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	<title>LERNET Blog &#187; Weiterbildung</title>
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	<description>Transfer-Netzwerk für E-Learning im Mittelstand</description>
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		<title>LERNET Blog</title>
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	<itunes:summary>Das Wissensnetzwerk für Experten</itunes:summary>
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		<title>Mit Open Content lernen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 15:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Open Content f&#252;r die Weiterbildung nutzen? F&#252;r Bildungswillige wird das zunehmend interessanter. Allein schon deshalb, da immer mehr frei zug&#228;ngliche Angebote verf&#252;gbar sind. Aber auch, weil wir dazu aufgefordert sind, unser Wissen st&#228;ndig auf einem aktuellen Stand zu halten. Stichwort „Lebenslanges Lernen“. Gelernt wird am Arbeitsplatz und in der Freizeit. Nicht jeder Arbeitnehmer kann den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.traineria.de/"><img src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2010/12/logotype.jpg" alt="Traineria Logo" title="logotype" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-1127" /></a></a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_content">Open Content</a> f&#252;r die <a href="http://www.opencontent-bw.de/index.php?id=31">Weiterbildung</a> nutzen? F&#252;r Bildungswillige wird das zunehmend interessanter. Allein schon deshalb, da immer mehr frei zug&#228;ngliche Angebote verf&#252;gbar sind. Aber auch, weil wir dazu aufgefordert sind, unser Wissen st&#228;ndig auf einem aktuellen Stand zu halten. Stichwort „Lebenslanges Lernen“. Gelernt wird am Arbeitsplatz und in der Freizeit. Nicht jeder Arbeitnehmer kann den steigenden Weiterbildungsbedarf finanzieren und umsetzen. Ein weiterer Grund, sich die Option Open Content einmal genauer anzusehen.</p>
<p>Ein neues und &#8211; wie ich finde -interessantes Angebot f&#252;r Privatlerner und kleinere Unternehmen macht die <a href="http://www.traineria.de/">Initiative TRAINERIA</a>. Hier vermitteln ausgebildete Trainer in gef&#252;hrten, meist 60-min&#252;tigen Online-Live-Seminaren unterschiedliche business-relevante Themen. Jedermann, der sich freiwillig in seiner Freizeit zu beruflichen Themen weiterbilden m&#246;chte, kann das Angebot nutzen.</p>
<p>Kostenlos ist das Angebot f&#252;r Privatlerner. Unternehmen k&#246;nnen bei der TRAINERIA Seminargutscheine f&#252;r die F&#246;rderung ihrer Mitarbeiter erwerben oder im Sponsorenprogramm die Seminarbasis unterst&#252;tzen. Ausf&#252;hrliche Informationen, wie Unternehmen das Angebot der TRAINERIA nutzen k&#246;nnen, finden Sie <a href="http://www.traineria.de/index.php/unternehmen/traineria-fuer-unternehmen">hier</a>.<br />
Initiator der TRAINERIA ist die <a href="http://pwag-online.de/index.php5?language=De">PW aktiengesellschaft</a>.</p>
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		<title>LERNET auf der ZWH-Bildungskonferenz &#8211; Teil 2</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/10/20/lernet-auf-der-zwh-bildungskonferenz-teil-2/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2009/10/20/lernet-auf-der-zwh-bildungskonferenz-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 17:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch heute, am zweiten Tag der ZWH-Bildungskonferenz, haben wir uns hier in Sachen E-Learning umgesehen. Am Stand von Bitmedia habe ich erfahren, dass bald ein E-Learning Kurs zum neuen Windows 7 erscheinen wird. Ein Kurs zu Office 2007 ist schon jetzt verf&#252;gbar. Am Stand von e/t/s didactic media gab es auch Interessantes zu entdecken. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/10/bitmedia.jpg" rel="lightbox[731]"><img class="alignleft size-full wp-image-733" title="bitmedia" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/10/bitmedia.jpg" alt="bitmedia" width="221" height="164" /></a>Auch heute, am zweiten Tag der <a href="http://www.bildungskonferenz2009.de" target="_blank">ZWH-Bildungskonferenz</a>, haben wir uns hier in Sachen E-Learning umgesehen.<br />
<strong>Am Stand von <a href="http://www.bitmedia.cc" target="_blank">Bitmedia</a> </strong>habe ich erfahren, dass bald ein <strong>E-Learning Kurs zum neuen Windows 7</strong> erscheinen wird. Ein <strong>Kurs zu Office 2007</strong> ist schon jetzt verf&#252;gbar.</p>
<p><strong><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/10/ets.jpg" rel="lightbox[731]"><img class="alignleft size-full wp-image-735" title="ets" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/10/ets.jpg" alt="ets" width="221" height="198" /></a>Am Stand von <a href="http://www.ets-online.de/" target="_blank">e/t/s didactic media</a></strong> gab es auch Interessantes zu entdecken. Das Unternehmen hat mit der Blended Learning-Akademie eine breite Palette berufsbezogener Weiterbildung im Angebot.  <strong><br />
E-Learning Kurse f&#252;r Auszubildende </strong>gibt es beim <a href="http://www.azubinetwork.de" target="_blank">azubin@work</a>. Azubis werden dort mit Online-Kursen auf die <strong>Abschlusspr&#252;fung</strong> vorbereitet. Die Teilnehmer werden von speziell daf&#252;r ausgebildeten Online-Tutoren betreut. In der hei&#223;en Phase kurz vor der Abschlusspr&#252;fung bekommen die Pr&#252;flinge &#8220;den letzten Schliff&#8221;.<br />
Aber nicht nur Auszubildende, sondern <strong>auch Ausbilder m&#252;ssen lernen</strong>. Und zwar, wie sie ihre Azubis bestm&#246;glich auf das Berufsleben vorbereiten. Wer in Deutschland ausbilden m&#246;chte, der muss seine <strong>Ausbildereignung (ADA) </strong>nachweisen. Das Blended-Learning Konzept <strong>Ausbildung der Ausbilder-Online</strong> vermittelt Wissen aus verschiedenen Bereichen um den ADA-Nachweis zu erlangen.</p>
<p>Ein weiteres <strong>Online-Lernangebot f&#252;r Auszubildende</strong> bietet <a href="http://www.qualiboxx.de" target="_blank">Qualiboxx</a> von <a href="http://www.schulen-ans-netz.de/" target="_blank">Schulen ans Netz e.V.</a> Das Lernangebot richtet sich an junge Menschen, die sich in der Berufsausbildung oder einer Berufsvorbereitung befinden. Mit E-Learning Kursen k&#246;nnen die Teilnehmer <strong>fachspezifische Kenntnisse</strong> f&#252;r verschiedene Berufe und <strong>Soft Skills </strong>erwerben.<br />
Bisher richtet sich das Angebot vor allem an Mitarbeiter von Bildungstr&#228;gern (Ausbilder, Lehrkr&#228;fte, etc.). F&#252;r die Zukunft ist geplant die Plattform auch f&#252;r Betriebe zu &#246;ffnen.</p>
<p>Ein gro&#223;es Lob gilt den Veranstaltern der <a href="http://www.bildungskonferenz2009.de" target="_blank">ZWH-Bildungskonferenz 2009</a>. Die Veranstaltung war hervorragend organisiert.</p>
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		<title>E-Learning 2.0 und Blended Learning werden sich erg&#228;nzen</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/07/30/e-learning-2-0-und-blended-learning-werden-sich-ergaenzen/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2009/07/30/e-learning-2-0-und-blended-learning-werden-sich-ergaenzen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 08:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Goertz</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[Learning Delphi 2009]]></category>
		<category><![CDATA[MMB]]></category>
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		<description><![CDATA[Obwohl zur Zeit die neuen Lernformen wie Wikis oder Communities in aller Munde sind, bedeutet dies nicht automatisch den Tod von Lernformen wie WBTs oder Blended Learning. Im Gegenteil: 54 namhafte  E-Learning-Expertinnen und -Experten, die sich an der Studie &#8220;Learning Delphi 2009&#8221; des MMB-Instituts beteiligt haben, best&#228;tigen den &#8220;traditionellen&#8221; computerbasierten Lernformen nach wie vor eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/07/E-Learning-im-B&#252;ro-Go-20081208_3_klein.jpg" rel="lightbox[477]"><img class="alignleft size-full wp-image-482" title="E-Learning im B&#252;ro Go 20081208_3_klein" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/07/E-Learning-im-B&#252;ro-Go-20081208_3_klein.jpg" alt="E-Learning im B&#252;ro Go 20081208_3_klein" /></a>Obwohl zur Zeit die neuen Lernformen wie Wikis oder Communities in aller  Munde sind, bedeutet dies nicht automatisch den Tod von Lernformen wie WBTs  oder Blended Learning. Im Gegenteil: 54 namhafte  E-Learning-Expertinnen und  -Experten, die sich an der Studie &#8220;<a title="Download Learning Delphi 2009" href="http://www.mmb-institut.de/2004/pages/trendmonitor/download/MMB-Trendmonitor_2009_I.pdf" target="_blank">Learning Delphi 2009</a>&#8221; des MMB-Instituts  beteiligt haben, best&#228;tigen den &#8220;traditionellen&#8221; computerbasierten  Lernformen nach wie vor eine gro&#223;e<br />
Zukunft. Nach ihrer Ansicht spielen die  Lernformen &#8220;Blended Learning&#8221;<br />
als Verkn&#252;pfung von Pr&#228;senzlernen und Lernen  mit dem Computer (96 %<br />
Zustimmung) und &#8220;Web Based Training&#8221; (WBT, 91 %)  auch in Zukunft eine<br />
zentrale Rolle. Und dies, obwohl sie in der Branche  nicht unbedingt<br />
als &#8220;trendy&#8221; gelten.<span id="more-477"></span><br />
Doch auch die neuen Formen des  &#8220;E-Learning 2.0&#8243; etablieren sich als<br />
unverzichtbare Lernwerkzeuge:  &#8220;Lerner-Communities&#8221; und &#8220;Social<br />
Networks&#8221; werden von 83 Prozent der  Befragten genannt,<br />
unternehmensinterne Wikis und Virtuelle Klassenr&#228;ume von  jeweils 72<br />
Prozent.</p>
<p>Wie in jedem Jahr konnten die Experten auch  diesmal offen ihre drei<br />
wichtigsten E-Learning-Trends nennen. Sie  best&#228;tigen, was sich schon<br />
in den Jahren zuvor abzeichnete: &#8220;E-Learning  2.0/Social Software&#8221;<br />
wurde von 32 Prozent der Experten spontan genannt,  gefolgt von den<br />
Themen &#8220;Game-based-Learning&#8221; (26 %) und &#8220;Mobile Learning&#8221;,  die<br />
gegen&#252;ber dem Vorjahr in der Bewertung der Experten deutlich zugelegt<br />
haben.</p>
<p>Bei der Bewertung von Weiterbildungszenarien sch&#228;tzen mehr als  zwei<br />
Drittel der Experten (69 %), dass in Zukunft mehr integrierte<br />
Lernportale f&#252;r komplette Branchen oder Berufsgruppen auf den Markt<br />
kommen werden. Knapp die H&#228;lfte der Befragten (46 %) sieht Deutschland<br />
inzwischen als prosperierenden Bildungsexporteur. In den Vorjahren<br />
konnten sich dies nur rund 35 Prozent der Befragten vorstellen.</p>
<p>In  den kommenden drei Jahren werden nach Ansicht der Experten in der<br />
betrieblichen Weiterbildung zwei Zielgruppen st&#228;rker in den<br />
Mittelpunkt  r&#252;cken: Auszubildende (83 % Zustimmung) und<br />
Wiedereinsteiger/Berufsr&#252;ckkehrer (79 %). Neben Sachbearbeitern und<br />
Facharbeitern werden au&#223;erdem auch &#228;ltere Arbeitnehmer als Zielgruppe<br />
f&#252;r E-Learning interessant, meinen 59 Prozent der Experten.</p>
<p>Die  ausf&#252;hrlichen Ergebnisse dieser Studie sind als &#8220;MMB-Trendmonitor<br />
I/2009&#8243;  ver&#246;ffentlicht worden. Kostenloser <a title="Download &quot;Learning Delphi 2009&quot;" href="http://www.mmb-institut.de/2004/pages/trendmonitor/download/MMB-Trendmonitor_2009_I.pdf" target="_blank">Download</a> der Studie.<br />
Ansprechpartner:<br />
MMB-Institut  f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung, Essen<br />
Dr. Lutz Goertz<br />
Telefon: 0049 /  201 / 720 27-0<br />
E-Mail: <a href="mailto:info@mmb-institut.de">info@mmb-institut.de</a><br />
Internet: <a href="http://www.mmb-institut.de/">www.mmb-institut.de</a></p>
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		<item>
		<title>F&#246;rderung von Qualifizierung in Kurzarbeit &#8211; im Einzelfall auch mit E-Learning</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/06/19/foerderung-von-qualifizierung-in-kurzarbeit-im-einzelfall-auch-mit-e-learning/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2009/06/19/foerderung-von-qualifizierung-in-kurzarbeit-im-einzelfall-auch-mit-e-learning/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 13:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
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		<category><![CDATA[qualifizierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Krise h&#228;lt an und Kurzarbeit ist derzeit in vielen Betrieben angesagt. Im Rahmen des Konjunkturpakets II hat die Bundesregierung neue Regelungen daf&#252;r beschlossen. Neben einer Verl&#228;ngerung der maximalen Kurzarbeitszeit soll die Qualifizierung und Weiterbildung von Mitarbeitern gef&#246;rdert werden. Qualifizieren statt entlassen lautet das Motto des Programms. F&#252;r Mitarbeiter die w&#228;hrend der Kurzarbeit an Qualifizierungsma&#223;nahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-372 alignnone" title="Kurzarbeit" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/05/bild-6.png" alt="Kurzarbeit" width="496" height="62" /></p>
<p>Die Krise h&#228;lt an und Kurzarbeit ist derzeit in vielen Betrieben angesagt. Im Rahmen des Konjunkturpakets II hat die Bundesregierung neue Regelungen daf&#252;r beschlossen. Neben einer Verl&#228;ngerung der maximalen Kurzarbeitszeit soll die Qualifizierung und Weiterbildung von Mitarbeitern gef&#246;rdert werden. <strong>Qualifizieren statt entlassen</strong> lautet das Motto des Programms.</p>
<p>F&#252;r Mitarbeiter die w&#228;hrend der Kurzarbeit an Qualifizierungsma&#223;nahmen teilnehmen, <strong>k&#246;nnen nun die vollen Sozialversicherungsbeitr&#228;ge, sowie ein Teil der Lehrgangskosten (25%-80%) &#252;bernommen werden</strong>. F&#252;r gering qualifizierte Mitarbeiter k&#246;nnen sogar die vollen Lehrgangskosten, sowie ein Zuschuss zu Fahrtkosten und Kinderbetreuungskosten &#252;bernommen werden.</p>
<p>Kann f&#252;r das Programm auch E-Learning genutzt werden? Laut Aussage der Bundesagentur f&#252;r Arbeit ist eine <strong>F&#246;rderung von Blended Learning</strong> Kursen grunds&#228;tzlich m&#246;glich, m&#252;sse aber im Einzelfall gepr&#252;ft werden. Mehr zum Thema kann man <a href="http://www.checkpoint-elearning.de/?aID=6738">hier</a> nachlesen.</p>
<p>N&#228;here Informationen zu Bedingungen und Umfang der m&#246;glichen F&#246;rderung bekommt man <a href="http://www.arbeitsagentur.de/nn_27794/zentraler-Content/A05-Berufl-Qualifizierung/A053-Rehabilitanden/Allgemein/Arbeitgeberinformationen-Foerderung-der-.html#d1.1" target="_blank">hier</a>, <a href="http://www.fuer-ein-lebenswertes-land.bmas.de/sites/generator/31034/seitengeruest__infos__qualifizieren.html" target="_blank">hier</a> oder bei seiner zust&#228;ndigen Arbeitsagentur. Weiterbildungsangebote mit E-Learning Anteilen findet man z.B. bei der <a href="http://www.ihk-online-akademie.de/clixContext/servlet/de.imc.clix.control.Clix?clixEvent=start-portal&amp;portal_foldername=default&amp;portal_languagecode=&amp;change_portallanguage=false&amp;navigatorUserAgent=Mozilla/5.0%20(Windows%3B%20U%3B%20Windows%20NT%205.1%3B%20de%3B%20rv%3A1.9.0.11)%20Gecko/2009060215%20Firefox/3.0.11%20(.NET%20CLR%203.5.30729)&amp;portal_browser_name=Netscape&amp;dmy=1245339543587">IHK.Online-Akademie</a> oder beim <a href="http://www.webkolleg.de">WebKollegNRW</a>.</p>
]]></content:encoded>
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Die Krise h&#228;lt an und Kurzarbeit ist derzeit in vielen Betrieben angesagt. Im Rahmen des Konjunkturpakets II hat die Bundesregierung neue Regelungen daf&#252;r beschlossen. Neben einer Verl&#228;ngerung der maximalen Kurzarbeitszeit soll die Q[...]</itunes:subtitle>
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Die Krise h&#228;lt an und Kurzarbeit ist derzeit in vielen Betrieben angesagt. Im Rahmen des Konjunkturpakets II hat die Bundesregierung neue Regelungen daf&#252;r beschlossen. Neben einer Verl&#228;ngerung der maximalen Kurzarbeitszeit soll die Qualifizierung und Weiterbildung von Mitarbeitern gef&#246;rdert werden. Qualifizieren statt entlassen lautet das Motto des Programms.
F&#252;r Mitarbeiter die w&#228;hrend der Kurzarbeit an Qualifizierungsma&#223;nahmen teilnehmen, k&#246;nnen nun die vollen Sozialversicherungsbeitr&#228;ge, sowie ein Teil der Lehrgangskosten (25%-80%) &#252;bernommen werden. F&#252;r gering qualifizierte Mitarbeiter k&#246;nnen sogar die vollen Lehrgangskosten, sowie ein Zuschuss zu Fahrtkosten und Kinderbetreuungskosten &#252;bernommen werden.
Kann f&#252;r das Programm auch E-Learning genutzt werden? Laut Aussage der Bundesagentur f&#252;r Arbeit ist eine F&#246;rderung von Blended Learning Kursen grunds&#228;tzlich m&#246;glich, m&#252;sse aber im Einzelfall gepr&#252;ft werden. Mehr zum Thema kann man hier nachlesen.
N&#228;here Informationen zu Bedingungen und Umfang der m&#246;glichen F&#246;rderung bekommt man hier, hier oder bei seiner zust&#228;ndigen Arbeitsagentur. Weiterbildungsangebote mit E-Learning Anteilen findet man z.B. bei der IHK.Online-Akademie oder beim WebKollegNRW.</itunes:summary>
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		<itunes:author>krischak@d-elan.net</itunes:author>
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		<item>
		<title>LERNET-Roadshow in Saarbr&#252;cken: Mittelstand setzt auf E-Learning</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/02/17/mittelstand-setzt-auf-e-learning-lernet-roadshow-in-saarbruecken/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2009/02/17/mittelstand-setzt-auf-e-learning-lernet-roadshow-in-saarbruecken/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 13:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Donnerstag, 12. Februar, waren wir mit der Roadshow in Saarbr&#252;cken zu Gast. Die Veranstaltung haben wir gemeinsam mit KEG Saar, dem regionalen Kompetenzzentrum des Netzwerks Elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr, und der Bundesvereinigung Logistik (BVL) in den R&#228;umen der IHK durchgef&#252;hrt. Die Pr&#228;sentationen zu den Vortr&#228;gen k&#246;nnen Sie direkt hier im Blog durchbl&#228;ttern. Highlights waren aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Donnerstag, 12. Februar, waren wir mit der <a href="http://de.amiando.com/LERNET_Roadshow.html">Roadshow</a> in Saarbr&#252;cken zu Gast. Die Veranstaltung haben wir gemeinsam mit <a href="http://www.kegsaar.de/keg/main.php?stid=0-0-0-0-0-0&amp;auf=1280">KEG Saar</a>, dem regionalen Kompetenzzentrum des Netzwerks Elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr, und der <a href="http://www.bvl.de">Bundesvereinigung Logistik (BVL)</a> in den R&#228;umen der <a href="http://cms.ihksaarland.de/frontend/resource/">IHK</a> durchgef&#252;hrt. Die Pr&#228;sentationen zu den Vortr&#228;gen k&#246;nnen Sie direkt hier im Blog durchbl&#228;ttern. Highlights waren aus meiner Sicht die beiden Best Practice Beispiele zum Einsatz von E-Learning im Unternehmen.</p>
<div style="margin: auto; width: 357px;"><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="355" height="542" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slideshare.net.s3.amazonaws.com/swf/egowidget2PT.swf" /><param name="flashvars" value="feedurl=lernet/tags/elro_sb&amp;widgettitle=Charts der LERNET-Roadshow in Saarbr&#252;cken" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="355" height="542" src="http://static.slideshare.net.s3.amazonaws.com/swf/egowidget2PT.swf" flashvars="feedurl=lernet/tags/elro_sb&amp;widgettitle=Charts der LERNET-Roadshow in Saarbr&#252;cken" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px; text-align: left;"><a href="http://www.slideshare.net/?src=egowidget"><img style="border:0px none;margin-bottom:-5px" src="http://static.slideshare.net/swf/logo_embd.png" alt="SlideShare" /></a> | <a title="Get your Presentation Pack" href="http://www.slideshare.net/widgets/presentation-pack">Get your Presentation Pack</a></div>
</div>
<p><span id="more-300"></span><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/prof-dr-bettina-reuter.jpg" rel="lightbox[300]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-301" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Prof. Betina Reuter" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/prof-dr-bettina-reuter.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Zu Beginn der Veranstaltung habe ich einen kurzen &#220;berblick &#252;ber die Spielarten und M&#246;glichkeiten von E-Learning gegeben. Daran schloss der Vortrag von Frau <strong>Prof. Dr. Bettina Reuter</strong> von der <a href="http://www.fh-kl.de/">Fachhochschule Kaiserslautern</a> zum Lernen im Prozess der Arbeit an. Aus Sicht von Frau Reuter geht es vor allem darum, „relevantes Wissen schnell, kosteng&#252;nstig und arbeitsprozessbegleitend“ bereitzustellen. In erster Linie sind bei der Entwicklung von Lernangeboten daher die Fachexperten in den Unternehmen gefragt, die z.B. mit Hilfe von Autorensystemen rasch auf aktuelle Lernbedarfe reagieren k&#246;nnen.</p>
<p>Die Firma <a href="http://www.ed-media.org">ed-media GmbH</a> mit Sitz in Kaiserslautern bietet weborientierte Softwarel&#246;sungen und Dienstleistungen an. Sie unterst&#252;tzt z.B. bei der Nutzung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source">Open Source</a> Software, u.a. beim Einsatz der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ILIAS_(Software)">Ilias-Plattform</a> und hat ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autorentool">Autorentool</a> im Portfolio.</p>
<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/jargen-ringle-hydac.jpg" rel="lightbox[300]"><img class="alignleft size-medium wp-image-302" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="J&#252;rgen Ringle (Hydac International GmbH)" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/jargen-ringle-hydac.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Kunde von ed-media ist die <a href="http://www.hydac.de">HYDAC International GmbH</a>. Der Leiter des Trainingscenters <strong>J&#252;rgen Ringle</strong> zeigte, wie bei HYDAC E-Learning genutzt wird und welche Effekte dadurch erzielt wurden. Charakteristisch f&#252;r HYDAC ist die sehr umfangreiche Produktpalette. Jeder Mitarbeiter muss nach seiner Einstellung insgesamt drei Wochen Produktschulungen durchlaufen. Praktische Elemente zur Erkl&#228;rung der sehr komplexen Produkte kamen darin oft zu kurz. Was liegt da n&#228;her, als auf E-Learning zu setzen? Mittlerweile liegen rund 30 Kurseinheiten vor, die Hydraulik ebenso anschaulich erkl&#228;ren, wie die Funktionsweisen der Firmenprodukte.<br />
Insgesamt f&#252;nf Mitarbeiter sind bei HYDAC mit der Erstellung der Module besch&#228;ftigt. Das Pr&#228;senztraining weist heute deutlich mehr praktische &#220;bungen auf und konnte dadurch effizienter gestaltet werden. Erw&#228;hnenswert auch, das HYDAC mit den Berufsschulen in der Region kooperiert: die Sch&#252;ler dort testen geeignete E-Learning-Module, z.B. zu Themen wie Hydraulik. Sch&#246;ner Nebeneffekt: diese k&#252;nftigen Mitarbeiter muss man von E-Learning nicht mehr &#252;berzeugen.</p>
<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/ulrike-jungann-stellte-die-imc-ag-vor.jpg" rel="lightbox[300]"><img class="size-medium wp-image-303 alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="ulrike-jungann-stellte-die-imc-ag-vor" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/ulrike-jungann-stellte-die-imc-ag-vor.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><strong>Ulrike Jungmann</strong> von der <a href="http://www.im-c.de">imc AG</a> stellte anschlie&#223;end das E-Learning-Produktportfolio des Marktf&#252;hrers vor. Zu finden gibt es darunter auch speziell auf den Mittelstand zugeschnittene L&#246;sungen.</p>
<p>Auf eine solche setzt die <a href="http://www.hager.de">Hager Tehalit Vertriebs GmbH &amp; Co.KG</a>, wie <strong>Yves Peters</strong>, der Leiter des Kunden Trainings Centers, in seinem Vortrag erl&#228;uterte. Hager bietet s&#228;mtliche Formen elektrotechnischer Installationen in Geb&#228;uden an. Kunden sind in erster Linie Elektroinstallateure, aber auch Architekten, Bauherren und nicht zuletzt der Baugro&#223;handel. Die alle m&#252;ssen &#252;ber die Produktpalette von Hager informiert und &#252;ber Neuerungen auf dem Laufenden gehalten werden.<br />
<a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/p1000253.jpg" rel="lightbox[300]"><img class="alignleft size-medium wp-image-304" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Yves Peters (Hager Tehalit GmbH)" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/p1000253.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Um die eigene Vertriebsmannschaft, aber auch die Kunden zu schulen setzt Hager seit 2003 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WBT">WBTs</a> ein, die zur Optimierung der Pr&#228;senzseminare dienen.<br />
Der Blended-Learning-Ansatz hat Erfolg: Die Teilnehmer kommen mit einer besseren Vorbildung in die Seminare, dadurch ist mehr Homogenit&#228;t gew&#228;hrleistet, die Pr&#228;senztage konnten reduziert werden und die WBTs stehen weiter als Nachschlagewerk zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Und hier ein paar Impressionen von der Veranstaltung auf <a href="http://flickr.com/photos/lernet/sets/72157613984529521/">Flickr</a>:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="&amp;offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157613984529521%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157613984529521%2F&amp;set_id=72157613984529521&amp;jump_to=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=67348" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=67348" allowfullscreen="true" flashvars="&amp;offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157613984529521%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157613984529521%2F&amp;set_id=72157613984529521&amp;jump_to="></embed></object></p>
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		<item>
		<title>Kurzinterview mit Yves Peters: E-Learning erfolgreich einf&#252;hren</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/02/06/kurzinterview-e-learning-erfolgreich-einfuehren/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2009/02/06/kurzinterview-e-learning-erfolgreich-einfuehren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 13:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
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		<description><![CDATA[Yves Peters leitet das KundenTrainingsCenter der Hager Tehalit Vertriebs GmbH &#38; Co. KG. Kommende Woche wird er bei unserer Roadshow-Station in Saarbr&#252;cken vorstellen, wie bei Hager eine erfolgreiche Lernl&#246;sung gestaltet wurde. Vorab hat er uns beantwortet, worauf es bei der Einf&#252;hrung von E-Learning aus seiner Sicht ankommt. Herr Peters, bitte geben Sie einem Bildungsverantwortlichen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/peters_yves_01kl_2008.jpg" rel="lightbox[298]"><img class="alignleft size-medium wp-image-299" title="peters_yves_01kl_2008" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/peters_yves_01kl_2008.jpg" alt="" width="155" height="233" /></a><strong>Yves Peters</strong> leitet das <strong>KundenTrainingsCenter</strong> der <a href="http://www.hager.de/">Hager Tehalit Vertriebs GmbH &amp; Co. KG</a>. Kommende Woche wird er bei unserer <a href="http://de.amiando.com/LERNET_Roadshow_Saarbruecken.html?page=217259">Roadshow-Station in Saarbr&#252;cken</a> vorstellen, wie bei Hager eine erfolgreiche Lernl&#246;sung gestaltet wurde. Vorab hat er uns beantwortet, worauf es bei der Einf&#252;hrung von E-Learning aus seiner Sicht ankommt.</p>
<p><em>Herr Peters, bitte geben Sie einem Bildungsverantwortlichen in einem KMU doch einmal drei gute Ratschl&#228;ge, wie die Einf&#252;hrung von E-Learning in seinem Unternehmen gelingt.</em><br />
<span id="more-298"></span>Die Themenauswahl ist von entscheidender Bedeutung, weniger ist mehr. Wir haben uns anfangs ein Thema gesucht das wir nach dem internen Rollout auch mit kleinen Anpassungen f&#252;r unsere Kunden einsetzen konnten und haben dadurch einen Zweifachnutzen erzielt. E-Learning sollte so praxisnah wie m&#246;glich produziert werden. Der Lerner muss sich wiederfinden. Keine &#8220;abgehobenen&#8221; Graphiken, Animationen und Beispiele. Das E-Learning sollte zus&#228;tzlich vertont sein. Das animiert die Lerner l&#228;nger im System zu bleiben. Das Thema E-Learning sollte fr&#252;hzeitig im Unternehmen bekannt gemacht und die Mitarbeiter daf&#252;r begeistert werden.</p>
<p><em>Und was muss er machen, damit die Einf&#252;hrung auf jeden Fall schief geht? </em><br />
Dann sollte man mit einer Lernplattform starten, die &#252;ber keine Inhalte verf&#252;gt. Oder erst losgel&#246;ste E-Learnings produzieren und nach einer ausreichenden Anzahl diese eventuell auf einer Plattform zusammenf&#252;hren. Auch die falsche Themenauswahl kann zum Scheitern f&#252;hren. Gleiches gilt, wenn man E-Learnings startet ohne daf&#252;r die notwendige Akzeptanz im Unternehmen zu haben. Auch sollte man nicht von Pr&#228;senztrainings zu 100% auf E-Learning umschwenken, sondern einen Blended-Learning Ansatz w&#228;hlen.</p>
<p><em>Wie soll er Ihrer Meinung nach seine Mitarbeiter &#252;berzeugen, dass E-Learning f&#252;r das Lernen im Unternehmen sinnvoll ist? </em><br />
Er sollte begreiflich machen, dass gut ausgebildete Mitarbeiter ein wesentliches Kapital f&#252;r ein Unternehmen darstellen. Dass die Mitarbeiter nun Ihre Lernzeit, Dauer und den Lernort selbst bestimmen k&#246;nnen. E-Learning dient auch als &#8220;Nachschlagewerkzeug&#8221; f&#252;r bestimmte Themengebiete, die nicht t&#228;glich im Focus stehen. Durch E-Learning gibt es auch keinen zeitlichen Verzug in dem Informationsfluss zum Mitarbeiter mehr. Alle Mitarbeiter kommen zeitgleich, parallel, zu dem Wissen. Bei Pr&#228;senztrainings geht es meist nur seriell.</p>
<p><em>Wie w&#252;rden Sie E-Learning Ihrem Chef erkl&#228;ren? </em><br />
Ich w&#252;rde die Vorz&#252;ge herausstellen: E-Learning ist eine Methode zur Wissensvermittlung, die es erm&#246;glicht die zu &#252;bertragenden Informationen zeitgleich und ortsunabh&#228;ngig zu transportieren. E-Learning eignet sich besonders gut f&#252;r langlebige Themen, da hier die Kosten-Nutzen-Relation am g&#252;nstigsten ist. E-Learning kann f&#252;r interne und externe Kunden, mit eventuellen Anpassungen, genutzt werden. E-Learning ist nach der Durcharbeitung weiterhin als Nachschlagewerkzeug zu gebrauchen. Allerdings ist es kein Allheilmittel und sollte durch Pr&#228;senztrainings erg&#228;nzt werden.</p>
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		<title>Veranstaltung: E-Learning in der bundesdeutschen Bildungslandschaft</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/11/14/veranstaltung-e-learning-in-der-bundesdeutschen-bildungslandschaft/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2008/11/14/veranstaltung-e-learning-in-der-bundesdeutschen-bildungslandschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 14:42:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[D-ELAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas verbl&#252;ffend war es schon, im Bildungsbericht 2008 so gar nichts &#252;ber E-Learning zu lesen. Immerhin versteht der Bericht sich als „umfassende empirische Bestandsaufnahme (&#8230;), die das deutsche Bildungswesen als Ganzes abbildet und von der fr&#252;hkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung bis zu den verschiedenen Formen der Weiterbildung im Erwachsenenalter reicht.“ Wird das Thema computergest&#252;tztes Lernen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.d-elan.de/images/stories/beitraege/learn.jpg" alt="" width="155" height="133" />Etwas verbl&#252;ffend war es schon, im <a href="http://www.bildungsbericht.de/zeigen.html?seite=6153">Bildungsbericht 2008</a> so gar nichts &#252;ber E-Learning zu lesen. Immerhin versteht der Bericht sich als „umfassende empirische Bestandsaufnahme (&#8230;), die das deutsche Bildungswesen als Ganzes abbildet und von der fr&#252;hkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung bis zu den verschiedenen Formen der Weiterbildung im Erwachsenenalter reicht.“</p>
<p>Wird das Thema computergest&#252;tztes Lernen ignoriert oder hat es keine Relevanz in den durchleuchteten Weiterbildungsangeboten? Ist E-Learning nicht l&#228;ngst in der beruflichen Bildung angekommen? Wo bleiben innovative Ans&#228;tze und Konzepte? Diesen Fragen wollen wir nachgehen und laden am <strong>3. Dezember</strong> in <strong>Berlin</strong> zu einer Diskussionsveranstaltung &#252;ber den Stellenwert von E-Learning innerhalb der deutschen Bildungswirklichkeit ein. Die Referenten k&#246;nnen sich, wie ich finde, sehen lassen.</p>
<p><span id="more-236"></span> Hauptredner sein wird der ehemalige <a href="http://bmbf.de">BMBF</a>-Staatssekret&#228;r Dr. h.c. Uwe Thomas, der in seinen politischen Funktionen wichtige Impulse f&#252;r die Verbreitung von E-Learning an den Hochschulen und in der beruflichen Bildung gesetzt hat.</p>
<p>Wo die E-Learning-Branche heute steht erl&#228;utert Dr. Lutz Goertz vom<a href="http://www.mmb-institut.de" target="_blank"> MMB-Institut f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung</a>. Er wird dabei das aktuelle <a href="http://www.mmb-institut.de/2004/pages/presse/PR-Downloads/Ranking_MMB_E-Learning-Wirtschaftsranking_2008.pdf">E-Learning-Wirtschaftsranking</a> vorstellen.</p>
<p>Moderiert wird das Ganze von Dr. Lutz P. Michel, Inhaber des MMB-Instituts und Vorstandsvorsitzender des D-ELAN e.V.</p>
<p>Und so sieht das Programm aus:<br />
15:00 Begr&#252;&#223;ung und Er&#246;ffnung, Dr. Lutz P. Michel<br />
15:15 Wo steht die E-Learning-Branche heute? Dr. Lutz Goertz<br />
15:30 Bildungsrepublik Deutschland?! Dr. h.c. Uwe Thomas, Wirtschaftsminister in Schleswig-Holstein (1992-1993); Staatssekret&#228;r im Bildungsministerium (1998-2003)<br />
16:15 Diskussion im Plenum, Moderation: Dr. Lutz P. Michel<br />
17:00 kleiner Empfang</p>
<p>Die Veranstaltung findet am <strong>3. Dezember 2008</strong> im DGB-Haus des DGB Bezirks Berlin-Brandenburg, Keithstra&#223;e 1/3 Berlin (nahe Wittenbergplatz) statt. Kostenlos anmelden k&#246;nnen Sie sich direkt hier:<br />
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<p></iframe></p>
<p>Bildquelle: <a href="http://www.sxc.hu/photo/1013123" target="_blank">srbichara</a></p>
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		<itunes:summary>Etwas verbl&#252;ffend war es schon, im Bildungsbericht 2008 so gar nichts &#252;ber E-Learning zu lesen. Immerhin versteht der Bericht sich als „umfassende empirische Bestandsaufnahme (&#8230;), die das deutsche Bildungswesen als Ganzes abbildet und von der fr&#252;hkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung bis zu den verschiedenen Formen der Weiterbildung im Erwachsenenalter reicht.“
Wird das Thema computergest&#252;tztes Lernen ignoriert oder hat es keine Relevanz in den durchleuchteten Weiterbildungsangeboten? Ist E-Learning nicht l&#228;ngst in der beruflichen Bildung angekommen? Wo bleiben innovative Ans&#228;tze und Konzepte? Diesen Fragen wollen wir nachgehen und laden am 3. Dezember in Berlin zu einer Diskussionsveranstaltung &#252;ber den Stellenwert von E-Learning innerhalb der deutschen Bildungswirklichkeit ein. Die Referenten k&#246;nnen sich, wie ich finde, sehen lassen.
 Hauptredner sein wird der ehemalige BMBF-Staatssekret&#228;r Dr. h.c. Uwe Thomas, der in seinen politischen Funktionen wichtige Impulse f&#252;r die Verbreitung von E-Learning an den Hochschulen und in der beruflichen Bildung gesetzt hat.
Wo die E-Learning-Branche heute steht erl&#228;utert Dr. Lutz Goertz vom MMB-Institut f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung. Er wird dabei das aktuelle E-Learning-Wirtschaftsranking vorstellen.
Moderiert wird das Ganze von Dr. Lutz P. Michel, Inhaber des MMB-Instituts und Vorstandsvorsitzender des D-ELAN e.V.
Und so sieht das Programm aus:
15:00 Begr&#252;&#223;ung und Er&#246;ffnung, Dr. Lutz P. Michel
15:15 Wo steht die E-Learning-Branche heute? Dr. Lutz Goertz
15:30 Bildungsrepublik Deutschland?! Dr. h.c. Uwe Thomas, Wirtschaftsminister in Schleswig-Holstein (1992-1993); Staatssekret&#228;r im Bildungsministerium (1998-2003)
16:15 Diskussion im Plenum, Moderation: Dr. Lutz P. Michel
17:00 kleiner Empfang
Die Veranstaltung findet am 3. Dezember 2008 im DGB-Haus des DGB Bezirks Berlin-Brandenburg, Keithstra&#223;e 1/3 Berlin (nahe Wittenbergplatz) statt. Kostenlos anmelden k&#246;nnen Sie sich direkt hier:

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Bildquelle: srbichara</itunes:summary>
		<itunes:keywords>E-Learning, Veranstaltungen, Weiterbildung</itunes:keywords>
		<itunes:author>krischak@d-elan.net</itunes:author>
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		<title>Bloggen oder blocken &#8211; Web 2.0 in Unternehmen</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/09/22/bloggen-oder-blocken-web-20-in-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 06:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
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		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Live Session von time4you ging es vergangene Woche um die Frage „Web 2.0 &#8211; was bedeutet das f&#252;r das Lernen in Unternehmen?&#8221; Als Gastreferent mit dabei war Dr. Jochen Robes vom Weiterbildungsblog. Er schilderte u.a. wo Unternehmen derzeit stehen, wenn es um Web 2.0 geht und wie das Lernen mit solchen Technologien verbessert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <a href="http://www.time4you.de/ibt/time4you/site/time4you/ibt/de/start.cxjsp?pos=events">Live Session</a> von <a href="http://www.time4you.de">time4you</a> ging es vergangene Woche um die Frage „Web 2.0 &#8211; was bedeutet das f&#252;r das Lernen in Unternehmen?&#8221; Als Gastreferent mit dabei war Dr. Jochen Robes vom <a href="http://www.weiterbildungsblog.de" target="_blank">Weiterbildungsblog</a>. Er schilderte u.a. wo Unternehmen derzeit stehen, wenn es um Web 2.0 geht und wie das Lernen mit solchen Technologien verbessert werden kann. Seine wichtigsten Thesen und einige Eindr&#252;cke aus der anschlie&#223;enden Diskussion m&#246;chte ich hier wiedergeben.</p>
<p><span id="more-186"></span>Aus Sicht von Jochen Robes reicht die Bandbreite, wie Unternehmen derzeit auf das Thema reagieren von ignorieren &#252;ber „da einsetzen, wo es passt“ oder umfassenderen unternehmensweiten Projekten bis hin zur radikalen Option, dem Unternehmen als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enterprise_2.0">Enterprise 2.0</a>. Die <a href="http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=2266" target="_blank">Synaxon AG</a>, die stark auf Blogs und (&#246;ffentliche) Wikis setzt, ist daf&#252;r ein Beispiel.</p>
<p>Robes nannte einige Ansatzpunkte, um Web 2.0 Technologien f&#252;r das Lernen zu nutzen und damit zu verbessern:</p>
<ul>
<li>Lernen in der Arbeit, ausgerichtet an realen Aufgabenstellungen,</li>
<li>Lernen als Prozess verstanden, nicht „nur als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WBT">WBT</a>, als Kurs, der einmalig bearbeitet wird“,</li>
<li>Informelles Lernen (jenseits von Lernplattformen) oder „on demand, bei Bedarf“,</li>
<li>die Aufnahme der „Erfahrungen und Inhalte der Lerner“ (Stichwort „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/User_Generated_Content">user-generated content</a>“),</li>
<li>Lernen als interaktiver Prozess, durch den „andere Lerner, Kollegen, Experten und ihre Beitr&#228;ge sichtbar“ werden (Communities, Social Networks).</li>
</ul>
<p>User generated content war auch Thema in der anschlie&#223;enden Diskussion, die Christina Neuhoff, time4you, moderierte. Insbesondere der Punkt, ob bzw. wie Inhalte in einem Unternehmens-Blog oder -Wiki zu kontrollieren sind, warf Fragen auf. In gr&#246;&#223;eren Unternehmen bzw. dort wo bei Fehlinformationen rechtliche Konsequenzen drohen (z.B. in der Finanzbranche), ist es dabei durchaus &#252;blich, einen Verantwortlichen zu benennen, der Beitr&#228;ge im internen Wiki oder Blog freischaltet.</p>
<p>Auf reges Interesse stie&#223; die Frage der Beteiligung an Social Networks und wie man Communities am Laufen halten kann. Wir ahnen es: eine Patentl&#246;sung daf&#252;r gibt es nicht. Eine Aufteilung der Nutzer in 50%, die nur konsumieren, 40% die ab und an aktiv und 10 % die regelm&#228;&#223;ig aktiv sind, kann durchaus als Normalfall betrachtet werden. Motivierend und damit erfolgreich ist die Integration von Web 2.0 meist dann, wenn „alte“ Prozesse, die z.B. &#252;berwiegend auf Email-Kommunikation basieren, auf einen Wiki oder Blog &#252;bertragen werden. Dadurch kann Zeit eingespart und dann ein sp&#252;rbarer Mehrwert generiert werden.</p>
<p>Diese Einsch&#228;tzung best&#228;tigt aktuell auch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Don_Tapscott">Don Tapscott</a> in einem <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-internet/unternehmen-sind-heute-nackt;2041992;0">Interview</a> mit dem Handelsblatt: „E-Mail kann eine gewaltige Zeitverschwendung sein. Wir m&#252;ssen &#252;ber die E-Mail hinweg kommen &#8211; in Richtung Social Networks und Wikis und Blogs und kollaborative Filtertechniken.“ Wir machen diese Erfahrung gerade selbst in unserem Projekt LERNET 2.0: die gesamte Projektkommunikation wickeln wir &#252;ber einen eigenen Blog ab. Der weitgehende Verzicht auf Emails ist ausgesprochen wohltuend.</p>
<p>In Erinnerung bleiben wird mir auch die abschlie&#223;ende Schlussfolgerung von Christina Neuhoff: „Eine bloggende ist besser als eine blockende F&#252;hrungskraft“. Wie bei den meisten Change-Prozesse kann man die Rolle von F&#252;hrungskr&#228;ften auch bei Einf&#252;hrung von Web 2.0 ins Unternehmen kaum &#252;bersch&#228;tzen. Unterst&#252;tzung durch die richtigen Stellen ist fast schon erfolgssichernd.</p>
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		<item>
		<title>Electronic Commerce-Kompetenzzentrum Ruhr Partner der Roadshow</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/09/16/electronic-commerce-kompetenzzentrum-ruhr-partner-der-roadshow/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 16:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
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		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
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		<category><![CDATA[EC-Ruhr]]></category>
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		<category><![CDATA[NEG]]></category>
		<category><![CDATA[RFID]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit dem EC-Ruhr f&#252;hren wir im November eine der ersten Veranstaltungen im Rahmen unserer Roadshow zum Thema E-Learning und Wissensmanagement durch. Parallel zu den Veranstaltungen werden wir immer wieder auch &#252;ber einzelne Kompetenzzentren im Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr (NEG) und deren Angebote berichten. Jedes der bundesweit insgesamt 25 Zentren bietet Beratung und Information f&#252;r mittelst&#228;ndische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem <a href="http://www.ec-ruhr.de/ueber_uns.html">EC-Ruhr</a> f&#252;hren wir im November eine der ersten Veranstaltungen im Rahmen unserer Roadshow zum Thema E-Learning und Wissensmanagement durch. Parallel zu den Veranstaltungen werden wir immer wieder auch &#252;ber einzelne <a href="http://www.ec-net.de/EC-Net/Navigation/kompetenzzentren.html">Kompetenzzentren</a> im <a href="http://www.ec-net.de/EC-Net/Navigation/wir-ueber-uns.html">Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr (NEG)</a> und deren Angebote berichten. Jedes der bundesweit insgesamt 25 Zentren bietet Beratung und Information f&#252;r mittelst&#228;ndische Unternehmen rund um das Thema Electronic Business an. Viele Angebote sind so aufbereitet, dass sie sich f&#252;r die eigene Weiterbildung gut nutzen lassen. Wer sich beispielsweise n&#228;her mit dem Thema <a href="http://www.ec-net.de/EC-Net/Navigation/Radiofrequenz-Identifikation/grundlagen,did=260888.html">RFID (Radiofrequenz-Identifikation)</a> besch&#228;ftigen will, findet auf den Seiten des EC-Ruhr Grundlagen zum Thema, Anwendungsbereiche und Beispiele.</p>
<p><span id="more-184"></span>RFID f&#252;r kleine und mittlere Unternehmen ist aktuell einer der Schwerpunkte in Dortmund. Gemeinsam mit dem <a href="http://www.ecc-stuttgart.de/">ECC-Stuttgart</a> wurde 2008 eine <a href="http://www.ec-net.de/EC-Net/Navigation/root,did=204258.html">Veranstaltungsreihe</a> dazu organisiert. Vortr&#228;ge stehen zum <a href="http://www.ec-ruhr.de/download2006.html">Download</a> bereit. Sie bieten eine F&#252;lle an Informationen und – besonders interessant – ausgew&#228;hlte Best Practice Beispiele.</p>
<p>Eine umfangreichere Sammlung von RFID Praxisbeispielen kann man zudem auf der eigens eingerichteten Informationsplattform <a href="http://www.rfidatlas.de/">RFID-Atlas</a> finden.</p>
<p>F&#252;r Einsteiger hat das EC Ruhr eine <a href="http://www.ec-net.de/EC-Net/Navigation/radiofrequenz-identifikation,did=223560.html">interaktive Checkliste</a> entwickelt. Sie soll dabei helfen, einen m&#246;glichen RFID-Einsatz im eigenen Betrieb grob einzusch&#228;tzen. Interessierte Unternehmen k&#246;nnen sich dort anhand von f&#252;nf mit Erl&#228;uterungen versehenen Fragen einen ersten Eindruck zu den M&#246;glichkeiten von RFID verschaffen.</p>
<p>Bereit gestellt wird auch ein kostenloser Praxisleitfaden RFID f&#252;r den Mittelstand. Darin werden die Potenziale und konkreten Einsatzm&#246;glichkeiten der Technologie in kleinen und mittleren Firmen beschrieben.</p>
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		<itunes:summary>Gemeinsam mit dem EC-Ruhr f&#252;hren wir im November eine der ersten Veranstaltungen im Rahmen unserer Roadshow zum Thema E-Learning und Wissensmanagement durch. Parallel zu den Veranstaltungen werden wir immer wieder auch &#252;ber einzelne Kompetenzzentren im Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr (NEG) und deren Angebote berichten. Jedes der bundesweit insgesamt 25 Zentren bietet Beratung und Information f&#252;r mittelst&#228;ndische Unternehmen rund um das Thema Electronic Business an. Viele Angebote sind so aufbereitet, dass sie sich f&#252;r die eigene Weiterbildung gut nutzen lassen. Wer sich beispielsweise n&#228;her mit dem Thema RFID (Radiofrequenz-Identifikation) besch&#228;ftigen will, findet auf den Seiten des EC-Ruhr Grundlagen zum Thema, Anwendungsbereiche und Beispiele.
RFID f&#252;r kleine und mittlere Unternehmen ist aktuell einer der Schwerpunkte in Dortmund. Gemeinsam mit dem ECC-Stuttgart wurde 2008 eine Veranstaltungsreihe dazu organisiert. Vortr&#228;ge stehen zum Download bereit. Sie bieten eine F&#252;lle an Informationen und – besonders interessant – ausgew&#228;hlte Best Practice Beispiele.
Eine umfangreichere Sammlung von RFID Praxisbeispielen kann man zudem auf der eigens eingerichteten Informationsplattform RFID-Atlas finden.
F&#252;r Einsteiger hat das EC Ruhr eine interaktive Checkliste entwickelt. Sie soll dabei helfen, einen m&#246;glichen RFID-Einsatz im eigenen Betrieb grob einzusch&#228;tzen. Interessierte Unternehmen k&#246;nnen sich dort anhand von f&#252;nf mit Erl&#228;uterungen versehenen Fragen einen ersten Eindruck zu den M&#246;glichkeiten von RFID verschaffen.
Bereit gestellt wird auch ein kostenloser Praxisleitfaden RFID f&#252;r den Mittelstand. Darin werden die Potenziale und konkreten Einsatzm&#246;glichkeiten der Technologie in kleinen und mittleren Firmen beschrieben.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Dienstleister, Mittelstand, Roadshow, Veranstaltungen, Weiterbildung, Wissensmanagement</itunes:keywords>
		<itunes:author>krischak@d-elan.net</itunes:author>
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		<title>Online live lernen</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/08/27/online-live-lernen/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 21:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning-Einstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Jochen Robes]]></category>
		<category><![CDATA[time4you]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbst in Zeiten von Web 2.0 hat E-Learning noch mit dem Vorurteil des einsamen Lerners am PC zu k&#228;mpfen. Die Bandbreite der M&#246;glichkeiten ist oft wenig bekannt. Dabei ist es mit relativ wenig Aufwand m&#246;glich, online Lernen und Kommunikation zu verbinden und Seminare, Vortr&#228;ge oder Informationsveranstaltungen durchzuf&#252;hren. Wer einmal ausprobieren m&#246;chte, wie so etwas funktioniert, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst in Zeiten von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0">Web 2.0</a> hat E-Learning noch mit dem Vorurteil des einsamen Lerners am PC zu k&#228;mpfen. Die Bandbreite der M&#246;glichkeiten ist oft wenig bekannt. Dabei ist es mit relativ wenig Aufwand m&#246;glich, online Lernen und Kommunikation zu verbinden und Seminare, Vortr&#228;ge oder Informationsveranstaltungen durchzuf&#252;hren. Wer einmal ausprobieren m&#246;chte, wie so etwas funktioniert, kann das beispielsweise in einer der „Live Sessions“ bei <a href="http://www.time4you.de">time4you</a> tun.</p>
<p><span id="more-170"></span>Live Session hei&#223;t, man nimmt via PC und Telefon an einer moderierten Online-Veranstaltung teil. So kann man live einer Pr&#228;sentation folgen, an kurzen Umfragen teilnehmen und mit den anderen Teilnehmern diskutieren. Die Benutzeroberfl&#228;che des verwendeten Systems ist einfach zu bedienen. Die Zugangsvoraussetzungen f&#252;r die Teilnahme an einer Online-Veranstaltung sind gering. Nach Anmeldung erh&#228;lt man den Link zu einer Testseite und kann so vorab schon einmal pr&#252;fen, ob die Konfiguration des eigenen PCs passt. Kurz vor dem jeweiligen Termin folgen dann die Zugangsdaten f&#252;r die Live-Session und die Telefonkonferenz.</p>
<p>Neben dem beschriebenen Verfahren k&#246;nnten aus Unternehmenssicht zwei der n&#228;chsten Themen in der regelm&#228;&#223;ig stattfindenden Live-Conference-Reihe besonders interessant sein:</p>
<p>Am <strong>18. September 2008</strong> (16:00-17:00 Uhr) geht es um die Frage <a href="http://www.time4you.de/ibt/time4you/site/time4you/ibt/de/page/events/livesession-080918.page">„Web 2.0 &#8211; was bedeutet das f&#252;r das Lernen in Unternehmen?&#8221;</a> Dabei wird u.a. diskutiert, wie betriebliches Lernen in Arbeitsprozesse integriert werden kann. Dazu gibt es Erfahrungsberichte und Anwendungsbeispiele aus der Unternehmenspraxis. Als Gastreferent dabei sein wird <a href="http://www.xing.com/profile/Jochen_Robes">Jochen Robes</a>, der Betreiber des <a href="http://www.weiterbildungsblog.de">Weiterbildungsblogs</a>.</p>
<p>Vier Woche sp&#228;ter gibt es am <strong>16. Oktober 2008</strong> (16:00-17:00 Uhr) f&#252;r E-Learning Einsteiger die M&#246;glichkeit, sich grundlegend &#252;ber das Thema zu informieren. Titel dieser Veranstaltung: <a href="http://www.time4you.de/ibt/time4you/site/time4you/ibt/de/page/events/livesession-081016.page">„E-Learning for absolute beginners.“</a></p>
<p>Die Teilnahme ist jeweils <strong>kostenlos</strong>.</p>
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