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	<title>LERNET Blog &#187; Informelles Lernen</title>
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	<description>Transfer-Netzwerk für E-Learning im Mittelstand</description>
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	<itunes:summary>Das Wissensnetzwerk für Experten</itunes:summary>
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		<title>Praxisleitfaden: Web 2.0 f&#252;r Lern- und Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2010/06/22/praxisleitfaden-web20-fuer-elearning-wissensmanagement-in-kmu/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 08:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Verantwortung f&#252;r das Thema Bildung tragen, sinnvolle Anwendungen des digitalen Lernens zu finden und einzuf&#252;hren. Er erl&#228;utert ausf&#252;hrlich das Web-2.0-Fachvokabular und bietet ganz konkrete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Verantwortung f&#252;r das Thema Bildung tragen, sinnvolle Anwendungen des digitalen Lernens zu finden und einzuf&#252;hren.</p>
<p>Er erl&#228;utert ausf&#252;hrlich das Web-2.0-Fachvokabular und bietet ganz konkrete Anleitungen, die Schritt f&#252;r Schritt die Einf&#252;hrung von Blogs, Twitter, Mikroblogs, Wikis und Virtuellen Klassenr&#228;umen beschreiben. Der Leitfaden, der im Rahmen des BMWi-Projekts &#8220;LERNET 2.0&#8243; entstand, steht allen Interessierten am Ende dieses Posts kostenlos zur Verf&#252;gung:</p>
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<p>Der Leitfaden verschafft einen &#220;berblick &#252;ber die neuen Lerninstrumente des &#8220;Web 2.0&#8243; und zeigt an praktischen Beispielen, wie sie sich in Ihrem Unternehmen einsetzen lassen. Praktiker geben Tipps zu den &#8220;Do´s and Don´ts&#8221;, die man bei der Einf&#252;hrung von E-Learning im Unternehmen beachten sollte. F&#252;r die Argumentation bei der Einf&#252;hrung werden die Vorteile bei der Nutzung von E-Learning 2.0-Werkzeugen beschrieben.</p>
<p>Gewonnen wurden diese Erkenntnisse im Projekt „LERNET 2.0“, das in den Jahren 2008 und 2009 vom Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie gef&#246;rdert wurde. Projekttr&#228;ger ist das Deutsche Zentrum f&#252;r Luft- und Raumfahrt e.V. (<a href="http://www.dlr.de/pt/desktopdefault.aspx/tabid-3190/4885_read-9827/" target="_blank">DLR</a>). Durchgef&#252;hrt wurde das Projekt im Team vom Deutschen Netzwerk der E-Learning-Akteure e.V. <a href="http://www.d-elan.net" target="_blank">(D-ELAN</a>), <a href="http://www.mmb-institut.de" target="_blank">MMB-Institut</a> f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung und der <a href="http://www.centrestage.de">centrestage</a> GmbH – in enger Kooperation mit dem Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr (<a href="http://www.ec-net.de/" target="_blank">NEG</a>).</p>
<p>Die im Leitfaden verwendeten Quellen, Zitate und weitere Materialien sind im Delicious-<a href="http://delicious.com/Lernet_Leitfaden">Quellenverzeichnis</a> zusammengestellt.</p>
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		<itunes:subtitle>Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Ver[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Verantwortung f&#252;r das Thema Bildung tragen, sinnvolle Anwendungen des digitalen Lernens zu finden und einzuf&#252;hren.
Er erl&#228;utert ausf&#252;hrlich das Web-2.0-Fachvokabular und bietet ganz konkrete Anleitungen, die Schritt f&#252;r Schritt die Einf&#252;hrung von Blogs, Twitter, Mikroblogs, Wikis und Virtuellen Klassenr&#228;umen beschreiben. Der Leitfaden, der im Rahmen des BMWi-Projekts &#8220;LERNET 2.0&#8243; entstand, steht allen Interessierten am Ende dieses Posts kostenlos zur Verf&#252;gung:

Der Leitfaden verschafft einen &#220;berblick &#252;ber die neuen Lerninstrumente des &#8220;Web 2.0&#8243; und zeigt an praktischen Beispielen, wie sie sich in Ihrem Unternehmen einsetzen lassen. Praktiker geben Tipps zu den &#8220;Do´s and Don´ts&#8221;, die man bei der Einf&#252;hrung von E-Learning im Unternehmen beachten sollte. F&#252;r die Argumentation bei der Einf&#252;hrung werden die Vorteile bei der Nutzung von E-Learning 2.0-Werkzeugen beschrieben.
Gewonnen wurden diese Erkenntnisse im Projekt „LERNET 2.0“, das in den Jahren 2008 und 2009 vom Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie gef&#246;rdert wurde. Projekttr&#228;ger ist das Deutsche Zentrum f&#252;r Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR). Durchgef&#252;hrt wurde das Projekt im Team vom Deutschen Netzwerk der E-Learning-Akteure e.V. (D-ELAN), MMB-Institut f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung und der centrestage GmbH – in enger Kooperation mit dem Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr (NEG).
Die im Leitfaden verwendeten Quellen, Zitate und weitere Materialien sind im Delicious-Quellenverzeichnis zusammengestellt.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>E-Learning, Mittelstand, Werkstatt, Wissensmanagement</itunes:keywords>
		<itunes:author>krischak@d-elan.net</itunes:author>
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		<title>Microblogging zum Lernen von anderen &#8230;</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/11/25/microblogging-zum-lernen-von-anderen/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2008/11/25/microblogging-zum-lernen-von-anderen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 15:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; in und aus Projekten, aus Veranstaltungen und informellen Diskussionen, in wissensintensiven Prozessen, bei der &#220;bergabe von Arbeitsaufgaben zwischen den Schichten. 80% des Wissens, das man am Arbeitsplatz ben&#246;tigt, bekommt man nicht in formalen Lernkursen vermittelt sondern in informellen Prozessen. Wir im Lernet-Team nutzen einen Microblog f&#252;r die t&#228;gliche unternehmensinterne als auch –&#252;bergreifende Projektarbeit. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>&#8230; in und aus Projekten,</li>
<li>aus Veranstaltungen und informellen Diskussionen,</li>
<li>in wissensintensiven Prozessen,</li>
<li>bei der &#220;bergabe von Arbeitsaufgaben zwischen den <a href=" http://www.communote.com/blog/2008/10/14/anwendungsfall-schichtleiterblog" target="_blank">Schichten</a>.</li>
</ul>
<p><a href="http://itcilo.wordpress.com/2008/09/22/informal-learning/" target="_blank">80% des Wissens</a>, das man am Arbeitsplatz ben&#246;tigt, bekommt man nicht in formalen Lernkursen vermittelt sondern in informellen Prozessen.<br />
<a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/10/screenshot_projektblog.jpg" rel="lightbox[207]"><img class="size-medium wp-image-208 alignright" title="Microblog auf Basis des Prologue Themes von Automattic" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/10/screenshot_projektblog.jpg" alt="Lernet Projektblog" width="259" height="209" /></a><br />
Wir im Lernet-Team nutzen einen Microblog f&#252;r die t&#228;gliche unternehmensinterne als auch –&#252;bergreifende Projektarbeit. Wir verwenden im Projektteam formale Anwendungen f&#252;rs Projektmanagement, f&#252;r die Releaseplanung, f&#252;r das Anforderungsmanagement, f&#252;r die formale Kommunikation. Aber f&#252;r die Kommunikation in der Zusammenarbeit, den schnellen asynchronen Austausch von Informationen und Ideen und um den Arbeitsstatus oder Todos zu dokumentieren, wenn wir ein Problem oder eine Frage haben, haben wir eine Microblogging Plattform im Extranet implementiert. Kurz: wir berichten dort &#252;ber alles, was wir sonst per E-Mail verschickt oder auf gelben Zetteln an den Monitor geklebt haben.</p>
<p><span id="more-207"></span>Die Vorteile liegen auf der Hand: der &#8220;elektronische Zettel&#8221; geht nicht verloren, ist immer lesbar und zwar f&#252;r alle. Aber die Blogfunktionen erm&#246;glichen weit mehr, n&#228;mlich:</p>
<ul>
<li>ein pers&#246;nliches Tagging, Vergabe von Schl&#252;sselbegriffen oder Etiketten zum Beitrag;</li>
<li>eine Strukturierung der Inhalte &#252;ber diese Tags und Kategorien, die formal festgelegt werden k&#246;nnen;</li>
<li>das Auffínden der &#8220;Zettel&#8221; &#252;ber die Suche nach Tags, nach Kategorien, nach Personen, nach Kommentaren, nach Datum;</li>
<li>die mobile Nutzung von unterwegs;</li>
<li>eine chronologische Ablage, die daf&#252;r sorgt, dass immer der aktuellste Beitrag ganz oben steht. Im Projektgesch&#228;ft ist das sehr hilfreich, wenn man sofort sieht, was aktuell los ist.</li>
</ul>
<p>E-Mail hat eine neue Rolle bekommen: es wird nur noch f&#252;r die direkte, pers&#246;nliche Kommunikation zwischen zwei oder wenigen Personen genutzt.</p>
<p>Weitere Anwendungen aus Lernet finden Sie bei <a href="http://www.centrestage.de/2008/10/13/microblogging-zur-projektkommunikation/" target="_blank">centrestage</a> und in der folgenden Pr&#228;sentation:</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/694905" width="425" height="356" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
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		</item>
		<item>
		<title>Bloggen oder blocken &#8211; Web 2.0 in Unternehmen</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/09/22/bloggen-oder-blocken-web-20-in-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 06:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Live Session von time4you ging es vergangene Woche um die Frage „Web 2.0 &#8211; was bedeutet das f&#252;r das Lernen in Unternehmen?&#8221; Als Gastreferent mit dabei war Dr. Jochen Robes vom Weiterbildungsblog. Er schilderte u.a. wo Unternehmen derzeit stehen, wenn es um Web 2.0 geht und wie das Lernen mit solchen Technologien verbessert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <a href="http://www.time4you.de/ibt/time4you/site/time4you/ibt/de/start.cxjsp?pos=events">Live Session</a> von <a href="http://www.time4you.de">time4you</a> ging es vergangene Woche um die Frage „Web 2.0 &#8211; was bedeutet das f&#252;r das Lernen in Unternehmen?&#8221; Als Gastreferent mit dabei war Dr. Jochen Robes vom <a href="http://www.weiterbildungsblog.de" target="_blank">Weiterbildungsblog</a>. Er schilderte u.a. wo Unternehmen derzeit stehen, wenn es um Web 2.0 geht und wie das Lernen mit solchen Technologien verbessert werden kann. Seine wichtigsten Thesen und einige Eindr&#252;cke aus der anschlie&#223;enden Diskussion m&#246;chte ich hier wiedergeben.</p>
<p><span id="more-186"></span>Aus Sicht von Jochen Robes reicht die Bandbreite, wie Unternehmen derzeit auf das Thema reagieren von ignorieren &#252;ber „da einsetzen, wo es passt“ oder umfassenderen unternehmensweiten Projekten bis hin zur radikalen Option, dem Unternehmen als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enterprise_2.0">Enterprise 2.0</a>. Die <a href="http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=2266" target="_blank">Synaxon AG</a>, die stark auf Blogs und (&#246;ffentliche) Wikis setzt, ist daf&#252;r ein Beispiel.</p>
<p>Robes nannte einige Ansatzpunkte, um Web 2.0 Technologien f&#252;r das Lernen zu nutzen und damit zu verbessern:</p>
<ul>
<li>Lernen in der Arbeit, ausgerichtet an realen Aufgabenstellungen,</li>
<li>Lernen als Prozess verstanden, nicht „nur als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WBT">WBT</a>, als Kurs, der einmalig bearbeitet wird“,</li>
<li>Informelles Lernen (jenseits von Lernplattformen) oder „on demand, bei Bedarf“,</li>
<li>die Aufnahme der „Erfahrungen und Inhalte der Lerner“ (Stichwort „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/User_Generated_Content">user-generated content</a>“),</li>
<li>Lernen als interaktiver Prozess, durch den „andere Lerner, Kollegen, Experten und ihre Beitr&#228;ge sichtbar“ werden (Communities, Social Networks).</li>
</ul>
<p>User generated content war auch Thema in der anschlie&#223;enden Diskussion, die Christina Neuhoff, time4you, moderierte. Insbesondere der Punkt, ob bzw. wie Inhalte in einem Unternehmens-Blog oder -Wiki zu kontrollieren sind, warf Fragen auf. In gr&#246;&#223;eren Unternehmen bzw. dort wo bei Fehlinformationen rechtliche Konsequenzen drohen (z.B. in der Finanzbranche), ist es dabei durchaus &#252;blich, einen Verantwortlichen zu benennen, der Beitr&#228;ge im internen Wiki oder Blog freischaltet.</p>
<p>Auf reges Interesse stie&#223; die Frage der Beteiligung an Social Networks und wie man Communities am Laufen halten kann. Wir ahnen es: eine Patentl&#246;sung daf&#252;r gibt es nicht. Eine Aufteilung der Nutzer in 50%, die nur konsumieren, 40% die ab und an aktiv und 10 % die regelm&#228;&#223;ig aktiv sind, kann durchaus als Normalfall betrachtet werden. Motivierend und damit erfolgreich ist die Integration von Web 2.0 meist dann, wenn „alte“ Prozesse, die z.B. &#252;berwiegend auf Email-Kommunikation basieren, auf einen Wiki oder Blog &#252;bertragen werden. Dadurch kann Zeit eingespart und dann ein sp&#252;rbarer Mehrwert generiert werden.</p>
<p>Diese Einsch&#228;tzung best&#228;tigt aktuell auch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Don_Tapscott">Don Tapscott</a> in einem <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-internet/unternehmen-sind-heute-nackt;2041992;0">Interview</a> mit dem Handelsblatt: „E-Mail kann eine gewaltige Zeitverschwendung sein. Wir m&#252;ssen &#252;ber die E-Mail hinweg kommen &#8211; in Richtung Social Networks und Wikis und Blogs und kollaborative Filtertechniken.“ Wir machen diese Erfahrung gerade selbst in unserem Projekt LERNET 2.0: die gesamte Projektkommunikation wickeln wir &#252;ber einen eigenen Blog ab. Der weitgehende Verzicht auf Emails ist ausgesprochen wohltuend.</p>
<p>In Erinnerung bleiben wird mir auch die abschlie&#223;ende Schlussfolgerung von Christina Neuhoff: „Eine bloggende ist besser als eine blockende F&#252;hrungskraft“. Wie bei den meisten Change-Prozesse kann man die Rolle von F&#252;hrungskr&#228;ften auch bei Einf&#252;hrung von Web 2.0 ins Unternehmen kaum &#252;bersch&#228;tzen. Unterst&#252;tzung durch die richtigen Stellen ist fast schon erfolgssichernd.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Learning-Readiness: Deutschland l&#228;ge auf Platz 18!</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/08/07/e-learning-readiness-deutschland-laege-auf-platz-18/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2008 10:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Goertz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
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		<category><![CDATA[E-Learning-Readiness]]></category>
		<category><![CDATA[Expertenbefragung]]></category>
		<category><![CDATA[Learning Delphi 2008]]></category>
		<category><![CDATA[MMB]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf welchem Platz l&#228;ge Deutschland, wenn es ein weltweites „E-Learning-Readiness-Ranking“ g&#228;be? Die 53 Experten, die sich an der MMB-Studie „Learning Delphi 2008“ beteiligten, wagen eine ern&#252;chternde Prognose: Rang 18 als Durchschnittswert stellt alles andere als einen Spitzenplatz dar. Betrachtet man einzelne E-Learning-Aspekte, so bewerten die Experten die „didaktische Qualit&#228;t“ deutscher E-Learning-Produkte etwas besser (Platz 12), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf welchem Platz l&#228;ge Deutschland, wenn es ein weltweites „E-Learning-Readiness-Ranking“ g&#228;be? Die 53 Experten, die sich an der <a title="Zum MMB Trendmonitor I 2008" href="http://www.mmb-institut.de/2004/pages/trendmonitor/Trendmonitor-Downloads/Trendmonitor_I_2008.pdf" target="_blank">MMB-Studie „Learning Delphi 2008“</a> beteiligten, wagen eine ern&#252;chternde Prognose: Rang 18 als Durchschnittswert stellt alles andere als einen Spitzenplatz dar.</p>
<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/08/diagramm-e-ranking-go-20080807.jpg" rel="lightbox[151]"><img class="alignright size-medium wp-image-155" title="diagramm-e-ranking-klein-go-200808071" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/08/diagramm-e-ranking-klein-go-200808071.jpg" alt="Diagramm E-Learning-Readiness aus \&quot;Learning Delphi 2008\&quot;" /></a>Betrachtet man einzelne E-Learning-Aspekte, so bewerten die Experten die „didaktische Qualit&#228;t“ deutscher E-Learning-Produkte etwas besser (Platz 12), ebenso die erzielten „Ums&#228;tze der E-Learning-Branche“ (Platz 14). Schlechter sch&#228;tzen die Befragten hingegen die „politischen Rahmenbedingungen“ sowie die „Akzeptanz in den Zielgruppen“ (beide Platz 23) ein.</p>
<p>So „weich“ die Befunde eines solchen fiktiven Rankings auch sind, sollten sie die Akteure in Politik und Bildungswirtschaft zum Nachdenken anregen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Voraussetzungen f&#252;r die betriebliche Weiterbildung online pr&#252;fen</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/07/23/voraussetzungen-fuer-die-betriebliche-weiterbildung-online-pruefen/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2008/07/23/voraussetzungen-fuer-die-betriebliche-weiterbildung-online-pruefen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 16:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>
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		<description><![CDATA[Ist das eigene Unternehmen fit f&#252;r den Einsatz von E-Learning? Wer die betriebliche Weiterbildung innovativer gestalten m&#246;chte, aber nicht sicher ist, welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen dazu erf&#252;llt sein sollten, ist beim „Online Check Arbeitsplatznahe Qualifizierung (AQua)“ des RKW richtig. Das RKW Kompetenzzentrum e.V. entwickelt einfach anzuwendende Instrumente und Handlungshilfen f&#252;r KMU. AQua ist daf&#252;r ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das eigene Unternehmen fit f&#252;r den Einsatz von E-Learning? Wer die betriebliche Weiterbildung innovativer gestalten m&#246;chte, aber nicht sicher ist, welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen dazu erf&#252;llt sein sollten, ist beim <a href="http://www.rkw.de/02_loesung/Tools/rkw-aqua/index.html">„Online Check Arbeitsplatznahe Qualifizierung (AQua)“</a> des <a href="http://www.rkw.de/Portal/index.html">RKW</a> richtig. Das RKW Kompetenzzentrum e.V. entwickelt einfach anzuwendende Instrumente und Handlungshilfen f&#252;r KMU. AQua ist daf&#252;r ein sch&#246;nes Beispiel.</p>
<p>Der Online-Check gibt Auskunft dar&#252;ber, welche notwendigen Voraussetzungen f&#252;r E-Learning bereits vorhanden sind und wo Ver&#228;nderungsbedarf besteht: „Der Online-Check „AQua&#8221; erm&#246;glicht Ihnen eine erste &#220;berpr&#252;fung und Einsch&#228;tzung der eigenen betrieblichen Ressourcen und Gestaltungschancen anhand zentraler Erfolgsfaktoren und f&#246;rdernder Rahmenbedingungen f&#252;r ein arbeitsplatznahes Lernen“, ist auf der RKW-Website zu lesen.</p>
<p>Der Check ist in insgesamt vier Handlungsfelder unterteilt:</p>
<ol>
<li>F&#252;hrung und Personalentwicklung,</li>
<li>Lern- und Medienkompetenzen der Mitarbeiter/-innen,</li>
<li>lernf&#246;rderliche Arbeitsorganisation sowie</li>
<li>Medien und Technik.</li>
</ol>
<p>Nach der Anmeldung hat man insgesamt vier Wochen Zeit f&#252;r die Bearbeitung. Ist der Online-Fragebogen beantwortet, erh&#228;lt man eine schriftliche Auswertung, die vorhandene St&#228;rken und Schw&#228;chen und den betriebsspezifischen Handlungsbedarf aufzeigt. Das RKW bietet bei Bedarf eine weitergehende Beratung an.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Ist das eigene Unternehmen fit f&#252;r den Einsatz von E-Learning? Wer die betriebliche Weiterbildung innovativer gestalten m&#246;chte, aber nicht sicher ist, welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen dazu erf&#252;llt sein sollten, ist beim „O[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Ist das eigene Unternehmen fit f&#252;r den Einsatz von E-Learning? Wer die betriebliche Weiterbildung innovativer gestalten m&#246;chte, aber nicht sicher ist, welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen dazu erf&#252;llt sein sollten, ist beim „Online Check Arbeitsplatznahe Qualifizierung (AQua)“ des RKW richtig. Das RKW Kompetenzzentrum e.V. entwickelt einfach anzuwendende Instrumente und Handlungshilfen f&#252;r KMU. AQua ist daf&#252;r ein sch&#246;nes Beispiel.
Der Online-Check gibt Auskunft dar&#252;ber, welche notwendigen Voraussetzungen f&#252;r E-Learning bereits vorhanden sind und wo Ver&#228;nderungsbedarf besteht: „Der Online-Check „AQua&#8221; erm&#246;glicht Ihnen eine erste &#220;berpr&#252;fung und Einsch&#228;tzung der eigenen betrieblichen Ressourcen und Gestaltungschancen anhand zentraler Erfolgsfaktoren und f&#246;rdernder Rahmenbedingungen f&#252;r ein arbeitsplatznahes Lernen“, ist auf der RKW-Website zu lesen.
Der Check ist in insgesamt vier Handlungsfelder unterteilt:

F&#252;hrung und Personalentwicklung,
Lern- und Medienkompetenzen der Mitarbeiter/-innen,
lernf&#246;rderliche Arbeitsorganisation sowie
Medien und Technik.

Nach der Anmeldung hat man insgesamt vier Wochen Zeit f&#252;r die Bearbeitung. Ist der Online-Fragebogen beantwortet, erh&#228;lt man eine schriftliche Auswertung, die vorhandene St&#228;rken und Schw&#228;chen und den betriebsspezifischen Handlungsbedarf aufzeigt. Das RKW bietet bei Bedarf eine weitergehende Beratung an.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Dienstleister, E-Learning, Mittelstand, Netzwerkpartner, Personalentwicklung, Qualität, Weiterbildung</itunes:keywords>
		<itunes:author>krischak@d-elan.net</itunes:author>
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		<title>MMB Learning Delphi 2008: Informelles Lernen wird immer wichtiger</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/07/03/mmb-learning-delphi-2008-informelles-lernen-wird-immer-wichtiger/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 15:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Goertz</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning-Readiness]]></category>
		<category><![CDATA[Expertenbefragung]]></category>
		<category><![CDATA[Learning Delphi 2008]]></category>
		<category><![CDATA[Lerntechnologien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Trend geht zum informellen Lernen &#8211; sagen die Experten. Das MMB-Institut f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung befragte im Rahmen der Studie &#8220;Learning Delphi 2008&#8221; insgesamt 53 Bildungsexperten. Sie sind der Ansicht, dass beim Lernen mit neuen Lerntechnologien Werkzeuge f&#252;r das informelle Lernen in den kommenden drei Jahren immer wichtiger werden. Dies gilt besonders f&#252;r &#8220;Lerner-Communities&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Trend geht zum informellen Lernen &#8211; sagen die Experten. Das MMB-Institut f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung befragte im Rahmen der Studie <a title="MMB-Trendmonitor I-2008" href="http://www.mmb-institut.de/2004/pages/trendmonitor/Trendmonitor-Downloads/Trendmonitor_I_2008.pdf" target="_blank">&#8220;Learning Delphi 2008</a>&#8221; insgesamt 53 Bildungsexperten. Sie sind der Ansicht, dass beim Lernen mit neuen Lerntechnologien Werkzeuge f&#252;r das informelle Lernen in den kommenden drei Jahren immer wichtiger werden. Dies gilt besonders f&#252;r &#8220;Lerner-Communities&#8221;, f&#252;r &#8220;Wikis&#8221; und &#8220;semantische Suchmaschinen&#8221;.</p>
<p>Gefragt wurde auch, auf welchem Platz Deutschland st&#252;nde, wenn man eine neue &#8220;E-Learning-Readiness&#8221;-Studie als L&#228;ndervergleich durchf&#252;hren w&#252;rde.</p>
<p>Was sch&#228;tzen Sie? Welchen Platz hat Deutschland erreicht?</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Der Trend geht zum informellen Lernen &#8211; sagen die Experten. Das MMB-Institut f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung befragte im Rahmen der Studie &#8220;Learning Delphi 2008&#8221; insgesamt 53 Bildungsexperten. Sie sind der Ansicht, dass bei[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Der Trend geht zum informellen Lernen &#8211; sagen die Experten. Das MMB-Institut f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung befragte im Rahmen der Studie &#8220;Learning Delphi 2008&#8221; insgesamt 53 Bildungsexperten. Sie sind der Ansicht, dass beim Lernen mit neuen Lerntechnologien Werkzeuge f&#252;r das informelle Lernen in den kommenden drei Jahren immer wichtiger werden. Dies gilt besonders f&#252;r &#8220;Lerner-Communities&#8221;, f&#252;r &#8220;Wikis&#8221; und &#8220;semantische Suchmaschinen&#8221;.
Gefragt wurde auch, auf welchem Platz Deutschland st&#252;nde, wenn man eine neue &#8220;E-Learning-Readiness&#8221;-Studie als L&#228;ndervergleich durchf&#252;hren w&#252;rde.
Was sch&#228;tzen Sie? Welchen Platz hat Deutschland erreicht?</itunes:summary>
		<itunes:keywords>E-Learning, Trends, Wissensmanagement</itunes:keywords>
		<itunes:author>krischak@d-elan.net</itunes:author>
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	</item>
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		<title>LERNET Monitor Mai 2008</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/06/06/lernet-monitor-mai-2008/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2008/06/06/lernet-monitor-mai-2008/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 15:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>
		<category><![CDATA[BMBF]]></category>
		<category><![CDATA[SCORM]]></category>
		<category><![CDATA[ZFU]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Themen aus der Bloggingwelt, mit denen wir uns auch im D-ELAN besch&#228;ftigen, m&#246;chte ich herausgreifen. E-Learning in informellen Lernprozessen Wir kennen es, von Kollegen lernen, in Projekten lernen, sich auf eine neue Herausforderung vorbereiten, etwas besser machen als das letzte Mal, also Learning by doing. Lernen findet in diesen Situationen &#252;berwiegend informell statt. „Informelles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Themen aus der Bloggingwelt, mit denen wir uns auch im D-ELAN besch&#228;ftigen, m&#246;chte ich herausgreifen.</p>
<p><strong>E-Learning in informellen Lernprozessen</strong><br />
Wir kennen es, von Kollegen lernen, in Projekten lernen, sich auf eine neue Herausforderung vorbereiten, etwas besser machen als das letzte Mal, also Learning by doing. Lernen findet in diesen Situationen &#252;berwiegend <strong><em>informell </em></strong>statt.</p>
<p>„Informelles Lernen beschreibt Lernprozesse au&#223;erhalb organisierten Lernens. Das Internet spielt dabei eine besondere Rolle, da es nicht nur eine un&#252;berschaubare F&#252;lle von Informationen bereith&#228;lt, sondern auch die vielf&#228;ltigsten Kontaktm&#246;glichkeiten bietet.“ <a href="http://www.mandyschiefner.ch/blog/archives/1222" target="_blank">Quelle </a></p>
<p><span id="more-66"></span>Wie meist im normalen Leben, au&#223;erhalb der Schule, der Universit&#228;t, der Berufsschule oder sonstiger Bildungsma&#223;nahmen, Lernen eigentlich immer informell stattfindet, zu jeder Zeit und in jeder Situation. In diesem Blog wollen wir uns diesem Thema des informellen Lernens widmen und Wege und Werkzeuge aufzeigen, die man im Arbeitsalltag einsetzen kann, um dadurch Arbeitsg&#228;nge und T&#228;tigkeiten zu unterst&#252;tzen und sie besser oder anders zu machen. Bislang wird jedoch informell Gelerntes nicht offiziell f&#252;r formale Qualifizierungen anerkannt. Hier soll es aber zu weiteren Kl&#228;rungen kommen:</p>
<p style="padding-left: 30px;">Der L&#228;nderbericht f&#252;r die Bundesrepublik Deutschland ist Teil einer OECD-Aktivit&#228;t zur Anerkennung non-formalen und informellen Lernens, das als ein zentraler Ansatz gesehen wird, Lebenslanges Lernen f&#252;r alle zu einer gesellschaftlichen Realit&#228;t werden zu lassen. Ziel des OECD-Vorhabens ist es, Transparenz herzustellen, die Bedingungen zu kl&#228;ren, unter denen die Anerkennung non-formalen und informellen Lernens f&#252;r alle einen Mehrwert erzielt, und politischen Funktionstr&#228;gern Hinweise f&#252;r die Entwicklung von Systemen zur Anerkennung non-formalen und informellen Lernens zu liefern. <a href="http://www.informelles-lernen.de/blog/?p=82" target="_blank">Quelle</a></p>
<p><strong>Qualit&#228;t im E-Learning</strong><br />
Delan ist im Bereich der Qualit&#228;t von E-Learning besonders aktiv, die Qualit&#228;tsdiskussion voranzutreiben. In diesem Zusammenhang kommt auch die ZFU ins Spiel. Zum Thema Zertifizierung, Fernunterrichtsschutzgesetz sowie die Zentralstelle f&#252;r Fernunterricht gibt es ein Podcast mit Interviews mit Bildungsanbietern und einem Mitarbeiter der ZFU. Erg&#228;nzende Informationen direkt dazu <a href="http://www.dd-learn.de/wordpress/?p=164">hier</a>.</p>
<p>Zur Qualit&#228;tsdiskussion geh&#246;ren auch Standardisierungsinitiativen: Neues zu SCORM finden Sie <a href="http://blog.time4you.de/blog/index.php?/archives/207-SCORM-2.0-Call-For-Papers.html" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<itunes:subtitle>Zwei Themen aus der Bloggingwelt, mit denen wir uns auch im D-ELAN besch&#228;ftigen, m&#246;chte ich herausgreifen.
E-Learning in informellen Lernprozessen
Wir kennen es, von Kollegen lernen, in Projekten lernen, sich auf eine neue Herausforderung [...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Zwei Themen aus der Bloggingwelt, mit denen wir uns auch im D-ELAN besch&#228;ftigen, m&#246;chte ich herausgreifen.
E-Learning in informellen Lernprozessen
Wir kennen es, von Kollegen lernen, in Projekten lernen, sich auf eine neue Herausforderung vorbereiten, etwas besser machen als das letzte Mal, also Learning by doing. Lernen findet in diesen Situationen &#252;berwiegend informell statt.
„Informelles Lernen beschreibt Lernprozesse au&#223;erhalb organisierten Lernens. Das Internet spielt dabei eine besondere Rolle, da es nicht nur eine un&#252;berschaubare F&#252;lle von Informationen bereith&#228;lt, sondern auch die vielf&#228;ltigsten Kontaktm&#246;glichkeiten bietet.“ Quelle 
Wie meist im normalen Leben, au&#223;erhalb der Schule, der Universit&#228;t, der Berufsschule oder sonstiger Bildungsma&#223;nahmen, Lernen eigentlich immer informell stattfindet, zu jeder Zeit und in jeder Situation. In diesem Blog wollen wir uns diesem Thema des informellen Lernens widmen und Wege und Werkzeuge aufzeigen, die man im Arbeitsalltag einsetzen kann, um dadurch Arbeitsg&#228;nge und T&#228;tigkeiten zu unterst&#252;tzen und sie besser oder anders zu machen. Bislang wird jedoch informell Gelerntes nicht offiziell f&#252;r formale Qualifizierungen anerkannt. Hier soll es aber zu weiteren Kl&#228;rungen kommen:
Der L&#228;nderbericht f&#252;r die Bundesrepublik Deutschland ist Teil einer OECD-Aktivit&#228;t zur Anerkennung non-formalen und informellen Lernens, das als ein zentraler Ansatz gesehen wird, Lebenslanges Lernen f&#252;r alle zu einer gesellschaftlichen Realit&#228;t werden zu lassen. Ziel des OECD-Vorhabens ist es, Transparenz herzustellen, die Bedingungen zu kl&#228;ren, unter denen die Anerkennung non-formalen und informellen Lernens f&#252;r alle einen Mehrwert erzielt, und politischen Funktionstr&#228;gern Hinweise f&#252;r die Entwicklung von Systemen zur Anerkennung non-formalen und informellen Lernens zu liefern. Quelle
Qualit&#228;t im E-Learning
Delan ist im Bereich der Qualit&#228;t von E-Learning besonders aktiv, die Qualit&#228;tsdiskussion voranzutreiben. In diesem Zusammenhang kommt auch die ZFU ins Spiel. Zum Thema Zertifizierung, Fernunterrichtsschutzgesetz sowie die Zentralstelle f&#252;r Fernunterricht gibt es ein Podcast mit Interviews mit Bildungsanbietern und einem Mitarbeiter der ZFU. Erg&#228;nzende Informationen direkt dazu hier.
Zur Qualit&#228;tsdiskussion geh&#246;ren auch Standardisierungsinitiativen: Neues zu SCORM finden Sie hier.</itunes:summary>
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		<itunes:author>krischak@d-elan.net</itunes:author>
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