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	<title>LERNET Blog &#187; Standards</title>
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	<description>Transfer-Netzwerk für E-Learning im Mittelstand</description>
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	<itunes:summary>Das Wissensnetzwerk für Experten</itunes:summary>
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		<title>Bloggen oder blocken &#8211; Web 2.0 in Unternehmen</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/09/22/bloggen-oder-blocken-web-20-in-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 06:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Live Session von time4you ging es vergangene Woche um die Frage „Web 2.0 &#8211; was bedeutet das f&#252;r das Lernen in Unternehmen?&#8221; Als Gastreferent mit dabei war Dr. Jochen Robes vom Weiterbildungsblog. Er schilderte u.a. wo Unternehmen derzeit stehen, wenn es um Web 2.0 geht und wie das Lernen mit solchen Technologien verbessert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <a href="http://www.time4you.de/ibt/time4you/site/time4you/ibt/de/start.cxjsp?pos=events">Live Session</a> von <a href="http://www.time4you.de">time4you</a> ging es vergangene Woche um die Frage „Web 2.0 &#8211; was bedeutet das f&#252;r das Lernen in Unternehmen?&#8221; Als Gastreferent mit dabei war Dr. Jochen Robes vom <a href="http://www.weiterbildungsblog.de" target="_blank">Weiterbildungsblog</a>. Er schilderte u.a. wo Unternehmen derzeit stehen, wenn es um Web 2.0 geht und wie das Lernen mit solchen Technologien verbessert werden kann. Seine wichtigsten Thesen und einige Eindr&#252;cke aus der anschlie&#223;enden Diskussion m&#246;chte ich hier wiedergeben.</p>
<p><span id="more-186"></span>Aus Sicht von Jochen Robes reicht die Bandbreite, wie Unternehmen derzeit auf das Thema reagieren von ignorieren &#252;ber „da einsetzen, wo es passt“ oder umfassenderen unternehmensweiten Projekten bis hin zur radikalen Option, dem Unternehmen als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enterprise_2.0">Enterprise 2.0</a>. Die <a href="http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=2266" target="_blank">Synaxon AG</a>, die stark auf Blogs und (&#246;ffentliche) Wikis setzt, ist daf&#252;r ein Beispiel.</p>
<p>Robes nannte einige Ansatzpunkte, um Web 2.0 Technologien f&#252;r das Lernen zu nutzen und damit zu verbessern:</p>
<ul>
<li>Lernen in der Arbeit, ausgerichtet an realen Aufgabenstellungen,</li>
<li>Lernen als Prozess verstanden, nicht „nur als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WBT">WBT</a>, als Kurs, der einmalig bearbeitet wird“,</li>
<li>Informelles Lernen (jenseits von Lernplattformen) oder „on demand, bei Bedarf“,</li>
<li>die Aufnahme der „Erfahrungen und Inhalte der Lerner“ (Stichwort „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/User_Generated_Content">user-generated content</a>“),</li>
<li>Lernen als interaktiver Prozess, durch den „andere Lerner, Kollegen, Experten und ihre Beitr&#228;ge sichtbar“ werden (Communities, Social Networks).</li>
</ul>
<p>User generated content war auch Thema in der anschlie&#223;enden Diskussion, die Christina Neuhoff, time4you, moderierte. Insbesondere der Punkt, ob bzw. wie Inhalte in einem Unternehmens-Blog oder -Wiki zu kontrollieren sind, warf Fragen auf. In gr&#246;&#223;eren Unternehmen bzw. dort wo bei Fehlinformationen rechtliche Konsequenzen drohen (z.B. in der Finanzbranche), ist es dabei durchaus &#252;blich, einen Verantwortlichen zu benennen, der Beitr&#228;ge im internen Wiki oder Blog freischaltet.</p>
<p>Auf reges Interesse stie&#223; die Frage der Beteiligung an Social Networks und wie man Communities am Laufen halten kann. Wir ahnen es: eine Patentl&#246;sung daf&#252;r gibt es nicht. Eine Aufteilung der Nutzer in 50%, die nur konsumieren, 40% die ab und an aktiv und 10 % die regelm&#228;&#223;ig aktiv sind, kann durchaus als Normalfall betrachtet werden. Motivierend und damit erfolgreich ist die Integration von Web 2.0 meist dann, wenn „alte“ Prozesse, die z.B. &#252;berwiegend auf Email-Kommunikation basieren, auf einen Wiki oder Blog &#252;bertragen werden. Dadurch kann Zeit eingespart und dann ein sp&#252;rbarer Mehrwert generiert werden.</p>
<p>Diese Einsch&#228;tzung best&#228;tigt aktuell auch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Don_Tapscott">Don Tapscott</a> in einem <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-internet/unternehmen-sind-heute-nackt;2041992;0">Interview</a> mit dem Handelsblatt: „E-Mail kann eine gewaltige Zeitverschwendung sein. Wir m&#252;ssen &#252;ber die E-Mail hinweg kommen &#8211; in Richtung Social Networks und Wikis und Blogs und kollaborative Filtertechniken.“ Wir machen diese Erfahrung gerade selbst in unserem Projekt LERNET 2.0: die gesamte Projektkommunikation wickeln wir &#252;ber einen eigenen Blog ab. Der weitgehende Verzicht auf Emails ist ausgesprochen wohltuend.</p>
<p>In Erinnerung bleiben wird mir auch die abschlie&#223;ende Schlussfolgerung von Christina Neuhoff: „Eine bloggende ist besser als eine blockende F&#252;hrungskraft“. Wie bei den meisten Change-Prozesse kann man die Rolle von F&#252;hrungskr&#228;ften auch bei Einf&#252;hrung von Web 2.0 ins Unternehmen kaum &#252;bersch&#228;tzen. Unterst&#252;tzung durch die richtigen Stellen ist fast schon erfolgssichernd.</p>
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		<title>Kompetenzmodell f&#252;r die Personalentwicklung &#8211; Workshop in Berlin</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/09/12/kompetenzmodell-fuer-die-personalentwicklung-workshop-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 07:56:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[DIN-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Thema Personalentwicklung ist (auch) im Mittelstand angekommen. Oftmals fehlt kleineren Unternehmen aber einfach die Kapazit&#228;t, sprich Personal, um kontinuierlich Ma&#223;nahmen zu planen und umzusetzen. Gerade diese Unternehmen ben&#246;tigen Unterst&#252;tzung, um die Entwicklung ihrer Angestellten zu sichern. Fachliche und pers&#246;nliche Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind schlie&#223;lich eine wichtige Voraussetzung f&#252;r den Markterfolg eines Unternehmens. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Personalentwicklung">Personalentwicklung</a> ist (auch) im Mittelstand angekommen. Oftmals fehlt kleineren Unternehmen aber einfach die Kapazit&#228;t, sprich Personal, um kontinuierlich Ma&#223;nahmen zu planen und umzusetzen. Gerade diese Unternehmen ben&#246;tigen Unterst&#252;tzung, um die Entwicklung ihrer Angestellten zu sichern. Fachliche und pers&#246;nliche Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind schlie&#223;lich eine wichtige Voraussetzung f&#252;r den Markterfolg eines Unternehmens. Ein einheitliches Kompetenzmodell als Basis, wenn m&#246;glich noch mit einer Anleitung zur Einf&#252;hrung, k&#246;nnte da Abhilfe schaffen.</p>
<p>Genau damit hat sich der <a href="http://www.ins.din.de/cmd?level=tpl-artikel&amp;menuid=52986&amp;cmsareaid=52986&amp;cmsrubid=53219&amp;menurubricid=53219&amp;cmstextid=53288&amp;3&amp;languageid=de">DIN-Workshop &#8220;Kompetenz f&#252;r die Personalentwicklung&#8221;</a> seit gut einem Jahr besch&#228;ftigt.</p>
<p><span id="more-182"></span>Herausgekommen ist ist lt. <a href="http://www.qed-info.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=29&amp;Itemid=40&amp;lang=de">Pressetext</a> &#8220;ein allgemeing&#252;ltiges <strong>Referenzmodell f&#252;r die Kompetenzmodellierung</strong>.&#8221; Das Modell &#8220;erlaubt die Abbildung s&#228;mtlicher Kompetenzmodelle und die standardisierte Einf&#252;hrung von Kompetenzmodellierung in der Personalentwicklung bei gleichzeitig notwendiger Anpassung an das Unternehmen und die spezifischen Situationen.&#8221;</p>
<p>Gelegenheit, das Modell kennenzulernen besteht am Dienstag, den <strong>30. September 2008</strong> in Berlin beim <a href="http://www.din.de">DIN Deutsches Institut f&#252;r Normung e.V.</a> Das erarbeitete Referenzmodell wird dort pr&#228;sentiert und anschlie&#223;end zur offenen Diskussion mit allen anwesenden Experten aus der Personalentwicklung gestellt. Die Teilnahme ist <strong>kostenlos</strong>. Das Modell werden wir zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt auch hier im Blog vorstellen.</p>
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		<title>Workshop f&#252;r Bildungsanbieter in Bonn</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/08/19/workshop-fuer-bildungsanbieter-in-bonn/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2008/08/19/workshop-fuer-bildungsanbieter-in-bonn/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 15:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Qualität]]></category>
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		<description><![CDATA[Qualit&#228;t ist f&#252;r Bildungsanbieter, ob mit oder ohne E-Learning, eines der zentralen Themen. Manchmal ist es allerdings nicht ganz einfach bei der Vielzahl der Qualit&#228;tssiegel, Standards und Normen den &#220;berblick zu behalten. Bildungsanbieter, die wissen m&#246;chten, wie effizient sie in Sachen Bildung sind und wie es um die Qualit&#228;t der eigenen Angebote bestellt ist, k&#246;nnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Qualit&#228;t ist f&#252;r Bildungsanbieter, ob mit oder ohne E-Learning, eines der zentralen Themen. Manchmal ist es allerdings nicht ganz einfach bei der Vielzahl der Qualit&#228;tssiegel, Standards und Normen den &#220;berblick zu behalten. Bildungsanbieter, die wissen m&#246;chten, wie effizient sie in Sachen Bildung sind und wie es um die Qualit&#228;t der eigenen Angebote bestellt ist, k&#246;nnen dies in einem Workshop der<strong> <a href="http://www.delzert.de">DELZert GbR</a> </strong>am<strong> 28. November </strong>in Bonn erfahren.</p>
<p>Der Clou an dem Workshop ist, dass er die M&#246;glichkeit bietet, an der Begutachtung und den Vorarbeiten zu einer Zertifizierung aktiv teilzuhaben. Alle Teilnehmenden k&#246;nnen vorab ein Bildungsangebot einreichen, das dann im Workshop „live“ zertifiziert wird. Dabei kann auf die Anforderungen und typischen Probleme direkt eingegangen werden. Die Experten vor Ort greifen Ihre Fragen sofort auf und machen den Zertifizierungsprozess transparent. Nach Abschluss des Workshops wird die Pr&#252;fung des Bildungsangebotes abgeschlossen. Bei Bestehen erh&#228;lt der Anbieter ein Zertifikat.</p>
<p>Programm und Anmeldung gibt es <a href="http://www.delzert.de/joomla/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=23&amp;Itemid=52" target="_blank">hier</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Learning Experten aus Automobil- und Produktionsbranche in Stuttgart</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/08/08/e-learning-experten-aus-automobil-und-produktionsbranche-in-stuttgart/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 07:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
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		<category><![CDATA[Festo]]></category>
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		<category><![CDATA[Open Forum]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema E-Learning Automotive und Production passt ja ganz gut nach Baden-W&#252;rttemberg. Dazu treffen sich am 5. September 2008 Experten f&#252;r E-Learning in Stuttgart im Haus der Wirtschaft auf dem Open Forum, zu dem jeder Interessierte eingeladen ist. Es ist kostenlos. Sie sollten sich aber anmelden, da die Organisatoren und Sponsoren ja auch planen m&#252;ssen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema E-Learning Automotive und Production passt ja ganz gut nach Baden-W&#252;rttemberg. Dazu treffen sich am <strong>5. September 2008</strong> Experten f&#252;r E-Learning in Stuttgart im <a href="http://www.hausderwirtschaft.de/" target="_blank">Haus der Wirtschaft</a> auf dem <a href="http://sc36.fbd-bildungspark.de" target="_blank">Open Forum</a>, zu dem jeder Interessierte eingeladen ist. Es ist <strong>kostenlos</strong>. Sie sollten sich aber anmelden, da die Organisatoren und Sponsoren ja auch planen m&#252;ssen.</p>
<p>Das <a href="http://sc36.fbd-bildungspark.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=33&amp;Itemid=54" target="_blank">Programm</a> ist ganz sicher auch f&#252;r den Mittelstand interessant. Es geht dort um</p>
<ul>
<li>E-Learning in der Automobilindustrie und Produktionswirtschaft,</li>
<li>Microlearning in der Contentproduktion,</li>
<li>Open Source und Open Content, Innovation und Kompetenzmanagement.</li>
</ul>
<p>Aus meiner Sicht ist das Open Forum interessant f&#252;r E-Learning Anbieter und Anwender, die sich dort &#252;ber den aktuellen Stand der Standardisierung im Bereich E-Learning informieren und direkt an die Experten wenden k&#246;nnen.</p>
<p>Noch spannender wie ich pers&#246;nlich finde, sind -neben vielen Vertretern von internationalen Universit&#228;ten- die geladenen Referenten aus der Wirtschaft, die &#252;ber ihre Anwendungserfahrungen berichten werden. Es kommen z.B. Vertreter von <a href="http://www.klett-gruppe.de/" target="_blank">Klett</a>, <a href="http://www.festo-didactic.com/int-en/" target="_blank">Festo Didaktic</a>, Raytheon, <a href="http://www.infoman-systeme.de/html/systeme_qualifizierung/uebersicht.shtml" target="_blank">Infoman</a>, die produktionsnahe E-Learning Anwendungen entwickeln, <a href="http://www.fischerappelt-tvmedia.de/www/home.php" target="_blank">FischerAppelt</a>, die man als Anbieter von BusinessTV und Media f&#252;r Daimler kennt.</p>
<p>Und nach der Veranstaltung w&#252;rde ich aufs <a href="http://stuttgarter-weindorf.de/cms/front_content.php?idart=114" target="_blank">Stuttgarter Weindorf</a> gehen. Das ist quasi um die Ecke.</p>
<p>Hier der Weg zur <a href="http://de.amiando.com/stuttgartopenforum" target="_blank">online Anmeldung Open Forum</a>. Nicht erschrecken, dort steht zwar &#8220;Buy Tickets&#8221;, aber diese sind kostenlos und werden nach der Anmeldung per E-Mail zugeschickt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Von der Qualit&#228;tsinitiative zur eigenst&#228;ndigen Zertifizierungsgesellschaft</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/07/21/von-der-qualitaetsinitiative-zur-eigenstaendigen-zertifizierungsgesellschaft/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jul 2008 08:27:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
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		<description><![CDATA[Qualit&#228;tsinitiative E-Learning in Deutschland (Q.E.D.) hie&#223; eines der von 2004 bis 2007 gef&#246;rderten ehemaligen LERNET-Projekte. Unter der Konsortialf&#252;hrerschaft der Universit&#228;t Duisburg-Essen war die Zielsetzung offene und international anerkannte Qualit&#228;tsstandards f&#252;r die e-learninggest&#252;tzte Aus- und Weiterbildung zu f&#246;rdern und zu entwickeln. Ergebnis ist u.a. das Qualit&#228;tssiegel E-Learning (QSEL), das verschiedene bestehende Qualit&#228;tsmodelle integriert. Aufgegriffen hat diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 0px 5px; float: left;" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/07/bild-2.png" alt="" width="77" height="82" /> <a href="http://www.lernetblog.de/?page_id=43" target="_self">Qualit&#228;tsinitiative E-Learning in Deutschland (Q.E.D.)</a> hie&#223; eines der von 2004 bis 2007 gef&#246;rderten <a href="http://www.lernetblog.de/abgeschlossene-projekte/">ehemaligen LERNET-Projekte.</a> Unter der Konsortialf&#252;hrerschaft der <a href="http://www.uni-duisburg-essen.de">Universit&#228;t Duisburg-Essen</a> war die Zielsetzung offene und international anerkannte Qualit&#228;tsstandards f&#252;r die e-learninggest&#252;tzte Aus- und Weiterbildung zu f&#246;rdern und zu entwickeln. Ergebnis ist u.a. das <a href="http://www.qsel.de/">Qualit&#228;tssiegel E-Learning (QSEL)</a>, das verschiedene bestehende Qualit&#228;tsmodelle integriert. Aufgegriffen hat diese Entwicklung der <a href="http://d-elan.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=19&amp;Itemid=37" target="_blank">Fachausschuss Qualit&#228;t</a> des <a href="http://www.d-elan.de" target="_blank">D-ELAN</a> und daraus zusammen mit anderen Modellen ( u.a. Leitfaden der <a href="http://www.zfu.de">ZfU</a>, Qualit&#228;tssiegel der <a href="http://www.tu-darmstadt.de/">TU Darmstadt</a>) die Qualit&#228;tsplattform Lernen geschaffen. Auf dieser Basis konnte im Juni 2007 dann die <a href="http://www.delzert.de" target="_blank">Deutsche E-Learning Zertifizierungsgesellschaft (DELZert) GbR</a> gegr&#252;ndet werden. Die Gesellschaft bietet ein abgestuftes Zertifizierungsverfahren f&#252;r Bildungsanbieter- und produkte an.</p>
<p><img class="alignleft" style="float: left; margin-left: 5px; margin-right: 5px;" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/07/lore_ress_kl.jpg" alt="" width="75" height="90" />Interview mit Lore Re&#223;, DELZert Gbr:</p>
<p><em>Frau Re&#223;, die DELZert hat mit der Qualit&#228;tsplattform Lernen ein Instrument zur Qualit&#228;tssicherung von Weiterbildungsangeboten entwickelt. Sie waren an Projekten im Rahmen von Q.E.D. beteiligt und sind eine Mitbegr&#252;nderin der DELZert Gbr. Wer genau steht hinter DELZert?</em><br />
<span id="more-87"></span> DELZErt wurde von f&#252;nf Personen gegr&#252;ndet, die zusammen im Fachausschuss Qualit&#228;t des D-ELAN die Qualit&#228;tsplattform entwickelt haben. Dazu geh&#246;ren Frau Brigitte Strahwald (<a href="https://www.xing.com/profile/BrigitteB_Strahwald">Profil </a>in xing), die erste <a href="http://www.d-elina.de">D-ELINA</a> Preistr&#228;gerin, Christin Stacke, Vice Chaiman des <a href="http://www.cen.eu/CENORM/Sectors/sectors/isss/cen+tc+353.asp">europ&#228;ischen Standardisierungsgremium f&#252;r E-Learning CEN/TC 353</a>, Prof. Dr. Jan Pawlowski, der massgeblich QSEL mitentwickelt hat, Dr. M&#252;ller Phillips Sohn, Bereichsleiter des <a href="http://www.fbd-bildungspark.de/">FBD Bildungspark</a>, einem Projektpartner von Q.E.D und Mitglied der <a href="http://www.din.de/cmd?level=tpl-artikel&amp;languageid=de&amp;cmstextid=e-learning">NI 36 der ISO</a> und mir. Ich habe bei der Erstellung der <a href="http://www.qed-info.de/docs/pas1068/XML-Version_der_PAS/PAS1068_Schema.xsd.html">PAS 1068</a> mitgearbeitet, welch auch in die Qualit&#228;tsplattform Lernen eingeflossen ist. Sie sehen, also alles Personen, die sich sehr intensiv mit Qualit&#228;t in der Bildung besch&#228;ftigen.<br />
<em><br />
Was beinhaltet das Qualit&#228;tssiegel E-Learning?</em><br />
Die Qualit&#228;tsplattform Lernen erfasst die Produkt- und Prozessqualit&#228;t von Bildungsangeboten und die Organisationsqualit&#228;t der Anbieter. Es gibt drei unterschiedliche Siegel: eines f&#252;r Bildungsangebote und zwei f&#252;r die Organisation. Diese beiden unterscheiden sich in der Tiefe. In der ersten Stufe werden die Prozesse zu Bildungsangeboten, die Lernerorientierung und die Ergebnisse gepr&#252;ft und in dem zweiten werden alle Unternehmensbereiche einbezogen. Ziel der Qualit&#228;tsplattform Lernen ist nicht nur die Zertifizierung, sondern vor allem eine nachhaltige Qualit&#228;tsentwicklung und -sicherung der Produkte und Prozesse.</p>
<p><em>Wer ist die Zielgruppe?</em><br />
Mit der Qualit&#228;tsplattform Lernen wird die Beurteilung der Qualit&#228;t von Bildungsangeboten einfacher und transparenter &#8211; vor allem f&#252;r Kunden, Interessierte oder andere Bildungsanbieter. Sie hilft beim Vergleich unterschiedlicher Angebote und bildet die Basis f&#252;r Entscheidungen. Die Zielgruppe von DELZert sind alle Bildungsinstitute und auch Unternehmen, die eigene Weiterbildungsma&#223;nahmen durchf&#252;hren sowie private und &#246;ffentliche Schulen.<br />
<em><br />
Wo liegen gerade f&#252;r kleinere Unternehmen Vorteile einer solchen Zertifizierung?</em><br />
Generell hat eine Zertifizierung zwei Wirkungsrichtungen. Nach innen, d.h. durch die Pr&#252;fung werden eventuelle Schwachstellen aufgedeckt und es f&#252;hrt zu einer Bearbeitung der Prozesse und damit zu einer Qualit&#228;tsverbesserung. Nach Au&#223;en ist eine Zertifizierung ein &#8220;Markenzeichen&#8221;, d. h. durch das verliehene Zertifikat k&#246;nnen sich Nachfrager darauf verlassen, dass hier Qualit&#228;tsstandards eingehalten werden.</p>
<p><em>Welche Entwicklungen oder Erweiterungen sind in n&#228;chster Zukunft geplant?</em><br />
Ein Qualit&#228;tsmodell muss immer weiterentwickelt werden, um aktuelle und zuk&#252;nftige Entwicklungen einzubeziehen. Weiterhin planen wir mit anderen Zertifizierern zusammenzuarbeiten, um auch gesetzliche Zertifizierungen wie die <a href="http://www.azwv.de/">AZWV</a> mit anbieten zu k&#246;nnen. Das oberste Ziel der Plattform Lernen war und ist aber ein harmonisiertes Qualit&#228;tsmodell zu schaffen und alle &#8211; nun ja, so viele andere Qualit&#228;tsmodelle wie m&#246;glich zu harmonisieren, um so den Anbietern und Nachfragern die &#220;bersicht in dem Qualit&#228;tsdschungel des Bildungswesens zu erleichtern. Selbstverst&#228;ndlich unter Ber&#252;cksichtigung internationaler Standards.</p>
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		<title>LERNET Monitor Mai 2008</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/06/06/lernet-monitor-mai-2008/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 15:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>
		<category><![CDATA[BMBF]]></category>
		<category><![CDATA[SCORM]]></category>
		<category><![CDATA[ZFU]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Themen aus der Bloggingwelt, mit denen wir uns auch im D-ELAN besch&#228;ftigen, m&#246;chte ich herausgreifen. E-Learning in informellen Lernprozessen Wir kennen es, von Kollegen lernen, in Projekten lernen, sich auf eine neue Herausforderung vorbereiten, etwas besser machen als das letzte Mal, also Learning by doing. Lernen findet in diesen Situationen &#252;berwiegend informell statt. „Informelles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Themen aus der Bloggingwelt, mit denen wir uns auch im D-ELAN besch&#228;ftigen, m&#246;chte ich herausgreifen.</p>
<p><strong>E-Learning in informellen Lernprozessen</strong><br />
Wir kennen es, von Kollegen lernen, in Projekten lernen, sich auf eine neue Herausforderung vorbereiten, etwas besser machen als das letzte Mal, also Learning by doing. Lernen findet in diesen Situationen &#252;berwiegend <strong><em>informell </em></strong>statt.</p>
<p>„Informelles Lernen beschreibt Lernprozesse au&#223;erhalb organisierten Lernens. Das Internet spielt dabei eine besondere Rolle, da es nicht nur eine un&#252;berschaubare F&#252;lle von Informationen bereith&#228;lt, sondern auch die vielf&#228;ltigsten Kontaktm&#246;glichkeiten bietet.“ <a href="http://www.mandyschiefner.ch/blog/archives/1222" target="_blank">Quelle </a></p>
<p><span id="more-66"></span>Wie meist im normalen Leben, au&#223;erhalb der Schule, der Universit&#228;t, der Berufsschule oder sonstiger Bildungsma&#223;nahmen, Lernen eigentlich immer informell stattfindet, zu jeder Zeit und in jeder Situation. In diesem Blog wollen wir uns diesem Thema des informellen Lernens widmen und Wege und Werkzeuge aufzeigen, die man im Arbeitsalltag einsetzen kann, um dadurch Arbeitsg&#228;nge und T&#228;tigkeiten zu unterst&#252;tzen und sie besser oder anders zu machen. Bislang wird jedoch informell Gelerntes nicht offiziell f&#252;r formale Qualifizierungen anerkannt. Hier soll es aber zu weiteren Kl&#228;rungen kommen:</p>
<p style="padding-left: 30px;">Der L&#228;nderbericht f&#252;r die Bundesrepublik Deutschland ist Teil einer OECD-Aktivit&#228;t zur Anerkennung non-formalen und informellen Lernens, das als ein zentraler Ansatz gesehen wird, Lebenslanges Lernen f&#252;r alle zu einer gesellschaftlichen Realit&#228;t werden zu lassen. Ziel des OECD-Vorhabens ist es, Transparenz herzustellen, die Bedingungen zu kl&#228;ren, unter denen die Anerkennung non-formalen und informellen Lernens f&#252;r alle einen Mehrwert erzielt, und politischen Funktionstr&#228;gern Hinweise f&#252;r die Entwicklung von Systemen zur Anerkennung non-formalen und informellen Lernens zu liefern. <a href="http://www.informelles-lernen.de/blog/?p=82" target="_blank">Quelle</a></p>
<p><strong>Qualit&#228;t im E-Learning</strong><br />
Delan ist im Bereich der Qualit&#228;t von E-Learning besonders aktiv, die Qualit&#228;tsdiskussion voranzutreiben. In diesem Zusammenhang kommt auch die ZFU ins Spiel. Zum Thema Zertifizierung, Fernunterrichtsschutzgesetz sowie die Zentralstelle f&#252;r Fernunterricht gibt es ein Podcast mit Interviews mit Bildungsanbietern und einem Mitarbeiter der ZFU. Erg&#228;nzende Informationen direkt dazu <a href="http://www.dd-learn.de/wordpress/?p=164">hier</a>.</p>
<p>Zur Qualit&#228;tsdiskussion geh&#246;ren auch Standardisierungsinitiativen: Neues zu SCORM finden Sie <a href="http://blog.time4you.de/blog/index.php?/archives/207-SCORM-2.0-Call-For-Papers.html" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<itunes:summary>Zwei Themen aus der Bloggingwelt, mit denen wir uns auch im D-ELAN besch&#228;ftigen, m&#246;chte ich herausgreifen.
E-Learning in informellen Lernprozessen
Wir kennen es, von Kollegen lernen, in Projekten lernen, sich auf eine neue Herausforderung vorbereiten, etwas besser machen als das letzte Mal, also Learning by doing. Lernen findet in diesen Situationen &#252;berwiegend informell statt.
„Informelles Lernen beschreibt Lernprozesse au&#223;erhalb organisierten Lernens. Das Internet spielt dabei eine besondere Rolle, da es nicht nur eine un&#252;berschaubare F&#252;lle von Informationen bereith&#228;lt, sondern auch die vielf&#228;ltigsten Kontaktm&#246;glichkeiten bietet.“ Quelle 
Wie meist im normalen Leben, au&#223;erhalb der Schule, der Universit&#228;t, der Berufsschule oder sonstiger Bildungsma&#223;nahmen, Lernen eigentlich immer informell stattfindet, zu jeder Zeit und in jeder Situation. In diesem Blog wollen wir uns diesem Thema des informellen Lernens widmen und Wege und Werkzeuge aufzeigen, die man im Arbeitsalltag einsetzen kann, um dadurch Arbeitsg&#228;nge und T&#228;tigkeiten zu unterst&#252;tzen und sie besser oder anders zu machen. Bislang wird jedoch informell Gelerntes nicht offiziell f&#252;r formale Qualifizierungen anerkannt. Hier soll es aber zu weiteren Kl&#228;rungen kommen:
Der L&#228;nderbericht f&#252;r die Bundesrepublik Deutschland ist Teil einer OECD-Aktivit&#228;t zur Anerkennung non-formalen und informellen Lernens, das als ein zentraler Ansatz gesehen wird, Lebenslanges Lernen f&#252;r alle zu einer gesellschaftlichen Realit&#228;t werden zu lassen. Ziel des OECD-Vorhabens ist es, Transparenz herzustellen, die Bedingungen zu kl&#228;ren, unter denen die Anerkennung non-formalen und informellen Lernens f&#252;r alle einen Mehrwert erzielt, und politischen Funktionstr&#228;gern Hinweise f&#252;r die Entwicklung von Systemen zur Anerkennung non-formalen und informellen Lernens zu liefern. Quelle
Qualit&#228;t im E-Learning
Delan ist im Bereich der Qualit&#228;t von E-Learning besonders aktiv, die Qualit&#228;tsdiskussion voranzutreiben. In diesem Zusammenhang kommt auch die ZFU ins Spiel. Zum Thema Zertifizierung, Fernunterrichtsschutzgesetz sowie die Zentralstelle f&#252;r Fernunterricht gibt es ein Podcast mit Interviews mit Bildungsanbietern und einem Mitarbeiter der ZFU. Erg&#228;nzende Informationen direkt dazu hier.
Zur Qualit&#228;tsdiskussion geh&#246;ren auch Standardisierungsinitiativen: Neues zu SCORM finden Sie hier.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Qualität, Standards</itunes:keywords>
		<itunes:author>krischak@d-elan.net</itunes:author>
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