_01kl_2008.jpg" rel="lightbox[298]"><img class="alignleft size-medium wp-image-299" title="peters_yves_01kl_2008" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/peters_yves_01kl_2008.jpg" alt="" width="155" height="233" /></a><strong>Yves Peters</strong> leitet das <strong>KundenTrainingsCenter</strong> der <a href="http://www.hager.de/">Hager Tehalit Vertriebs GmbH &amp; Co. KG</a>. Kommende Woche wird er bei unserer <a href="http://de.amiando.com/LERNET_Roadshow_Saarbruecken.html?page=217259">Roadshow-Station in Saarbr&#252;cken</a> vorstellen, wie bei Hager eine erfolgreiche Lernl&#246;sung gestaltet wurde. Vorab hat er uns beantwortet, worauf es bei der Einf&#252;hrung von E-Learning aus seiner Sicht ankommt.</p>
<p><em>Herr Peters, bitte geben Sie einem Bildungsverantwortlichen in einem KMU doch einmal drei gute Ratschl&#228;ge, wie die Einf&#252;hrung von E-Learning in seinem Unternehmen gelingt.</em><br />
<span id="more-298"></span>Die Themenauswahl ist von entscheidender Bedeutung, weniger ist mehr. Wir haben uns anfangs ein Thema gesucht das wir nach dem internen Rollout auch mit kleinen Anpassungen f&#252;r unsere Kunden einsetzen konnten und haben dadurch einen Zweifachnutzen erzielt. E-Learning sollte so praxisnah wie m&#246;glich produziert werden. Der Lerner muss sich wiederfinden. Keine &#8220;abgehobenen&#8221; Graphiken, Animationen und Beispiele. Das E-Learning sollte zus&#228;tzlich vertont sein. Das animiert die Lerner l&#228;nger im System zu bleiben. Das Thema E-Learning sollte fr&#252;hzeitig im Unternehmen bekannt gemacht und die Mitarbeiter daf&#252;r begeistert werden.</p>
<p><em>Und was muss er machen, damit die Einf&#252;hrung auf jeden Fall schief geht? </em><br />
Dann sollte man mit einer Lernplattform starten, die &#252;ber keine Inhalte verf&#252;gt. Oder erst losgel&#246;ste E-Learnings produzieren und nach einer ausreichenden Anzahl diese eventuell auf einer Plattform zusammenf&#252;hren. Auch die falsche Themenauswahl kann zum Scheitern f&#252;hren. Gleiches gilt, wenn man E-Learnings startet ohne daf&#252;r die notwendige Akzeptanz im Unternehmen zu haben. Auch sollte man nicht von Pr&#228;senztrainings zu 100% auf E-Learning umschwenken, sondern einen Blended-Learning Ansatz w&#228;hlen.</p>
<p><em>Wie soll er Ihrer Meinung nach seine Mitarbeiter &#252;berzeugen, dass E-Learning f&#252;r das Lernen im Unternehmen sinnvoll ist? </em><br />
Er sollte begreiflich machen, dass gut ausgebildete Mitarbeiter ein wesentliches Kapital f&#252;r ein Unternehmen darstellen. Dass die Mitarbeiter nun Ihre Lernzeit, Dauer und den Lernort selbst bestimmen k&#246;nnen. E-Learning dient auch als &#8220;Nachschlagewerkzeug&#8221; f&#252;r bestimmte Themengebiete, die nicht t&#228;glich im Focus stehen. Durch E-Learning gibt es auch keinen zeitlichen Verzug in dem Informationsfluss zum Mitarbeiter mehr. Alle Mitarbeiter kommen zeitgleich, parallel, zu dem Wissen. Bei Pr&#228;senztrainings geht es meist nur seriell.</p>
<p><em>Wie w&#252;rden Sie E-Learning Ihrem Chef erkl&#228;ren? </em><br />
Ich w&#252;rde die Vorz&#252;ge herausstellen: E-Learning ist eine Methode zur Wissensvermittlung, die es erm&#246;glicht die zu &#252;bertragenden Informationen zeitgleich und ortsunabh&#228;ngig zu transportieren. E-Learning eignet sich besonders gut f&#252;r langlebige Themen, da hier die Kosten-Nutzen-Relation am g&#252;nstigsten ist. E-Learning kann f&#252;r interne und externe Kunden, mit eventuellen Anpassungen, genutzt werden. E-Learning ist nach der Durcharbeitung weiterhin als Nachschlagewerkzeug zu gebrauchen. Allerdings ist es kein Allheilmittel und sollte durch Pr&#228;senztrainings erg&#228;nzt werden.</p>
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		<title>LERNET-Roadshow in Essen: E-Learning effektiv und einfach</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/12/19/lernet-roadshow-in-essen-e-learning-effektiv-und-einfach/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 17:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
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		<category><![CDATA[virtuelles Klassenzimmer LMS]]></category>
		<category><![CDATA[Webkolleg]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 9. Dezember fand in Essen die Auftaktveranstaltung zur bundesweiten E-Learning Roadshow statt. Gemeinsam mit unseren Partner EC-Ruhr &#8211; Electronic Commerce-Kompetenzzentrum Ruhr und der Essener Wirtschaftsf&#246;rderungsgesellschaft konnten wir rund 50 Teilnehmer dazu begr&#252;&#223;en. Neben einem kurzen &#220;berblick &#252;ber die Vielfalt von E-Learning durch Dr. Lutz Goertz vom MMB-Institut f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung sowie die Einsatzm&#246;glichkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. Dezember fand in Essen die Auftaktveranstaltung zur <a href="http://www.amiando.de/LERNET_Roadshow">bundesweiten E-Learning Roadshow</a> statt. Gemeinsam mit unseren Partner <a href="http://www.ec-ruhr.de">EC-Ruhr &#8211; Electronic Commerce-Kompetenzzentrum Ruhr</a> und der <a href="http://www.ewg.de">Essener Wirtschaftsf&#246;rderungsgesellschaft</a> konnten wir rund 50 Teilnehmer dazu begr&#252;&#223;en.</p>
<div style="margin: auto; width: 357px;"><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="355" height="542" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slideshare.net.s3.amazonaws.com/swf/egowidget2PT.swf" /><param name="flashvars" value="feedurl=lernet/tags/elro_e&amp;widgettitle=Charts der LERNET-Roadshow in Essen'" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="355" height="542" src="http://static.slideshare.net.s3.amazonaws.com/swf/egowidget2PT.swf" flashvars="feedurl=lernet/tags/elro_e&amp;widgettitle=Charts der LERNET-Roadshow in Essen'" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<p><span id="more-270"></span><br />
Neben einem kurzen &#220;berblick &#252;ber die Vielfalt von E-Learning durch Dr. Lutz Goertz vom <a href="http://www.mmb-institut.de" target="_blank">MMB-Institut f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung</a> sowie die Einsatzm&#246;glichkeiten im Arbeitsprozess durch Dr. Erich Behrend von <a href="http://www.imkmedia.de">IMK Consulting</a>, standen Best Practice Beispiele und erprobte E-Learning-L&#246;sungen f&#252;r den Mittelstand im Blickpunkt. Einige aus meiner Sicht interessante Punkte aus der Praxis f&#252;r die Praxis m&#246;chte ich hier vorstellen. Die gezeigten Pr&#228;sentationen k&#246;nnen direkt hier im Blog durchgebl&#228;ttert werden.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/lernet/3116909532/in/set-72157611055560332/" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-276 alignright" style="margin: 0px 5px;" title="Bernhard Linkwitz (BZB)" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/12/3116909532_841b5170cf.jpg" alt="" width="189" height="206" /></a>Wie man mit E-Learning neue Kunden gewinnen kann, zeigte das Beispiel des <a href="http://www.bzb.de">Bildungszentrums des Baugewerbes</a> aus Krefeld. Bernhard Linkwitz, dort als Referent t&#228;tig, stellte vor, wie sich die Meisterausbildung mit E-Learning ver&#228;ndert hat. In einer Live-Schaltung aus einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Virtuelles_Klassenzimmer">virtuellen Klassenraum</a> schilderten die Teilnehmer Vorteile des Verfahrens. So gab f&#252;r einige das E-Learning-Angebot und das Wegfallen weiter Anfahrtswege zum Schulungsort erst den Ausschlag f&#252;r die Qualifizierung.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/lernet/3116079489/in/set-72157611055560332/" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-278 alignright" style="margin: 0px 5px;" title="André St&#246;tzel (salegro)" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/12/3116079489_9f80248497.jpg" alt="" width="202" height="153" /></a>Von einer ganz anderen Herausforderung berichtete André St&#246;tzel von der <a href="http://www.salegro.de">salegro Vertriebsberatung</a>. Ein Kunde musste in kurzer Zeit 90 Shop-Manager und 210 Shop-Mitarbeiter deutschlandweit schulen. Hier war E-Learning das Mittel der Wahl, um alle auf ein einheitliches Niveau zu bringen. Entwickelt wurde ein Webbased-Training, das allen Beteiligten &#252;ber ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Learning_Management_System">Lern-Management-System</a> (LMS) zur Verf&#252;gung gestellt wurde. Der Einsatz von E-Learning bei gr&#246;&#223;eren Teilnehmerzahlen, wenig Zeit und verstreuten Standorten ist beinahe schon klassisch zu nennen – und meist erfolgreich.</p>
<p>Den Weg zu einem Webbased (oder auch Computerbased-Training) wies uns dann Andreas Link vom E-Learning Anbieter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Learning_Management_System">Link &amp; Link</a>. Erforderlich ist dazu ein sogenanntes Autoren-Werkzeug, also eine Software, mit der man eigene Inhalte, Fotos, Videos und Graphiken in eine Lernanwendung verwandelt. Rapid-E-Learning hie&#223; vor einigen Jahren das Schlagwort dazu. Das h&#246;rt sich einfach an, ist es im Prinzip auch, wenn Erfahrungen in der Bedienung von PC und Software vorliegen. Ob dann eine hochwertige Lernanwendung herauskommt h&#228;ngt vor allem von der didaktischen Umsetzung ab. Aus Sicht von Andreas Link darf dieser Aspekt nicht untersch&#228;tzt werden. Der Lerner sollte immer im Mittelpunkt stehen.</p>
<p>Autoren-Werkzeuge und Lern-Management-Systeme bietet auch die Firma <a href="http://www.reflact.com">reflact AG</a> an. Susanne Kollmeier stellte in ihrem Vortrag den Weg vom Kundenauftrag zum fertigen Lernprodukt vor. Interessant fand ich dabei die Vorgehensweise von reflact. Sobald das Thema mit dem Kunden abgestimmt ist, Inhalte und Ablauf feststehen, beginnt die Programmierung in dem System, das auch der Kunde sp&#228;ter nutzen wird. So k&#246;nnen Kunden und Entwickler jederzeit bereits programmierte Lerneinheiten testen. &#196;nderungsw&#252;nsche und Korrekturen werden direkt im System vorgenommen, auf Screenshots von Seiten und (handschriftlicher) Kennzeichnung von &#196;nderungen kann so komplett verzichtet werden.</p>
<p>Einen ganz anderen Zugang zum Thema E-Learning zeigte uns zum Abschluss Andreas Beumers vom <a href="http://www.webkollegnrw.de">Webkolleg NRW</a>. Gerade f&#252;r kleinere Unternehmen, f&#252;r die es nicht in Frage kommt, E-Learning selbst zu produzieren bzw. in Auftrag zu geben, bietet das Webkolleg interessante Angebote. Das Portal h&#228;lt rund 1.300 E-Learning-Kurse zu Themen wie IT, Sprachen oder Betriebswirtschaft bereit. M&#252;ssen mehrere Mitarbeiter eines Unternehmens geschult werden, kann &#252;ber das Webkolleg eine eigene Unternehmensseite angelegt werden. Dort werden die entsprechenden Kurse eingestellt und die betreffenden Mitarbeiter erhalten einen Login und k&#246;nnen nun z.B. von ihrem Arbeitsplatz aus das Lernen starten. E-Learning kann doch ganz einfach sein.</p>
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		<title>Microblogging zum Lernen von anderen &#8230;</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/11/25/microblogging-zum-lernen-von-anderen/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 15:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Knowtech]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; in und aus Projekten, aus Veranstaltungen und informellen Diskussionen, in wissensintensiven Prozessen, bei der &#220;bergabe von Arbeitsaufgaben zwischen den Schichten. 80% des Wissens, das man am Arbeitsplatz ben&#246;tigt, bekommt man nicht in formalen Lernkursen vermittelt sondern in informellen Prozessen. Wir im Lernet-Team nutzen einen Microblog f&#252;r die t&#228;gliche unternehmensinterne als auch –&#252;bergreifende Projektarbeit. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>&#8230; in und aus Projekten,</li>
<li>aus Veranstaltungen und informellen Diskussionen,</li>
<li>in wissensintensiven Prozessen,</li>
<li>bei der &#220;bergabe von Arbeitsaufgaben zwischen den <a href=" http://www.communote.com/blog/2008/10/14/anwendungsfall-schichtleiterblog" target="_blank">Schichten</a>.</li>
</ul>
<p><a href="http://itcilo.wordpress.com/2008/09/22/informal-learning/" target="_blank">80% des Wissens</a>, das man am Arbeitsplatz ben&#246;tigt, bekommt man nicht in formalen Lernkursen vermittelt sondern in informellen Prozessen.<br />
<a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/10/screenshot_projektblog.jpg" rel="lightbox[207]"><img class="size-medium wp-image-208 alignright" title="Microblog auf Basis des Prologue Themes von Automattic" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/10/screenshot_projektblog.jpg" alt="Lernet Projektblog" width="259" height="209" /></a><br />
Wir im Lernet-Team nutzen einen Microblog f&#252;r die t&#228;gliche unternehmensinterne als auch –&#252;bergreifende Projektarbeit. Wir verwenden im Projektteam formale Anwendungen f&#252;rs Projektmanagement, f&#252;r die Releaseplanung, f&#252;r das Anforderungsmanagement, f&#252;r die formale Kommunikation. Aber f&#252;r die Kommunikation in der Zusammenarbeit, den schnellen asynchronen Austausch von Informationen und Ideen und um den Arbeitsstatus oder Todos zu dokumentieren, wenn wir ein Problem oder eine Frage haben, haben wir eine Microblogging Plattform im Extranet implementiert. Kurz: wir berichten dort &#252;ber alles, was wir sonst per E-Mail verschickt oder auf gelben Zetteln an den Monitor geklebt haben.</p>
<p><span id="more-207"></span>Die Vorteile liegen auf der Hand: der &#8220;elektronische Zettel&#8221; geht nicht verloren, ist immer lesbar und zwar f&#252;r alle. Aber die Blogfunktionen erm&#246;glichen weit mehr, n&#228;mlich:</p>
<ul>
<li>ein pers&#246;nliches Tagging, Vergabe von Schl&#252;sselbegriffen oder Etiketten zum Beitrag;</li>
<li>eine Strukturierung der Inhalte &#252;ber diese Tags und Kategorien, die formal festgelegt werden k&#246;nnen;</li>
<li>das Auffínden der &#8220;Zettel&#8221; &#252;ber die Suche nach Tags, nach Kategorien, nach Personen, nach Kommentaren, nach Datum;</li>
<li>die mobile Nutzung von unterwegs;</li>
<li>eine chronologische Ablage, die daf&#252;r sorgt, dass immer der aktuellste Beitrag ganz oben steht. Im Projektgesch&#228;ft ist das sehr hilfreich, wenn man sofort sieht, was aktuell los ist.</li>
</ul>
<p>E-Mail hat eine neue Rolle bekommen: es wird nur noch f&#252;r die direkte, pers&#246;nliche Kommunikation zwischen zwei oder wenigen Personen genutzt.</p>
<p>Weitere Anwendungen aus Lernet finden Sie bei <a href="http://www.centrestage.de/2008/10/13/microblogging-zur-projektkommunikation/" target="_blank">centrestage</a> und in der folgenden Pr&#228;sentation:</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/694905" width="425" height="356" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
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