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	<title>LERNET Blog &#187; Werkstatt</title>
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	<description>Transfer-Netzwerk für E-Learning im Mittelstand</description>
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		<title>LERNET Blog</title>
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	<itunes:summary>Das Wissensnetzwerk für Experten</itunes:summary>
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		<title>TiddlyWiki: Ein Wiki zum Mitnehmen und Ausprobieren</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2010/08/20/tiddlywiki-ein-wiki-zum-mitnehmen-und-ausprobieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 10:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[TiddlyWiki]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgedächtnis]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit habe ich hier im Blog schon etwas zu Einsatz von Wikis im Unternehmen geschrieben und habe hier einmal die Kommunikation via E-Mail und Wiki einander gegen&#252;bergestellt. Heute stelle ich eine kostenlose Wiki-Software vor, mit der man den &#8220;Wiki-Way&#8221; ohne gro&#223;en Aufwand einmal selbst ausprobieren kann. Wiki als Unternehmsged&#228;chtnis Wikis sind einfach zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2010/08/1627257_6f6fd13ac9_m.jpg" rel="lightbox[1012]"><img class="size-full wp-image-1044 alignleft" title="Wiki zum Mitnehmen" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2010/08/1627257_6f6fd13ac9_m.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>Vor einiger Zeit habe ich hier im Blog schon etwas zu Einsatz von <a href="http://www.lernetblog.de/2008/10/31/wikis-im-unternehmen-einsetzen/" target="_self">Wikis im Unternehmen</a> geschrieben und habe <a href="http://www.lernetblog.de/2008/11/12/wikis-sind-effektiver-als-email/" target="_self">hier</a> einmal die Kommunikation via E-Mail und Wiki einander gegen&#252;bergestellt. Heute stelle ich eine kostenlose Wiki-Software vor, mit der man den &#8220;Wiki-Way&#8221; ohne gro&#223;en Aufwand einmal selbst ausprobieren kann.</p>
<p><strong>Wiki als Unternehmsged&#228;chtnis</strong></p>
<p>Wikis sind einfach zu bedienende Internetseiten, mit denen eine einzelne Person oder ein Team zentral Informationen verwalten kann. Wikiseiten eignen sich z.B. hervorragend um gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten oder Listen zu pflegen. Es m&#252;ssen keine Dateien mehr per E-Mail verschickt werden und alle Autoren arbeiten automatisch an der aktuellsten Version des Dokuments.<br />
So kann man im Unternehmen Schritt f&#252;r Schritt einen zentralen Informations- und Wissensspeicher aufbauen auf den man von jedem Ort aus zugreifen kann.<span id="more-1012"></span><br />
Die Informationen sind nicht in unz&#228;hligen Dokumenten auf verschiedenen Laufwerken verstreut, sondern zentral im Wiki abgelegt.</p>
<p>Dokumente und Informationen k&#246;nnen durch Links sinnvoll miteinander verkn&#252;pft werden. Mit einer Volltextsuche kann man nach Schlagworten suchen. So findet man die angelegten Informationen schnell wieder.</p>
<p>Wie ein Wiki im Team funktioniert sieht man hier:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="460" height="368" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ur0wBMqcSRg?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="460" height="368" src="http://www.youtube.com/v/ur0wBMqcSRg?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong><br />
TiddlyWiki &#8211; Wiki zum ausprobieren</strong></p>
<p>TiddlyWiki ist ein schlankes und zugleich m&#228;chtiges Werkzeug, das praktisch und einfach in der Handhabung ist.</p>
<p>Im Vergleich zur &#252;blichen Wiki-Software besteht TiddlyWiki nur aus einer einzigen HTML-Datei und <em>kommt ohne Installation, Webspace und Datenbank aus</em>. Man speichert die Datei in einem Ordner auf seinem Rechner und kann sofort loslegen.</p>
<p><strong>Wiki zum mitnehmen</strong></p>
<p>Der gro&#223;e Vorteil: TiddlyWiki kann online und offline genutzt werden.</p>
<p>Um es unterwegs zu nutzen kopiert man den Ordner einfach auf einen USB Stick.</p>
<p>Will man es im Team nutzen verschiebt man den Wiki-Ordner einfach auf ein gemeinsam genutztes Laufwerk im Intranet.</p>
<p>Wer kein Intranet hat, kann das Internet nutzen. Dann kann man von jedem Internetanschluss aus auf die Daten im Wiki zugreifen. Dazu kopiert man den Wiki-Ordner einfach auf seinen Webspace. Sind die Informationen im Wiki nicht f&#252;r die &#214;ffentlichkeit bestimmt, sollte man TiddlyWiki mit einem Passwortschutz versehen.</p>
<p><strong>Erste Schritte mit TiddlyWiki<br />
</strong></p>
<p>Die deutsche Version kann man <a href="http://www.karadeniz.de/tiddlywiki/" target="_blank">hier kostenlos herunterladen</a>. Am besten legt man einen Ordner an und speichert die Datei dort ab.</p>
<p>Um eine neue Seite zu erstellen klickt man in der rechten Leiste auf &#8220;neuer Tiddler&#8221;:</p>
<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-1.png" rel="lightbox[1012]"><img class="alignnone size-large wp-image-1045" title="So sieht TiddlyWiki aus" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-1-1024x538.png" alt="" width="482" height="251" /></a></p>
<p>Nun kann man Text und eine &#220;berschrift einf&#252;gen:</p>
<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-4.png" rel="lightbox[1012]"><img class="alignnone size-large wp-image-1046" title="Editieren" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2010/08/Bild-4-1024x637.png" alt="" width="482" height="299" /></a></p>
<p>In der unteren Zeile kann man den Artikel mit Schlagworten versehen. So  findet man Informationen sp&#228;ter besser wieder. Nachdem man auf „fertig“  geklickt hat, muss man noch in der rechten Leiste auf „speichern“ klicken.</p>
<p>Schreibt man einen neuen Artikel und m&#246;chte im Text auf einen bestehenden Artikel verlinken, kann man einen Wiki-Link setzen.</p>
<p>Dazu wird der Begriff einfach [[in eckige Klammern gesetzt]]. Existiert bereits ein Artikel mit dieser &#220;berschrift, wird er automatisch verlinkt.</p>
<p>Wenn noch kein Artikel existiert kann man nach einem Klick auf den Wiki Link einen neuen Artikel zu dem Begriff erstellen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Ich nutze das System nun schon seit einiger Zeit f&#252;r mein pers&#246;nliches Wissensmanagement. Notizen, Gedanken, Listen und Internetlinks landen im Wiki und werden mit den passenden Schlagworten versehen. So sind alle wichtigen Informationen an einem Ort gespeichert. Meine Erfahrung mit dem Tool sind positiv. Es ist einfach zu bedienen und &#252;bersichtlich.</p>
<p>Mein Tipp: einfach mal ausprobieren!</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Die offizielle TiddlyWiki-Homepage:<br />
<a href="http://www.tiddlywiki.com/" target="_blank">http://www.tiddlywiki.com/</a></p>
<p>Hier geht es zum Download der deutschen Version:<br />
<a href="http://www.karadeniz.de/tiddlywiki" target="_blank">http://www.karadeniz.de/tiddlywiki</a></p>
<p>Eine kurze Einf&#252;hrung findet man hier:<br />
<a href="http://pda-und-co.de/linux/2009/12/26/tiddlywiki-speichere-dein-wissen-teil-1/" target="_blank">http://pda-und-co.de/linux/2009/12/26/tiddlywiki-speichere-dein-wissen-teil-1/</a><br />
<a href="http://pda-und-co.de/linux/2010/01/08/tiddlywiki-speichere-dein-wissen-teil-2/" target="_blank">http://pda-und-co.de/linux/2010/01/08/tiddlywiki-speichere-dein-wissen-teil-2/</a></p>
<p>Ein Handbuch gibt es hier:<br />
<a href="http://www.tiddlywikihandbuch.de" target="_blank">http://www.tiddlywikihandbuch.de</a></p>
<p>Tipps zur Einf&#252;hrung eines Wikis im Unternehmen findet man im kostenlosen LERNET 2.0 Praxisleitfaden (Kapitel 3.4):</p>
<p><a href="http://www.lernetblog.de/podpress_trac/web/929/0/LERNET-20-Praxisleitfaden-Web-20-fuer-Lern-und-WM.pdf" target="_blank"><img class="alignnone" title="LERNET 2.0 Praxisleitfaden" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2010/06/Bild-7.png" alt="" width="166" height="218" /></a><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span><br />
<span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p>Photo: <a href="http://www.flickr.com/photos/cogdog/1627257/sizes/o/in/photostream/" target="_blank">cogdog</a></p>
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		<title>Praxisleitfaden: Web 2.0 f&#252;r Lern- und Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2010/06/22/praxisleitfaden-web20-fuer-elearning-wissensmanagement-in-kmu/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2010/06/22/praxisleitfaden-web20-fuer-elearning-wissensmanagement-in-kmu/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 08:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Verantwortung f&#252;r das Thema Bildung tragen, sinnvolle Anwendungen des digitalen Lernens zu finden und einzuf&#252;hren. Er erl&#228;utert ausf&#252;hrlich das Web-2.0-Fachvokabular und bietet ganz konkrete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Verantwortung f&#252;r das Thema Bildung tragen, sinnvolle Anwendungen des digitalen Lernens zu finden und einzuf&#252;hren.</p>
<p>Er erl&#228;utert ausf&#252;hrlich das Web-2.0-Fachvokabular und bietet ganz konkrete Anleitungen, die Schritt f&#252;r Schritt die Einf&#252;hrung von Blogs, Twitter, Mikroblogs, Wikis und Virtuellen Klassenr&#228;umen beschreiben. Der Leitfaden, der im Rahmen des BMWi-Projekts &#8220;LERNET 2.0&#8243; entstand, steht allen Interessierten am Ende dieses Posts kostenlos zur Verf&#252;gung:</p>
<p><object id="doc_333082633645666" style="outline: none;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="500" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="doc_333082633645666" /><param name="data" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="FlashVars" value="document_id=34288033&amp;access_key=key-1nsdc6l8qwst8jidbp7v&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><param name="src" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value="document_id=34288033&amp;access_key=key-1nsdc6l8qwst8jidbp7v&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><embed id="doc_333082633645666" style="outline: none;" type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="500" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" flashvars="document_id=34288033&amp;access_key=key-1nsdc6l8qwst8jidbp7v&amp;page=1&amp;viewMode=list" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" bgcolor="#ffffff" wmode="opaque" data="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" name="doc_333082633645666"></embed></object></p>
<p>Der Leitfaden verschafft einen &#220;berblick &#252;ber die neuen Lerninstrumente des &#8220;Web 2.0&#8243; und zeigt an praktischen Beispielen, wie sie sich in Ihrem Unternehmen einsetzen lassen. Praktiker geben Tipps zu den &#8220;Do´s and Don´ts&#8221;, die man bei der Einf&#252;hrung von E-Learning im Unternehmen beachten sollte. F&#252;r die Argumentation bei der Einf&#252;hrung werden die Vorteile bei der Nutzung von E-Learning 2.0-Werkzeugen beschrieben.</p>
<p>Gewonnen wurden diese Erkenntnisse im Projekt „LERNET 2.0“, das in den Jahren 2008 und 2009 vom Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie gef&#246;rdert wurde. Projekttr&#228;ger ist das Deutsche Zentrum f&#252;r Luft- und Raumfahrt e.V. (<a href="http://www.dlr.de/pt/desktopdefault.aspx/tabid-3190/4885_read-9827/" target="_blank">DLR</a>). Durchgef&#252;hrt wurde das Projekt im Team vom Deutschen Netzwerk der E-Learning-Akteure e.V. <a href="http://www.d-elan.net" target="_blank">(D-ELAN</a>), <a href="http://www.mmb-institut.de" target="_blank">MMB-Institut</a> f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung und der <a href="http://www.centrestage.de">centrestage</a> GmbH – in enger Kooperation mit dem Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr (<a href="http://www.ec-net.de/" target="_blank">NEG</a>).</p>
<p>Die im Leitfaden verwendeten Quellen, Zitate und weitere Materialien sind im Delicious-<a href="http://delicious.com/Lernet_Leitfaden">Quellenverzeichnis</a> zusammengestellt.</p>
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		<itunes:subtitle>Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Ver[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Verantwortung f&#252;r das Thema Bildung tragen, sinnvolle Anwendungen des digitalen Lernens zu finden und einzuf&#252;hren.
Er erl&#228;utert ausf&#252;hrlich das Web-2.0-Fachvokabular und bietet ganz konkrete Anleitungen, die Schritt f&#252;r Schritt die Einf&#252;hrung von Blogs, Twitter, Mikroblogs, Wikis und Virtuellen Klassenr&#228;umen beschreiben. Der Leitfaden, der im Rahmen des BMWi-Projekts &#8220;LERNET 2.0&#8243; entstand, steht allen Interessierten am Ende dieses Posts kostenlos zur Verf&#252;gung:

Der Leitfaden verschafft einen &#220;berblick &#252;ber die neuen Lerninstrumente des &#8220;Web 2.0&#8243; und zeigt an praktischen Beispielen, wie sie sich in Ihrem Unternehmen einsetzen lassen. Praktiker geben Tipps zu den &#8220;Do´s and Don´ts&#8221;, die man bei der Einf&#252;hrung von E-Learning im Unternehmen beachten sollte. F&#252;r die Argumentation bei der Einf&#252;hrung werden die Vorteile bei der Nutzung von E-Learning 2.0-Werkzeugen beschrieben.
Gewonnen wurden diese Erkenntnisse im Projekt „LERNET 2.0“, das in den Jahren 2008 und 2009 vom Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie gef&#246;rdert wurde. Projekttr&#228;ger ist das Deutsche Zentrum f&#252;r Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR). Durchgef&#252;hrt wurde das Projekt im Team vom Deutschen Netzwerk der E-Learning-Akteure e.V. (D-ELAN), MMB-Institut f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung und der centrestage GmbH – in enger Kooperation mit dem Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr (NEG).
Die im Leitfaden verwendeten Quellen, Zitate und weitere Materialien sind im Delicious-Quellenverzeichnis zusammengestellt.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>E-Learning, Mittelstand, Werkstatt, Wissensmanagement</itunes:keywords>
		<itunes:author>krischak@d-elan.net</itunes:author>
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	</item>
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		<title>Top 100 E-Learning Werkzeuge 2009</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/12/01/top-100-der-e-learning-werkzeuge-2009/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2009/12/01/top-100-der-e-learning-werkzeuge-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 07:17:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
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		<category><![CDATA[E-Learning 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Werkzeuge]]></category>

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		<description><![CDATA[Jane Hart hat auch in diesem Jahr wieder eine Liste mit den beliebtesten E-Learning Werkzeugen erstellt. Ein Gro&#223;teil der Tools ist kostenlos im Web verf&#252;gbar: Klarer Gewinner in diesem Jahr ist der Microblogging Dienst Twitter. Im Jahr 2007 noch auf Platz 43, im Folgejahr auf Platz 11 befindet sich Twitter nun auf Platz 1.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jane Hart hat auch in diesem Jahr wieder eine Liste mit den beliebtesten E-Learning Werkzeugen erstellt. Ein Gro&#223;teil der Tools ist kostenlos im Web verf&#252;gbar:</p>
<p style="text-align: center;"><object style="margin: 0px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=top100tools2009-091116040558-phpapp02&amp;stripped_title=top-100-tools-for-learning-2009-2509241" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin: 0px;" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=top100tools2009-091116040558-phpapp02&amp;stripped_title=top-100-tools-for-learning-2009-2509241" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Klarer Gewinner in diesem Jahr ist der Microblogging Dienst <a href="http://twitter.com/lernet/" target="_blank">Twitter</a>. Im Jahr 2007 noch auf Platz 43, im Folgejahr auf Platz 11 befindet sich Twitter nun auf Platz 1.</p>
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		</item>
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		<title>Kurzinterview mit Frank Esch, sitewaerts GmbH: Klein anfangen, den Lerner nicht &#252;berforden</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/11/05/kurzinterview-mit-frank-esch-sitewaerts-gmbh-klein-anfangen-den-lerner-nicht-ueberforden/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2009/11/05/kurzinterview-mit-frank-esch-sitewaerts-gmbh-klein-anfangen-den-lerner-nicht-ueberforden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 19:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Roadshow]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[sitewaerts]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lernetblog.de/?p=778</guid>
		<description><![CDATA[Die erfolgreiche Einf&#252;hrung von E-Learning im Unternehmen ben&#246;tigt eine Strategie. Denn E-Learning ist kein Selbstl&#228;ufer. Der Erfolg h&#228;ngt dabei von mehreren Faktoren ab. Wichtig ist es den Lerner nicht zu &#252;berfordern. Die Sitewaerts GmbH mit Sitz in Karlsruhe ber&#228;t und begleitet Organisationen, die E-Learning nutzen wollen. Wir haben dem E-Learning Experten Frank Esch (Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em> <img class="alignleft size-full wp-image-781" title="Frank Esch, sitewaerts GmbH" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/11/esch.jpg" alt="Frank Esch, sitewaerts GmbH" width="100" height="131" /></em> Die erfolgreiche Einf&#252;hrung von E-Learning im Unternehmen ben&#246;tigt eine Strategie. Denn E-Learning ist kein Selbstl&#228;ufer. Der Erfolg h&#228;ngt dabei von mehreren Faktoren ab. Wichtig ist es den Lerner nicht zu &#252;berfordern.</p>
<p>Die <a href="http://sitewaerts.de" target="_blank">Sitewaerts GmbH</a> mit Sitz in Karlsruhe ber&#228;t und begleitet Organisationen, die E-Learning nutzen wollen.<br />
Wir haben dem E-Learning Experten <a href="https://www.xing.com/profile/Frank_Esch" target="_blank">Frank Esch</a> (Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der sitewaerts GmbH) vier Fragen zur Einf&#252;hrung von E-Learning gestellt:</p>
<p><em>Bitte geben Sie einem Bildungsverantwortlichen in einem KMU doch einmal drei gute Ratschl&#228;ge, wie die Einf&#252;hrung von E-Learning in seinem Unternehmen gelingt. </em></p>
<p>Der erste Schritt ist die Entwicklung einer E-Learning-Strategie, die in die bestehenden Personalentwicklungsma&#223;nahmen integriert und „von oben“ gef&#246;rdert werden muss. Wichtigste Fragestellung: Welche Zielgruppen besitzen welches Vorwissen und sollen zuk&#252;nftig welche Kompetenzen erlangen? Im Rahmen einer Pilotierungsphase werden dann geeignete Methoden und Ma&#223;nahmen ausgew&#228;hlt, die idealerweise arbeitsbegleitendes Lernen erm&#246;glichen.  Dar&#252;ber hinaus ist eine kontinuierliche Erfolgsmessung notwendig. Z.B. kann aus den Lernerfolgen der Mitarbeiter permanent der zuk&#252;nftige Weiterbildungsbedarf ermittelt sowie die bestehenden Ma&#223;nahmen optimiert und bedarfsgerecht ausgebaut werden.</p>
<p><em>Und was muss er machen, damit die Einf&#252;hrung auf jeden Fall schief geht? </em></p>
<p>Ein h&#228;ufiger Fehler ist der Glaube daran, dass E-Learning-Systeme und Werkzeuge das Problem der Wissensverbreitung im Unternehmen von alleine l&#246;sen. Aber dieTechnologie ist nur Mittel zum Zweck – weniger bringt meist mehr. Nicht selten werden schon zur Einf&#252;hrung umfangreiche und teure Content-Strecken produziert und unvorbereitete Lerner damit bombardiert – meist in Verbindung mit einer unn&#246;tig funktions&#252;berladenden Lernplattform. Der Kompetenzaufbau bei den Mitarbeitern tendiert gegen Null, nur die Kosten entwickeln sich pr&#228;chtig. Daher empfehlen wir: <em>Klein anfangen!</em><em> Und:</em> E-Learning ist Selbstlernen. Ohne Integration in bestehende Aus- und Weiterbildungsma&#223;nahmen und ohne ein nachhaltiges Gesamtkonzept geht die Einf&#252;hrung definitiv schief.</p>
<p><em>Wie soll er Ihrer Meinung nach seine Mitarbeiter &#252;berzeugen, dass E-Learning f&#252;r das Lernen im Unternehmen sinnvoll ist?</em></p>
<p>E-Learning als Erg&#228;nzung zu den bestehenden Weiterbildungsma&#223;nahmen bringt den Mitarbeitern und dem Unternehmen nur Vorteile. Mit Hilfe von E-Learning kann der jederzeitige Zugriff auf das Unternehmenswissen realisiert werden. Der Mitarbeiter kann dadurch seine t&#228;gliche Arbeit schneller und einfacher erledigen und leistet damit einen Beitrag zum Unternehmenserfolg.</p>
<p><em>Wie w&#252;rden Sie E-Learning einem Chef erkl&#228;ren?</em></p>
<p>Nutzung neuer Medien f&#252;r eine bedarfsgerechte Wissensvermittlung und effiziente Verbreitung von Wissen im Unternehmen als Erg&#228;nzung oder Alternative zu klassischen Schulungsma&#223;nahmen. Der Einsatz von E-Learning erm&#246;glicht zudem die Optimierung und Steuerung von Aus-und Weiterbildungsaktivit&#228;ten und sichert damit den Unternehmenserfolg.</p>
<p><em>Wer mehr &#252;ber erfolgreiches E-Learning im Unternehmen erfahren m&#246;chte, der ist herzlich zur <a href="http://www.lernetblog.de/2009/10/21/abschluss-e-learning-roadshow-wir-fahren-nach-berlin/" target="_blank">Abschlussveranstaltung unserer bundesweiten LERNET-Roadshow in Berlin</a> eingeladen. Dort pr&#228;sentieren verschiedene Experten Konzepte und Best-Practice Beispiele.</em></p>
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		</item>
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		<title>Lernetwiki: gute E-Learning-L&#246;sungen gemeinsam aufbereiten</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/09/30/lernetwiki-gute-e-learning-loesungen-gemeinsam-aufbereiten/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 13:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Carnival]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum und wozu eigentlich ein Wiki? Das ist die Ausgangsfrage der 7. Ausgabe des WissensWert Blog Carnival. Gastgeberin ist diesmal Andrea Back von der Universit&#228;t St. Gallen. Nach der Implementierung unseres Lernetblog war ein Wiki erst einmal nicht geplant. Vielmehr hat es sich im weiteren Projektverlauf als naheliegende L&#246;sung ergeben, um vorhandene Informationen und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/09/wissenswert_200812b.gif" rel="lightbox[655]"><img class="alignleft size-full wp-image-660" title="wissenswert_200812b" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/09/wissenswert_200812b.gif" alt="wissenswert_200812b" /></a>Warum und wozu eigentlich ein Wiki? Das ist die Ausgangsfrage der 7. Ausgabe des <a href="http://wissenswert.iwi.unisg.ch/?p=716">WissensWert Blog Carnival</a>. Gastgeberin ist diesmal <a href="http://www.business20.ch/">Andrea Back</a> von der <a href="http://web.iwi.unisg.ch/org/iwi/iwi_web_2.nsf/wwwPubhomepage/webhomepageger">Universit&#228;t St. Gallen</a>.</p>
<p>Nach der Implementierung unseres <a href="http://www.lernetblog.de">Lernetblog </a>war ein Wiki erst einmal nicht geplant. Vielmehr hat es sich im weiteren Projektverlauf als naheliegende L&#246;sung ergeben,</p>
<p><span id="more-655"></span>um vorhandene Informationen und die Dokumentation aus der <a href="http://www.amiando.de/LERNET_Roadshow">E-Learning-Roadshow</a> zu b&#252;ndeln. Genutzt haben wir ein Wiki intern bereits vor einer &#246;ffentlichen Version. In erster Linie, um gemeinsam Dokumente zu bearbeiten und Konzepte zu erstellen. Auch die Struktur des Lernetwiki ist so entstanden. Daf&#252;r ist ein Wiki ja ein mittlerweile bew&#228;hrtes Instrument. &#220;berarbeitete Versionen bleiben erhalten und Ver&#228;nderungen sind einfach nachvollziehbar. Zudem lassen sich projektinterne Abl&#228;ufe, bei uns z.B. die Redaktion und Administration des Blogs, gut abbilden und dokumentieren und sind dann f&#252;r jeden abrufbar. Das war auch der Ansto&#223; daf&#252;r, ein &#246;ffentliches Wiki, <a href="http://lernetwiki.centrestage.de/index.php5?title=Hauptseite">das Lernetwiki</a>, aufzusetzen.</p>
<p>Zum einen wollen wir damit <a href="http://lernetwiki.centrestage.de/index.php5?title=E-Learning_verstehen">Grundlageninformationen</a> &#252;ber E-Learning zug&#228;nglich machen. Nicht selbst neu schreiben, sondern vorliegende Quellen und Texte b&#252;ndeln.</p>
<p>Zentrales Anliegen aber ist die Dokumentation der <a href="http://lernetwiki.centrestage.de/index.php5?title=E-Learning_lohnt_sich">E-Learning Best Practice Beispiele</a> aus der Roadshow. Zwar stellen wir in einem kurzen Nachbericht Beispiele und Beteiligte im Blog vor, im Wiki aber k&#246;nnen wir ausgew&#228;hlte Fallbeispiele in anderer Detailtiefe aufbereiten. Das gibt uns die M&#246;glichkeit interessierten KMU – der Hauptzielgruppe in unserem Projekt – auch au&#223;erhalb der Veranstaltungen gute L&#246;sungsbeispiele vorzustellen. Diesen Bereich wollen wir ausweiten und E-Learning-Anbieter einbinden, die dann eigene erfolgreiche Projektbeispiele einbringen k&#246;nnen.</p>
<p>Um andere an dieser Dokumentation zu beteiligen ist ein Wiki aus unserer Sicht der beste Weg. Nutzer haben die M&#246;glichkeit, vorhandene Inhalte zu aktualisieren oder eigene Inhalte einzustellen. Durch die kollaborative Erstellung der Fallbeispiele m&#246;chten wir zudem zu einer weiteren Vernetzung der Akteure beitragen. Die Nutzung des Wiki im Projekt soll dar&#252;ber hinaus wieder Beispiel sein f&#252;r KMU, f&#252;r deren Einsatzm&#246;glichkeiten im eigenen Unternehmen.</p>
<p>Da wir gerade erst mit dem Wiki online gegangen sind, kann ich an dieser Stelle noch nicht &#252;ber unsere Erfahrungen damit berichten. Ich bin sehr gespannt, ob es uns gelingt, Beteiligte an Roadshow, aus dem <a href="http://www.d-elan.de">D-ELAN</a> und den <a href="http://www.lernetblog.de/?page_id=36">LERNET-Projekten </a>einzubinden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>50 deutschssprachige Weblogs zum Thema E-Learning u. Wissensmanagement</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/09/24/50-deutschssprachige-weblogs-zum-thema-e-learning-u-wissensmanagement/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 13:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning Blogs]]></category>

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		<description><![CDATA[Im August wurden gleich zwei Listen mit Blogs zum Thema E-Learning in englischer Sprache ver&#246;ffentlicht. Im Weiterbildungsblog findet man eine Liste deutschsprachiger Blogs, die sich mit dem Themen E-Learning, Wissensmanagement und Weiterbildung besch&#228;ftigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2009/09/04/50-deutschsprachige-weblogs-rund-um-bildung-lernen-und-e-learning/" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-588" title="Weiterbildungsblog" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/09/Bild-7.png" alt="Weiterbildungsblog" width="200" height="168" /></a>Im August wurden <a href="http://www.upsidelearning.com/blog/index.php/2009/08/20/top-47-elearning-workplace-learning-blogs" target="_blank">gleich</a> <a href="http://elearningtech.blogspot.com/2009/08/top-99-workplace-elearning-blogs.html" target="_blank">zwei</a> Listen mit Blogs zum Thema E-Learning in englischer Sprache ver&#246;ffentlicht.<br />
Im Weiterbildungsblog findet man eine <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2009/09/04/50-deutschsprachige-weblogs-rund-um-bildung-lernen-und-e-learning/" target="_blank">Liste deutschsprachiger Blogs</a>, die sich mit dem Themen E-Learning, Wissensmanagement und Weiterbildung besch&#228;ftigen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wiki ist effektiver als Email</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/11/12/wikis-sind-effektiver-als-email/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2008/11/12/wikis-sind-effektiver-als-email/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 15:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Don Tapscott]]></category>
		<category><![CDATA[Kollaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Kollaboratives Arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lernetblog.de/?p=224</guid>
		<description><![CDATA[In meinem letzten Beitrag &#8220;Wikis im Unternehmen einsetzen&#8221; habe ich die grundlegende Funktionsweise eines Wikis erkl&#228;rt und Beispiele f&#252;r den Einsatz im Unternehmen gegeben. Mit der Hilfe einer Wiki-Software l&#228;sst sich der Informationsaustausch im Unternehmen einfach und effizient organisieren. Den Mitarbeitern k&#246;nnen so wichtige Informationen zentral zur Verf&#252;gung gestellt werden. In diesem Artikel geht es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/kables/1220574200/" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-225 alignleft" title="Foto von Kables" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/11/1220574200_7cf2162fac.jpg" alt="Foto von Kables" width="151" height="99" /></a>In meinem letzten Beitrag &#8220;<a href="http://www.lernetblog.de/2008/10/31/wikis-im-unternehmen-einsetzen/" target="_self">Wikis im Unternehmen einsetzen</a>&#8221; habe ich die grundlegende Funktionsweise eines Wikis erkl&#228;rt und Beispiele f&#252;r den Einsatz im Unternehmen gegeben. Mit der Hilfe einer Wiki-Software l&#228;sst sich der Informationsaustausch im Unternehmen einfach und effizient organisieren. Den Mitarbeitern k&#246;nnen so wichtige Informationen zentral zur Verf&#252;gung gestellt werden.</p>
<p>In diesem Artikel geht es nun um eine <strong>Gegen&#252;berstellung der Wiki- und Email-Kommunikation</strong> bei der gemeinsamen Bearbeitung von Dokumenten. Durch den Einsatz eines Wikis ergibt sich dabei eine Reihe ganz praktischer Vorteile.<br />
<span id="more-224"></span><br />
Zu diesem Vergleich hat mich eine Darstellung inspiriert, die ich im <a href="http://www.wikinomics.com/blog/index.php/2008/03/26/wiki-collaboration-leads-to-happiness/" target="_blank">Weblog von Don Tapscott </a>gefunden habe.</p>
<p><strong><br />
Dokumente per Email versenden. Ein praktikabler Weg?</strong></p>
<p>Eines der am h&#228;ufigsten eingesetzten Kommunikationsmittel in Unternehmen ist die Email. Emails sind praktisch, z.B. lassen sich mehrere ausgew&#228;hlte Empf&#228;nger direkt adressieren. Die Mitarbeiter m&#252;ssen sich Informationen nicht holen, sondern bekommen sie per Mail direkt in ihr Postfach geliefert. Der Umgang mit Emails geh&#246;rt heute f&#252;r viele Menschen schon zum Arbeitsalltag und bereitet den meisten Mitarbeitern keine Schwierigkeiten mehr.<br />
Deshalb werden Dokumente, die von mehreren Personen bearbeitet werden sollen h&#228;ufig per Email an die relevanten Empf&#228;nger geschickt. Gerade in kleineren Unternehmen, die sich keine kostspieligen Dokumenten-Managementsysteme leisten wollen ist dies g&#228;ngig.</p>
<p><strong>Was passiert eigentlich mit einem Dokument das per Email an mehrere Empf&#228;nger versendet wird?</strong></p>
<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/11/bild-10.png" rel="lightbox[224]"><img class="alignnone size-medium wp-image-231" title="Senden" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/11/bild-10.png" alt="Dokumente die man per Mail versendet werden dupliziert" width="451" height="214" /></a></p>
<p>Verschickt man ein Dokument per Email an mehrere Empf&#228;nger, werden aus einem Dokument (mit einem Klick auf &#8220;Senden&#8221;) mehrere Dokumente.<br />
Das klingt zwar trivial, f&#252;hrt aber zu einer Reihe von Schwierigkeiten. Denn im Anschluss arbeiten mehrere Personen gleichzeitig an verschiedenen Dateien.</p>
<p>Sobald die Empf&#228;nger ihr Dokument zu bearbeiten ist der Inhalt „des Dokuments“ &#252;ber mehrere Dateien verteilt und es kursieren mehrere Versionen des Dokuments.</p>
<p><strong>Das kann zu folgenden Schwierigkeiten f&#252;hren:</strong></p>
<ul>
<li>Durch die Mehrfachbearbeitung von Inhalten entsteht ein unn&#246;tiger Mehraufwand. Denn der Bearbeiter kennt die &#196;nderungen der Anderen nicht.</li>
</ul>
<ul>
<li>Inhalte passen nicht mehr zueinander oder widersprechen sich sogar, weil den „Bearbeitern“ der Gesamt&#252;berblick fehlt.</li>
</ul>
<p>Die einzelnen Dokumente m&#252;ssen im Anschluss wieder zu einem Dokument zusammengef&#252;hrt werden. Je mehr die einzelnen Versionen voneinander abweichen, desto m&#252;hsamer wird das zusammenf&#252;hren.</p>
<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/11/bild-11.png" rel="lightbox[224]"><img class="size-medium wp-image-232 alignnone" title="bild-11" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/11/bild-11.png" alt="Die verschiedenen Versionen m&#252;ssen im Anschluss wieder zusammengef&#252;hrt werden" width="450" height="212" /></a></p>
<p>Halten sich die &#8220;Bearbeiter&#8221; des Dokuments &#252;ber die &#196;nderungen gegenseitig auf dem laufenden, f&#252;hrt dies zu einem enormen Aufwand an Email-Kommunikation. Der Posteingang &#252;berstrapaziert und man verliert schnell den &#220;berblick. &#8220;Was war noch gleich die letzte Version?&#8221;</p>
<p><a href="http://www.wikinomics.com/blog/uploads/wiki_collaboration2.jpg" target="_blank" rel="lightbox[224]"><img class="alignnone" title="Durch ein Wiki wird der Kommunikationsaufwand deutlich reduziert." src="http://www.wikinomics.com/blog/uploads/wiki_collaboration2.jpg" alt="Email- und Wiki-Kommunikation bei der gemeinsamen Arbeit an einem Dokument" width="470" height="352" /></a></p>
<p><strong>Der effektive Weg: Dokumentenbearbeitung im Wiki<br />
</strong></p>
<p>Die oben benannten Schwierigkeiten treten beim Einsatz eines Wikis gar nicht erst auf.</p>
<p>Denn:</p>
<ul>
<li>Ein Wiki ist im Internet oder im firmeneigenen Intranet f&#252;r alle Bearbeiter erreichbar. Dadurch wird das <strong>Versenden einzelner Dateien &#252;berfl&#252;ssig</strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li>In einem Wiki befindet sich <strong>nur ein Dokument</strong>, das von mehreren Autoren gelesen und bearbeitet werden kann. Jede <strong>&#196;nderung</strong> wird s<strong>ofort f&#252;r alle sichtbar</strong>.</li>
</ul>
<ul>
<li> Weil es nur noch ein einziges Dokument gibt, m&#252;ssen auch <strong>keine unterschiedlichen Versionen</strong> zusammengef&#252;hrt werden.</li>
</ul>
<p>Das reduziert den Koordinations- und Kommunikationsaufwand und erleichtert die Zusammenarbeit, egal wie viele Personen das Dokument bearbeiten.</p>
<p><strong>Wie man Dokumente in einem Wiki bearbeit</strong></p>
<p>Und so sieht eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stadtwiki_Karlsruhe" target="_blank">Wiki-Seite</a> aus:</p>
<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/11/wiki_bearbeiten.jpg" target="_blank" rel="lightbox[224]"><img class="size-medium wp-image-223 alignnone" title="wiki_bearbeiten" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/11/wiki_bearbeiten.jpg" alt="" width="470" height="134" /></a></p>
<p>Durch einen Klick auf &#8220;Seite Bearbeiten&#8221; k&#246;nnen die Inhalte direkt ge&#228;ndert werden.</p>
<p><strong>Wie man sich &#252;ber den Inhalt eines Dokuments verst&#228;ndigt</strong></p>
<p>In einem Wiki existiert zu jedem Dokument eine eigene <strong>Diskussionsseite</strong>. Durch einen Klick auf „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Stadtwiki_Karlsruhe" target="_blank">Diskussion</a>“ gelangt man dort hin. Hier k&#246;nnen sich Autoren &#252;ber den Inhalt des Dokuments verst&#228;ndigen.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Stadtwiki_Karlsruhe" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-226 alignnone" title="Diskussion zu dem jeweiligen Dokument" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/11/wiki_diskussion.jpg" alt="Diskussion zu dem jeweiligen Dokument" width="470" height="133" /></a></p>
<p>Die Diskussion zum jeweiligen Dokument (Bitte auf die Abbildung klicken)</p>
<p><strong>Wie man &#196;nderungen verfolgt</strong></p>
<p>Zudem verf&#252;gen Wikis &#252;ber ein integriertes <strong>Versionsmanagement</strong>. Durch einen Blick in die Versionsgeschichte eines Dokuments lassen sich &#196;nderungen am Dokument einfach nachverfolgen. Durch wenige Klicks lassen sich &#196;nderungen am Dokument r&#252;ckg&#228;ngig machen und &#228;ltere Versionen eines Dokuments widerherstellen.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Stadtwiki_Karlsruhe&amp;action=history" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-229 alignnone" title="versionsgeschichte" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/11/versionsgeschicht.jpg" alt="Die Versionsgeschichte eines Dokuments dokumentiert alle &#196;nderungen" width="470" height="321" /></a></p>
<p>Die Versionsgeschichte Dokumentiert die &#196;nderungen (Bitte auf die Abbildung klicken)</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Schwierigkeiten die bei der Versendung von Dokumenten per Email entstehen treten beim Einsatz eines Wikis gar nicht erst auf. Der Einsatz eines Wikis reduziert den Koordinations- und Kommunikationsaufwand und vereinfacht die Zusammenarbeit. So kann man Zeit und Energie sparen, die man an anderer Stelle wieder einsetzen kann. Zum Beispiel bei der Gestaltung der Dokumenteninhalte.</p>
<p>Bildquellen: <a href="http://www.flickr.com/photos/kables/1220574200/" target="_blank">Kables</a>, <a href="http://www.wikinomics.com/blog/uploads/wiki_collaboration2.jpg" target="_blank" rel="lightbox[224]">Wikinomics-Blog</a></p>
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		<title>Online live lernen</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/08/27/online-live-lernen/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 21:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning-Einstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Jochen Robes]]></category>
		<category><![CDATA[time4you]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbst in Zeiten von Web 2.0 hat E-Learning noch mit dem Vorurteil des einsamen Lerners am PC zu k&#228;mpfen. Die Bandbreite der M&#246;glichkeiten ist oft wenig bekannt. Dabei ist es mit relativ wenig Aufwand m&#246;glich, online Lernen und Kommunikation zu verbinden und Seminare, Vortr&#228;ge oder Informationsveranstaltungen durchzuf&#252;hren. Wer einmal ausprobieren m&#246;chte, wie so etwas funktioniert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst in Zeiten von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0">Web 2.0</a> hat E-Learning noch mit dem Vorurteil des einsamen Lerners am PC zu k&#228;mpfen. Die Bandbreite der M&#246;glichkeiten ist oft wenig bekannt. Dabei ist es mit relativ wenig Aufwand m&#246;glich, online Lernen und Kommunikation zu verbinden und Seminare, Vortr&#228;ge oder Informationsveranstaltungen durchzuf&#252;hren. Wer einmal ausprobieren m&#246;chte, wie so etwas funktioniert, kann das beispielsweise in einer der „Live Sessions“ bei <a href="http://www.time4you.de">time4you</a> tun.</p>
<p><span id="more-170"></span>Live Session hei&#223;t, man nimmt via PC und Telefon an einer moderierten Online-Veranstaltung teil. So kann man live einer Pr&#228;sentation folgen, an kurzen Umfragen teilnehmen und mit den anderen Teilnehmern diskutieren. Die Benutzeroberfl&#228;che des verwendeten Systems ist einfach zu bedienen. Die Zugangsvoraussetzungen f&#252;r die Teilnahme an einer Online-Veranstaltung sind gering. Nach Anmeldung erh&#228;lt man den Link zu einer Testseite und kann so vorab schon einmal pr&#252;fen, ob die Konfiguration des eigenen PCs passt. Kurz vor dem jeweiligen Termin folgen dann die Zugangsdaten f&#252;r die Live-Session und die Telefonkonferenz.</p>
<p>Neben dem beschriebenen Verfahren k&#246;nnten aus Unternehmenssicht zwei der n&#228;chsten Themen in der regelm&#228;&#223;ig stattfindenden Live-Conference-Reihe besonders interessant sein:</p>
<p>Am <strong>18. September 2008</strong> (16:00-17:00 Uhr) geht es um die Frage <a href="http://www.time4you.de/ibt/time4you/site/time4you/ibt/de/page/events/livesession-080918.page">„Web 2.0 &#8211; was bedeutet das f&#252;r das Lernen in Unternehmen?&#8221;</a> Dabei wird u.a. diskutiert, wie betriebliches Lernen in Arbeitsprozesse integriert werden kann. Dazu gibt es Erfahrungsberichte und Anwendungsbeispiele aus der Unternehmenspraxis. Als Gastreferent dabei sein wird <a href="http://www.xing.com/profile/Jochen_Robes">Jochen Robes</a>, der Betreiber des <a href="http://www.weiterbildungsblog.de">Weiterbildungsblogs</a>.</p>
<p>Vier Woche sp&#228;ter gibt es am <strong>16. Oktober 2008</strong> (16:00-17:00 Uhr) f&#252;r E-Learning Einsteiger die M&#246;glichkeit, sich grundlegend &#252;ber das Thema zu informieren. Titel dieser Veranstaltung: <a href="http://www.time4you.de/ibt/time4you/site/time4you/ibt/de/page/events/livesession-081016.page">„E-Learning for absolute beginners.“</a></p>
<p>Die Teilnahme ist jeweils <strong>kostenlos</strong>.</p>
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		<item>
		<title>&#8220;E-Learning ganz einfach&#8221; und &#8220;Action Mapping&#8221; &#8211; ein Blick in die Werkstatt</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/06/26/e-learning-ganz-einfach-und-action-mapping-ein-blick-in-die-werkstatt/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 07:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Rapid E-Learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute m&#246;chte ich zwei Blogbeitr&#228;ge vorstellen, die f&#252;r Praktiker interessant sein k&#246;nnten. Im Rapid E-Learning Blog ging es vor kurzem um die Erstellung von E-Learning Kursen mit Power Point. Was man dabei beachten- und lieber vermeiden sollte, beschreibt Tom Kuhlmann in „Change Your Presentation Template to an E-Learning Template“. Um den Lerner nicht mit einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute m&#246;chte ich zwei Blogbeitr&#228;ge vorstellen, die f&#252;r Praktiker interessant sein k&#246;nnten.</p>
<p>Im <a href="http://www.articulate.com/rapid-elearning" target="_blank">Rapid E-Learning Blog</a> ging es vor kurzem um die Erstellung von E-Learning Kursen mit Power Point. Was man dabei beachten- und lieber vermeiden sollte, beschreibt Tom Kuhlmann in <a href="http://www.articulate.com/rapid-elearning/change-your-presentation-template-to-an-e-learning-template/" target="_blank">„Change Your Presentation Template to an E-Learning Template“</a>.</p>
<p>Um den Lerner nicht mit einer unn&#246;tigen Flut von Informationen zu konfrontieren ist es hilfreich zu erfahren, welches Wissen der Mitarbeiter f&#252;r seine t&#228;gliche Arbeit wirklich ben&#246;tigt. In <a href="http://blog.cathy-moore.com/?p=215" target="_blank">&#8220;Be an E-Learning Action Hero&#8221;</a> stellt <a href="http://blog.cathy-moore.com/" target="_blank">Cathy Moore</a> das Action Mapping-Verfahren vor. Diese Methode soll helfen, das handlungsrelevante Wissen zu identifizieren um dem Mitarbeiter die richtigen Lerninhalte zur Verf&#252;gung stellen zu k&#246;nnen.</p>
<p><span id="more-68"></span><strong></strong></p>
<p><strong>E-Learning mit Power Point</strong></p>
<p>E-Learning Kurse zu erstellen kann ganz einfach sein. Statt auf komplexe Autorentools zur&#252;ckzugreifen deren Anwendung eine gewisse Einarbeitungszeit mit sich bringt, kann man interaktive E-Learning Kurse auch mit Power Point erstellen. Sogenannte Rapid E-Learning Werkzeuge integrieren sich nahtlos in Power Point, so dass in der gewohnten Power Point Umgebung E-Learning Kurse erstellt werden k&#246;nnen.</p>
<p>Ist die Erstellung eines E-Learning Kurses mit herk&#246;mmlichen Werkzeugen h&#228;ufig eine aufw&#228;ndige Angelegenheit die dementsprechende Kosten verursacht, so ist die Umsetzung mit Power Point hingegen schnell und kosteng&#252;nstig zu realisieren. Denn hier ist auch der Nicht-Programmierer in der Lage, multimediale und interaktive E-Learning Inhalte zu erstellen.</p>
<p>Gute Tipps zur Erstellung von E-Learning Kursen mit Power Point gibt es in dem Blogbeitrag <a href="http://www.articulate.com/rapid-elearning/change-your-presentation-template-to-an-e-learning-template/" target="_blank">„Change Your Presentation Template to an E-Learning Template“</a> von Tom Kuhlmann. Ich m&#246;chte hier einige <strong>Kernaussagen</strong> des Beitrags zusammenfassen:</p>
<p>1) <em>Da E-Learning Kurse keine Power Point Pr&#228;sentationen sind, sollte man sich so weit wie m&#246;glich von der gewohnten Praxis der Inhaltserstellung l&#246;sen. </em></p>
<p>Dabei k&#246;nnen folgende Tipps hilfreich sein:</p>
<ul>
<li>Am besten mit einer leeren Folie beginnen</li>
<li>Power Point als Freiform Werkzeug nutzen</li>
<li>Keine Aufz&#228;hlungszeichen mit Text (Bullet Points) einsetzen</li>
</ul>
<p>2) <em>Wie wird man den Designvorgaben meines Unternehmens gerecht und bereite die Lerninhalte optimal auf?</em></p>
<ul>
<li>Man sollte sich f&#252;r E-Learning so weit wie m&#246;glich von der Unternehmespr&#228;sentation l&#246;sen</li>
<li>Bei internen Schulungen kann das Branding der Firma ruhig in den Hintergrund treten</li>
</ul>
<p>Einige Beispiele f&#252;r Designs, die genug Platz f&#252;r die E-Learning Inhalte bieten, aber auch das Branding des Unternehmens ber&#252;cksichtigen <a href="http://www.articulate.com/rapid-elearning/change-your-presentation-template-to-an-e-learning-template/" target="_blank">zeigt der Autor hier</a>.</p>
<p>Interessant ist der Hinweis des Autors, dass ein zu starkes Branding bei der internen Kommunikation auch kontraproduktiv sein kann. Dadurch bestehe n&#228;mlich die Gefahr, so Kuhlmann, das man den „Kult in eine Kultur“ tr&#228;gt.</p>
<p><em><br />
</em><strong> Projektdesign mit „Action Mapping“</strong></p>
<p>Im Kontext des betrieblichen Lernens kann es passieren, dass Lerner mit einem Wust von Informationen konfrontiert wird, von denen er nur einen Bruchteil zur Erf&#252;llung seiner Aufgaben ben&#246;tigt. Es besteht die Gefahr, dass eine wahre Informationsflut den Lerner &#252;berfordert.</p>
<p>Die Methode des &#8220;Action Mapping&#8221; soll hier Abhilfe schaffen. Durch das Verfahren k&#246;nnen die relevanten Informationen identifiziert werden, so dass man dem Mitarbeiter nur die Informationen zur Verf&#252;gung stellt  die er in der Praxis auch wirklich ben&#246;tigt.</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/398877" width="425" height="356" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
<p><em>&#8220;The &#8216;Action Mapping&#8217; Process:</em></p>
<ol>
<li>Identify the business goal</li>
<li>identify what people need to do to reach the goal</li>
<li>design activities that help people practice each behavior</li>
<li>identify the minimum information people need to complete each activity&#8221; (Moore).</li>
</ol>
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