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	<title>LERNET Blog &#187; Trends</title>
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	<description>Transfer-Netzwerk für E-Learning im Mittelstand</description>
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		<title>LERNET Blog &#187; Trends</title>
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		<title>Veranstaltung: E-Learning Branche auf der CeBIT</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2010/02/25/veranstaltung-e-learning-branche-auf-der-cebit/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 16:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[CeBIT]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2010/02/logo-cebit-lks.gif" class="liimagelink" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-893" title="logo cebit lks" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2010/02/logo-cebit-lks.gif" alt="logo cebit lks" width="214" height="70" /></a>Das CeBIT Forum <a href="http://www.cebitlearningknowledge.de/index.html" class="liexternal">Learning &amp; Knowledge Solutions</a> bietet ab Dienstag kommender Woche die n&#228;chste Gelegenheit, sich &#252;ber bew&#228;hrte und neue Ans&#228;tze aus dem Bereich des digitalen Lernens zu informieren. Das Forum besteht aus einer Themenplattform mit Diskussionen zu aktuellen Trendthemen und einem daran gekoppelten Ausstellungsbereich. Seitens <a href="http://www.d-elan.de" class="liexternal">D-ELAN</a> richten wir im Rahmen des Forums am Donnerstag, 4. M&#228;rz, von 13:20 bis 15:00 Uhr eines der diesj&#228;hrigen Branchenpanels aus. Im Blickpunkt stehen die sich ver&#228;ndernden Rahmenbedingungen f&#252;r den E-Learning-Markt.</p>
<p> Zur Sprache kommen sollen u.a.</p>
<ul>
<li>welche ver&#228;nderten Gestaltungsm&#246;glichkeiten die Entwicklung innovativer Lernkonzepte -werkzeuge und –technologien f&#252;r Unternehmen und Organisationen bieten,</li>
<li>welche Auswirkungen das fortschreitende Zusammenwachsen von Wissens- und Personalmanagement mit dem Bereich E-Learning haben,</li>
<li>wie sich Produktion und Distribution von Lerninhalten, z.B. durch den Einsatz von Open-Source oder Software as a Service ver&#228;ndern.</li>
</ul>
<p>Diskutieren wollen wir dar&#252;ber mit E-Learning-Experten und Vertretern aus Anbieter und –Anwenderunternehmen bzw. –Verb&#228;nden. Zu Beginn des Forums stehen zwei kurze Impulsvortr&#228;ge, die einen Einblick geben, wie sich der E-Learning Markt in den letzten Jahren ver&#228;ndert hat und wie er sich heute darstellt. <a href="http://www.cebitlearningknowledge.de/konferenzprogramm/session/referat/1802.html" class="liexternal">Hier </a>gibt es die Programm&#252;bersicht.</p>]]></description>
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		<item>
		<title>Preisw&#252;rdige E-Learning-L&#246;sungen – auch f&#252;r den Mittelstand interessant</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2010/01/26/preiswuerdige-e-learning-loesungen-auch-fuer-den-mittelstand-interessant/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2010/01/26/preiswuerdige-e-learning-loesungen-auch-fuer-den-mittelstand-interessant/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 10:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[D-ELINA]]></category>
		<category><![CDATA[LEARNTEC]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchs]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2010/01/DELINA_Logo_hoch_2010.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-866" title="DELINA_Logo_hoch_2010" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2010/01/DELINA_Logo_hoch_2010.jpg" alt="DELINA_Logo_hoch_2010" width="187" height="192" /></a>In der kommenden Woche verleihen wir seitens des <a href="http://www.d-elan.de" class="liexternal">D-ELAN</a> zum f&#252;nften Mal unseren E-Learning Nachwuchspreis <a href="http://www.d-elina.de" class="liexternal">D-ELINA</a>. F&#252;r den ausgeschriebenen Sonderpreis konnten nach 2009 zum zweiten Mal auch etablierte E-Learning-Anbieter Bewerbungen einreichen. Seit einigen Tagen nun stehen die <a href="http://www.d-elina.de/2010/01/21/die-nominierungen-fuer-den-d-elina-2010-stehen-fest/" class="liexternal">Nominierungen </a>fest. Einen Schwerpunkt bilden Lernl&#246;sungen aus dem Schul- und Hochschulbereich. Einige der preisverd&#228;chtigen Projekte bieten auch f&#252;r kleinere Unternehmen interessante M&#246;glichkeiten, die ich nachfolgend kurz vorstellen m&#246;chte.</p>
<p> In der Kategorie <a href="http://www.d-elina.de/informationen/was-wird-ausgezeichnet/" class="liexternal">„Studierende“</a> wurde mit BawiPLAN ein „bauwirtschaftliches Unternehmensplanspiel“ nominiert. Entstanden ist es im Rahmen einer Diplomarbeit im <a href="http://wiwi.htwk-leipzig.de/de/fakultaet-wiwi/studiengaenge/wirtschaftsingenieurwesen-bau-dipl/?L=0" class="liexternal">Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen</a> f&#252;r Bau an der <a href="www.htwk-leipzig.de" class="liinternal">HTWK Leipzig</a> mit dem Ziel, mehr Praxisorientierung in die Aus- und Weiterbildung zubringen. Der deutsche Baumarkt wird auf Basis aktueller statistischer Daten, wie z.B. dem Lohnniveau und der regional unterschiedlichen Auftragslage m&#246;glichst realit&#228;tsnah abgebildet. Ber&#252;cksichtigt sind Richtlinien und Gesetzen, z.B. zur Bilanzerstellung oder der Auftragsvergabe. Integriert sind auch betriebswirtschaftliche Methoden zur Finanz- und Liquidit&#228;tsplanung und der Ermittlung der Angebotspreise nach dem Standardverfahren. Entwickelt wurde BawiPLAN f&#252;r den Einsatz in bauwirtschaftlichen Studieng&#228;ngen und der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Der Entwickler hat sein Studium mittlerweile abgeschlossen und wird BawiPLAN auf der <a href="http://www.learntec.de/cgi-bin/x-mkp/fair/exhibitor.pl?language=1&amp;eve_id=9&amp;exh_id=402" class="liexternal"><strong>LEARN</strong>TEC</a> vorstellen.</p>
<p>Nun zu zwei Einreichungen, die sich um den Sonderpreis bewerben.</p>
<p><a href="http://www.clt-net.de/onlinedemo/deutsch/demostart.htm" class="liexternal">CLT Live</a> vom Sprachenanbieter <a href="http://www.digitalpublishing.de/de/sprachenlernen.html" class="liexternal">digital publishing</a> stellt einen <a href="http://www.digitalpublishing.de/media/files/demo-videos/VideoFlex.html?videosource=dpLiveDemo.mp4" class="liexternal">Virtual Classroom</a> in den Mittelpunkt eines Sprachtrainings. Hier finden regelm&#228;&#223;ig Online-Seminare statt. Kursteilnehmer k&#246;nnen so neben dem Training von Fertigkeiten wie H&#246;ren und Sprechen, auch beruflich relevante Themen einbringen. Bei einer Kursdauer von sechs Monaten werden beispielsweise 12 Lektionen im Virtual Classroom abgehalten. Daneben steht ein Online-Tutor fortlaufend zur Verf&#252;gung. Das Kurskonzept setzt damit ganz auf die Vorteile von E-Learning: Flexibilit&#228;t, Wegfall von Reisezeiten und –kosten. Bietet aber &#228;hnlich wie ein Pr&#228;senztraining viele M&#246;glichkeiten zur Interaktion mit anderen Teilnehmern.</p>
<p>Der Blended Learning Kurs <a href="http://www.bfe.de/bfe/bfe_534.php" class="liexternal">Elektromeisterausbildung mit E-Learning</a> bereitet auf die Meisterpr&#252;fung in den Berufsgruppen Elektrotechniker-Meister, Informationstechniker-Meister und Elektromaschinenbau-Meister vor. Angeboten wird die Ausbildung vom <a href="http://www.bfe.de/bfe/bfe.php" class="liexternal">Bundestechnologiezentrum f&#252;r Elektro- und Informationstechnik e.V.</a> In den Selbstlernphasen arbeiten die Teilnehmer mit verschiedenen CD-ROM bzw. WBT. Elektrische Schaltungen k&#246;nnen z.B. mit Hilfe eines selbst entwickelten Schaltungssimulators am Bildschirm entworfen und simuliert werden. Die Betreuung erfolgt durch ausgebildete Tutoren. Regelm&#228;&#223;ig finden dazu auch Online-Treffen statt. Im Vergleich zur normalen Ausbildungsdauer konnte durch den Blended Learning Ansatz die Ausbildungsdauer von neun auf sechs Monate verk&#252;rzt werden. Das ist vor allem f&#252;r Teilnehmer interessant, die vor der Frage stehen, ob sie f&#252;r die Ausbildung ihren Arbeitsplatz k&#252;ndigen sollen. Zudem gewinnen sie dadurch drei Monatsgeh&#228;lter.</p>
<p>Alle Nominierungen f&#252;r den D-ELINA 2010 gibt es <a href="http://www.d-elina.de/2010/01/21/die-nominierungen-fuer-den-d-elina-2010-stehen-fest/" class="liexternal">hier</a>. Verliehen wird der Preis am 2. Februar in einer Abendveranstaltung auf der<strong> LEARN</strong>TEC. Auf der Fachmesse besteht Gelegenheit, die nominierten Projekte an einem eigenen <a href="http://www.learntec.de/cgi-bin/x-mkp/fair/exhibitor.pl?language=1&amp;eve_id=9&amp;exh_id=1043" class="liexternal">Stand</a> <a href="http://www.d-elina.de/2010/01/30/d-elina-auf-der-learntec-preisverleihung-und-ausstellung-der-nominierungen/" target="_blank" class="liexternal">zu besuchen</a>.</p>]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Microlearning &#8211; K&#246;nnen Kurzformate f&#252;r die bessere Verzahnung von Lernen u. Arbeiten im Unternehmen sorgen?</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/11/02/microlearning-kurzformate-fuer-die-bessere-verzahnung-von-lernen-u-arbeiten/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2009/11/02/microlearning-kurzformate-fuer-die-bessere-verzahnung-von-lernen-u-arbeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 16:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Krischak</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Microlearning]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Als ein <strong>Erfolgsfaktor f&#252;r E-Learning</strong> <strong>im Unternehmen</strong> wird h&#228;ufig die<strong> Integration des Lernens in den Arbeitsprozess</strong> genannt. Das kann man sich etwa so vorstellen: Der Mitarbeiter st&#246;&#223;t im Arbeitsprozess auf ein Problem und eignet sich dann das n&#246;tige Wissen an um das Problem zu l&#246;sen. In diesem Fall wird nicht formell und auf Vorrat, sondern informell und bei Bedarf gelernt.</p>
<p>Lernen in kleinen Schritten und kurzen Zeiteinheiten bezeichnet man als <strong>Microlearning</strong>. Das kennt jeder aus der eigenen Erfahrung, wenn er z.B. mal eben etwas bei Google oder Wikipedia nachschl&#228;gt, oder einen Blogbeitrag liest wie diesen hier.</p>
<p>Eine kurze Einf&#252;hrung zu dem Thema findet man in diesem <a href="http://www.lernetblog.de/2009/10/21/abschluss-e-learning-roadshow-wir-fahren-nach-berlin/" target="_blank" class="liinternal">Videointerview mit Prof. Dr. Martin Lindner</a>, der auch auf der <a href="http://www.lernetblog.de/2009/10/21/abschluss-e-learning-roadshow-wir-fahren-nach-berlin/" target="_self" class="liinternal">Abschlussveranstaltung unserer LERNET 2.0 Roadshow</a> in Berlin zu Gast sein wird:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="433" height="264" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MEwpHHnKnAM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="433" height="264" src="http://www.youtube.com/v/MEwpHHnKnAM&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Auch im Weiterbildungsblog wird man zu dem Thema f&#252;ndig. Jochen Robes hat f&#252;r das Handbuch E-Learning einen Beitrag zum Thema <strong>Microlearning</strong> verfasst, den er in <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2009/10/05/microlearning-und-microtraining-flexible-kurzformate-in-derweiterbildung/" target="_blank" class="liexternal">seinem Blog netterweise zur Verf&#252;gung stellt</a>.</p>
<p>Microcontents haben aus meiner Sicht das Potenzial das Lernen besser als bisher in den Arbeitsprozess zu integrieren. Eine Herausforderung d&#252;rft darin liegen Mitarbeitern den Zugang zu Microcontents zu erleichtern bzw. den Zugang &#252;berhaupt erst zu erm&#246;glichen.</p>
<p>Gibt es dazu andere Meinungen? Welche Rahmenbedingungen m&#252;ssen f&#252;r die Verzahnung von Lernen und Arbeiten im Unternehmen erf&#252;llt sein und was sind die Herausforderungen?</p>]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Learning-Communities werden (noch) wichtiger</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/09/07/e-learning-communites-werden-noch-wichtiger/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 06:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Goertz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Communities]]></category>
		<category><![CDATA[Microlearning]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es gibt viele Arten von Online-Netzwerken: Foto-Communites, Flirt-Communities oder Reise-Communities. All diesen prognostizieren die Teilnehmer an einer aktuellen <a href="http://www.deutsche-startups.de/?s=Virtuelle+Welten&amp;x=11&amp;y=4" title="Studie Innofact und Deutsche Startups" class="liexternal">Studie</a> &#8220;zwei.null Trends&#8221; von &#8220;deutsche-startups.de&#8221; und Innofact keine gro&#223;e Zukunft. Sie werden in den kommenden Jahren zumindest nicht an Bedeutung gewinnen. Eine Ausnahme bilden in der Statistik hingegen E-Learning- und Microlearning-Communities, die nach Meinung von 62 Prozent der Befragten gro&#223;es Zukunftspotenzial besitzen.</p>
<p>Es l&#228;sst sich also absehen, dass Lerner k&#252;nftig eher gemeinsam mit anderen lernen werden und beispielsweise in der betrieblichen Weiterbildung diese Form des &#8220;E-Learning 2.0&#8243; h&#228;ufiger nutzen werden.</p>
<p>Befragt wurden f&#252;r diese &#8211; nicht-repr&#228;sentative &#8211; Studie 216 Besucher der Website www.deutsche-startups.de.</p>]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Learning Wettbewerb D-ELINA 2010: Innovative Konzepte gesucht</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/08/14/e-learning-wettbewerb-d-elina-2010-innovative-konzepte-gesucht/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2009/08/14/e-learning-wettbewerb-d-elina-2010-innovative-konzepte-gesucht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 06:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tim Krischak</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
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		<category><![CDATA[D-ELINA]]></category>
		<category><![CDATA[d-elina010]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachwuchs]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.d-elina.de/2009/07/10/ausschreibung-des-d-elina-2010-gestartet/" target="_blank" class="liimagelink"><img class="alignleft size-full wp-image-516" title="D-ELINA 2010" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-1.png" alt="D-ELINA 2010" width="185" height="146" /></a>Auch in diesem Jahr sucht der <a href="http://www.d-elan.de" target="_blank" class="liexternal">D-ELAN</a><strong> </strong>wieder  innovative L&#246;sungen, pfiffige Ideen und kreative K&#246;pfe. Dazu wird zum f&#252;nften mal der <strong>E-Learning Nachwuchs-Wettbewerb D-ELINA</strong> <a href="http://www.d-elina.de/2009/07/10/ausschreibung-des-d-elina-2010-gestartet/" target="_blank" class="liexternal">ausgeschrieben</a>. Unter dem Stichwort „Innovation durch Lernen mit neuen Medien“ werden <strong><a href="http://www.d-elina.de/informationen/idee-ziel/#anker1" target="_blank" class="liexternal">innovative Konzepte</a> f&#252;r das digitale Lernen</strong> ausgezeichnet. Bewerben k&#246;nnen sich Studierende und junge Berufst&#228;tige. Wie im letzten Jahr wird es einen <strong>Sonderpreis f&#252;r etablierte Anbieter und Anwender</strong> geben.</p>
<p>Im <a href="http://www.d-elina.de" target="_blank" class="liexternal">D-ELINA Blog</a> kann man nachsehen, welche Konzepze im letzten Jahr das Rennen gemacht haben und wer gewonnen hat. Ein Blick lohnt sich, denn einige der <a href="http://www.d-elina.de/category/d-elina-2009/nominierungen-2009-d-elina-2009/" target="_blank" class="liexternal">Konzepte und Produkte</a> sind auch f&#252;r den Einsatz im Unternehmen interessant.</p>
<p>Die Ausschreibung hat bereits begonnen. Sie k&#246;nnen sich noch <strong>bis zum 30.11.2009</strong> <strong><a href="http://www.d-elina.de/anmelden/" target="_blank" class="liexternal">anmelden</a></strong>.</p>]]></description>
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		</item>
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		<title>Serious Games steigern Lernerfolg</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/08/10/serious-games-steigern-lernerfolg/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 10:41:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Serious Games]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/08/Mehr_Inno_IT-Medien200.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-507" title="Mehr_Inno_IT-Medien200" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/08/Mehr_Inno_IT-Medien200.jpg" alt="Mehr_Inno_IT-Medien200" /></a><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitales_Lernspiel" rel="nofollow" class="liwikipedia">Serious Games</a> sind Trend. Die spielerische Aufbereitung von Lerninhalten ist eine besondere Form des E-Learnings und kann f&#252;r mittelst&#228;ndische Unternehmen durchaus interessant werden. Informieren kann man sich dazu in der aktuell <a href="http://podcast.mfg-innovation.de/?p=106" class="liexternal">21. Folge des MFG Innovationcasts</a>. Im Mittelpunkt des Podcast stehen zwei Interviews mit Experten zu Game-based Learning und Serious Games.</p>
<p><a href="http://www.kom.tu-darmstadt.de/en/people/staff/stefan-goebel/?no_cache=1" class="liexternal"> Dr. Stefan Goebel</a>, Leiter der Gruppe Serious Games an der TU Darmstadt, spricht gerne auch von Inno Games, von innovativen Spielen. Aus seiner Sicht liegen Lernen und Spielen eng beieinander. Macht Lernen Spa&#223; wird oft auch l&#228;nger gelernt und damit der Lernerfolg gesteigert. Ob dadurch auch besser, sprich nachhaltiger gelernt wird, bleibt offen. Im Unternehmenskontext haben sich spielerische Simulationen von Abl&#228;ufen in Verwaltung, Produktion oder Vertrieb zu Trainingszwecken bew&#228;hrt.</p>
<p>Bei der Frage nach der Qualit&#228;t von Lernspielen empfiehlt Goebel auf vorliegende Bewertungsinstrumente zur&#252;ckzugreifen, z.B. auf das <a href="http://www.e-learning.tu-darmstadt.de/qualitaetssicherung/guetesiegel/index.de.jsp" class="liexternal">G&#252;tesiegel der TU Darmstadt</a>. Erg&#228;nzend m&#246;chte ich dazu auf die <a href="http://www.delzert.de" class="liexternal">Qualit&#228;tsplattform Lernen</a> hinweisen, die neben dem G&#252;tesiegel noch weitere Instrumente zur Qualit&#228;tssicherung und Qualit&#228;tsentwicklung integriert.</p>
<p>Im zweiten Interview des MFG Innovationscasts beleuchtet der Serious-Games-Entwickler <a href="http://www.karl-steinbuch-stipendium.de/kss_knoell.html" class="liexternal">Martin Knoell</a> den aktuellen Trend hin zu sogenannten Pervasive Health Games. In diesem Lernspielen stehen gesundheitliche Aufkl&#228;rung und Pr&#228;vention, z.B. durch die Einbindung eigener physiologischer Daten in eine Spielumgebung, im Vordergrund. Ein Beispiel daf&#252;r ist das ausgezeichnete Serious Game „DiabetesCity – Sammel deine Daten“, das Knoell im Rahmen eines Stipendiums selbst entwickelt hat.</p>]]></description>
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		<itunes:subtitle>Serious Games sind Trend. Die spielerische Aufbereitung von Lerninhalten ist eine besondere Form des E-Learnings und kann für mittelständische Unternehmen durchaus interessant werden. Informieren kann ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Serious Games sind Trend. Die spielerische Aufbereitung von Lerninhalten ist eine besondere Form des E-Learnings und kann für mittelständische Unternehmen durchaus interessant werden. Informieren kann man sich dazu in der aktuell 21. Folge des MFG Innovationcasts. Im Mittelpunkt des Podcast stehen zwei Interviews mit Experten zu Game-based Learning und Serious Games.

Dr. Stefan Goebel, Leiter der Gruppe Serious Games an der TU Darmstadt, spricht gerne auch von Inno Games, von innovativen Spielen. Aus seiner Sicht liegen Lernen und Spielen eng beieinander. Macht Lernen Spaß wird oft auch länger gelernt und damit der Lernerfolg gesteigert. Ob dadurch auch besser, sprich nachhaltiger gelernt wird, bleibt offen. Im Unternehmenskontext haben sich spielerische Simulationen von Abläufen in Verwaltung, Produktion oder Vertrieb zu Trainingszwecken bewährt.

Bei der Frage nach der Qualität von Lernspielen empfiehlt Goebel auf vorliegende Bewertungsinstrumente zurückzugreifen, z.B. auf das Gütesiegel der TU Darmstadt. Ergänzend möchte ich dazu auf die Qualitätsplattform Lernen hinweisen, die neben dem Gütesiegel noch weitere Instrumente zur Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung integriert.

Im zweiten Interview des MFG Innovationscasts beleuchtet der Serious-Games-Entwickler Martin Knoell den aktuellen Trend hin zu sogenannten Pervasive Health Games. In diesem Lernspielen stehen gesundheitliche Aufklärung und Prävention, z.B. durch die Einbindung eigener physiologischer Daten in eine Spielumgebung, im Vordergrund. Ein Beispiel dafür ist das ausgezeichnete Serious Game „DiabetesCity – Sammel deine Daten“, das Knoell im Rahmen eines Stipendiums selbst entwickelt hat.</itunes:summary>
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		<itunes:author>krischak@d-elan.net</itunes:author>
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		<title>E-Learning 2.0 und Blended Learning werden sich erg&#228;nzen</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 08:03:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Goertz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/07/E-Learning-im-B&#252;ro-Go-20081208_3_klein.jpg" class="liimagelink" rel="lightbox"><img class="alignleft size-full wp-image-482" title="E-Learning im B&#252;ro Go 20081208_3_klein" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/07/E-Learning-im-B&#252;ro-Go-20081208_3_klein.jpg" alt="E-Learning im B&#252;ro Go 20081208_3_klein" /></a>Obwohl zur Zeit die neuen Lernformen wie Wikis oder Communities in aller Munde sind, bedeutet dies nicht automatisch den Tod von Lernformen wie WBTs oder Blended Learning. Im Gegenteil: 54 namhafte  E-Learning-Expertinnen und -Experten, die sich an der Studie &#8220;<a href="http://www.mmb-institut.de/2004/pages/trendmonitor/download/MMB-Trendmonitor_2009_I.pdf" title="Download Learning Delphi 2009" target="_blank" class="lipdf">Learning Delphi 2009</a>&#8221; des MMB-Instituts beteiligt haben, best&#228;tigen den &#8220;traditionellen&#8221; computerbasierten Lernformen nach wie vor eine gro&#223;e<br />
Zukunft. Nach ihrer Ansicht spielen die Lernformen &#8220;Blended Learning&#8221;<br />
als Verkn&#252;pfung von Pr&#228;senzlernen und Lernen mit dem Computer (96 %<br />
Zustimmung) und &#8220;Web Based Training&#8221; (WBT, 91 %) auch in Zukunft eine<br />
zentrale Rolle. Und dies, obwohl sie in der Branche nicht unbedingt<br />
als &#8220;trendy&#8221; gelten. <br />
Doch auch die neuen Formen des &#8220;E-Learning 2.0&#8243; etablieren sich als<br />
unverzichtbare Lernwerkzeuge: &#8220;Lerner-Communities&#8221; und &#8220;Social<br />
Networks&#8221; werden von 83 Prozent der Befragten genannt,<br />
unternehmensinterne Wikis und Virtuelle Klassenr&#228;ume von jeweils 72<br />
Prozent.</p>
<p>Wie in jedem Jahr konnten die Experten auch diesmal offen ihre drei<br />
wichtigsten E-Learning-Trends nennen. Sie best&#228;tigen, was sich schon<br />
in den Jahren zuvor abzeichnete: &#8220;E-Learning 2.0/Social Software&#8221;<br />
wurde von 32 Prozent der Experten spontan genannt, gefolgt von den<br />
Themen &#8220;Game-based-Learning&#8221; (26 %) und &#8220;Mobile Learning&#8221;, die<br />
gegen&#252;ber dem Vorjahr in der Bewertung der Experten deutlich zugelegt<br />
haben.</p>
<p>Bei der Bewertung von Weiterbildungszenarien sch&#228;tzen mehr als zwei<br />
Drittel der Experten (69 %), dass in Zukunft mehr integrierte<br />
Lernportale f&#252;r komplette Branchen oder Berufsgruppen auf den Markt<br />
kommen werden. Knapp die H&#228;lfte der Befragten (46 %) sieht Deutschland<br />
inzwischen als prosperierenden Bildungsexporteur. In den Vorjahren<br />
konnten sich dies nur rund 35 Prozent der Befragten vorstellen.</p>
<p>In den kommenden drei Jahren werden nach Ansicht der Experten in der<br />
betrieblichen Weiterbildung zwei Zielgruppen st&#228;rker in den<br />
Mittelpunkt r&#252;cken: Auszubildende (83 % Zustimmung) und<br />
Wiedereinsteiger/Berufsr&#252;ckkehrer (79 %). Neben Sachbearbeitern und<br />
Facharbeitern werden au&#223;erdem auch &#228;ltere Arbeitnehmer als Zielgruppe<br />
f&#252;r E-Learning interessant, meinen 59 Prozent der Experten.</p>
<p>Die ausf&#252;hrlichen Ergebnisse dieser Studie sind als &#8220;MMB-Trendmonitor<br />
I/2009&#8243; ver&#246;ffentlicht worden. Kostenloser <a href="http://www.mmb-institut.de/2004/pages/trendmonitor/download/MMB-Trendmonitor_2009_I.pdf" title="Download &quot;Learning Delphi 2009&quot;" target="_blank" class="lipdf">Download</a> der Studie.<br />
Ansprechpartner:<br />
MMB-Institut f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung, Essen<br />
Dr. Lutz Goertz<br />
Telefon: 0049 / 201 / 720 27-0<br />
E-Mail: <a href="mailto:info@mmb-institut.de" class="limailto">info@mmb-institut.de</a><br />
Internet: <a href="http://www.mmb-institut.de/" class="liexternal">www.mmb-institut.de</a></p>]]></description>
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		<title>E-Learning-Schwerpunkt auf der CeBIT 2009</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/03/04/e-learning-schwerpunkt-auf-der-cebit-2009/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 12:53:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.cebit-learning-knowledge.de/index.php" class="liimagelink"><img class="alignleft" src="http://www.cebit-learning-knowledge.de/img/logos/logoCFLKS-vorschau.gif " alt="" width="100" height="33" /></a>Gestern wurde die CeBIT in Hannover gestartet. Wie im Vorjahr gibt es einen eigenen – deutlich ausgeweiteten – Ausstellungsbereich f&#252;r E-Learning.<br />
Im <a href="http://www.cebit-learning-knowledge.de/index.php" class="liexternal">Forum Learning &amp; Knowledge Solution</a> kann man sich einen guten &#220;berblick &#252;ber die Vielfalt von E-Learning verschaffen und sich parallel dar&#252;ber informieren, wie es mit dem Einsatz in der Praxis klappt. Einige aus meiner Sicht f&#252;r mittelst&#228;ndische Unternehmen besonders lohnenswerte <a href="http://www.cebit-learning-knowledge.de/programm.html" class="liexternal">Programmpunkte</a> m&#246;chte ich hier kurz vorstellen.<br />
 Bereits am heutigen Mittwoch, 4. M&#228;rz, 16:00 Uhr berichtet aus unserem Team Dr. Martina G&#246;hring, <a href="http://www.centrestage.de" class="liexternal">centrestage GmbH</a>, dar&#252;ber, wie „effizientes Wissensmanagement in der betrieblichen Praxis mit Web 2.0“ aussehen kann. Sie wird dabei auch Beispiele aus dem <a href="http://www.lernetblog.de/ueber-uns/" class="liinternal">Projekt Lernet 2.0</a> vorstellen.</p>
<p>In dieses Kontext passt auch der Vortrag „Von der Web-2.0-Theorie in die Unternehmenspraxis“ von Arne Sch&#252;hmann, <a href="http://www.festo-didactic.com/de-de/" class="liexternal">Festo Didactic GmbH</a> am Donnerstag, 5. M&#228;rz um 12:00 Uhr.</p>
<p>Ebenfalls f&#252;r Donnerstag um 14:00 Uhr ist eine spannende Podiumsrunde angek&#252;ndigt. Dabei geht es um nicht weniger als um „Die Zukunft des E-Learning: Was funktioniert, was nicht – und warum?“ Mit dabei sein werden u.a. <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/" class="liexternal">Jochen Robes</a> und Dr. Dietmar Albrecht, <a href="http://www.volkswagen-coaching.de/" class="liexternal">Volkswagen Coaching GmbH</a>.</p>
<p>Die Tatsache, dass E-Learning auch im Handwerk angekommen ist, belegen einige Beispiele zum Einsatz in der Aus- und Weiterbildung.</p>
<p>Am Donnerstag, 5. M&#228;rz um 16:30 stellt Andreas Ei&#223;ner vom <a href="http://www.bfe.de/bfe/bfe.php" class="liexternal">Bundestechnologiezentrum f&#252;r Elektro- und Informationstechnik e.V. (bfe)</a> das Konzept „Aufstiegsfortbildung mit eLearning: Mit Blended Learning zum Elektromeister“ vor.</p>
<p>Weiter geht es am Freitag, 6. M&#228;rz um 14:45 Uhr mit „Web 2.0-gest&#252;tzes Lernen in der Kfz-Ausbildung &#8211; Ergebnisse zum Unterrichtsprojekt <a href="http://www.kfz4me.de" class="liexternal">www.kfz4me.de</a>&#8221; von Markus Sch&#228;fer vom <a href="http://www.bk-iserlohn.de/" class="liexternal">Berufskolleg des M&#228;rkischen Kreises</a> aus Iserlohn.</p>
<p>Am Samstag, 7. M&#228;rz um 15:30 Uhr schlie&#223;lich folgt mit „Gepr&#252;fte/r Industriemeister/in – kompakt“ ein „innovatives Konzept zur Meisterqualifikation in der Industrie“. Johannes Lansing von der <a href="http://www.ihk-nordwestfalen.de/index/index.php" class="liexternal">IHK Nordwestfalen, M&#252;nster</a> pr&#228;sentiert das Konzept, das in Zusammenarbeit mit der <a href="http://www.ihk-online-akademie.de/clixContext/servlet/de.imc.clix.control.Clix?clixEvent=start-portal&amp;portal_foldername=default&amp;portal_languagecode=&amp;change_portallanguage=false&amp;navigatorUserAgent=Mozilla/5.0%20(Windows%3B%20U%3B%20Windows%20NT%205.1%3B%20de%3B%20rv%3A1.9.0.6)%20Gecko/2009011913%20Firefox/3.0.6&amp;portal_browser_name=Netscape&amp;dmy=1236170592965" class="liexternal">IHK.Online-Akademie</a> umgesetzt wird.</p>]]></description>
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		<title>D-ELINA-Nominierungen sind auch f&#252;r Einsteiger interessant</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/01/26/d-elina-nominierungen-sind-auch-fuer-einsteiger-interessant/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 18:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Roadshow]]></category>
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		<category><![CDATA[Award]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachwuchs]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Die Nominierungen f&#252;r den Deutschen E-Learning-Innovations- und Nachwuchs-Award <a href="www.d-elina.de" class="liinternal">D-ELINA</a> stehen seit Ende letzter Woche fest. Die Mehrzahl der insgesamt neun nominierten Projekte kommt aus dem universit&#228;ren Bereich. Viele der Konzepte und Anwendungen lassen sich jedoch auch auf ein betriebliches Umfeld &#252;bertragen.</p>
<p> So k&#246;nnte f&#252;r Personalentwickler interessant sein, wie man die Kompetenzen, die Mitarbeiter au&#223;erhalb des Betriebes erwerben, f&#252;r die interne Mitarbeiterentwicklung fruchtbar machen kann. Das <a href="http://begleitstudium.imb-uni-augsburg.de/" class="liexternal">Begleitstudium Probleml&#246;sungskompetenz</a> bietet daf&#252;r einen Ansatz.</p>
<p>Wie man Web 2.0 Anwendungen wirkungsvoll integriert und kollaborative Arbeitsweisen f&#246;rdert, zeigen die Projekte <a href="http://www.mediabird.net/de/" class="liexternal">Mediabird</a>, <a href="http://mypaed.de/" class="liexternal">MyPaed</a>, vernetzt@ausbildung und <a href="http://www.uni-giessen.de/IfS-SportCasts/" class="liexternal">Web 2.0 in der Sportwissenschaft</a>. Bei dem letztgenannten Projekt wird beispielhaft die Einbindung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Podcast" rel="nofollow" class="liwikipedia">Podcasts</a> in ein Ausbildungsszenario (hier: Lehrerausbildung) umgesetzt.</p>
<p>Die Nominierungen <a href="http://cobocards.com/" class="liexternal">Cobocards</a> und <a href="http://www.toobrain.com/" class="liexternal">toobrain</a> besch&#228;ftigen sich mit dem Thema Content Sharing und bieten interessante Ans&#228;tze f&#252;r die Mehrfachverwendung von Inhalten. Der Community-Gedanke kommt dabei ebenfalls nicht zu kurz.</p>
<p>Ein gro&#223;es Plus von E-Learning, zu jeder Zeit an jedem beliebigen Ort (sofern die entsprechenden Endger&#228;te zur Verf&#252;gung stehen) zu lernen, zeigen die Projekte HELP, eine Informations- und Lernanwendung f&#252;r Mobiltelefone, die in Notfallsituationen den Nutzer unterst&#252;tzt, und CLT Plug&amp;Learn. Dabei handelt es sich um einen mobilen Sprachkurs. &#220;ber einen USB-Stick kann an jedem PC oder Laptop auf s&#228;mtliche Lerninhalte der <a href="http://www.clt-net.de/" class="liexternal">Online-Schule CLT</a> zugegriffen werden. Das Handwerkszeug f&#252;r Global Player. Und die gibt es bekanntlich auch und gerade im Mittelstand.</p>
<p>Die Preistr&#228;ger des D-ELINA 2009 werden am 3. Februar im Rahmen einer <a href="http://www.learntec.de/cgi-bin/x-mkp/fair/division.pl?language=1&amp;eve_id=7&amp;div_id=58" class="liexternal">Abendveranstaltung</a> auf der <a href="http://www.learntec.de/cgi-bin/x-mkp/start.pl?language=1&amp;eve_id=7&amp;kind=10" class="liexternal">LEARNTEC</a> in Karlsruhe bekannt gegeben.</p>]]></description>
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		<title>Fundgrube f&#252;r E-Learning-Interessenten – LEARNTEC 2009</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/01/12/fundgrube-fuer-e-learning-interessenten-learntec-2009/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 16:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[LMS]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://www.learntec.de/x-mkp/layouts/1/download/learntec_logo.gif" alt="" width="200" height="56" />Die <a href="http://www.learntec.de" class="liexternal">LEARNTEC</a> vom 3. bis 5. Februar in Karlsruhe ist zu Jahresbeginn stets das erste Highlight der E-Learning-Branche. Die meisten namhaften E-Learning-Anbieter sind auf der <a href="http://www.learntec.de/cgi-bin/x-mkp/fair/exhibitors.pl?language=1&amp;eve_id=7&amp;kind=4" class="liexternal">Fachmesse</a> vertreten und im umfangreichen <a href="http://www.learntec.de/cgi-bin/x-mkp/congress/start.pl?language=1&amp;eve_id=7&amp;kind=3" class="liexternal">Kongress</a> kann man die wichtigen aktuellen Entwicklungen mit Experten aus Wirtschaft und Forschung diskutieren.</p>
<p>Damit ist die LEARNTEC auch und gerade f&#252;r <em>die </em>mittelst&#228;ndischen Unternehmen interessant, die E-Learning einf&#252;hren bzw. einmal testen wollen. Wo sonst hat man die wichtigen Anbieter von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Learning_Management_System" rel="nofollow" class="liwikipedia">Lernmanagementsystemen</a> (LMS) oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/E-learning#Autorensysteme" rel="nofollow" class="liwikipedia">Autoren-Tools</a> auf einem Fleck und kann sich aus erster Hand &#252;ber Produkte und Umsetzung informieren? Die aus meiner Sicht f&#252;r kleine und mittlere Unternehmen besonders interessanten Programmpunkte im Fachkongress m&#246;chte ich kurz vorstellen.</p>
<p> Einen idealen Einstieg in das Thema E-Learning bietet am Dienstag, 3. Februar um 14:30 Uhr der <a href="http://www.learntec.de/cgi-bin/x-mkp/congress/section.pl?language=1&amp;eve_id=7&amp;sec_id=176&amp;div_id=77" class="liexternal">Workshop „E-Learning f&#252;r Einsteiger &#8211; Leitf&#228;den, Checklisten und Best Practice“.</a> Beate Bruns von <a href="http://www.time4you.de" class="liexternal">time4you</a> und S&#252;nne Eichler von <a href="http://www.webacad.de/" class="liexternal">WEBACAD</a> stellen dort die sechs Phasen eines E-Learning-Projektes vor:</p>
<ol>
<li>Bedarfsanalyse</li>
<li>Konzept</li>
<li>Planung</li>
<li>Implementierung</li>
<li>Durchf&#252;hrung,</li>
<li>Evaluation.</li>
</ol>
<p>Abgerundet wird die Veranstaltung durch die Vorstellung eines Best Practice Beispiels.</p>
<p>Mit der Strategie und Nutzung von Wissensmanagement setzt sich der Workshop <a href="http://www.learntec.de/cgi-bin/x-mkp/congress/section.pl?language=1&amp;eve_id=7&amp;sec_id=186&amp;div_id=68" class="liexternal">„Wissens- und Kompetenzmanagement im Mittelstand &#8211; Ein Blick hinter die Kulissen nachhaltigen Erfolgs.“</a> auseinander. Der Workshop findet am Mittwoch, 4. Februar um 14:30 Uhr in der Kongress-Sektion Wissensmanagement 3 statt.</p>
<p>Parallel zu diesem Workshop kann man sich in der Sektion Best Practice 3 &#252;ber „<a href="http://www.learntec.de/cgi-bin/x-mkp/congress/section.pl?language=1&amp;eve_id=7&amp;sec_id=187&amp;div_id=76" class="liexternal">Blended Learning im Themenfeld Arbeitssicherheit und Katastrophenschutz“</a> informieren. Diskutiert wird dort, wie und ob E-Learning in diesen sensiblen Arbeitsbereichen zum Einsatz kommen kann.</p>
<p>Wer E-Learning einf&#252;hren m&#246;chte, kommt um das Thema Qualit&#228;t nicht herum. Einblicke dazu bietet das <a href="http://www.learntec.de/cgi-bin/x-mkp/congress/section.pl?language=1&amp;div_id=78&amp;eve_id=7&amp;sec_id=197&amp;cda_date=1233788400" class="liexternal">Content Forum 1</a> am Donnerstag, 5. Februar um 10:00 Uhr. Unter dem Titel „Content und Qualit&#228;t“ geht es darum:</p>
<ul>
<li>wie man Qualit&#228;t in E-Learning-Contents erreicht,</li>
<li>woran man ein gutes Online Training erkennt,</li>
<li>worauf man bei der Eigenproduktion achten sollte,</li>
<li>was gepr&#252;ft werden muss, wenn ein Standard-Produkt eingesetzt werden soll</li>
<li>und wie man individuelle Qualit&#228;tsstandards entwickelt.</li>
</ul>
<p>Alle Informationen zum Besuch von Fachmesse und Kongress finden Sie auf den Seiten der LEARNTEC. Dort gibt es auch die aktuelle <a href="http://www.learntec.de/cgi-bin/x-mkp/fair/exhibitors.pl?language=1&amp;eve_id=7&amp;kind=4" class="liexternal">Ausstellerliste</a> und das im Ausstellungsbereich laufende <a href="http://www.learntec.de/cgi-bin/x-mkp/fair/division.pl?language=1&amp;eve_id=7&amp;div_id=70" class="liexternal">Messeprogramm</a>.</p>
<p>Nicht vergessen m&#246;chte ich abschlie&#223;end einen Hinweise in eigener Sache: am Dienstag, 3. Februar werden die diesj&#228;hrigen <a href="http://www.d-elina.de" class="liexternal">D-ELINA</a>-Preise f&#252;r den E-Learning-Nachwuchs im Rahmen einer <a href="http://www.learntec.de/cgi-bin/x-mkp/congress/section.pl?language=1&amp;eve_id=7&amp;sec_id=217&amp;div_id=83" class="liexternal">Abendveranstaltung</a> vergeben. Auf Ihren Besuch freuen sich der D-ELAN und das Projektteam LERNET 2.0!</p>]]></description>
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