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	<title>LERNET Blog &#187; Dienstleister</title>
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	<description>Transfer-Netzwerk für E-Learning im Mittelstand</description>
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	<itunes:summary>Das Wissensnetzwerk für Experten</itunes:summary>
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		<title>LERNET-Roadshow in Saarbr&#252;cken: Mittelstand setzt auf E-Learning</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/02/17/mittelstand-setzt-auf-e-learning-lernet-roadshow-in-saarbruecken/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 13:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Donnerstag, 12. Februar, waren wir mit der Roadshow in Saarbr&#252;cken zu Gast. Die Veranstaltung haben wir gemeinsam mit KEG Saar, dem regionalen Kompetenzzentrum des Netzwerks Elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr, und der Bundesvereinigung Logistik (BVL) in den R&#228;umen der IHK durchgef&#252;hrt. Die Pr&#228;sentationen zu den Vortr&#228;gen k&#246;nnen Sie direkt hier im Blog durchbl&#228;ttern. Highlights waren aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Donnerstag, 12. Februar, waren wir mit der <a href="http://de.amiando.com/LERNET_Roadshow.html">Roadshow</a> in Saarbr&#252;cken zu Gast. Die Veranstaltung haben wir gemeinsam mit <a href="http://www.kegsaar.de/keg/main.php?stid=0-0-0-0-0-0&amp;auf=1280">KEG Saar</a>, dem regionalen Kompetenzzentrum des Netzwerks Elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr, und der <a href="http://www.bvl.de">Bundesvereinigung Logistik (BVL)</a> in den R&#228;umen der <a href="http://cms.ihksaarland.de/frontend/resource/">IHK</a> durchgef&#252;hrt. Die Pr&#228;sentationen zu den Vortr&#228;gen k&#246;nnen Sie direkt hier im Blog durchbl&#228;ttern. Highlights waren aus meiner Sicht die beiden Best Practice Beispiele zum Einsatz von E-Learning im Unternehmen.</p>
<div style="margin: auto; width: 357px;"><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="355" height="542" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slideshare.net.s3.amazonaws.com/swf/egowidget2PT.swf" /><param name="flashvars" value="feedurl=lernet/tags/elro_sb&amp;widgettitle=Charts der LERNET-Roadshow in Saarbr&#252;cken" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="355" height="542" src="http://static.slideshare.net.s3.amazonaws.com/swf/egowidget2PT.swf" flashvars="feedurl=lernet/tags/elro_sb&amp;widgettitle=Charts der LERNET-Roadshow in Saarbr&#252;cken" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px; text-align: left;"><a href="http://www.slideshare.net/?src=egowidget"><img style="border:0px none;margin-bottom:-5px" src="http://static.slideshare.net/swf/logo_embd.png" alt="SlideShare" /></a> | <a title="Get your Presentation Pack" href="http://www.slideshare.net/widgets/presentation-pack">Get your Presentation Pack</a></div>
</div>
<p><span id="more-300"></span><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/prof-dr-bettina-reuter.jpg" rel="lightbox[300]"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-301" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Prof. Betina Reuter" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/prof-dr-bettina-reuter.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Zu Beginn der Veranstaltung habe ich einen kurzen &#220;berblick &#252;ber die Spielarten und M&#246;glichkeiten von E-Learning gegeben. Daran schloss der Vortrag von Frau <strong>Prof. Dr. Bettina Reuter</strong> von der <a href="http://www.fh-kl.de/">Fachhochschule Kaiserslautern</a> zum Lernen im Prozess der Arbeit an. Aus Sicht von Frau Reuter geht es vor allem darum, „relevantes Wissen schnell, kosteng&#252;nstig und arbeitsprozessbegleitend“ bereitzustellen. In erster Linie sind bei der Entwicklung von Lernangeboten daher die Fachexperten in den Unternehmen gefragt, die z.B. mit Hilfe von Autorensystemen rasch auf aktuelle Lernbedarfe reagieren k&#246;nnen.</p>
<p>Die Firma <a href="http://www.ed-media.org">ed-media GmbH</a> mit Sitz in Kaiserslautern bietet weborientierte Softwarel&#246;sungen und Dienstleistungen an. Sie unterst&#252;tzt z.B. bei der Nutzung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source">Open Source</a> Software, u.a. beim Einsatz der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ILIAS_(Software)">Ilias-Plattform</a> und hat ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autorentool">Autorentool</a> im Portfolio.</p>
<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/jargen-ringle-hydac.jpg" rel="lightbox[300]"><img class="alignleft size-medium wp-image-302" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="J&#252;rgen Ringle (Hydac International GmbH)" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/jargen-ringle-hydac.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Kunde von ed-media ist die <a href="http://www.hydac.de">HYDAC International GmbH</a>. Der Leiter des Trainingscenters <strong>J&#252;rgen Ringle</strong> zeigte, wie bei HYDAC E-Learning genutzt wird und welche Effekte dadurch erzielt wurden. Charakteristisch f&#252;r HYDAC ist die sehr umfangreiche Produktpalette. Jeder Mitarbeiter muss nach seiner Einstellung insgesamt drei Wochen Produktschulungen durchlaufen. Praktische Elemente zur Erkl&#228;rung der sehr komplexen Produkte kamen darin oft zu kurz. Was liegt da n&#228;her, als auf E-Learning zu setzen? Mittlerweile liegen rund 30 Kurseinheiten vor, die Hydraulik ebenso anschaulich erkl&#228;ren, wie die Funktionsweisen der Firmenprodukte.<br />
Insgesamt f&#252;nf Mitarbeiter sind bei HYDAC mit der Erstellung der Module besch&#228;ftigt. Das Pr&#228;senztraining weist heute deutlich mehr praktische &#220;bungen auf und konnte dadurch effizienter gestaltet werden. Erw&#228;hnenswert auch, das HYDAC mit den Berufsschulen in der Region kooperiert: die Sch&#252;ler dort testen geeignete E-Learning-Module, z.B. zu Themen wie Hydraulik. Sch&#246;ner Nebeneffekt: diese k&#252;nftigen Mitarbeiter muss man von E-Learning nicht mehr &#252;berzeugen.</p>
<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/ulrike-jungann-stellte-die-imc-ag-vor.jpg" rel="lightbox[300]"><img class="size-medium wp-image-303 alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="ulrike-jungann-stellte-die-imc-ag-vor" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/ulrike-jungann-stellte-die-imc-ag-vor.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a><strong>Ulrike Jungmann</strong> von der <a href="http://www.im-c.de">imc AG</a> stellte anschlie&#223;end das E-Learning-Produktportfolio des Marktf&#252;hrers vor. Zu finden gibt es darunter auch speziell auf den Mittelstand zugeschnittene L&#246;sungen.</p>
<p>Auf eine solche setzt die <a href="http://www.hager.de">Hager Tehalit Vertriebs GmbH &amp; Co.KG</a>, wie <strong>Yves Peters</strong>, der Leiter des Kunden Trainings Centers, in seinem Vortrag erl&#228;uterte. Hager bietet s&#228;mtliche Formen elektrotechnischer Installationen in Geb&#228;uden an. Kunden sind in erster Linie Elektroinstallateure, aber auch Architekten, Bauherren und nicht zuletzt der Baugro&#223;handel. Die alle m&#252;ssen &#252;ber die Produktpalette von Hager informiert und &#252;ber Neuerungen auf dem Laufenden gehalten werden.<br />
<a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/p1000253.jpg" rel="lightbox[300]"><img class="alignleft size-medium wp-image-304" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="Yves Peters (Hager Tehalit GmbH)" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/p1000253.jpg" alt="" width="200" height="150" /></a>Um die eigene Vertriebsmannschaft, aber auch die Kunden zu schulen setzt Hager seit 2003 <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WBT">WBTs</a> ein, die zur Optimierung der Pr&#228;senzseminare dienen.<br />
Der Blended-Learning-Ansatz hat Erfolg: Die Teilnehmer kommen mit einer besseren Vorbildung in die Seminare, dadurch ist mehr Homogenit&#228;t gew&#228;hrleistet, die Pr&#228;senztage konnten reduziert werden und die WBTs stehen weiter als Nachschlagewerk zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Und hier ein paar Impressionen von der Veranstaltung auf <a href="http://flickr.com/photos/lernet/sets/72157613984529521/">Flickr</a>:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="&amp;offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157613984529521%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157613984529521%2F&amp;set_id=72157613984529521&amp;jump_to=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=67348" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=67348" allowfullscreen="true" flashvars="&amp;offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157613984529521%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157613984529521%2F&amp;set_id=72157613984529521&amp;jump_to="></embed></object></p>
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		<title>Kurzinterview mit Yves Peters: E-Learning erfolgreich einf&#252;hren</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/02/06/kurzinterview-e-learning-erfolgreich-einfuehren/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 13:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Yves Peters leitet das KundenTrainingsCenter der Hager Tehalit Vertriebs GmbH &#38; Co. KG. Kommende Woche wird er bei unserer Roadshow-Station in Saarbr&#252;cken vorstellen, wie bei Hager eine erfolgreiche Lernl&#246;sung gestaltet wurde. Vorab hat er uns beantwortet, worauf es bei der Einf&#252;hrung von E-Learning aus seiner Sicht ankommt. Herr Peters, bitte geben Sie einem Bildungsverantwortlichen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/peters_yves_01kl_2008.jpg" rel="lightbox[298]"><img class="alignleft size-medium wp-image-299" title="peters_yves_01kl_2008" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/02/peters_yves_01kl_2008.jpg" alt="" width="155" height="233" /></a><strong>Yves Peters</strong> leitet das <strong>KundenTrainingsCenter</strong> der <a href="http://www.hager.de/">Hager Tehalit Vertriebs GmbH &amp; Co. KG</a>. Kommende Woche wird er bei unserer <a href="http://de.amiando.com/LERNET_Roadshow_Saarbruecken.html?page=217259">Roadshow-Station in Saarbr&#252;cken</a> vorstellen, wie bei Hager eine erfolgreiche Lernl&#246;sung gestaltet wurde. Vorab hat er uns beantwortet, worauf es bei der Einf&#252;hrung von E-Learning aus seiner Sicht ankommt.</p>
<p><em>Herr Peters, bitte geben Sie einem Bildungsverantwortlichen in einem KMU doch einmal drei gute Ratschl&#228;ge, wie die Einf&#252;hrung von E-Learning in seinem Unternehmen gelingt.</em><br />
<span id="more-298"></span>Die Themenauswahl ist von entscheidender Bedeutung, weniger ist mehr. Wir haben uns anfangs ein Thema gesucht das wir nach dem internen Rollout auch mit kleinen Anpassungen f&#252;r unsere Kunden einsetzen konnten und haben dadurch einen Zweifachnutzen erzielt. E-Learning sollte so praxisnah wie m&#246;glich produziert werden. Der Lerner muss sich wiederfinden. Keine &#8220;abgehobenen&#8221; Graphiken, Animationen und Beispiele. Das E-Learning sollte zus&#228;tzlich vertont sein. Das animiert die Lerner l&#228;nger im System zu bleiben. Das Thema E-Learning sollte fr&#252;hzeitig im Unternehmen bekannt gemacht und die Mitarbeiter daf&#252;r begeistert werden.</p>
<p><em>Und was muss er machen, damit die Einf&#252;hrung auf jeden Fall schief geht? </em><br />
Dann sollte man mit einer Lernplattform starten, die &#252;ber keine Inhalte verf&#252;gt. Oder erst losgel&#246;ste E-Learnings produzieren und nach einer ausreichenden Anzahl diese eventuell auf einer Plattform zusammenf&#252;hren. Auch die falsche Themenauswahl kann zum Scheitern f&#252;hren. Gleiches gilt, wenn man E-Learnings startet ohne daf&#252;r die notwendige Akzeptanz im Unternehmen zu haben. Auch sollte man nicht von Pr&#228;senztrainings zu 100% auf E-Learning umschwenken, sondern einen Blended-Learning Ansatz w&#228;hlen.</p>
<p><em>Wie soll er Ihrer Meinung nach seine Mitarbeiter &#252;berzeugen, dass E-Learning f&#252;r das Lernen im Unternehmen sinnvoll ist? </em><br />
Er sollte begreiflich machen, dass gut ausgebildete Mitarbeiter ein wesentliches Kapital f&#252;r ein Unternehmen darstellen. Dass die Mitarbeiter nun Ihre Lernzeit, Dauer und den Lernort selbst bestimmen k&#246;nnen. E-Learning dient auch als &#8220;Nachschlagewerkzeug&#8221; f&#252;r bestimmte Themengebiete, die nicht t&#228;glich im Focus stehen. Durch E-Learning gibt es auch keinen zeitlichen Verzug in dem Informationsfluss zum Mitarbeiter mehr. Alle Mitarbeiter kommen zeitgleich, parallel, zu dem Wissen. Bei Pr&#228;senztrainings geht es meist nur seriell.</p>
<p><em>Wie w&#252;rden Sie E-Learning Ihrem Chef erkl&#228;ren? </em><br />
Ich w&#252;rde die Vorz&#252;ge herausstellen: E-Learning ist eine Methode zur Wissensvermittlung, die es erm&#246;glicht die zu &#252;bertragenden Informationen zeitgleich und ortsunabh&#228;ngig zu transportieren. E-Learning eignet sich besonders gut f&#252;r langlebige Themen, da hier die Kosten-Nutzen-Relation am g&#252;nstigsten ist. E-Learning kann f&#252;r interne und externe Kunden, mit eventuellen Anpassungen, genutzt werden. E-Learning ist nach der Durcharbeitung weiterhin als Nachschlagewerkzeug zu gebrauchen. Allerdings ist es kein Allheilmittel und sollte durch Pr&#228;senztrainings erg&#228;nzt werden.</p>
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		<title>LERNET-Roadshow in Rostock: vom Lernen am Arbeitsplatz bis zur komplexen Simulation</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/12/22/lernet-roadshow-in-rostock-vom-lernen-am-arbeitsplatz-bis-zur-komplexen-simulation/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 15:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rostock war die zweite Station unserer E-Learning-Roadshow. Am 11. Dezember diskutierten wir in der IHK zu Rostock die M&#246;glichkeiten des computergest&#252;tzten Lernens. Die Veranstaltung haben wir gemeinsam mit dem ECCOM, dem Kompetenzzentrum aus dem Netzwerk Elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr und LINK MV e.V. durchgef&#252;hrt. Die E-Learning-Akteure in der Region sind &#252;ber die E-Learning Initiative MV gut vernetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rostock war die zweite Station unserer E-Learning-Roadshow. Am 11. Dezember diskutierten wir in der <a href="http://www.rostock.ihk24.de/produktmarken/startseite/index.jsp">IHK zu Rostock</a> die M&#246;glichkeiten des computergest&#252;tzten Lernens. Die Veranstaltung haben wir gemeinsam mit dem <a href="http://www.eccom.de/">ECCOM</a>, dem Kompetenzzentrum aus dem Netzwerk Elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr und <a href="http://www.link-mv.de/">LINK MV e.V.</a> durchgef&#252;hrt.</p>
<p>Die E-Learning-Akteure in der Region sind &#252;ber die <a href="http://www.elearning-mv.de/">E-Learning Initiative MV</a> gut vernetzt und haben, wie ich finde, eine Vielfalt an Ideen und L&#246;sungen zu bieten. Einige davon m&#246;chte ich hier kurz vorstellen. Die Pr&#228;sentationen k&#246;nnen Sie direkt hier im Blog durchbl&#228;ttern.<br />
<br/>
<div style="width:357px;margin:auto;"><object style="margin:0px" width="355" height="542"><param name="movie" value="http://static.slideshare.net.s3.amazonaws.com/swf/egowidget2PT.swf"/><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slideshare.net.s3.amazonaws.com/swf/egowidget2PT.swf" flashVars="feedurl=lernet/tags/elro_hr&#038;widgettitle=Charts der LERNET-Roadshow in Rostock'" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="355" height="542"></embed></object><br/></div>
<p><span id="more-280"></span><br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/lernet/3117585691/" target="_blank"><img class="alignright size-medium wp-image-282" title="Ein Blick ins Publikum" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/12/3117585691_6938808944_m.jpg" alt="" width="214" height="147" /></a>Zu Beginn der Veranstaltung stand ein kurzer &#220;berblick von mir &#252;ber die Bandbreite von E-Learning-Anwendungen. Diese &#220;bersicht wird Bestandteil jeder Roadshow-Veranstaltung sein, um den Teilnehmern, die noch wenig bis keine Erfahrung mit dem Thema haben, eine Informationsgrundlage zu verschaffen.</p>
<p>Der Vortrag von Dr. Sybille Hambach vom <a href="http://www.igd-r.fraunhofer.de/home/">Fraunhofer Institut f&#252;r Graphische Datenverarbeitung</a> lieferte dann einige aufschlussreiche Hintergr&#252;nde zum Thema Lernen bei der Arbeit. Dabei kann man drei Ebenen unterscheiden: das Lernen des Individuums, das Lernen des Teams und das Lernen der Organisation. Auf jeder Ebene sind die Lernprozesse unterschiedlich, als Individuum lernt man z.B. dadurch, dass man andere Arbeitspl&#228;tze besucht oder Rat bei Kollegen sucht. F&#252;r Unternehmen ist es wichtig entsprechend Zeit und Raum f&#252;r das Lernen zu schaffen. Interessant fand ich den Hinweis (der Autor ist mir nicht mehr pr&#228;sent), dass Teammitglieder im Umkreis von 30 Metern arbeiten sollten, um im Team effizient zusammenzuarbeiten (und zu lernen).</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/lernet/3118405984/" target="_blank"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-283" title="Dr. Dana Mei&#223;ner" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/12/3118405984_bab06742f8_m.jpg" alt="" width="212" height="167" /></a>Einen Ausflug in die Praxis unternahm Dr. Dana Mei&#223;ner vom <a href="http://www.schiffssicherheit.de/">Institut f&#252;r Sicherheitstechnik/Schiffssicherheit </a><a href="http://www.schiffssicherheit.de/">e.V.</a> Einerseits profitiert das Institut beim Einsatz von E-Learning von den verpflichtenden Schulungen seiner Zielgruppe (Schiffsoffiziere), muss andererseits aber mit den T&#252;cken der Seefahrt k&#228;mpfen, wenn es an die Umsetzung geht. Internet auf hoher See ist kostspielig. Ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blended_Learning">Blended Learning</a>-Konzept mit einem Computerbased Training (CBT) als E-Learning-Bestandteil war hier die erfolgreiche L&#246;sung.</p>
<p>Sven Harder von <a href="http://www.copendia.de">Copendia</a> zeigte anhand von Beispielen wie man Web 2.0-Technologien auch in kleineren Unternehmen f&#252;r das Wissensmanagement nutzen kann. Bei einer Firma aus dem Fahrzeugbau (24 Mitarbeiter) ging es darum wie das vorhandene Wissen f&#252;r alle leicht und immer dann verf&#252;gbar ist, wenn es ben&#246;tigt wird. Die Antwort: ein Wissensmarkt in Form eines <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wiki">Wiki</a>! Dort sind Informationen wie z.B. Arbeitsabl&#228;ufe oder Betriebsanweisungen hinterlegt und es gibt Tabellen zu aktuellen Verk&#228;ufen, so dass mit dem Wiki auch ein gutes St&#252;ck mehr Transparenz in das Unternehmen eingezogen ist.</p>
<p>Copendia bietet neben L&#246;sungen f&#252;r das Wissensmanagement eine Vielfalt von E-Learning-Inhalten an. Das Gesch&#228;ftsmodell hei&#223;t Content Sharing und das ist mittlerweile erfolgreich, wie Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin Antje Heinitz darstellte.</p>
<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/12/3117593669_dba59f1f41_m.jpg" rel="lightbox[280]"><img class="size-medium wp-image-286 alignleft" style="margin-left: 5px; margin-right: 5px;" title="3D-Animation von Anova" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/12/3117593669_dba59f1f41_m.jpg" alt="" width="227" height="162" /></a>Komplexe 3D Modellierungen und Animationen sind das Gesch&#228;ft von <a href="http://www.anova.de/">Anova</a>. Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Prof. Dr. Mei&#223;ner zeigte eindrucksvoll die Potenziale solcher Simulationen auf, z.B. bei der Schulung zum gesunden Heben und B&#252;cken am Arbeitsplatz. Wenn man einmal anschaulich die drastischen Folgen f&#252;r die Bandscheiben beim falschen Heben vor Augen gef&#252;hrt bekommt, bleibt das f&#252;r das zuk&#252;nftige Arbeitsverhalten sicher nicht folgenlos. Solche Qualit&#228;t hat ihren Preis. Mit ca. 16.000 EUR f&#252;r eine solche Anwendung muss man etwa rechnen.</p>
<p>F&#252;r J&#252;rgen Burg von der Firma <a href="http://www.marinesoft.de/">Marinesoft mbH</a> ist E-Learning ein Element eines umfassenden E-Services, den Anwender nachfragen. F&#252;r Marinesoft hei&#223;t das, einen integrierten Ansatz zu verfolgen und E-Learning als Job Orientiertes Lernen (JOT) anzubieten. Gerade kleinere Unternehmen, ohne eigene Personal- und Weiterbildungsabteilung sollten sich hier wiederfinden.</p>
<p>Wie das Lernen am Arbeitsplatz in der Praxis funktionieren kann, stellte zum Abschluss Martin Hagemann, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer bei LINK MV e.V. vor. Inhalte sollten gut strukturiert sein, m&#252;ssen aber nicht unbedingt multimedial aufbereitet sein. Nach diesem Konzept ist ein <a href="http://www.innosupport.net/">Leitfaden</a> zur Unterst&#252;tzung von Innovation in KMU aufgebaut. Eine aktualisierte Version wird im Februar n&#228;chsten Jahres verf&#252;gbar sein.</p>
<p>Weitere Fotos der Veranstaltung finden Sie <a href="http://www.flickr.com/photos/lernet/sets/72157611394023744/" target="_blank">hier</a>:</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/lernet/sets/72157611394023744/" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-284" title="Weitere Fotos der Veranstaltung" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/12/bild-21.png" alt="" width="465" height="190" /></a></p>
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		<itunes:subtitle>Rostock war die zweite Station unserer E-Learning-Roadshow. Am 11. Dezember diskutierten wir in der IHK zu Rostock die M&#246;glichkeiten des computergest&#252;tzten Lernens. Die Veranstaltung haben wir gemeinsam mit dem ECCOM, dem Kompetenzzentrum [...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Rostock war die zweite Station unserer E-Learning-Roadshow. Am 11. Dezember diskutierten wir in der IHK zu Rostock die M&#246;glichkeiten des computergest&#252;tzten Lernens. Die Veranstaltung haben wir gemeinsam mit dem ECCOM, dem Kompetenzzentrum aus dem Netzwerk Elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr und LINK MV e.V. durchgef&#252;hrt.
Die E-Learning-Akteure in der Region sind &#252;ber die E-Learning Initiative MV gut vernetzt und haben, wie ich finde, eine Vielfalt an Ideen und L&#246;sungen zu bieten. Einige davon m&#246;chte ich hier kurz vorstellen. Die Pr&#228;sentationen k&#246;nnen Sie direkt hier im Blog durchbl&#228;ttern.



Zu Beginn der Veranstaltung stand ein kurzer &#220;berblick von mir &#252;ber die Bandbreite von E-Learning-Anwendungen. Diese &#220;bersicht wird Bestandteil jeder Roadshow-Veranstaltung sein, um den Teilnehmern, die noch wenig bis keine Erfahrung mit dem Thema haben, eine Informationsgrundlage zu verschaffen.
Der Vortrag von Dr. Sybille Hambach vom Fraunhofer Institut f&#252;r Graphische Datenverarbeitung lieferte dann einige aufschlussreiche Hintergr&#252;nde zum Thema Lernen bei der Arbeit. Dabei kann man drei Ebenen unterscheiden: das Lernen des Individuums, das Lernen des Teams und das Lernen der Organisation. Auf jeder Ebene sind die Lernprozesse unterschiedlich, als Individuum lernt man z.B. dadurch, dass man andere Arbeitspl&#228;tze besucht oder Rat bei Kollegen sucht. F&#252;r Unternehmen ist es wichtig entsprechend Zeit und Raum f&#252;r das Lernen zu schaffen. Interessant fand ich den Hinweis (der Autor ist mir nicht mehr pr&#228;sent), dass Teammitglieder im Umkreis von 30 Metern arbeiten sollten, um im Team effizient zusammenzuarbeiten (und zu lernen).
Einen Ausflug in die Praxis unternahm Dr. Dana Mei&#223;ner vom Institut f&#252;r Sicherheitstechnik/Schiffssicherheit e.V. Einerseits profitiert das Institut beim Einsatz von E-Learning von den verpflichtenden Schulungen seiner Zielgruppe (Schiffsoffiziere), muss andererseits aber mit den T&#252;cken der Seefahrt k&#228;mpfen, wenn es an die Umsetzung geht. Internet auf hoher See ist kostspielig. Ein Blended Learning-Konzept mit einem Computerbased Training (CBT) als E-Learning-Bestandteil war hier die erfolgreiche L&#246;sung.
Sven Harder von Copendia zeigte anhand von Beispielen wie man Web 2.0-Technologien auch in kleineren Unternehmen f&#252;r das Wissensmanagement nutzen kann. Bei einer Firma aus dem Fahrzeugbau (24 Mitarbeiter) ging es darum wie das vorhandene Wissen f&#252;r alle leicht und immer dann verf&#252;gbar ist, wenn es ben&#246;tigt wird. Die Antwort: ein Wissensmarkt in Form eines Wiki! Dort sind Informationen wie z.B. Arbeitsabl&#228;ufe oder Betriebsanweisungen hinterlegt und es gibt Tabellen zu aktuellen Verk&#228;ufen, so dass mit dem Wiki auch ein gutes St&#252;ck mehr Transparenz in das Unternehmen eingezogen ist.
Copendia bietet neben L&#246;sungen f&#252;r das Wissensmanagement eine Vielfalt von E-Learning-Inhalten an. Das Gesch&#228;ftsmodell hei&#223;t Content Sharing und das ist mittlerweile erfolgreich, wie Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin Antje Heinitz darstellte.
Komplexe 3D Modellierungen und Animationen sind das Gesch&#228;ft von Anova. Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Prof. Dr. Mei&#223;ner zeigte eindrucksvoll die Potenziale solcher Simulationen auf, z.B. bei der Schulung zum gesunden Heben und B&#252;cken am Arbeitsplatz. Wenn man einmal anschaulich die drastischen Folgen f&#252;r die Bandscheiben beim falschen Heben vor Augen gef&#252;hrt bekommt, bleibt das f&#252;r das zuk&#252;nftige Arbeitsverhalten sicher nicht folgenlos. Solche Qualit&#228;t hat ihren Preis. Mit ca. 16.000 EUR f&#252;r eine solche Anwendung muss man etwa rechnen.
F&#252;r J&#252;rgen Burg von der Firma Marinesoft mbH ist E-Learning ein Element eines umfassenden E-Services, den Anwender nachfragen. F&#252;r Marinesoft hei&#223;t das, einen integrierten Ansatz zu verfolgen und E-Learning als Job Orientiertes Lernen (JOT) anzubiet[...]</itunes:summary>
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		<itunes:author>krischak@d-elan.net</itunes:author>
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		<title>LERNET-Roadshow in Essen: E-Learning effektiv und einfach</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/12/19/lernet-roadshow-in-essen-e-learning-effektiv-und-einfach/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2008/12/19/lernet-roadshow-in-essen-e-learning-effektiv-und-einfach/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 17:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 9. Dezember fand in Essen die Auftaktveranstaltung zur bundesweiten E-Learning Roadshow statt. Gemeinsam mit unseren Partner EC-Ruhr &#8211; Electronic Commerce-Kompetenzzentrum Ruhr und der Essener Wirtschaftsf&#246;rderungsgesellschaft konnten wir rund 50 Teilnehmer dazu begr&#252;&#223;en. Neben einem kurzen &#220;berblick &#252;ber die Vielfalt von E-Learning durch Dr. Lutz Goertz vom MMB-Institut f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung sowie die Einsatzm&#246;glichkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. Dezember fand in Essen die Auftaktveranstaltung zur <a href="http://www.amiando.de/LERNET_Roadshow">bundesweiten E-Learning Roadshow</a> statt. Gemeinsam mit unseren Partner <a href="http://www.ec-ruhr.de">EC-Ruhr &#8211; Electronic Commerce-Kompetenzzentrum Ruhr</a> und der <a href="http://www.ewg.de">Essener Wirtschaftsf&#246;rderungsgesellschaft</a> konnten wir rund 50 Teilnehmer dazu begr&#252;&#223;en.</p>
<div style="margin: auto; width: 357px;"><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="355" height="542" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slideshare.net.s3.amazonaws.com/swf/egowidget2PT.swf" /><param name="flashvars" value="feedurl=lernet/tags/elro_e&amp;widgettitle=Charts der LERNET-Roadshow in Essen'" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="355" height="542" src="http://static.slideshare.net.s3.amazonaws.com/swf/egowidget2PT.swf" flashvars="feedurl=lernet/tags/elro_e&amp;widgettitle=Charts der LERNET-Roadshow in Essen'" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<p><span id="more-270"></span><br />
Neben einem kurzen &#220;berblick &#252;ber die Vielfalt von E-Learning durch Dr. Lutz Goertz vom <a href="http://www.mmb-institut.de" target="_blank">MMB-Institut f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung</a> sowie die Einsatzm&#246;glichkeiten im Arbeitsprozess durch Dr. Erich Behrend von <a href="http://www.imkmedia.de">IMK Consulting</a>, standen Best Practice Beispiele und erprobte E-Learning-L&#246;sungen f&#252;r den Mittelstand im Blickpunkt. Einige aus meiner Sicht interessante Punkte aus der Praxis f&#252;r die Praxis m&#246;chte ich hier vorstellen. Die gezeigten Pr&#228;sentationen k&#246;nnen direkt hier im Blog durchgebl&#228;ttert werden.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/lernet/3116909532/in/set-72157611055560332/" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-276 alignright" style="margin: 0px 5px;" title="Bernhard Linkwitz (BZB)" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/12/3116909532_841b5170cf.jpg" alt="" width="189" height="206" /></a>Wie man mit E-Learning neue Kunden gewinnen kann, zeigte das Beispiel des <a href="http://www.bzb.de">Bildungszentrums des Baugewerbes</a> aus Krefeld. Bernhard Linkwitz, dort als Referent t&#228;tig, stellte vor, wie sich die Meisterausbildung mit E-Learning ver&#228;ndert hat. In einer Live-Schaltung aus einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Virtuelles_Klassenzimmer">virtuellen Klassenraum</a> schilderten die Teilnehmer Vorteile des Verfahrens. So gab f&#252;r einige das E-Learning-Angebot und das Wegfallen weiter Anfahrtswege zum Schulungsort erst den Ausschlag f&#252;r die Qualifizierung.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/lernet/3116079489/in/set-72157611055560332/" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-278 alignright" style="margin: 0px 5px;" title="André St&#246;tzel (salegro)" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/12/3116079489_9f80248497.jpg" alt="" width="202" height="153" /></a>Von einer ganz anderen Herausforderung berichtete André St&#246;tzel von der <a href="http://www.salegro.de">salegro Vertriebsberatung</a>. Ein Kunde musste in kurzer Zeit 90 Shop-Manager und 210 Shop-Mitarbeiter deutschlandweit schulen. Hier war E-Learning das Mittel der Wahl, um alle auf ein einheitliches Niveau zu bringen. Entwickelt wurde ein Webbased-Training, das allen Beteiligten &#252;ber ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Learning_Management_System">Lern-Management-System</a> (LMS) zur Verf&#252;gung gestellt wurde. Der Einsatz von E-Learning bei gr&#246;&#223;eren Teilnehmerzahlen, wenig Zeit und verstreuten Standorten ist beinahe schon klassisch zu nennen – und meist erfolgreich.</p>
<p>Den Weg zu einem Webbased (oder auch Computerbased-Training) wies uns dann Andreas Link vom E-Learning Anbieter <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Learning_Management_System">Link &amp; Link</a>. Erforderlich ist dazu ein sogenanntes Autoren-Werkzeug, also eine Software, mit der man eigene Inhalte, Fotos, Videos und Graphiken in eine Lernanwendung verwandelt. Rapid-E-Learning hie&#223; vor einigen Jahren das Schlagwort dazu. Das h&#246;rt sich einfach an, ist es im Prinzip auch, wenn Erfahrungen in der Bedienung von PC und Software vorliegen. Ob dann eine hochwertige Lernanwendung herauskommt h&#228;ngt vor allem von der didaktischen Umsetzung ab. Aus Sicht von Andreas Link darf dieser Aspekt nicht untersch&#228;tzt werden. Der Lerner sollte immer im Mittelpunkt stehen.</p>
<p>Autoren-Werkzeuge und Lern-Management-Systeme bietet auch die Firma <a href="http://www.reflact.com">reflact AG</a> an. Susanne Kollmeier stellte in ihrem Vortrag den Weg vom Kundenauftrag zum fertigen Lernprodukt vor. Interessant fand ich dabei die Vorgehensweise von reflact. Sobald das Thema mit dem Kunden abgestimmt ist, Inhalte und Ablauf feststehen, beginnt die Programmierung in dem System, das auch der Kunde sp&#228;ter nutzen wird. So k&#246;nnen Kunden und Entwickler jederzeit bereits programmierte Lerneinheiten testen. &#196;nderungsw&#252;nsche und Korrekturen werden direkt im System vorgenommen, auf Screenshots von Seiten und (handschriftlicher) Kennzeichnung von &#196;nderungen kann so komplett verzichtet werden.</p>
<p>Einen ganz anderen Zugang zum Thema E-Learning zeigte uns zum Abschluss Andreas Beumers vom <a href="http://www.webkollegnrw.de">Webkolleg NRW</a>. Gerade f&#252;r kleinere Unternehmen, f&#252;r die es nicht in Frage kommt, E-Learning selbst zu produzieren bzw. in Auftrag zu geben, bietet das Webkolleg interessante Angebote. Das Portal h&#228;lt rund 1.300 E-Learning-Kurse zu Themen wie IT, Sprachen oder Betriebswirtschaft bereit. M&#252;ssen mehrere Mitarbeiter eines Unternehmens geschult werden, kann &#252;ber das Webkolleg eine eigene Unternehmensseite angelegt werden. Dort werden die entsprechenden Kurse eingestellt und die betreffenden Mitarbeiter erhalten einen Login und k&#246;nnen nun z.B. von ihrem Arbeitsplatz aus das Lernen starten. E-Learning kann doch ganz einfach sein.</p>
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		<title>E-Learning-Roadshow: Auftakt in Essen gelungen!</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/12/10/e-learning-roadshow-auftakt-in-essen-gelungen/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 17:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rund 50 E-Learning-Interessenten waren beim Auftakt unserer bundesweiten E-Learning-Roadshow im ComIn in Essen dabei! Erste visuelle Eindr&#252;cke zur Veranstaltung finden Sie nachfolgend. Einen ausf&#252;hrlichen Bericht sowie die Vortr&#228;ge zum Nachlesen oder Download werden wir in den n&#228;chsten Tagen nachliefern. Morgen machen wir mit der Roadshow in Rostock Station. Durch E-Learning zum Meister im Bauhandwerk Einf&#252;hrungsworkshop [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 50 E-Learning-Interessenten waren beim Auftakt unserer bundesweiten <a href="http://de.amiando.com/LERNET_Roadshow.html">E-Learning-Roadshow</a> im <a href="http://www.comin-essen.de/">ComIn</a> in Essen dabei! Erste visuelle Eindr&#252;cke zur Veranstaltung finden Sie nachfolgend. Einen ausf&#252;hrlichen Bericht sowie die Vortr&#228;ge zum Nachlesen oder Download werden wir in den n&#228;chsten Tagen nachliefern. Morgen machen wir mit der <a href="http://de.amiando.com/LERNET_Roadshow_Rostock.html?page=217249">Roadshow in Rostock</a> Station.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/lernet/3116080909/" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-271" title="LERNET 2.0-Roadshow" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/12/3116080909_332defa83a.jpg" alt="" width="456" height="319" /></a></p>
<p>Durch E-Learning zum Meister im Bauhandwerk</p>
<p><span id="more-259"></span></p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/lernet/3100107316/in/set-72157611055560332/" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-273" title="LERNET-Roadshow_2" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/12/3100107316_ccdff12fe9.jpg" alt="" width="454" height="339" /></a></p>
<p>Einf&#252;hrungsworkshop ist Pflicht!</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/lernet/3100107510/in/set-72157611055560332/" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-268" title="E-Learning Roadshow Essen" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/12/3_essen.jpg" alt="" /><br />
</a></p>
<p>Informelles Lernen 1.0</p>
<p><a href="http://flickr.com/photos/lernet/3100106888/in/set-72157611055560332/" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-274" title="LERNET-Roadhow_3" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/12/3118004722_229ca10e97.jpg" alt="" width="457" height="447" /></a></p>
<p>E-Learning kann ganz einfach sein</p>
<p>Weitere Fotos der Veranstaltung finden Sie hier:</p>
<p><a href="http://flickr.com/photos/lernet/sets/72157611055560332/" target="_blank"><img class="alignnone size-medium wp-image-275" title="LERNET-Roadshow, Essen" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/12/bild-2.png" alt="" width="454" height="313" /></a></p>
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		<title>Bloggen oder blocken &#8211; Web 2.0 in Unternehmen</title>
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		<comments>http://www.lernetblog.de/2008/09/22/bloggen-oder-blocken-web-20-in-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 06:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Live Session von time4you ging es vergangene Woche um die Frage „Web 2.0 &#8211; was bedeutet das f&#252;r das Lernen in Unternehmen?&#8221; Als Gastreferent mit dabei war Dr. Jochen Robes vom Weiterbildungsblog. Er schilderte u.a. wo Unternehmen derzeit stehen, wenn es um Web 2.0 geht und wie das Lernen mit solchen Technologien verbessert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der <a href="http://www.time4you.de/ibt/time4you/site/time4you/ibt/de/start.cxjsp?pos=events">Live Session</a> von <a href="http://www.time4you.de">time4you</a> ging es vergangene Woche um die Frage „Web 2.0 &#8211; was bedeutet das f&#252;r das Lernen in Unternehmen?&#8221; Als Gastreferent mit dabei war Dr. Jochen Robes vom <a href="http://www.weiterbildungsblog.de" target="_blank">Weiterbildungsblog</a>. Er schilderte u.a. wo Unternehmen derzeit stehen, wenn es um Web 2.0 geht und wie das Lernen mit solchen Technologien verbessert werden kann. Seine wichtigsten Thesen und einige Eindr&#252;cke aus der anschlie&#223;enden Diskussion m&#246;chte ich hier wiedergeben.</p>
<p><span id="more-186"></span>Aus Sicht von Jochen Robes reicht die Bandbreite, wie Unternehmen derzeit auf das Thema reagieren von ignorieren &#252;ber „da einsetzen, wo es passt“ oder umfassenderen unternehmensweiten Projekten bis hin zur radikalen Option, dem Unternehmen als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enterprise_2.0">Enterprise 2.0</a>. Die <a href="http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=2266" target="_blank">Synaxon AG</a>, die stark auf Blogs und (&#246;ffentliche) Wikis setzt, ist daf&#252;r ein Beispiel.</p>
<p>Robes nannte einige Ansatzpunkte, um Web 2.0 Technologien f&#252;r das Lernen zu nutzen und damit zu verbessern:</p>
<ul>
<li>Lernen in der Arbeit, ausgerichtet an realen Aufgabenstellungen,</li>
<li>Lernen als Prozess verstanden, nicht „nur als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WBT">WBT</a>, als Kurs, der einmalig bearbeitet wird“,</li>
<li>Informelles Lernen (jenseits von Lernplattformen) oder „on demand, bei Bedarf“,</li>
<li>die Aufnahme der „Erfahrungen und Inhalte der Lerner“ (Stichwort „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/User_Generated_Content">user-generated content</a>“),</li>
<li>Lernen als interaktiver Prozess, durch den „andere Lerner, Kollegen, Experten und ihre Beitr&#228;ge sichtbar“ werden (Communities, Social Networks).</li>
</ul>
<p>User generated content war auch Thema in der anschlie&#223;enden Diskussion, die Christina Neuhoff, time4you, moderierte. Insbesondere der Punkt, ob bzw. wie Inhalte in einem Unternehmens-Blog oder -Wiki zu kontrollieren sind, warf Fragen auf. In gr&#246;&#223;eren Unternehmen bzw. dort wo bei Fehlinformationen rechtliche Konsequenzen drohen (z.B. in der Finanzbranche), ist es dabei durchaus &#252;blich, einen Verantwortlichen zu benennen, der Beitr&#228;ge im internen Wiki oder Blog freischaltet.</p>
<p>Auf reges Interesse stie&#223; die Frage der Beteiligung an Social Networks und wie man Communities am Laufen halten kann. Wir ahnen es: eine Patentl&#246;sung daf&#252;r gibt es nicht. Eine Aufteilung der Nutzer in 50%, die nur konsumieren, 40% die ab und an aktiv und 10 % die regelm&#228;&#223;ig aktiv sind, kann durchaus als Normalfall betrachtet werden. Motivierend und damit erfolgreich ist die Integration von Web 2.0 meist dann, wenn „alte“ Prozesse, die z.B. &#252;berwiegend auf Email-Kommunikation basieren, auf einen Wiki oder Blog &#252;bertragen werden. Dadurch kann Zeit eingespart und dann ein sp&#252;rbarer Mehrwert generiert werden.</p>
<p>Diese Einsch&#228;tzung best&#228;tigt aktuell auch <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Don_Tapscott">Don Tapscott</a> in einem <a href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-internet/unternehmen-sind-heute-nackt;2041992;0">Interview</a> mit dem Handelsblatt: „E-Mail kann eine gewaltige Zeitverschwendung sein. Wir m&#252;ssen &#252;ber die E-Mail hinweg kommen &#8211; in Richtung Social Networks und Wikis und Blogs und kollaborative Filtertechniken.“ Wir machen diese Erfahrung gerade selbst in unserem Projekt LERNET 2.0: die gesamte Projektkommunikation wickeln wir &#252;ber einen eigenen Blog ab. Der weitgehende Verzicht auf Emails ist ausgesprochen wohltuend.</p>
<p>In Erinnerung bleiben wird mir auch die abschlie&#223;ende Schlussfolgerung von Christina Neuhoff: „Eine bloggende ist besser als eine blockende F&#252;hrungskraft“. Wie bei den meisten Change-Prozesse kann man die Rolle von F&#252;hrungskr&#228;ften auch bei Einf&#252;hrung von Web 2.0 ins Unternehmen kaum &#252;bersch&#228;tzen. Unterst&#252;tzung durch die richtigen Stellen ist fast schon erfolgssichernd.</p>
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		<title>Electronic Commerce-Kompetenzzentrum Ruhr Partner der Roadshow</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/09/16/electronic-commerce-kompetenzzentrum-ruhr-partner-der-roadshow/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 16:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gemeinsam mit dem EC-Ruhr f&#252;hren wir im November eine der ersten Veranstaltungen im Rahmen unserer Roadshow zum Thema E-Learning und Wissensmanagement durch. Parallel zu den Veranstaltungen werden wir immer wieder auch &#252;ber einzelne Kompetenzzentren im Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr (NEG) und deren Angebote berichten. Jedes der bundesweit insgesamt 25 Zentren bietet Beratung und Information f&#252;r mittelst&#228;ndische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit dem <a href="http://www.ec-ruhr.de/ueber_uns.html">EC-Ruhr</a> f&#252;hren wir im November eine der ersten Veranstaltungen im Rahmen unserer Roadshow zum Thema E-Learning und Wissensmanagement durch. Parallel zu den Veranstaltungen werden wir immer wieder auch &#252;ber einzelne <a href="http://www.ec-net.de/EC-Net/Navigation/kompetenzzentren.html">Kompetenzzentren</a> im <a href="http://www.ec-net.de/EC-Net/Navigation/wir-ueber-uns.html">Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr (NEG)</a> und deren Angebote berichten. Jedes der bundesweit insgesamt 25 Zentren bietet Beratung und Information f&#252;r mittelst&#228;ndische Unternehmen rund um das Thema Electronic Business an. Viele Angebote sind so aufbereitet, dass sie sich f&#252;r die eigene Weiterbildung gut nutzen lassen. Wer sich beispielsweise n&#228;her mit dem Thema <a href="http://www.ec-net.de/EC-Net/Navigation/Radiofrequenz-Identifikation/grundlagen,did=260888.html">RFID (Radiofrequenz-Identifikation)</a> besch&#228;ftigen will, findet auf den Seiten des EC-Ruhr Grundlagen zum Thema, Anwendungsbereiche und Beispiele.</p>
<p><span id="more-184"></span>RFID f&#252;r kleine und mittlere Unternehmen ist aktuell einer der Schwerpunkte in Dortmund. Gemeinsam mit dem <a href="http://www.ecc-stuttgart.de/">ECC-Stuttgart</a> wurde 2008 eine <a href="http://www.ec-net.de/EC-Net/Navigation/root,did=204258.html">Veranstaltungsreihe</a> dazu organisiert. Vortr&#228;ge stehen zum <a href="http://www.ec-ruhr.de/download2006.html">Download</a> bereit. Sie bieten eine F&#252;lle an Informationen und – besonders interessant – ausgew&#228;hlte Best Practice Beispiele.</p>
<p>Eine umfangreichere Sammlung von RFID Praxisbeispielen kann man zudem auf der eigens eingerichteten Informationsplattform <a href="http://www.rfidatlas.de/">RFID-Atlas</a> finden.</p>
<p>F&#252;r Einsteiger hat das EC Ruhr eine <a href="http://www.ec-net.de/EC-Net/Navigation/radiofrequenz-identifikation,did=223560.html">interaktive Checkliste</a> entwickelt. Sie soll dabei helfen, einen m&#246;glichen RFID-Einsatz im eigenen Betrieb grob einzusch&#228;tzen. Interessierte Unternehmen k&#246;nnen sich dort anhand von f&#252;nf mit Erl&#228;uterungen versehenen Fragen einen ersten Eindruck zu den M&#246;glichkeiten von RFID verschaffen.</p>
<p>Bereit gestellt wird auch ein kostenloser Praxisleitfaden RFID f&#252;r den Mittelstand. Darin werden die Potenziale und konkreten Einsatzm&#246;glichkeiten der Technologie in kleinen und mittleren Firmen beschrieben.</p>
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		<itunes:summary>Gemeinsam mit dem EC-Ruhr f&#252;hren wir im November eine der ersten Veranstaltungen im Rahmen unserer Roadshow zum Thema E-Learning und Wissensmanagement durch. Parallel zu den Veranstaltungen werden wir immer wieder auch &#252;ber einzelne Kompetenzzentren im Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr (NEG) und deren Angebote berichten. Jedes der bundesweit insgesamt 25 Zentren bietet Beratung und Information f&#252;r mittelst&#228;ndische Unternehmen rund um das Thema Electronic Business an. Viele Angebote sind so aufbereitet, dass sie sich f&#252;r die eigene Weiterbildung gut nutzen lassen. Wer sich beispielsweise n&#228;her mit dem Thema RFID (Radiofrequenz-Identifikation) besch&#228;ftigen will, findet auf den Seiten des EC-Ruhr Grundlagen zum Thema, Anwendungsbereiche und Beispiele.
RFID f&#252;r kleine und mittlere Unternehmen ist aktuell einer der Schwerpunkte in Dortmund. Gemeinsam mit dem ECC-Stuttgart wurde 2008 eine Veranstaltungsreihe dazu organisiert. Vortr&#228;ge stehen zum Download bereit. Sie bieten eine F&#252;lle an Informationen und – besonders interessant – ausgew&#228;hlte Best Practice Beispiele.
Eine umfangreichere Sammlung von RFID Praxisbeispielen kann man zudem auf der eigens eingerichteten Informationsplattform RFID-Atlas finden.
F&#252;r Einsteiger hat das EC Ruhr eine interaktive Checkliste entwickelt. Sie soll dabei helfen, einen m&#246;glichen RFID-Einsatz im eigenen Betrieb grob einzusch&#228;tzen. Interessierte Unternehmen k&#246;nnen sich dort anhand von f&#252;nf mit Erl&#228;uterungen versehenen Fragen einen ersten Eindruck zu den M&#246;glichkeiten von RFID verschaffen.
Bereit gestellt wird auch ein kostenloser Praxisleitfaden RFID f&#252;r den Mittelstand. Darin werden die Potenziale und konkreten Einsatzm&#246;glichkeiten der Technologie in kleinen und mittleren Firmen beschrieben.</itunes:summary>
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		<itunes:author>krischak@d-elan.net</itunes:author>
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	</item>
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		<title>Immobilienwirtschaft goes E-Learning</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/08/18/immobilienwirtschaft-goes-e-learning/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 06:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#220;ber das LERNET-Projekt NetLIm und was daraus geworden ist, hatte ich ja schon berichtet. Zur Erinnerung: es geht um Netzbasiertes Lernen f&#252;r die Immobilienwirtschaft. NetLIm hat l&#228;ngst den Projektstatus &#252;berwunden und wir sprechen vom Einsatz von E-Learning Produkten und Anwendungen in der doch eher konservativen Immobilienbranche. Dr. Herbert M&#252;ller Phillips Sohn (Foto) vom FBD Bildungspark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/08/foto-mps.jpg" rel="lightbox[160]"><img class="alignright size-medium wp-image-159" title="foto-mps" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/08/foto-mps.jpg" alt="Dr. Herbert M&#252;ller Phillips Sohn" width="142" height="110" /></a>&#220;ber das LERNET-Projekt NetLIm und was daraus geworden ist, hatte ich ja schon berichtet. Zur Erinnerung: es geht um <strong>Netzbasiertes Lernen f&#252;r die Immobilienwirtschaft</strong>. NetLIm hat l&#228;ngst den Projektstatus &#252;berwunden und wir sprechen vom Einsatz von E-Learning Produkten und Anwendungen in der doch eher konservativen Immobilienbranche.</p>
<p>Dr. Herbert M&#252;ller Phillips Sohn (Foto) vom <a href="http://www.fbd-bildungspark.de/" target="_blank">FBD Bildungspark</a> war nicht nur Projektleiter sondern ist E-Learning Anbieter und Experte f&#252;r diese Branche. Ich wollte von ihm wissen, was NetLIm f&#252;r die Immobilienwirtschaft gebracht hat und wie es derzeit auf diesem Markt f&#252;r E-Learning aussieht. Interessiert haben mich dabei sechs Bereiche:</p>
<ul>
<li>Marktbedarf</li>
<li>NetLIm heute</li>
<li>Qualit&#228;t</li>
<li>Technik</li>
<li>Projektr&#252;ckblick</li>
<li>Ausblick</li>
<li>Praxiscommunity</li>
</ul>
<p>Hier nun das vollst&#228;ndige Interview.</p>
<p><span id="more-160"></span></p>
<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/08/interview.jpg" rel="lightbox[160]"><img class="alignleft size-medium wp-image-161" title="interview" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/08/interview.jpg" alt="Interview" /></a></p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>MARKTBEDARF</strong></span></p>
<p><strong><em>Martina G&#246;hring (MG)</em></strong>: Welchen Bedarf am Markt und E-Learning-Potenzial gibt es f&#252;r NetLIm?</p>
<p><strong><em>M&#252;ller Phillips Sohn (MPS)</em></strong>: Der Bedarf kann in folgenden drei Punkten aufgezeigt werden:</p>
<p>1. Jeder kann heute in Deutschland ohne Ausbildung Gesch&#228;fte mit Immobilien t&#228;tigen. N&#246;tig ist nur eine Befreiung nach §34c HGB. Wir haben es also mit einer gro&#223;en Zahl unqualifizierter Mitarbeiter in dieser Branche zu tun.</p>
<p>2. Immobilien bilden einen gro&#223;en Teil des Bruttoverm&#246;gens in Deutschland und da ist eine ordnungsgem&#228;&#223;e Verwaltung und sachkundige Beratung von zentraler Bedeutung, nicht nur aus Sicht der Kunden sondern auch aus gesamtvolkswirtschaftlicher Sicht.</p>
<p>3. Der Markt setzt sich aus sehr vielen kleinen Firmen zusammen, die selbst aber nicht ausbilden. Es gibt daher viele Quereinsteiger.</p>
<p>Da Immobilien in Deutschland, bis auf ein paar Ballungszentren, fl&#228;chendeckend verteilt sind, ist E-Learning f&#252;r eine Aus- und Weiterbildung hier hervorragend geeignet. Allerdings zeigen sich die Verb&#228;nde der Immobilienbranche noch etwas zur&#252;ckhaltend, die durch E-Learning ihre Haupteinnahmequelle „Pr&#228;senzschulung“ gef&#228;hrdet sehen und daher nur geringes Interesse daran haben, E-Learning Inhalte anzubieten bzw. im gro&#223;en Stil zu verbreiten.</p>
<p><strong><em>MG</em></strong>: Eine noch weit verbreitete Meinung, dass E-Learning die Existenz von Trainern gef&#228;hrdet. Davon abgesehen, dass es interessant w&#228;re, zu untersuchen, ob das so stimmt und von welcher Gr&#246;&#223;enordnung wir hier sprechen, sehe ich aber durchaus kommenden Bedarf nach Neuorientierung und beruflicher Ver&#228;nderung und Anpassung von Trainern an den zuk&#252;nftigen Lernenden, der E-Learning Angebote bzw. Lernen &#252;bers Internet irgendwann einfordern wird. Diese Entwicklung kann niemand aufhalten.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>NetLIm HEUTE</strong></span></p>
<p><strong><em>MG</em></strong>: Kommen wir zu den Realisierungspartnern von NetLIm: FBD Bildungspark, <a href="http://www.iao.fraunhofer.de" target="_blank">Fraunhofer IAO</a>, <a href="http://www.btbnet.de" target="_blank">BTB</a> und der <a href="http://www.hfwu.de/" target="_blank">Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Umwelt in N&#252;rtingen-Geislingen</a>. Welche Rolle spielt NetLIm heute f&#252;r diese Organisationen?</p>
<p><em><strong>MPS</strong></em>: Das IAO hat in seiner Rolle als Forschungspartner ein Projekt-gesch&#228;ftliches Interesse, aber kein Vermarktungsinteresse.</p>
<p>BTB hat f&#252;r NetLIm eine IBM-basierte Plattform, ein LCMS mit virtuellem Klassenraum, entwickelt, die l&#228;ngst an ihre Grenzen st&#246;&#223;t und nicht mehr vorrangig verfolgt wird. Aber wie bei allen Technologien gibt es auch hier einen Generationswechsel.</p>
<p>Bei uns im FBD Bildungspark wird NetLIm im Rahmen unserer IHK-Weiterbildung zum Immobilienfachwirt eingesetzt. Dar&#252;ber hinaus nutzen unsere Kunden, Immobilienunternehmen, die Anwendung im Rahmen ihrer Training-on-the-Job Programme. Derzeit ist geplant, die Anwendung auf <a href="http://sakaiproject.org/" target="_blank">Sakai</a>, ein Open Source LMS, umzustellen und f&#252;r den virtuellen Klassenraum <a href="http://www.vitero.de/" target="_blank">Vitero</a> einzusetzen.</p>
<p>Die Hochschule N&#252;rtingen-Geislingen hat NetlIm in ihrem Studiengang Immobilienwirtschaft integriert und erweitert. Dabei musste auch die Organisationsstruktur entsprechend angepasst werden.</p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: E-Learning in einem mehrj&#228;hrigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bachelor" target="_blank">Bachelor</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Master" target="_blank">Masterstudiengang</a> erfordert immer auch ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blended_Learning" target="_blank">Blended Learning Konzept</a>, d.h. Mischformen zwischen online Lernen und Pr&#228;senzveranstaltungen mit den Dozenten. Man kann sich leicht vorstellen, dass die traditionellen Strukturen der Hochschulen hier nicht mehr funktionieren und reorganisiert werden m&#252;ssen. Das ist vermutlich mit ein Grund, dass sich E-Learning in Hochschulen nicht ganz so schnell verbreitet wie erhofft. Das Redesign vom Diplom- zum Masterstudium bietet hier sicher eine neue Chance f&#252;r die Einf&#252;hrung von E-Learning.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>QUALIT&#196;T</strong></span></p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: Derzeit wird im E-Learning immer wieder das Thema Qualit&#228;t von Lerninhalten im Internet, insbesondere auch unter dem Aspekt von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_content" target="_blank">Open Content</a>, also kostenlosem Inhalt, diskutiert. Was bedeutet im Falle von NetLIm &#252;berhaupt Qualit&#228;t und wie wurde bzw. wird die Qualit&#228;t der Inhalte sichergestellt?</p>
<p><em><strong>MPS</strong></em>: Der Qualit&#228;tsbegriff befindet sich in einer angespannten Diskussion auf unterschiedlichen Ebenen, auf die ich hier nicht weiter eingehen m&#246;chte. In unserem Fall waren folgende „Qualit&#228;ten“ wichtig:</p>
<ul>
<li> Unterhaltungsqualit&#228;t: Wie hat es den Teilnehmern gefallen?</li>
<li> Pr&#252;fungsqualit&#228;t: Wie gut bereiten die Inhalte auf die IHK- oder Hochschul-Pr&#252;fung vor?</li>
<li> Transfererfolg: Wie gut sind die Inhalte in der Praxis zu verwenden?</li>
<li> Inhaltsqualit&#228;t: Wie aktuell und korrekt sind die Inhalte?</li>
</ul>
<p>Da wir es mit dynamischen Inhalten zu tun haben, m&#252;ssen wir in ganz besonderem Ma&#223;e auf die Inhaltsqualit&#228;t achten. Ein Beispiel: Aufgrund der Neuformulierung des Wohnungseigentumsgesetzes 2007 mussten die ganzen Einheiten komplett neu &#252;berarbeitet werden. Da n&#252;tzt eine p&#228;dagogisch-didaktische oder visuelle Qualit&#228;t nicht mehr viel, wenn die Inhalte nicht mehr der Rechtsprechung oder Gesetzgebung entsprechen. Ein weiteres Beispiel: Eine Eigent&#252;merversammlung wird vorbereitet. Nun haben sich die Stimmrechte ge&#228;ndert, wie Stimmen gez&#228;hlt werden, wann eine Versammlung beschlussf&#228;hig ist. Dann wird beim <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Training_on_the_job" target="_blank">Training-on-the-Job</a> aktuelles und korrektes, d.h. rechtssicheres Material erwartet, um zu vermeiden, dass das Versammlungsergebnis anfechtbar wird.</p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: Gibt es dabei eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Produkthaftung" target="_blank">Produkthaftung</a>?</p>
<p><em><strong>MPS</strong></em>: Eine interessante Frage! Ist bei uns noch nicht vorgekommen. Aber es ist durchaus denkbar, wenn jemand aufgrund eines nachweisbar nicht mehr aktuellen Inhaltes eine Pr&#252;fung nicht besteht und daraufhin klagt, dass der Inhalt fehlerhaft war.</p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: OK, wir wissen es beide nicht so genau. W&#228;re ein interessantes Thema f&#252;r den D-ELAN, auch im Rahmen der Qualit&#228;tsdiskussion.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>TECHNIK</strong></span></p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: Dann w&#252;rde mich noch interessieren, ob technische Voraussetzungen notwendig sind, um NetLIm nutzen zu k&#246;nnen, sowohl als Endanwender als auch als Immobilienfirma, die NetLIm angepasst im eigenen Unternehmen einsetzen m&#246;chte.</p>
<p><em><strong>MPS</strong></em>: Der Softwarelebenszyklus von NetLIm ist zu Ende und wir bekommen zunehmend Probleme mit Firmen, mit deren Produkte wir Inhalte erstellt haben z.B. Macromedia Flash, die diese aus der Wartung nehmen. Die Portierung m&#252;ssen wir selbst machen, da z.B. Adobe keine Migrationssoftware zur Verf&#252;gung stellt. Zu NetLIms Zeiten hat man auch noch nicht daran gedacht, Inhalte von der Technologie zu trennen, wie das heute Standard ist und alle Inhalte in Standardformaten abzulegen. Da hatte man <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autorentool" target="_blank">Autorentools</a>, mit denen man Inhalte propriet&#228;r entwickelt hat. Damit ist f&#252;r die Weiterentwicklung in der n&#228;chsten Generation ein erheblicher Aufwand verbunden. Aber da weitere Kunden anklopfen, werden wir wohl einen Generationswechsel vollziehen m&#252;ssen.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>PROJEKTR&#220;CKBLICK</strong></span></p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: Wenn Du auf die LERNET-Projekte zur&#252;ckblickst, hat es sich dann gelohnt und was waren die Lessons Learnt?</p>
<p><em><strong>MPS</strong></em>: Wir haben eine ganze Menge &#252;ber E-Learning gelernt, was wir auch in anderen Projekten und kommerziellen Vorhaben umsetzen. Unsere Erfahrungen sind:</p>
<ul>
<li> Wir kennen die Prozesse, wie man es macht,</li>
<li>wir wissen um die Anforderungen der Lernenden, die unabh&#228;ngig von Technologie, Branche, Qualifikationen u.&#228;. immer wieder dieselben sind.</li>
<li>Es werden auch immer wieder dieselben Fragen gestellt.</li>
</ul>
<p>Die &#220;bertragbarkeit auf den Sportbereich oder auf Textilunternehmen, welche wir bedienen, gelingt ohne Probleme.</p>
<p>Ein Beispiel: Lernen, wann man will, ist aus meiner Erfahrung fast immer falsch. Firmen wollen fast immer vorgegebene Lernzeiten haben, einen Termin, bis wann ein Test erfolgen soll und wie lange ein Inhalt zur Verf&#252;gung steht. Ein gewisser Grad an Vorstrukturiertheit erh&#246;ht den Lernerfolg.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>AUSBLICK</strong></span></p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: Derzeit werden ja E-Learning 2.0 Ans&#228;tze entwickelt, die Lernplattformen mit Web 2.0 Tools erg&#228;nzen oder integrieren sollen. Gibt es eine Zukunft f&#252;r NetLIm 2.0?</p>
<p><em><strong>MPS</strong></em>: Web 2.0 ist nicht direkt in NetLIm vorgesehen, aber in vielen anderen Bereichen als Erg&#228;nzung. Wir experimentieren gerade in einigen Kursen mit Wikis. Ob wir das bei NetLIm auch machen, hat auch mit der Pr&#252;fungsordnung zu tun. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag gibt einen festen Inhaltsrahmen vor. Daf&#252;r werden Musterskripte entwickelt, von denen man nicht zu weit abweichen sollte, um die Verwendung zu sichern. Web 2.0 und User-generated-Content wird dann interessant, wenn eine neue Pr&#252;fungsordnung kommt und wir einen neuen Rahmenstoffplan entwickeln m&#252;ssen, f&#252;r den es noch keine Skripte gibt. Dann sind aber vermutlich nur noch Bruchst&#252;cke von NetLIm verwendbar. Die strukturelle Komponente von NetLIm ist dann veraltet. Kontexte, Aufteilungen, Strukturen, Werkzeuge u.a. m&#252;ssen dann v&#246;llig neu gestaltet werden.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>PRAXISCOMMUNITIES</strong></span></p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: <a href="http://www.centrestage.de/2008/08/14/tribalisierung-von-unternehmen-durch-online-communities/" target="_blank">Online Communities</a> sind auf dem Vormarsch. Ich spinne jetzt mal ein Szenario: Ich bin per NetLIm qualifiziert worden und arbeite nun als Immobilienverwalter und muss auf dem Laufenden bleiben. Gerade in diesem heiklen Arbeitsumfeld zwischen Verwaltung, Psychologie, Moderator, &#220;berzeuger, Katalysator sehe ich viele M&#246;glichkeiten f&#252;r einen kommunikativen Raum mit sozialer Interaktion im Internet, in dem sich die Betroffenen austauschen und mit ihren Problemen kommen k&#246;nnen. Ist schon eine Immobiliencommunity in Planung? <img src='http://www.lernetblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em><strong>MPS</strong></em>: Bei uns nicht. Die Berufsbilder dieser Branche sind sehr divers. Diese reichen vom Makler, Bautr&#228;ger, bis hin zum Mietwohnungsverwalter, Eigentumswohnungsverwalter, Facility Manager. Denkbar w&#228;re nat&#252;rlich eine diesbez&#252;glich jeweils spezifische Ausrichtung einer Community. Auch die hohe &#196;nderungsh&#228;ufigkeit von Inhalten w&#252;rde sinnvoll f&#252;r eine Community sprechen. Wir haben erfolgreiche Communities f&#252;r Steuerberater und Finanzbuchhalter. Im Immobilienmarkt ist die Zielgruppe derzeit noch nicht reif f&#252;r Communities und soziale Netzwerke. Betonung auf NOCH NICHT.</p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: Eben alles zu seiner Zeit. Ich danke Dir f&#252;r das interessante Gespr&#228;ch!</p>
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		<title>E-Learning in der Immobilienwirtschaft: NetLIm lebt!</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 17:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
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		<description><![CDATA[NetLIm bzw. Netzbasiertes Lernen f&#252;r die Immobilienwirtschaft war ein LERNET-Projekt, das Lerninhalte f&#252;r Immobilienverwalter und solche, die es werden wollen, entwickelt hat. Mit NetLIm lernt man online, wie man professionell eine Wohnungseigentumsgemeinschaft organisiert oder sich auf eine Eigent&#252;merveranstaltung sinnvoll vorbereitet und vieles mehr. NetLIm ist heute wichtiger Bestandteil einer Ausbildung zum Immobilienfachwirt geworden. Dr. Herbert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/08/netlim_logo.jpg" target="_blank" rel="lightbox[146]"><img class="size-medium wp-image-147 alignleft" title="netlim_logo" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/08/netlim_logo.jpg" alt="" width="200" height="35" /></a>NetLIm bzw. <strong>Netzbasiertes Lernen f&#252;r die Immobilienwirtschaft</strong> war ein <a href="http://www.lernetblog.de/abgeschlossene-projekte/netlim/" target="_blank">LERNET-Projekt</a>, das Lerninhalte f&#252;r Immobilienverwalter und solche, die es werden wollen, entwickelt hat. Mit NetLIm lernt man online, wie man professionell eine Wohnungseigentumsgemeinschaft organisiert oder sich auf eine Eigent&#252;merveranstaltung sinnvoll vorbereitet und vieles mehr. NetLIm ist heute wichtiger Bestandteil einer Ausbildung zum Immobilienfachwirt geworden.</p>
<p>Dr. Herbert M&#252;ller Phillips Sohn vom <a href="http://www.fbd-bildungspark.de/" target="_blank">FBD Bildungspark</a> in Stuttgart hat das Projekt seinerzeit geleitet. Ich wollte von ihm wissen, wie der Stand heute aussieht und wie nachhaltig dieses Forschungsprojekt f&#252;r die Praxis ist. Das Interview war aus meiner Sicht sehr spannend. Ich werde daher in dieser LERNET-Serie einiger Aspekte aus meiner Sicht darstellen und das vollst&#228;ndige Interview in einem nachfolgenden Post ver&#246;ffentlichen.</p>
<p>Der Immobilienmarkt ist gekennzeichnet durch eine Vielzahl sehr kleiner Firmen, die selbst nicht ausbilden. Es gibt daher viele Quereinsteiger. Andererseits ist es ein gro&#223;er Markt fl&#228;chendeckend in Deutschland. E-Learning f&#252;r die Aus- und Weiterbildung ist hier hervorragend geeignet.</p>
<p><span id="more-146"></span><br />
NetLIm wird derzeit beim FBD Bildungspark im Rahmen einer IHK-Weiterbildung zum Immobilienfachwirt eingesetzt. Dar&#252;ber hinaus nutzen Immobilienunternehmen die Anwendung f&#252;r Training-on-the-Job Programme und in der <a href="http://www.hfwu.de/" target="_blank">Hochschule N&#252;rtingen-Geislingen</a> ist NetLIm Teil eines Studienganges.</p>
<p>Zunehmend wird es allerdings schwierig NetLIm in heutige technische Plattformen zu integrieren. Da man mit propriet&#228;ren <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autorentool" target="_blank">Autorentools</a> entwickelt hat, wird jede Migration zu einem erheblichen Portierungsaufwand, der sich immer weniger lohnt.</p>
<p>Die strukturelle Komponente von NetLIm ist nach heutiger technischer Sicht veraltet. Aber erst wenn eine neue Pr&#252;fungsordnung verabschiedet wird, wird man den neuen Rahmenstoffplan ganz neu mit Web 2.0 Technologien und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/User_Generated_Content" target="_blank">User-generated-Content</a> entwickeln k&#246;nnen. Dann sind nur noch Bruchst&#252;cke von NetLIm verwendbar.</p>
<p>Ich hatte den Eindruck, die Beteiligten NetLIm-Partner haben bei diesem Projekt eine ganze Menge im Bereich E-Learning Prozesse, Lerneranforderungen, Vorgehen, technischer Machbarkeit gelernt, was sie erfolgreich auch in anderen Projekten und kommerziellen Vorhaben nutzen und auf andere Branchen &#252;bertragen. Dieser Value wird oftmals untersch&#228;tzt und sollte bereits w&#228;hrend und im Nachgang zu Forschungsprojekten kommuniziert und fortgeschrieben werden. Unser Netzwerk LERNET 2.0 sucht hier nach Wegen, dieses Wissen weiter zu tragen.</p>
<p>Wenn Sie das Thema interessiert: ich werde in den n&#228;chsten Tagen das vollst&#228;ndige Interview mit vielen Detailinformationen hier ver&#246;ffentlichen.</p>
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		<title>Voraussetzungen f&#252;r die betriebliche Weiterbildung online pr&#252;fen</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 16:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
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		<description><![CDATA[Ist das eigene Unternehmen fit f&#252;r den Einsatz von E-Learning? Wer die betriebliche Weiterbildung innovativer gestalten m&#246;chte, aber nicht sicher ist, welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen dazu erf&#252;llt sein sollten, ist beim „Online Check Arbeitsplatznahe Qualifizierung (AQua)“ des RKW richtig. Das RKW Kompetenzzentrum e.V. entwickelt einfach anzuwendende Instrumente und Handlungshilfen f&#252;r KMU. AQua ist daf&#252;r ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist das eigene Unternehmen fit f&#252;r den Einsatz von E-Learning? Wer die betriebliche Weiterbildung innovativer gestalten m&#246;chte, aber nicht sicher ist, welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen dazu erf&#252;llt sein sollten, ist beim <a href="http://www.rkw.de/02_loesung/Tools/rkw-aqua/index.html">„Online Check Arbeitsplatznahe Qualifizierung (AQua)“</a> des <a href="http://www.rkw.de/Portal/index.html">RKW</a> richtig. Das RKW Kompetenzzentrum e.V. entwickelt einfach anzuwendende Instrumente und Handlungshilfen f&#252;r KMU. AQua ist daf&#252;r ein sch&#246;nes Beispiel.</p>
<p>Der Online-Check gibt Auskunft dar&#252;ber, welche notwendigen Voraussetzungen f&#252;r E-Learning bereits vorhanden sind und wo Ver&#228;nderungsbedarf besteht: „Der Online-Check „AQua&#8221; erm&#246;glicht Ihnen eine erste &#220;berpr&#252;fung und Einsch&#228;tzung der eigenen betrieblichen Ressourcen und Gestaltungschancen anhand zentraler Erfolgsfaktoren und f&#246;rdernder Rahmenbedingungen f&#252;r ein arbeitsplatznahes Lernen“, ist auf der RKW-Website zu lesen.</p>
<p>Der Check ist in insgesamt vier Handlungsfelder unterteilt:</p>
<ol>
<li>F&#252;hrung und Personalentwicklung,</li>
<li>Lern- und Medienkompetenzen der Mitarbeiter/-innen,</li>
<li>lernf&#246;rderliche Arbeitsorganisation sowie</li>
<li>Medien und Technik.</li>
</ol>
<p>Nach der Anmeldung hat man insgesamt vier Wochen Zeit f&#252;r die Bearbeitung. Ist der Online-Fragebogen beantwortet, erh&#228;lt man eine schriftliche Auswertung, die vorhandene St&#228;rken und Schw&#228;chen und den betriebsspezifischen Handlungsbedarf aufzeigt. Das RKW bietet bei Bedarf eine weitergehende Beratung an.</p>
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		<itunes:summary>Ist das eigene Unternehmen fit f&#252;r den Einsatz von E-Learning? Wer die betriebliche Weiterbildung innovativer gestalten m&#246;chte, aber nicht sicher ist, welche Voraussetzungen und Rahmenbedingungen dazu erf&#252;llt sein sollten, ist beim „Online Check Arbeitsplatznahe Qualifizierung (AQua)“ des RKW richtig. Das RKW Kompetenzzentrum e.V. entwickelt einfach anzuwendende Instrumente und Handlungshilfen f&#252;r KMU. AQua ist daf&#252;r ein sch&#246;nes Beispiel.
Der Online-Check gibt Auskunft dar&#252;ber, welche notwendigen Voraussetzungen f&#252;r E-Learning bereits vorhanden sind und wo Ver&#228;nderungsbedarf besteht: „Der Online-Check „AQua&#8221; erm&#246;glicht Ihnen eine erste &#220;berpr&#252;fung und Einsch&#228;tzung der eigenen betrieblichen Ressourcen und Gestaltungschancen anhand zentraler Erfolgsfaktoren und f&#246;rdernder Rahmenbedingungen f&#252;r ein arbeitsplatznahes Lernen“, ist auf der RKW-Website zu lesen.
Der Check ist in insgesamt vier Handlungsfelder unterteilt:

F&#252;hrung und Personalentwicklung,
Lern- und Medienkompetenzen der Mitarbeiter/-innen,
lernf&#246;rderliche Arbeitsorganisation sowie
Medien und Technik.

Nach der Anmeldung hat man insgesamt vier Wochen Zeit f&#252;r die Bearbeitung. Ist der Online-Fragebogen beantwortet, erh&#228;lt man eine schriftliche Auswertung, die vorhandene St&#228;rken und Schw&#228;chen und den betriebsspezifischen Handlungsbedarf aufzeigt. Das RKW bietet bei Bedarf eine weitergehende Beratung an.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Dienstleister, E-Learning, Mittelstand, Netzwerkpartner, Personalentwicklung, Qualität, Weiterbildung</itunes:keywords>
		<itunes:author>krischak@d-elan.net</itunes:author>
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