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	<title>LERNET Blog &#187; Mittelstand</title>
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	<description>Transfer-Netzwerk für E-Learning im Mittelstand</description>
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		<title>LERNET Blog</title>
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	<itunes:summary>Das Wissensnetzwerk für Experten</itunes:summary>
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	<itunes:author>LERNET Blog</itunes:author>
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		<title>Kostenlose Webinar-Reihe: E-Learning-Trends und Praxisbeispiele aus Unternehmen</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2011/09/22/kostenlose-webinar-reihe-e-learning-trends-und-praxisbeispiele-aus-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 08:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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		<description><![CDATA[Welche neuen Trends gibt es beim E-Learning? Was ist in den gro&#223;en und kleinen Unternehmen angesagt? Diese Fragen werden in der Webinar-Reihe des D-ELAN und des Berufsverbandes Online Bildung e.V. (bvob) gekl&#228;rt. Von Oktober 2011 bis Februar 2012 informieren insgesamt sieben Webinare &#252;ber aktuelle E-Learning-Trends. Die Veranstaltungen sind kostenlos und lohnen sich f&#252;r kleine und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2011/09/Trend.jpg" rel="lightbox[1159]"><img class="alignleft size-full wp-image-1162" title="E-Learning-Trends" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2011/09/Trend.jpg" alt="" width="105" height="105" /></a>Welche neuen Trends gibt es beim E-Learning? Was ist in den gro&#223;en und kleinen Unternehmen angesagt? Diese Fragen werden in der Webinar-Reihe des D-ELAN und des Berufsverbandes Online Bildung e.V. (bvob) gekl&#228;rt. Von Oktober 2011 bis Februar 2012 informieren insgesamt sieben Webinare &#252;ber aktuelle E-Learning-Trends.</p>
<p>Die Veranstaltungen sind kostenlos und lohnen sich f&#252;r kleine und mittelst&#228;ndische Unternehmer, die sich &#252;ber den Einsatz von E-Learning und aktuelle Trends in Unternehmen informieren m&#246;chten.</p>
<p>Themen und Termine:</p>
<p><strong>„Mobile und vernetzte Szenarien im Aufwind“ – Ergebnisse der Trendstudie MMB Learning Delphi 2011</strong><br />
Montag, 24. Oktober 2011, 19:00 Uhr</p>
<p><strong>Vom Training zum Networked Learning</strong><br />
Donnerstag, 03. November 2011, 19:00 Uhr</p>
<p><strong>Weiterbildung und Social Media – Kompetenzbedarf der Bildungsbranche</strong><br />
Dienstag, 22. November 2011, 19:00 Uhr</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Enjoy Social Media – Wie Bayer die Social Media Kompetenzen seiner Mitarbeiter f&#246;rdert</strong><br />
Donnerstag, 08. Dezember 2011, 19:00 Uhr</p>
<p><strong>Mobile Learning</strong><br />
Mittwoch, 18. Januar 2012, 19:00 Uhr</p>
<p><strong>Micro Learning – was es ist und wie man es sinnvoll einsetzen kann</strong><br />
Mittwoch, 08. Februar 2012, 19:00 Uhr</p>
<p><strong>Bildungsangebote mit Social Media vermarkten</strong><br />
Dienstag, 28. Februar 2012, 19:00 Uhr</p>
<p>Die Referentinnen und Referenten sind selbst in der Konzeption und Umsetzung von E-Learning t&#228;tig und verf&#252;gen allesamt &#252;ber ausgewiesene Expertise auf ihrem Gebiet.</p>
<p><strong>Programm online und Anmeldung unter:</strong> <a href="https://bvob.netucate.net/lms/event.pl">https://bvob.netucate.net/lms/event.pl</a></p>
<p>Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos.</p>
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		<title>25.03.2011: 3. Tag des E-Learning bei der IHK Darmstadt</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2011/03/18/25-03-2011-3-tag-des-e-learning-bei-der-ihk-darmstadt/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2011/03/18/25-03-2011-3-tag-des-e-learning-bei-der-ihk-darmstadt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 13:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Wiest Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning für Einsteiger]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Darmstadt]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der guten Idee, E-Learning aus der Praxis f&#252;r die Praxis zu vermitteln, ist mittlerweile eine sehr erfolgreiche Reihe geworden. &#8220;Bew&#228;hrtes Konzept &#8211; neue Impulse&#8221; lautet daher folgerichtig das Motto des nun mehr schon dritten Tags des E-Learning bei der IHK Darmstadt. In Fachvortr&#228;gen stellen Praktiker aus Unternehmen erfolgreiche L&#246;sungen vor. Der gegenseitige Erfahrungsaustausch steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Tag des eLearning" src="../wp-content/uploads/2010/03/Bild-6.jpg" alt="Tag des eLearning" width="219" height="83" />Aus der guten Idee, E-Learning aus der Praxis f&#252;r die Praxis zu vermitteln, ist mittlerweile eine sehr erfolgreiche Reihe geworden. &#8220;Bew&#228;hrtes Konzept &#8211; neue Impulse&#8221; lautet daher folgerichtig das Motto des nun mehr schon dritten Tags  des E-Learning bei der IHK Darmstadt. In Fachvortr&#228;gen stellen Praktiker  aus Unternehmen erfolgreiche L&#246;sungen vor. Der gegenseitige  Erfahrungsaustausch steht dabei im Vordergrund. Daneben gibt es  ausreichend Gelegenheit, verschiedene Systeme und E-Learning-Anwendungen  vor Ort auszuprobieren.</p>
<p>Genau das richtige also f&#252;r Unternehmen, die intensiv dar&#252;ber  nachdenken, wie sie ihre Weiterbildungsbedarfe effektiv und doch  praktikabel gestalten sollen. Ausgerichtet wird die Veranstaltung von <a href="http://bernd-wiest.de/startseite.html">Bernd Wiest Consulting (BWC)</a>.</p>
<p><strong>Wann? </strong>25.03.2011, 9:15-17:00 Uhr<strong><br />
Wo? </strong>In den R&#228;umlichkeiten der IHK Darmstadt Rhein Main Neckar<br />
Rheinstra&#223;e 89<br />
64295 Darmstadt</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos, lediglich eine Anmeldung ist vorab erforderlich. Weitere Informationen, Programm und Anmeldung gibt es <a href="http://www.bw-consulting.de/bwc/veranstaltungen/termine/elearningtag3.php">hier</a>.</p>
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		<title>Lernen am Arbeitsplatz – Impulse durch Social Media?</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2010/11/12/lernen-am-arbeitsplatz-impulse-durch-social-media/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2010/11/12/lernen-am-arbeitsplatz-impulse-durch-social-media/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 14:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Blog Carnival]]></category>
		<category><![CDATA[D-ELINA]]></category>
		<category><![CDATA[IHK Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildungsblog]]></category>
		<category><![CDATA[Workplace Learning]]></category>

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		<description><![CDATA[Workplace Learning ist Thema im aktuellen Blog Carnival, den Jochen Robes zusammen mit Andrea Back initiiert hat. Gastgeber ist diesmal Dr. Daniel Stoller-Schai. Der bringt das Dilemma mit dem Thema auf den Punkt: eine „oft genannte, aber in den meisten F&#228;llen kaum wirklich umgesetzte Dimension moderner Lernstrategien“. Dabei ist das arbeitsplatzorientierte Lernen doch die naheliegendste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Workplace Learning ist Thema im aktuellen <a href="http://wissenswert.iwi.unisg.ch/?p=1567">Blog Carnival</a>, den <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/">Jochen Robes</a> zusammen mit <a href="http://www.business20experts.iwi.unisg.ch/mehr-uber-mich/">Andrea Back</a> initiiert hat. Gastgeber ist diesmal <a href="http://stoller-schai.ch/e-learning.html">Dr. Daniel Stoller-Schai</a>. Der bringt das Dilemma mit dem Thema auf den Punkt: eine „oft genannte, aber in den meisten F&#228;llen kaum wirklich umgesetzte Dimension moderner Lernstrategien“. Dabei ist das arbeitsplatzorientierte Lernen doch die naheliegendste Form, wenn es um Lerneffizienz und erfolgreichen, nachpr&#252;fbaren Transfer geht.</p>
<p><span id="more-1103"></span>Denn wo sonst, zeigt sich das Ergebnis eines Lernprozesses so direkt wie am Arbeitsplatz? Erstaunlich daher, dass das Thema in den KMU noch nicht in der Intensit&#228;t angekommen ist. Dort wo keine Personalentwicklung vorhanden ist, die Bedarfe ermittelt und Weiterbildung organisiert, scheint die L&#246;sung f&#252;r Qualifikationsl&#252;cken im Lernen am Arbeitsplatz zu liegen.</p>
<p>Trotzdem ist es uns zuletzt immer schwergefallen, gelungene Beispiele aus dem Mittelstand zu finden. Mit <a href="http://www.lernetblog.de/2010/06/22/praxisleitfaden-web20-fuer-elearning-wissensmanagement-in-kmu/">Social Media</a> hat das Thema jetzt noch einmal neue Impulse gewonnen. Der Wiki als <a href="http://lernetwiki.centrestage.de/index.php5?title=Fahrzeugbau_Strela_GmbH_Fallbeispiel">interne Wissensplattform</a> hat seine Bew&#228;hrungsprobe l&#228;ngst bestanden. Neben fehlenden Lernkonzepten f&#252;r Workplace Learning kommt nun aber eine weitere H&#252;rde hinzu. Haben die verantwortlichen Akteure in der beruflichen Bildung sich gerade mal mit dem digitalen Lernen angefreundet, m&#252;ssen sie sich jetzt auf die n&#228;chste Herausforderung einstellen und mit den besonderen Gegebenheit von Social Media auseinandersetzen. Neue Kompetenzen sind erforderlich, um Elemente aus dem Web 2.0 zielgerichtet und wirkungsvoll in die Aus- und Weiterbildung zu integrieren. Dieses Thema greifen wir Ende November in einer <a href="http://www.d-elan.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=722&amp;Itemid=1">Veranstaltung</a> mit der IHK Stuttgart auf. Neben Fachbeitr&#228;gen werden dabei auch Ans&#228;tze f&#252;r den Einsatz von Social Media vorgestellt.</p>
<p>Gespannt bin ich auch darauf, wie der Nachwuchs an das Thema Lernen am Arbeitsplatz herangeht. Bei unserem Nachwuchswettbewerb <a href="http://www.d-elina.de">D-ELINA</a> ist „Arbeitsplatzorientierung“ ein <a href="http://www.d-elina.de/teilnahme/bewertungskriterien/">Kriterium</a>, das in die Bewertung der Beitr&#228;ge einflie&#223;t. Hier gibt es in jedem Fall noch einiges zu entdecken.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>24.09.2010: 2. Tag des E-Learning bei der IHK Darmstadt</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2010/09/06/24-09-2010-2-tag-des-e-learning-bei-der-ihk-darmstadt/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2010/09/06/24-09-2010-2-tag-des-e-learning-bei-der-ihk-darmstadt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Weiterbildung &#8211; einfach &#8211; anders&#8221; lautet das Motto des zweiten Tags des E-Learning bei der IHK Darmstadt. In Fachvortr&#228;gen stellen Praktiker aus Unternehmen erfolgreiche L&#246;sungen vor. Der gegenseitige Erfahrungsaustausch steht dabei im Vordergrund. Daneben gibt es ausreichend Gelegenheit, verschiedene Systeme und E-Learning-Anwendungen vor Ort auszuprobieren. Genau das richtige also f&#252;r Unternehmen, die intensiv dar&#252;ber nachdenken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Tag des eLearning" src="../wp-content/uploads/2010/03/Bild-6.jpg" alt="Tag des eLearning" width="219" height="83" />&#8220;Weiterbildung &#8211; einfach &#8211; anders&#8221; lautet das Motto des zweiten Tags des E-Learning bei der IHK Darmstadt. In Fachvortr&#228;gen stellen Praktiker aus Unternehmen erfolgreiche L&#246;sungen vor. Der gegenseitige Erfahrungsaustausch steht dabei im Vordergrund. Daneben gibt es ausreichend Gelegenheit, verschiedene Systeme und E-Learning-Anwendungen vor Ort auszuprobieren.</p>
<p>Genau das richtige also f&#252;r Unternehmen, die intensiv dar&#252;ber nachdenken, wie sie ihre Weiterbildungsbedarfe effektiv und doch praktikabel gestalten sollen. Ausgerichtet wird die Veranstaltung von <a href="http://bernd-wiest.de/startseite.html">Bernd Wiest Consulting (BWC)</a> im Rahmen des <a href="http://www.deutscher-weiterbildungstag.de//aktuelles.html">Deutschen Weiterbildungstages</a>.</p>
<p><strong>Wann? </strong>24.09.2010, 9:15-17:00 Uhr<strong><br />
Wo? </strong>In den R&#228;umlichkeiten der IHK Darmstadt Rhein Main Neckar<br />
Rheinstra&#223;e 89<br />
64295 Darmstadt</p>
<p>Die Teilnahme ist kostenlos, lediglich eine Anmeldung ist bis zum 10. September erforderlich. Weitere Informationen, Programm und <a href="http://bernd-wiest.de/news/newsdetails/article/68.html">Anmeldung hier.</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Praxisleitfaden: Web 2.0 f&#252;r Lern- und Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2010/06/22/praxisleitfaden-web20-fuer-elearning-wissensmanagement-in-kmu/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2010/06/22/praxisleitfaden-web20-fuer-elearning-wissensmanagement-in-kmu/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 08:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Verantwortung f&#252;r das Thema Bildung tragen, sinnvolle Anwendungen des digitalen Lernens zu finden und einzuf&#252;hren. Er erl&#228;utert ausf&#252;hrlich das Web-2.0-Fachvokabular und bietet ganz konkrete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Verantwortung f&#252;r das Thema Bildung tragen, sinnvolle Anwendungen des digitalen Lernens zu finden und einzuf&#252;hren.</p>
<p>Er erl&#228;utert ausf&#252;hrlich das Web-2.0-Fachvokabular und bietet ganz konkrete Anleitungen, die Schritt f&#252;r Schritt die Einf&#252;hrung von Blogs, Twitter, Mikroblogs, Wikis und Virtuellen Klassenr&#228;umen beschreiben. Der Leitfaden, der im Rahmen des BMWi-Projekts &#8220;LERNET 2.0&#8243; entstand, steht allen Interessierten am Ende dieses Posts kostenlos zur Verf&#252;gung:</p>
<p><object id="doc_333082633645666" style="outline: none;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="500" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="doc_333082633645666" /><param name="data" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="FlashVars" value="document_id=34288033&amp;access_key=key-1nsdc6l8qwst8jidbp7v&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><param name="src" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value="document_id=34288033&amp;access_key=key-1nsdc6l8qwst8jidbp7v&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><embed id="doc_333082633645666" style="outline: none;" type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="500" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" flashvars="document_id=34288033&amp;access_key=key-1nsdc6l8qwst8jidbp7v&amp;page=1&amp;viewMode=list" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" bgcolor="#ffffff" wmode="opaque" data="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" name="doc_333082633645666"></embed></object></p>
<p>Der Leitfaden verschafft einen &#220;berblick &#252;ber die neuen Lerninstrumente des &#8220;Web 2.0&#8243; und zeigt an praktischen Beispielen, wie sie sich in Ihrem Unternehmen einsetzen lassen. Praktiker geben Tipps zu den &#8220;Do´s and Don´ts&#8221;, die man bei der Einf&#252;hrung von E-Learning im Unternehmen beachten sollte. F&#252;r die Argumentation bei der Einf&#252;hrung werden die Vorteile bei der Nutzung von E-Learning 2.0-Werkzeugen beschrieben.</p>
<p>Gewonnen wurden diese Erkenntnisse im Projekt „LERNET 2.0“, das in den Jahren 2008 und 2009 vom Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie gef&#246;rdert wurde. Projekttr&#228;ger ist das Deutsche Zentrum f&#252;r Luft- und Raumfahrt e.V. (<a href="http://www.dlr.de/pt/desktopdefault.aspx/tabid-3190/4885_read-9827/" target="_blank">DLR</a>). Durchgef&#252;hrt wurde das Projekt im Team vom Deutschen Netzwerk der E-Learning-Akteure e.V. <a href="http://www.d-elan.net" target="_blank">(D-ELAN</a>), <a href="http://www.mmb-institut.de" target="_blank">MMB-Institut</a> f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung und der <a href="http://www.centrestage.de">centrestage</a> GmbH – in enger Kooperation mit dem Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr (<a href="http://www.ec-net.de/" target="_blank">NEG</a>).</p>
<p>Die im Leitfaden verwendeten Quellen, Zitate und weitere Materialien sind im Delicious-<a href="http://delicious.com/Lernet_Leitfaden">Quellenverzeichnis</a> zusammengestellt.</p>
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		<itunes:subtitle>Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Ver[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Verantwortung f&#252;r das Thema Bildung tragen, sinnvolle Anwendungen des digitalen Lernens zu finden und einzuf&#252;hren.
Er erl&#228;utert ausf&#252;hrlich das Web-2.0-Fachvokabular und bietet ganz konkrete Anleitungen, die Schritt f&#252;r Schritt die Einf&#252;hrung von Blogs, Twitter, Mikroblogs, Wikis und Virtuellen Klassenr&#228;umen beschreiben. Der Leitfaden, der im Rahmen des BMWi-Projekts &#8220;LERNET 2.0&#8243; entstand, steht allen Interessierten am Ende dieses Posts kostenlos zur Verf&#252;gung:

Der Leitfaden verschafft einen &#220;berblick &#252;ber die neuen Lerninstrumente des &#8220;Web 2.0&#8243; und zeigt an praktischen Beispielen, wie sie sich in Ihrem Unternehmen einsetzen lassen. Praktiker geben Tipps zu den &#8220;Do´s and Don´ts&#8221;, die man bei der Einf&#252;hrung von E-Learning im Unternehmen beachten sollte. F&#252;r die Argumentation bei der Einf&#252;hrung werden die Vorteile bei der Nutzung von E-Learning 2.0-Werkzeugen beschrieben.
Gewonnen wurden diese Erkenntnisse im Projekt „LERNET 2.0“, das in den Jahren 2008 und 2009 vom Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie gef&#246;rdert wurde. Projekttr&#228;ger ist das Deutsche Zentrum f&#252;r Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR). Durchgef&#252;hrt wurde das Projekt im Team vom Deutschen Netzwerk der E-Learning-Akteure e.V. (D-ELAN), MMB-Institut f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung und der centrestage GmbH – in enger Kooperation mit dem Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr (NEG).
Die im Leitfaden verwendeten Quellen, Zitate und weitere Materialien sind im Delicious-Quellenverzeichnis zusammengestellt.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>E-Learning, Mittelstand, Werkstatt, Wissensmanagement</itunes:keywords>
		<itunes:author>krischak@d-elan.net</itunes:author>
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		<title>Neues Informationsangebot: digitale Medien in der Berufsbildung</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2010/04/30/neues-informationsangebot-digitale-medien-in-der-berufsbildung/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 16:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Digitale Medien sind in der beruflichen Aus- und Weiterbildung l&#228;ngst angekommen. Mit dazu beigetragen hat sicher auch die F&#246;rderpolitik des BMBF. Diesen Nutzen gezielt sichtbar machen m&#246;chte das neue BMBF-Portal qualifizierungdigital.de, das seit Mitte M&#228;rz online ist. Fachlich begleitet vom BIBB bietet es Informationen zum Einsatz digitaler Medien in der beruflichen Qualifizierung. Der Schwerpunkt liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2010/04/qd_logo.gif" rel="lightbox[915]"><img class="alignleft size-medium wp-image-917" title="qd_logo" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2010/04/qd_logo-300x89.gif" alt="" width="300" height="89" /></a>Digitale Medien sind in der beruflichen Aus- und Weiterbildung l&#228;ngst angekommen. Mit dazu beigetragen hat sicher auch die F&#246;rderpolitik des <a href="http://www.bmbf.de/">BMBF</a>. Diesen Nutzen gezielt sichtbar machen m&#246;chte das neue BMBF-Portal <a href="http://www.qualifizierungdigital.de/">qualifizierungdigital.de</a>, das seit Mitte M&#228;rz online ist.</p>
<p>Fachlich begleitet vom <a href="http://www.bibb.de/">BIBB</a> bietet es Informationen zum Einsatz digitaler Medien in der beruflichen Qualifizierung. Der Schwerpunkt liegt auf einer beispielhaften Darstellung von Projektergebnissen und –erkenntnissen. Dokumentiert werden die Ergebnisse laufender und abgeschlossener F&#246;rderprojekte. Hilfreich bei der Recherche nach interessanten Projektbeispielen aus der Berufsbildungspraxis ist die <a href="http://www.qualifizierungdigital.de/index.php?id=39">Darstellung </a>anhand von Querschnittsthemen wie z.B. „Technische Bildung“ oder „Lernen im Arbeitsprozess“. Mit dem Portal soll u.a. der Ergebnistransfer in die betriebliche Praxis unterst&#252;tzt werden. Ein Blick darauf lohnt sich.</p>
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		<title>Lernplattformen f&#252;r KMU: Beispiel Druck- und Medienbranche</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/12/16/lernplattformen-fuer-kmu-beispiel-druck-und-medienbranche/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 12:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Goertz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[BMBF]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenportal]]></category>
		<category><![CDATA[Druckindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Lernportal]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Druck- und Medienbranche ist gepr&#228;gt durch eine Vielzahl von kleinen und mittleren Unternehmen, bei denen noch lange nicht jeder Mitarbeiter einen internetf&#228;higen Computerarbeitsplatz hat. F&#252;r diese Branche steht ab jetzt unter  www.mediencommunity.de ein neues Lernportal mit vielen Web-2.0-Funktionen zur Verf&#252;gung. Zur Hauptzielgruppe des Portals geh&#246;ren Mediengestalter, Drucker und Buchbinder. Das Beispiel lie&#223;e sich bestimmt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-858" title="mc20_logo_rgb" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/12/mc20_logo_rgb.bmp" alt="Mediencommunity 2.0" />Die Druck- und Medienbranche ist gepr&#228;gt durch eine Vielzahl von kleinen und mittleren Unternehmen, bei denen noch lange nicht jeder Mitarbeiter einen internetf&#228;higen Computerarbeitsplatz hat.</p>
<p>F&#252;r diese Branche steht ab jetzt unter   <a title="Zum Portal mediencommunity " href="http://www.mediencommunity.de" target="_blank">www.mediencommunity.de</a> ein neues Lernportal mit vielen Web-2.0-Funktionen zur Verf&#252;gung. Zur  Hauptzielgruppe des Portals geh&#246;ren Mediengestalter, Drucker und Buchbinder. Das Beispiel lie&#223;e sich bestimmt auch gut auf andere Branchen &#252;bertragen.<span id="more-856"></span></p>
<p>Unter  www.mediencommunity.de finden Besch&#228;ftigte der Druck- und Medienbranche ein  umfangreiches Bildungsportal, das aktuelles berufliches Wissen rund um die  Kategorien Informieren, Kooperieren und Qualifizieren bietet.</p>
<p>„E-Learning 2.0“- Funktionen bedeutet hierbei, dass sich die Lernenden aktiv  beteiligen und vom Wissen anderer profitieren k&#246;nnen. Das  Mitmach-Wissensnetzwerk der Druck- und Medienbranche er&#246;ffnet damit individuelle  Wege zum Lebenslangen Lernen.</p>
<p>Das Portal wird im Rahmen eines BMBF-F&#246;rderprogramms realisiert  und von der Beuth Hochschule f&#252;r Technik Berlin im Projekt &#8220;mediencommunity 2.0&#8243; koordiniert. Weitere Partner: <!-- @font-face { 	font-family: News Gothic MT; } @page Section1 {size: 595.3pt 841.9pt; margin: 70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin: 35.4pt; mso-footer-margin: 35.4pt; mso-paper-source: 0; } -->Hochschule f&#252;r angewandte Wissenschaften – Fachhochschule M&#252;nchen, MMB-Institut  f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung und der Zentral-Fachausschuss Berufsbildung  Druck und Medien (ZFA).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Videointerview: Westaflex &#8211; Erfahrungen eines KMU auf dem Weg zum Enterprise 2.0</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/10/16/videointerview-westaflex-erfahrungen-eines-kmu-auf-dem-weg-zum-enterprise-2-0/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 11:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[westaflex]]></category>

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		<description><![CDATA[Web 2.0 Anwendungen wie z.B. Wikis, Blogs und Twitter kann man im Unternehmen einsetzen. Dadurch kann man die Kommunikation verbessern und Lern- u. Wissensprozesse zu unterst&#252;tzen.  Die M&#246;glichkeiten von Web 2.0 werden in vielen Unternehmen jedoch noch nicht erkannt. In einer vor kurzem ver&#246;ffentlichten Studie wurde festgestellt, dass 20% der befragten F&#252;hrungskr&#228;fte nicht wissen, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-689" title="Bild 1" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/10/Bild-1.png" alt="Bild 1" width="152" height="108" />Web 2.0 Anwendungen wie z.B. Wikis, Blogs und Twitter kann man im Unternehmen einsetzen. Dadurch kann man die Kommunikation verbessern und Lern- u. Wissensprozesse zu unterst&#252;tzen.  Die M&#246;glichkeiten von Web 2.0 werden in vielen Unternehmen jedoch noch nicht erkannt. In einer vor kurzem ver&#246;ffentlichten Studie wurde festgestellt, dass <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/netzkonom/archive/2009/08/31/unternehmen-tasten-sich-langsam-an-das-web-2-0-heran.aspx" target="_blank">20% der befragten F&#252;hrungskr&#228;fte</a> nicht wissen, was sich hinter dem Begriff Web 2.0 verbirgt. Unternehmen, die Web 2.0 Anwendungen erfolgreich einsetzen, legen h&#228;ufig ihr <a href="http://www.tschlotfeldt.de/elearning-blog/1197-studie-noch-kein-web-20-unternehmen" target="_blank">Hauptaugenmerk</a> auf Marketing und PR.</p>
<p>Gerade f&#252;r kleine und mittelst&#228;ndische Unternehmen (KMU) kann der Einsatz von <strong>Web 2.0 im Unternehmen</strong> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enterprise_2.0" target="_blank">Enterprise 2.0</a>) attraktiv sein. Denn die Werkzeuge sind kosteng&#252;nstig und einfach in der Anwendung. Leider gibt es bisher nur wenige <strong>Beispiele f&#252;r den Einsatz von Social Software in KMU</strong>.  Deshalb freut mich besonders, dass ich nun &#252;ber den <a href="http://www.wissensgarten.com/wordpress/?p=1888" target="_blank">Knowledge Blog</a> das Beispiel Westaflex gefunden habe.<br />
Das mittelst&#228;ndische Unternehmen <a href="http://westaflex.de" target="_blank">Westaflex</a> produziert Luft- und Abgastechnik und nutzt seit l&#228;ngerer Zeit verschiedene Web 2.0 Werkzeuge im Unternehmen.<br />
Welche Erfahrungen das Unternehmen dabei gemacht hat erf&#228;hrt man in diesem sehenswerten Videointerview, dass <a href="http://www.bernd-schmitz.net/blog/index.php/2009/01/30/westaflex-auf-dem-weg-zu-enterprise-20/#more-954" target="_blank">Bernd Schmitz</a> mit <a href="https://www.xing.com/profile/J_Westerbarkey" target="_blank">J. Westerbarkey</a> (CEO, Westaflex GmbH) gef&#252;hrt hat:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="450" height="275" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://blip.tv/play/AemtNYTCXw" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="450" height="275" src="http://blip.tv/play/AemtNYTCXw" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Kennt jemand noch weitere Beispiele f&#252;r den Einsatz von Social Media in kleineren Unternehmen?</p>
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		<title>Bildungskonferenz 2009 liefert neue Energie</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/08/20/bildungskonferenz-2009-liefert-neue-energie/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 13:19:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungskonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[ZWH]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 19. und 20. Oktober findet die Bildungskonferenz 2009 in Berlin statt. Ausrichter ist die Zentralstelle f&#252;r die Weiterbildung im Handwerk (ZWH). „Rohstoff Bildung. Energie f&#252;r die Wirtschaft von morgen“ hei&#223;t das Leitthema der Veranstaltung. Vortragsreihen gibt es zu den Themenbl&#246;cken Marketing und Vertrieb von Bildungsdienstleistungen Trends in der Weiterbildung Nachqualifizierung und F&#246;rderung der Ausbildung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-550" href="http://www.lernetblog.de/2009/08/20/bildungskonferenz-2009-liefert-neue-energie/logo-bildungskonf/"><img class="alignleft size-full wp-image-550" title="Logo Bildungskonf" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/08/Logo-Bildungskonf.jpg" alt="Logo Bildungskonf" width="476" height="48" /></a>Am 19. und 20. Oktober findet die <a href="http://www.bildungskonferenz2009.de/">Bildungskonferenz 2009</a> in Berlin statt. Ausrichter ist die <a href="http://www.zwh.de/">Zentralstelle f&#252;r die Weiterbildung im Handwerk (ZWH)</a>. „Rohstoff Bildung. Energie f&#252;r die Wirtschaft von morgen“ hei&#223;t das Leitthema der Veranstaltung.</p>
<p><span id="more-546"></span>Vortragsreihen gibt es zu den Themenbl&#246;cken</p>
<ul>
<li> Marketing und Vertrieb von Bildungsdienstleistungen</li>
<li>Trends in der Weiterbildung</li>
<li>Nachqualifizierung und F&#246;rderung der Ausbildung</li>
<li>Integration durch Qualifizierung.</li>
</ul>
<p>Auch Einsatzm&#246;glichkeiten von E-Learning werden dabei diskutiert, z.B. gibt die <a href="http://www.handwerkskammer-dortmund.de/index.php">Handwerkskammer Dortmund</a> mit &#8221; B&#252;rokaufleute online&#8221; Einblicke, wie E-Learning in Aus- und Weiterbildung eingesetzt werden kann.</p>
<p>Gerade kleinere Unternehmen, die dar&#252;ber nachdenken, ihre Qualifizierung zu verbessern, finden auf der Bildungskonferenz viele Anregungen und (meist) die richtigen Ansprechpartner. Dazu tr&#228;gt auch die begleitende Fachmesse bei, auf der innovative Produkte, moderne Dienstleistungen und neueste Trends rund um die berufliche und betriebliche Qualifizierung gezeigt werden. Auch unser <a href="http://www.lernetblog.de/ueber-uns/">Projekt LERNET 2.0</a> kann man dort aus erster Hand kennen lernen.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Am 19. und 20. Oktober findet die Bildungskonferenz 2009 in Berlin statt. Ausrichter ist die Zentralstelle f&#252;r die Weiterbildung im Handwerk (ZWH). „Rohstoff Bildung. Energie f&#252;r die Wirtschaft von morgen“ hei&#223;t das Leitthema der Vera[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Am 19. und 20. Oktober findet die Bildungskonferenz 2009 in Berlin statt. Ausrichter ist die Zentralstelle f&#252;r die Weiterbildung im Handwerk (ZWH). „Rohstoff Bildung. Energie f&#252;r die Wirtschaft von morgen“ hei&#223;t das Leitthema der Veranstaltung.
Vortragsreihen gibt es zu den Themenbl&#246;cken

 Marketing und Vertrieb von Bildungsdienstleistungen
Trends in der Weiterbildung
Nachqualifizierung und F&#246;rderung der Ausbildung
Integration durch Qualifizierung.

Auch Einsatzm&#246;glichkeiten von E-Learning werden dabei diskutiert, z.B. gibt die Handwerkskammer Dortmund mit &#8221; B&#252;rokaufleute online&#8221; Einblicke, wie E-Learning in Aus- und Weiterbildung eingesetzt werden kann.
Gerade kleinere Unternehmen, die dar&#252;ber nachdenken, ihre Qualifizierung zu verbessern, finden auf der Bildungskonferenz viele Anregungen und (meist) die richtigen Ansprechpartner. Dazu tr&#228;gt auch die begleitende Fachmesse bei, auf der innovative Produkte, moderne Dienstleistungen und neueste Trends rund um die berufliche und betriebliche Qualifizierung gezeigt werden. Auch unser Projekt LERNET 2.0 kann man dort aus erster Hand kennen lernen.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Mittelstand, Veranstaltungen</itunes:keywords>
		<itunes:author>krischak@d-elan.net</itunes:author>
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		<item>
		<title>LERNET-Roadshow Osnabr&#252;ck: Bandbreite von E-Learning demonstriert</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/06/12/lernet-roadshow-osnabrueck-bandbreite-von-e-learning-demonstriert/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2009/06/12/lernet-roadshow-osnabrueck-bandbreite-von-e-learning-demonstriert/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 12:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Roadshow]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Blended Learning]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning-Einstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Simulation]]></category>

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		<description><![CDATA[Osnabr&#252;ck war am 4. Juni Station der E-Learning-Roadshow. Gemeinsam mit unserem Partner RECO (Regionalcentrum f&#252;r Electronic Commerce Anwendungen Osnabr&#252;ck) haben wir &#252;ber innovative Qualifizierung im Mittelstand informiert. Nach einer kurzen Einf&#252;hrung in das Thema E-Learning mit Erl&#228;uterungen zu den wichtigsten Tools und Techniken, stand vor allem der Einsatz im betrieblichen Kontext im Blickpunkt. Die Frage, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Osnabr&#252;ck war am 4. Juni Station der <a href="http://www.amiando.de/LERNET_Roadshow">E-Learning-Roadshow</a>. Gemeinsam mit unserem Partner <a href="http://www.r-e-c-o.de/">RECO (Regionalcentrum f&#252;r Electronic Commerce Anwendungen Osnabr&#252;ck)</a> haben wir &#252;ber innovative Qualifizierung im Mittelstand informiert. Nach einer kurzen Einf&#252;hrung in das Thema E-Learning mit Erl&#228;uterungen zu den wichtigsten Tools und Techniken, stand vor allem der Einsatz im betrieblichen Kontext im Blickpunkt. Die Frage, ob Betriebe von Anwendungsszenarien aus dem universit&#228;ren Umfeld profitieren war eines der diskutierten Themen.</p>
<div style="margin: auto; width: 357px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="355" height="542" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/egowidget2PT.swf" /><param name="flashvars" value="feedurl=lernet/tags/elro_os&amp;widgettitle=Vortragsfolien Osnabr&#252;ck" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="355" height="542" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/egowidget2PT.swf" flashvars="feedurl=lernet/tags/elro_os&amp;widgettitle=Vortragsfolien Osnabr&#252;ck" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px; text-align: left;"><a title="SlideShare" href="http://www.slideshare.net/?src=egowidget"><img style="border:0px none;margin-bottom:-5px" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/logo_embd.png" alt="SlideShare" /></a> | <a title="Get your Presentation Pack" href="http://www.slideshare.net/widgets/presentation-pack">Get your Presentation Pack</a></div>
</div>
<p><span id="more-379"></span><a rel="lightboxosna" href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/06/p1000522.jpg"><img src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/06/p1000522.jpg" alt="Prof. Dr. Oliver Vornberger" width="200" height="154" /></a>Prof. Dr. Oliver Vornberger, <a href="http://www.informatik.uni-osnabrueck.de/">Universit&#228;t Osnabr&#252;ck, Institut f&#252;r Informatik</a>, und Tobias Thelen, <a href="http://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/">Zentrum f&#252;r Informationsmanagement und virtuelle Lehre (virtUOS)</a>, berichteten dar&#252;ber, wie die universit&#228;re Lehre durch elektronische Dienstleistungen unterst&#252;tzt werden kann. Das Konzept von virtUOS als Serviceeinrichtung f&#252;r Lehrende und Studierende l&#228;sst sich auch auf einen betrieblichen Kontext &#252;bertragen.  <a rel="lightboxosna" href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/06/p1000527.jpg"><img class="alignright" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/06/p1000527.jpg" alt="Tobias Thelen" width="200" height="135" /></a>Gleiches gilt f&#252;r konkrete Projekte, wie z.B. <a href="http://www.blogs.uni-osnabrueck.de/windh/">WindH online</a>. Dieses Programm umfasst „E-Learning- und Blended-Learning-Bausteine, in denen Workshops mit einer Beratung und erg&#228;nzenden Coaching-Elementen verkn&#252;pft sind“. Genutzt wird es in der hochschuldidaktischen Qualifizierung. Ein Workshop-Thema ist z.B. <a href="http://www.blogs.uni-osnabrueck.de/windh/category/workshops/zeitmanagement/">Zeitmanagement</a>. Interessant fand ich auch den Ansatz, in der Zusammenarbeit mit Schulen schon fr&#252;hzeitig Formen von virtuellem Lernen und Arbeiten zu trainieren. Dazu gibt es eine sogenannte <a href="http://www.mzo-wiki.de/">Wiki-Farm</a>, mit Hilfe der Schulen einfach Wikis erstellen und nutzen k&#246;nnen. So vorbereitet k&#246;nnen die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler sp&#228;ter an der Uni durchstarten – oder an ihrer Ausbildungsstelle.</p>
<p><a rel="lightboxosna" href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/06/p10005481.jpg"><img src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/06/p10005481.jpg" alt="Klaus H. Ferlage" width="200" height="133" /></a>Klaus H. Fehrlage. Leiter des Bereichs E-Learning bei der <a href="http://www.kuw.de/service/sms/elearning/;jsessionid=aDDa7icKevg42fPw1e">Firma Kommunikation &amp; Wirtschaft GmbH</a> aus Oldenburg und Vorstandsvorsitzender des <a href="http://www.vebn.de">VEBN</a>, erl&#228;uterte, wie der Einstieg in E-Learning gestaltet werden sollte. Charakteristisch f&#252;r mittelst&#228;ndische Unternehmen sei das Fehlen einer formalisierten Lernkultur und die starke Fokussierung auf das Tagesgesch&#228;ft. Anforderungen an Lernl&#246;sungen sind daher ein schnell erkennbarer Nutzen. Ma&#223;geblich h&#228;nge der Erfolg davon ab, wie genau vorab eine Analyse des erforderlichen Bedarfes gemacht wurde. Danach wird entschieden, welche Lernl&#246;sung im konkreten Fall die geeignete ist. Das klingt eigentlich selbstverst&#228;ndlich, dennoch ist eine fehlende oder unzureichende Bedarfsanalyse nach Einsch&#228;tzung von Fehrlage einer der h&#228;ufigsten Gr&#252;nde f&#252;r das Scheitern von E-Learning Projekten. Die Umsetzung erfolgt anschlie&#223;end in enger Abstimmung mit dem jeweiligen Auftraggeber. Standardl&#246;sungen kommen f&#252;r die spezifischen Qualifizierungsbedarfe der Betriebe eher selten zum Einsatz. Erfolgreiche Beispiele aus der Praxis sind z.B. die Einf&#252;hrung eines Schulungsprogramm f&#252;r SAP bei einem mittelst&#228;ndischen Unternehmen oder eines Personalinformationssystems in einer &#246;ffentlichen Verwaltung.  <a rel="lightboxosna" href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/06/p1000584.jpg"><img src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/06/p1000584.jpg" alt="Roland Friedrich" width="200" height="137" /></a><br />
Auch Roland Friedrich von der Firma <a href="http://www.benntec.de/">benntec Systemtechnik GmbH</a> aus Bremen betonte die Wichtigkeit einer fundierten Bedarfsanalyse. Sein Schwerpunkt war die Einsatzm&#246;glichkeit von <a href="http://www.benntec.de/index.php/virtuelle-lernwelten/mm_produkte.html">Simulationen in der Qualifizierung</a>. So zeigte Herr Friedrich eine virtuelle Schulungsumgebung f&#252;r Unternehmen im Wachschutz. Darin k&#246;nnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das korrekte Verhalten im Falle von unvorhergesehenen Ereignissen wie einer zerbrochenen Fensterscheibe oder einer aufgebrochenen T&#252;r wirklichkeitsnah trainieren. Andere Anwendungsszenarien sind die Schulung an Fahrzeugen oder Maschinenanlagen. So wurde f&#252;r die Bielefelder Verkehrsbetriebe das innerst&#228;dtische Schienennetz am PC nachgebaut. Angehende Fahrerinnen und Fahrer werden so unter realit&#228;tsnahen Bedingungen geschult, ihre Fahrg&#228;ste sicher ans Ziel zu bringen.</p>
<p>Alle Fotos von der Veranstaltung:<br />
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