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	<title>LERNET Blog &#187; Personalentwicklung</title>
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	<description>Transfer-Netzwerk für E-Learning im Mittelstand</description>
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		<title>LERNET Blog</title>
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	<itunes:summary>Das Wissensnetzwerk für Experten</itunes:summary>
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		<title>F&#246;rderung von Qualifizierung in Kurzarbeit &#8211; im Einzelfall auch mit E-Learning</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/06/19/foerderung-von-qualifizierung-in-kurzarbeit-im-einzelfall-auch-mit-e-learning/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 13:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesagentur für Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Krise h&#228;lt an und Kurzarbeit ist derzeit in vielen Betrieben angesagt. Im Rahmen des Konjunkturpakets II hat die Bundesregierung neue Regelungen daf&#252;r beschlossen. Neben einer Verl&#228;ngerung der maximalen Kurzarbeitszeit soll die Qualifizierung und Weiterbildung von Mitarbeitern gef&#246;rdert werden. Qualifizieren statt entlassen lautet das Motto des Programms. F&#252;r Mitarbeiter die w&#228;hrend der Kurzarbeit an Qualifizierungsma&#223;nahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-372 alignnone" title="Kurzarbeit" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/05/bild-6.png" alt="Kurzarbeit" width="496" height="62" /></p>
<p>Die Krise h&#228;lt an und Kurzarbeit ist derzeit in vielen Betrieben angesagt. Im Rahmen des Konjunkturpakets II hat die Bundesregierung neue Regelungen daf&#252;r beschlossen. Neben einer Verl&#228;ngerung der maximalen Kurzarbeitszeit soll die Qualifizierung und Weiterbildung von Mitarbeitern gef&#246;rdert werden. <strong>Qualifizieren statt entlassen</strong> lautet das Motto des Programms.</p>
<p>F&#252;r Mitarbeiter die w&#228;hrend der Kurzarbeit an Qualifizierungsma&#223;nahmen teilnehmen, <strong>k&#246;nnen nun die vollen Sozialversicherungsbeitr&#228;ge, sowie ein Teil der Lehrgangskosten (25%-80%) &#252;bernommen werden</strong>. F&#252;r gering qualifizierte Mitarbeiter k&#246;nnen sogar die vollen Lehrgangskosten, sowie ein Zuschuss zu Fahrtkosten und Kinderbetreuungskosten &#252;bernommen werden.</p>
<p>Kann f&#252;r das Programm auch E-Learning genutzt werden? Laut Aussage der Bundesagentur f&#252;r Arbeit ist eine <strong>F&#246;rderung von Blended Learning</strong> Kursen grunds&#228;tzlich m&#246;glich, m&#252;sse aber im Einzelfall gepr&#252;ft werden. Mehr zum Thema kann man <a href="http://www.checkpoint-elearning.de/?aID=6738">hier</a> nachlesen.</p>
<p>N&#228;here Informationen zu Bedingungen und Umfang der m&#246;glichen F&#246;rderung bekommt man <a href="http://www.arbeitsagentur.de/nn_27794/zentraler-Content/A05-Berufl-Qualifizierung/A053-Rehabilitanden/Allgemein/Arbeitgeberinformationen-Foerderung-der-.html#d1.1" target="_blank">hier</a>, <a href="http://www.fuer-ein-lebenswertes-land.bmas.de/sites/generator/31034/seitengeruest__infos__qualifizieren.html" target="_blank">hier</a> oder bei seiner zust&#228;ndigen Arbeitsagentur. Weiterbildungsangebote mit E-Learning Anteilen findet man z.B. bei der <a href="http://www.ihk-online-akademie.de/clixContext/servlet/de.imc.clix.control.Clix?clixEvent=start-portal&amp;portal_foldername=default&amp;portal_languagecode=&amp;change_portallanguage=false&amp;navigatorUserAgent=Mozilla/5.0%20(Windows%3B%20U%3B%20Windows%20NT%205.1%3B%20de%3B%20rv%3A1.9.0.11)%20Gecko/2009060215%20Firefox/3.0.11%20(.NET%20CLR%203.5.30729)&amp;portal_browser_name=Netscape&amp;dmy=1245339543587">IHK.Online-Akademie</a> oder beim <a href="http://www.webkolleg.de">WebKollegNRW</a>.</p>
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Die Krise h&#228;lt an und Kurzarbeit ist derzeit in vielen Betrieben angesagt. Im Rahmen des Konjunkturpakets II hat die Bundesregierung neue Regelungen daf&#252;r beschlossen. Neben einer Verl&#228;ngerung der maximalen Kurzarbeitszeit soll die Q[...]</itunes:subtitle>
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Die Krise h&#228;lt an und Kurzarbeit ist derzeit in vielen Betrieben angesagt. Im Rahmen des Konjunkturpakets II hat die Bundesregierung neue Regelungen daf&#252;r beschlossen. Neben einer Verl&#228;ngerung der maximalen Kurzarbeitszeit soll die Qualifizierung und Weiterbildung von Mitarbeitern gef&#246;rdert werden. Qualifizieren statt entlassen lautet das Motto des Programms.
F&#252;r Mitarbeiter die w&#228;hrend der Kurzarbeit an Qualifizierungsma&#223;nahmen teilnehmen, k&#246;nnen nun die vollen Sozialversicherungsbeitr&#228;ge, sowie ein Teil der Lehrgangskosten (25%-80%) &#252;bernommen werden. F&#252;r gering qualifizierte Mitarbeiter k&#246;nnen sogar die vollen Lehrgangskosten, sowie ein Zuschuss zu Fahrtkosten und Kinderbetreuungskosten &#252;bernommen werden.
Kann f&#252;r das Programm auch E-Learning genutzt werden? Laut Aussage der Bundesagentur f&#252;r Arbeit ist eine F&#246;rderung von Blended Learning Kursen grunds&#228;tzlich m&#246;glich, m&#252;sse aber im Einzelfall gepr&#252;ft werden. Mehr zum Thema kann man hier nachlesen.
N&#228;here Informationen zu Bedingungen und Umfang der m&#246;glichen F&#246;rderung bekommt man hier, hier oder bei seiner zust&#228;ndigen Arbeitsagentur. Weiterbildungsangebote mit E-Learning Anteilen findet man z.B. bei der IHK.Online-Akademie oder beim WebKollegNRW.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Personalentwicklung, Weiterbildung</itunes:keywords>
		<itunes:author>krischak@d-elan.net</itunes:author>
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		<title>Bloggen oder blocken &#8211; Web 2.0 in Unternehmen</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/09/22/bloggen-oder-blocken-web-20-in-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 06:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Live Session von time4you ging es vergangene Woche um die Frage „Web 2.0 &#8211; was bedeutet das f&#252;r das Lernen in Unternehmen?&#8221; Als Gastreferent mit dabei war Dr. Jochen Robes vom Weiterbildungsblog. Er schilderte u.a. wo Unternehmen derzeit stehen, wenn es um Web 2.0 geht und wie das Lernen mit solchen Technologien verbessert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <a href="http://www.time4you.de/ibt/time4you/site/time4you/ibt/de/start.cxjsp?pos=events">Live Session</a> von <a href="http://www.time4you.de">time4you</a> ging es vergangene Woche um die Frage „Web 2.0 &#8211; was bedeutet das f&#252;r das Lernen in Unternehmen?&#8221; Als Gastreferent mit dabei war Dr. Jochen Robes vom <a href="http://www.weiterbildungsblog.de" target="_blank">Weiterbildungsblog</a>. Er schilderte u.a. wo Unternehmen derzeit stehen, wenn es um Web 2.0 geht und wie das Lernen mit solchen Technologien verbessert werden kann. Seine wichtigsten Thesen und einige Eindr&#252;cke aus der anschlie&#223;enden Diskussion m&#246;chte ich hier wiedergeben.</p>
<p><span id="more-186"></span>Aus Sicht von Jochen Robes reicht die Bandbreite, wie Unternehmen derzeit auf das Thema reagieren von ignorieren &#252;ber „da einsetzen, wo es passt“ oder umfassenderen unternehmensweiten Projekten bis hin zur radikalen Option, dem Unternehmen als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enterprise_2.0">Enterprise 2.0</a>. Die <a href="http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=2266" target="_blank">Synaxon AG</a>, die stark auf Blogs und (&#246;ffentliche) Wikis setzt, ist daf&#252;r ein Beispiel.</p>
<p>Robes nannte einige Ansatzpunkte, um Web 2.0 Technologien f&#252;r das Lernen zu nutzen und damit zu verbessern:</p>
<ul>
<li>Lernen in der Arbeit, ausgerichtet an realen Aufgabenstellungen,</li>
<li>Lernen als Prozess verstanden, nicht „nur als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WBT">WBT</a>, als Kurs, der einmalig bearbeitet wird“,</li>
<li>Informelles Lernen (jenseits von Lernplattformen) oder „on demand, bei Bedarf“,</li>
<li>die Aufnahme der „Erfahrungen und Inhalte der Lerner“ (Stichwort „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/User_Generated_Content">user-generated content</a>“),</li>
<li>Lernen als interaktiver Prozess, durch den „andere Lerner, Kollegen, Experten und ihre Beitr&#228;ge sichtbar“ werden (Communities, Social Networks).</li>
</ul>
<p>User generated content war auch Thema in der anschlie&#223;enden Diskussion, die Christina Neuhoff, time4you, moderierte. Insbesondere der Punkt, ob bzw. wie Inhalte in einem Unternehmens-Blog oder -Wiki zu kontrollieren sind, warf Fragen auf. In gr&#246;&#223;eren Unternehmen bzw. dort wo bei Fehlinformationen rechtliche Konsequenzen drohen (z.B. in der Finanzbranche), ist es dabei durchaus &#252;blich, einen Verantwortlichen zu benennen, der Beitr&#228;ge im internen Wiki oder Blog freischaltet.</p>
<p>Auf reges Interesse stie&#223; die Frage der Beteiligung an Social Networks und wie man Communities am Laufen halten kann. Wir ahnen es: eine Patentl&#246;sung daf&#252;r gibt es nicht. Eine Aufteilung der Nutzer in 50%, die nur konsumieren, 40% die ab und an aktiv und 10 % die regelm&#228;&#223;ig aktiv sind, kann durchaus als Normalfall betrachtet werden. Motivierend und damit erfolgreich ist die Integration von Web 2.0 meist dann, wenn „alte“ Prozesse, die z.B. &#252;berwiegend auf Email-Kommunikation basieren, auf einen Wiki oder Blog &#252;bertragen werden. Dadurch kann Zeit eingespart und dann ein sp&#252;rbarer Mehrwert generiert werden.</p>
<p>Diese Einsch&#228;tzung best&#228;tigt aktuell auch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Don_Tapscott">Don Tapscott</a> in einem <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-internet/unternehmen-sind-heute-nackt;2041992;0">Interview</a> mit dem Handelsblatt: „E-Mail kann eine gewaltige Zeitverschwendung sein. Wir m&#252;ssen &#252;ber die E-Mail hinweg kommen &#8211; in Richtung Social Networks und Wikis und Blogs und kollaborative Filtertechniken.“ Wir machen diese Erfahrung gerade selbst in unserem Projekt LERNET 2.0: die gesamte Projektkommunikation wickeln wir &#252;ber einen eigenen Blog ab. Der weitgehende Verzicht auf Emails ist ausgesprochen wohltuend.</p>
<p>In Erinnerung bleiben wird mir auch die abschlie&#223;ende Schlussfolgerung von Christina Neuhoff: „Eine bloggende ist besser als eine blockende F&#252;hrungskraft“. Wie bei den meisten Change-Prozesse kann man die Rolle von F&#252;hrungskr&#228;ften auch bei Einf&#252;hrung von Web 2.0 ins Unternehmen kaum &#252;bersch&#228;tzen. Unterst&#252;tzung durch die richtigen Stellen ist fast schon erfolgssichernd.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kompetenzmodell f&#252;r die Personalentwicklung &#8211; Workshop in Berlin</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/09/12/kompetenzmodell-fuer-die-personalentwicklung-workshop-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 07:56:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Thema Personalentwicklung ist (auch) im Mittelstand angekommen. Oftmals fehlt kleineren Unternehmen aber einfach die Kapazit&#228;t, sprich Personal, um kontinuierlich Ma&#223;nahmen zu planen und umzusetzen. Gerade diese Unternehmen ben&#246;tigen Unterst&#252;tzung, um die Entwicklung ihrer Angestellten zu sichern. Fachliche und pers&#246;nliche Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind schlie&#223;lich eine wichtige Voraussetzung f&#252;r den Markterfolg eines Unternehmens. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Personalentwicklung">Personalentwicklung</a> ist (auch) im Mittelstand angekommen. Oftmals fehlt kleineren Unternehmen aber einfach die Kapazit&#228;t, sprich Personal, um kontinuierlich Ma&#223;nahmen zu planen und umzusetzen. Gerade diese Unternehmen ben&#246;tigen Unterst&#252;tzung, um die Entwicklung ihrer Angestellten zu sichern. Fachliche und pers&#246;nliche Kompetenzen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind schlie&#223;lich eine wichtige Voraussetzung f&#252;r den Markterfolg eines Unternehmens. Ein einheitliches Kompetenzmodell als Basis, wenn m&#246;glich noch mit einer Anleitung zur Einf&#252;hrung, k&#246;nnte da Abhilfe schaffen.</p>
<p>Genau damit hat sich der <a href="http://www.ins.din.de/cmd?level=tpl-artikel&amp;menuid=52986&amp;cmsareaid=52986&amp;cmsrubid=53219&amp;menurubricid=53219&amp;cmstextid=53288&amp;3&amp;languageid=de">DIN-Workshop &#8220;Kompetenz f&#252;r die Personalentwicklung&#8221;</a> seit gut einem Jahr besch&#228;ftigt.</p>
<p><span id="more-182"></span>Herausgekommen ist ist lt. <a href="http://www.qed-info.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=29&amp;Itemid=40&amp;lang=de">Pressetext</a> &#8220;ein allgemeing&#252;ltiges <strong>Referenzmodell f&#252;r die Kompetenzmodellierung</strong>.&#8221; Das Modell &#8220;erlaubt die Abbildung s&#228;mtlicher Kompetenzmodelle und die standardisierte Einf&#252;hrung von Kompetenzmodellierung in der Personalentwicklung bei gleichzeitig notwendiger Anpassung an das Unternehmen und die spezifischen Situationen.&#8221;</p>
<p>Gelegenheit, das Modell kennenzulernen besteht am Dienstag, den <strong>30. September 2008</strong> in Berlin beim <a href="http://www.din.de">DIN Deutsches Institut f&#252;r Normung e.V.</a> Das erarbeitete Referenzmodell wird dort pr&#228;sentiert und anschlie&#223;end zur offenen Diskussion mit allen anwesenden Experten aus der Personalentwicklung gestellt. Die Teilnahme ist <strong>kostenlos</strong>. Das Modell werden wir zu einem sp&#228;teren Zeitpunkt auch hier im Blog vorstellen.</p>
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		<item>
		<title>Voraussetzungen f&#252;r die betriebliche Weiterbildung online pr&#252;fen</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/07/23/voraussetzungen-fuer-die-betriebliche-weiterbildung-online-pruefen/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 16:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
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		<category><![CDATA[RKW]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist das eigene Unternehmen fit f&#252;r den Einsatz von E-Learning? Wer die betriebliche Weiterbildung innovativer gestalten m&#246;chte, aber nicht sicher ist, welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen dazu erf&#252;llt sein sollten, ist beim „Online Check Arbeitsplatznahe Qualifizierung (AQua)“ des RKW richtig. Das RKW Kompetenzzentrum e.V. entwickelt einfach anzuwendende Instrumente und Handlungshilfen f&#252;r KMU. AQua ist daf&#252;r ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das eigene Unternehmen fit f&#252;r den Einsatz von E-Learning? Wer die betriebliche Weiterbildung innovativer gestalten m&#246;chte, aber nicht sicher ist, welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen dazu erf&#252;llt sein sollten, ist beim <a href="http://www.rkw.de/02_loesung/Tools/rkw-aqua/index.html">„Online Check Arbeitsplatznahe Qualifizierung (AQua)“</a> des <a href="http://www.rkw.de/Portal/index.html">RKW</a> richtig. Das RKW Kompetenzzentrum e.V. entwickelt einfach anzuwendende Instrumente und Handlungshilfen f&#252;r KMU. AQua ist daf&#252;r ein sch&#246;nes Beispiel.</p>
<p>Der Online-Check gibt Auskunft dar&#252;ber, welche notwendigen Voraussetzungen f&#252;r E-Learning bereits vorhanden sind und wo Ver&#228;nderungsbedarf besteht: „Der Online-Check „AQua&#8221; erm&#246;glicht Ihnen eine erste &#220;berpr&#252;fung und Einsch&#228;tzung der eigenen betrieblichen Ressourcen und Gestaltungschancen anhand zentraler Erfolgsfaktoren und f&#246;rdernder Rahmenbedingungen f&#252;r ein arbeitsplatznahes Lernen“, ist auf der RKW-Website zu lesen.</p>
<p>Der Check ist in insgesamt vier Handlungsfelder unterteilt:</p>
<ol>
<li>F&#252;hrung und Personalentwicklung,</li>
<li>Lern- und Medienkompetenzen der Mitarbeiter/-innen,</li>
<li>lernf&#246;rderliche Arbeitsorganisation sowie</li>
<li>Medien und Technik.</li>
</ol>
<p>Nach der Anmeldung hat man insgesamt vier Wochen Zeit f&#252;r die Bearbeitung. Ist der Online-Fragebogen beantwortet, erh&#228;lt man eine schriftliche Auswertung, die vorhandene St&#228;rken und Schw&#228;chen und den betriebsspezifischen Handlungsbedarf aufzeigt. Das RKW bietet bei Bedarf eine weitergehende Beratung an.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Ist das eigene Unternehmen fit f&#252;r den Einsatz von E-Learning? Wer die betriebliche Weiterbildung innovativer gestalten m&#246;chte, aber nicht sicher ist, welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen dazu erf&#252;llt sein sollten, ist beim „O[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Ist das eigene Unternehmen fit f&#252;r den Einsatz von E-Learning? Wer die betriebliche Weiterbildung innovativer gestalten m&#246;chte, aber nicht sicher ist, welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen dazu erf&#252;llt sein sollten, ist beim „Online Check Arbeitsplatznahe Qualifizierung (AQua)“ des RKW richtig. Das RKW Kompetenzzentrum e.V. entwickelt einfach anzuwendende Instrumente und Handlungshilfen f&#252;r KMU. AQua ist daf&#252;r ein sch&#246;nes Beispiel.
Der Online-Check gibt Auskunft dar&#252;ber, welche notwendigen Voraussetzungen f&#252;r E-Learning bereits vorhanden sind und wo Ver&#228;nderungsbedarf besteht: „Der Online-Check „AQua&#8221; erm&#246;glicht Ihnen eine erste &#220;berpr&#252;fung und Einsch&#228;tzung der eigenen betrieblichen Ressourcen und Gestaltungschancen anhand zentraler Erfolgsfaktoren und f&#246;rdernder Rahmenbedingungen f&#252;r ein arbeitsplatznahes Lernen“, ist auf der RKW-Website zu lesen.
Der Check ist in insgesamt vier Handlungsfelder unterteilt:

F&#252;hrung und Personalentwicklung,
Lern- und Medienkompetenzen der Mitarbeiter/-innen,
lernf&#246;rderliche Arbeitsorganisation sowie
Medien und Technik.

Nach der Anmeldung hat man insgesamt vier Wochen Zeit f&#252;r die Bearbeitung. Ist der Online-Fragebogen beantwortet, erh&#228;lt man eine schriftliche Auswertung, die vorhandene St&#228;rken und Schw&#228;chen und den betriebsspezifischen Handlungsbedarf aufzeigt. Das RKW bietet bei Bedarf eine weitergehende Beratung an.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Dienstleister, E-Learning, Mittelstand, Netzwerkpartner, Personalentwicklung, Qualität, Weiterbildung</itunes:keywords>
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