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	<title>LERNET Blog &#187; Best Practice</title>
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	<description>Transfer-Netzwerk für E-Learning im Mittelstand</description>
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	<itunes:summary>Das Wissensnetzwerk für Experten</itunes:summary>
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		<title>Praxisleitfaden: Web 2.0 f&#252;r Lern- und Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 08:21:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jennifer Stritzke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Verantwortung f&#252;r das Thema Bildung tragen, sinnvolle Anwendungen des digitalen Lernens zu finden und einzuf&#252;hren. Er erl&#228;utert ausf&#252;hrlich das Web-2.0-Fachvokabular und bietet ganz konkrete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Verantwortung f&#252;r das Thema Bildung tragen, sinnvolle Anwendungen des digitalen Lernens zu finden und einzuf&#252;hren.</p>
<p>Er erl&#228;utert ausf&#252;hrlich das Web-2.0-Fachvokabular und bietet ganz konkrete Anleitungen, die Schritt f&#252;r Schritt die Einf&#252;hrung von Blogs, Twitter, Mikroblogs, Wikis und Virtuellen Klassenr&#228;umen beschreiben. Der Leitfaden, der im Rahmen des BMWi-Projekts &#8220;LERNET 2.0&#8243; entstand, steht allen Interessierten am Ende dieses Posts kostenlos zur Verf&#252;gung:</p>
<p><object id="doc_333082633645666" style="outline: none;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100%" height="500" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="doc_333082633645666" /><param name="data" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="FlashVars" value="document_id=34288033&amp;access_key=key-1nsdc6l8qwst8jidbp7v&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><param name="src" value="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="flashvars" value="document_id=34288033&amp;access_key=key-1nsdc6l8qwst8jidbp7v&amp;page=1&amp;viewMode=list" /><embed id="doc_333082633645666" style="outline: none;" type="application/x-shockwave-flash" width="100%" height="500" src="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" flashvars="document_id=34288033&amp;access_key=key-1nsdc6l8qwst8jidbp7v&amp;page=1&amp;viewMode=list" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" bgcolor="#ffffff" wmode="opaque" data="http://d1.scribdassets.com/ScribdViewer.swf" name="doc_333082633645666"></embed></object></p>
<p>Der Leitfaden verschafft einen &#220;berblick &#252;ber die neuen Lerninstrumente des &#8220;Web 2.0&#8243; und zeigt an praktischen Beispielen, wie sie sich in Ihrem Unternehmen einsetzen lassen. Praktiker geben Tipps zu den &#8220;Do´s and Don´ts&#8221;, die man bei der Einf&#252;hrung von E-Learning im Unternehmen beachten sollte. F&#252;r die Argumentation bei der Einf&#252;hrung werden die Vorteile bei der Nutzung von E-Learning 2.0-Werkzeugen beschrieben.</p>
<p>Gewonnen wurden diese Erkenntnisse im Projekt „LERNET 2.0“, das in den Jahren 2008 und 2009 vom Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie gef&#246;rdert wurde. Projekttr&#228;ger ist das Deutsche Zentrum f&#252;r Luft- und Raumfahrt e.V. (<a href="http://www.dlr.de/pt/desktopdefault.aspx/tabid-3190/4885_read-9827/" target="_blank">DLR</a>). Durchgef&#252;hrt wurde das Projekt im Team vom Deutschen Netzwerk der E-Learning-Akteure e.V. <a href="http://www.d-elan.net" target="_blank">(D-ELAN</a>), <a href="http://www.mmb-institut.de" target="_blank">MMB-Institut</a> f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung und der <a href="http://www.centrestage.de">centrestage</a> GmbH – in enger Kooperation mit dem Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr (<a href="http://www.ec-net.de/" target="_blank">NEG</a>).</p>
<p>Die im Leitfaden verwendeten Quellen, Zitate und weitere Materialien sind im Delicious-<a href="http://delicious.com/Lernet_Leitfaden">Quellenverzeichnis</a> zusammengestellt.</p>
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		<itunes:subtitle>Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Ver[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Auch kleine und mittlere Unternehmen k&#246;nnen jetzt Werkzeuge des Web 2.0 (z.B. Wikis, Blogs, Twitter) nutzbringend zum Lernen einsetzen. Der &#8220;LERNET 2.0-Praxisleitfaden&#8221; hilft allen, die in einem kleinen und mittleren Unternehmen Verantwortung f&#252;r das Thema Bildung tragen, sinnvolle Anwendungen des digitalen Lernens zu finden und einzuf&#252;hren.
Er erl&#228;utert ausf&#252;hrlich das Web-2.0-Fachvokabular und bietet ganz konkrete Anleitungen, die Schritt f&#252;r Schritt die Einf&#252;hrung von Blogs, Twitter, Mikroblogs, Wikis und Virtuellen Klassenr&#228;umen beschreiben. Der Leitfaden, der im Rahmen des BMWi-Projekts &#8220;LERNET 2.0&#8243; entstand, steht allen Interessierten am Ende dieses Posts kostenlos zur Verf&#252;gung:

Der Leitfaden verschafft einen &#220;berblick &#252;ber die neuen Lerninstrumente des &#8220;Web 2.0&#8243; und zeigt an praktischen Beispielen, wie sie sich in Ihrem Unternehmen einsetzen lassen. Praktiker geben Tipps zu den &#8220;Do´s and Don´ts&#8221;, die man bei der Einf&#252;hrung von E-Learning im Unternehmen beachten sollte. F&#252;r die Argumentation bei der Einf&#252;hrung werden die Vorteile bei der Nutzung von E-Learning 2.0-Werkzeugen beschrieben.
Gewonnen wurden diese Erkenntnisse im Projekt „LERNET 2.0“, das in den Jahren 2008 und 2009 vom Bundesministerium f&#252;r Wirtschaft und Technologie gef&#246;rdert wurde. Projekttr&#228;ger ist das Deutsche Zentrum f&#252;r Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR). Durchgef&#252;hrt wurde das Projekt im Team vom Deutschen Netzwerk der E-Learning-Akteure e.V. (D-ELAN), MMB-Institut f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung und der centrestage GmbH – in enger Kooperation mit dem Netzwerk elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr (NEG).
Die im Leitfaden verwendeten Quellen, Zitate und weitere Materialien sind im Delicious-Quellenverzeichnis zusammengestellt.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>E-Learning, Mittelstand, Werkstatt, Wissensmanagement</itunes:keywords>
		<itunes:author>krischak@d-elan.net</itunes:author>
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		<title>Neues Informationsangebot: digitale Medien in der Berufsbildung</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2010/04/30/neues-informationsangebot-digitale-medien-in-der-berufsbildung/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 16:44:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Digitale Medien sind in der beruflichen Aus- und Weiterbildung l&#228;ngst angekommen. Mit dazu beigetragen hat sicher auch die F&#246;rderpolitik des BMBF. Diesen Nutzen gezielt sichtbar machen m&#246;chte das neue BMBF-Portal qualifizierungdigital.de, das seit Mitte M&#228;rz online ist. Fachlich begleitet vom BIBB bietet es Informationen zum Einsatz digitaler Medien in der beruflichen Qualifizierung. Der Schwerpunkt liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2010/04/qd_logo.gif" rel="lightbox[915]"><img class="alignleft size-medium wp-image-917" title="qd_logo" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2010/04/qd_logo-300x89.gif" alt="" width="300" height="89" /></a>Digitale Medien sind in der beruflichen Aus- und Weiterbildung l&#228;ngst angekommen. Mit dazu beigetragen hat sicher auch die F&#246;rderpolitik des <a href="http://www.bmbf.de/">BMBF</a>. Diesen Nutzen gezielt sichtbar machen m&#246;chte das neue BMBF-Portal <a href="http://www.qualifizierungdigital.de/">qualifizierungdigital.de</a>, das seit Mitte M&#228;rz online ist.</p>
<p>Fachlich begleitet vom <a href="http://www.bibb.de/">BIBB</a> bietet es Informationen zum Einsatz digitaler Medien in der beruflichen Qualifizierung. Der Schwerpunkt liegt auf einer beispielhaften Darstellung von Projektergebnissen und –erkenntnissen. Dokumentiert werden die Ergebnisse laufender und abgeschlossener F&#246;rderprojekte. Hilfreich bei der Recherche nach interessanten Projektbeispielen aus der Berufsbildungspraxis ist die <a href="http://www.qualifizierungdigital.de/index.php?id=39">Darstellung </a>anhand von Querschnittsthemen wie z.B. „Technische Bildung“ oder „Lernen im Arbeitsprozess“. Mit dem Portal soll u.a. der Ergebnistransfer in die betriebliche Praxis unterst&#252;tzt werden. Ein Blick darauf lohnt sich.</p>
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		<title>Lernplattformen f&#252;r KMU: Beispiel Druck- und Medienbranche</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 12:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Goertz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Druck- und Medienbranche ist gepr&#228;gt durch eine Vielzahl von kleinen und mittleren Unternehmen, bei denen noch lange nicht jeder Mitarbeiter einen internetf&#228;higen Computerarbeitsplatz hat. F&#252;r diese Branche steht ab jetzt unter  www.mediencommunity.de ein neues Lernportal mit vielen Web-2.0-Funktionen zur Verf&#252;gung. Zur Hauptzielgruppe des Portals geh&#246;ren Mediengestalter, Drucker und Buchbinder. Das Beispiel lie&#223;e sich bestimmt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-858" title="mc20_logo_rgb" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/12/mc20_logo_rgb.bmp" alt="Mediencommunity 2.0" />Die Druck- und Medienbranche ist gepr&#228;gt durch eine Vielzahl von kleinen und mittleren Unternehmen, bei denen noch lange nicht jeder Mitarbeiter einen internetf&#228;higen Computerarbeitsplatz hat.</p>
<p>F&#252;r diese Branche steht ab jetzt unter   <a title="Zum Portal mediencommunity " href="http://www.mediencommunity.de" target="_blank">www.mediencommunity.de</a> ein neues Lernportal mit vielen Web-2.0-Funktionen zur Verf&#252;gung. Zur  Hauptzielgruppe des Portals geh&#246;ren Mediengestalter, Drucker und Buchbinder. Das Beispiel lie&#223;e sich bestimmt auch gut auf andere Branchen &#252;bertragen.<span id="more-856"></span></p>
<p>Unter  www.mediencommunity.de finden Besch&#228;ftigte der Druck- und Medienbranche ein  umfangreiches Bildungsportal, das aktuelles berufliches Wissen rund um die  Kategorien Informieren, Kooperieren und Qualifizieren bietet.</p>
<p>„E-Learning 2.0“- Funktionen bedeutet hierbei, dass sich die Lernenden aktiv  beteiligen und vom Wissen anderer profitieren k&#246;nnen. Das  Mitmach-Wissensnetzwerk der Druck- und Medienbranche er&#246;ffnet damit individuelle  Wege zum Lebenslangen Lernen.</p>
<p>Das Portal wird im Rahmen eines BMBF-F&#246;rderprogramms realisiert  und von der Beuth Hochschule f&#252;r Technik Berlin im Projekt &#8220;mediencommunity 2.0&#8243; koordiniert. Weitere Partner: <!-- @font-face { 	font-family: News Gothic MT; } @page Section1 {size: 595.3pt 841.9pt; margin: 70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin: 35.4pt; mso-footer-margin: 35.4pt; mso-paper-source: 0; } -->Hochschule f&#252;r angewandte Wissenschaften – Fachhochschule M&#252;nchen, MMB-Institut  f&#252;r Medien- und Kompetenzforschung und der Zentral-Fachausschuss Berufsbildung  Druck und Medien (ZFA).</p>
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		<title>Abschluss E-Learning-Roadshow: kollaboratives und arbeitsplatznahes Lernen sind Erfolgsgaranten</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/11/23/abschluss-e-learning-roadshow-kollaboratives-und-arbeitsplatznahes-lernen-sind-erfolgsgaranten/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 15:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Roadshow]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin war am 12. November die letzte Station der E-Learning-Roadshow. Gemeinsam mit dem eComm Berlin, Kompetenzzentrum im Netzwerk Elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr konnten wir im Ludwig Erhard Haus knapp 50 Teilnehmer begr&#252;&#223;en. Da es sich um unsere Abschlussveranstaltung handelte, haben wir das Programm im Vergleich zu den anderen Roadshow-Stationen etwas erweitert. Neben den bew&#228;hrten Praxisanteilen ging es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Berlin war am 12. November die letzte Station der E-Learning-Roadshow. Gemeinsam mit dem <a href="http://www.ecomm-online.de/">eComm Berlin</a>, Kompetenzzentrum im <a href="http://www.ec-net.de">Netzwerk Elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr</a> konnten wir im <a href="http://www.leh-berlin.de/">Ludwig Erhard Haus</a> knapp 50 Teilnehmer begr&#252;&#223;en.</p>
<p>Da es sich um unsere Abschlussveranstaltung handelte, haben wir das Programm im Vergleich zu den anderen Roadshow-Stationen etwas erweitert. Neben den bew&#228;hrten Praxisanteilen ging es auch um den Stellenwert von E-Learning in der Weiterbildung aus unterschiedlicher Perspektive. Moderiert wurde die Veranstaltung von Liane von Billerbeck von Deutschlandradio Kultur. Hier findet man wie gewohnt, die Vortragsfolien zum durchbl&#228;ttern. Der Vortrag von Martin Lindner verf&#252;gt zus&#228;tzlich &#252;ber Ton:</p>
<div style="margin: auto; width: 422px;"><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="420" height="593" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/multiwidgetPT.swf" /><param name="flashvars" value="feedurl=lernet/tags/elrob&amp;widgettitle=Vortragsfolien%3A%20LERNET%202.0%20Roadshow%2C%20Abschlussveranstaltung%20in%20Berlin" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="420" height="593" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/multiwidgetPT.swf" flashvars="feedurl=lernet/tags/elrob&amp;widgettitle=Vortragsfolien%3A%20LERNET%202.0%20Roadshow%2C%20Abschlussveranstaltung%20in%20Berlin" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px; text-align: left;"><a title="SlideShare" href="http://www.slideshare.net/?src=multiwidget"><img style="border:0px none;margin-bottom:-5px" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/logo_embd.png" alt="SlideShare" /></a> | <a title="Get your SlideShare Playlist" href="http://www.slideshare.net/widgets/playlist">Get your SlideShare Playlist</a></div>
</div>
<p>Nachfolgend m&#246;chte ich einige Aspekte aus den Vortr&#228;gen herausgreifen und kurz beschreiben. Nicht fehlen durfte zu Beginn ein R&#252;ckblick auf die fr&#252;heren <a href="http://www.lernetblog.de/?page_id=36">LERNET-Projekte</a>, ohne die unser Projekt und damit auch die Roadshow nicht zustande gekommen w&#228;ren.</p>
<p><span id="more-812"></span><a title="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin von lernet bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/lernet/4127190075/"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2585/4127190075_b3b554f8c9_m.jpg" alt="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin" width="180" height="240" /></a>Dr. Lutz P. Michel vom <a href="http://www.mmb-institut.de/">MMB-Institut</a> aus Essen &#252;bernahm diesen Part. Neben <a href="http://www.d-elan.net">D-ELAN</a> und <a href="http://www.centrestage.de">centrestage</a> ist das MMB-Institut einer der Projektpartner von LERNET 2.0. Lutz Michel zitierte aus einer MMB-Studie von 2008, wonach 21% der KMU E-Learning bereits einsetzen. Interessanter f&#252;r die Anbieter d&#252;rfte sein, dass von denen, die noch kein E-Learning einsetzen gut ein Drittel &#252;berlegt, es demn&#228;chst zu tun. Wir hoffen mit der Roadshow dazu einige Anst&#246;&#223;e gegeben zu haben.</p>
<p>In Kombination mit dem Lernetblog haben wir auch viele Interessenten erreicht, die keine der Veranstaltungen besuchen konnten, wie Michel verdeutlichte. Den Blog werden wir auch zuk&#252;nftig weiterf&#252;hren. Zus&#228;tzlich wollen wir das <a href="http://www.lernetwiki.centrestage.de/">Lernetwiki </a>mit Informationsangeboten und Praxisbeispielen zum E-Learning in KMU ausbauen. Beispiel geben wollen wir auch damit, wie wir selbst die verschiedenen Social Software Tools einsetzen. So nutzen wir beispielsweise <a href=": http://www.lernetblog.de/2008/11/25/microblogging-zum-lernen-von-anderen/">Microblogging </a>f&#252;r die interne Projektkommunikation und konnten den Email-Verkehr dadurch stark reduzieren.</p>
<p><a title="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin von lernet bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/lernet/4127209763/"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2674/4127209763_4c5f191c3e_m.jpg" alt="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin" width="180" height="240" /></a>Die Frage nach der IT-Sicherheit stellt sich meist dann, wenn bei der Einf&#252;hrung von E-Learning Firmennetzwerke betroffen sind oder Mitarbeiter und Kunden ihre Daten preisgeben sollen. Andreas Gabriel, der im <a href="http://www.ec-net.de/EC-Net/Navigation/Themen/netz-informationssicherheit.html">Begleitprojekt Sicherheit</a> des Netzwerks Elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr mitarbeitet, stellte klar, dass IT-Sicherheit kein hemmender Faktor f&#252;r E-Learning sein muss. Neben sicheren Gesch&#228;ftsprozessen m&#252;ssen allerdings auch f&#252;r sichere Lernprozesse einige Punkte beachtet werden. Gefahren drohen z.B. durch Verlust oder Verf&#228;lschung von Nutzerdaten oder etwaiger Pr&#252;fungsdaten. Der Umgang mit Benutzerdaten muss geregelt sein. Ergebnisse einer Lernkontrolle d&#252;rfen z.B. nicht f&#252;r die anderen Mitarbeiter einsehbar sein. Informationssicherheit, so Gabriel, basiert auf den drei S&#228;ulen „<em>Datenschutz, Informationssicherheit und IT-Sicherheit</em>“. Ber&#252;cksichtigt man dies auch f&#252;r ein E-Learning-Konzept wird IT-Sicherheit ein „grundlegender Faktor f&#252;r E-Learning“ und damit zu einem Garanten f&#252;r den Erfolg.</p>
<p><a title="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin von lernet bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/lernet/4127987362/"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2699/4127987362_22125f1e4a_m.jpg" alt="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin" width="180" height="240" /></a>Die <a href="http://www.mediencommunity.de/">Mediencommunity 2.0</a>, „ein Lehr- und Lernportal“ im Internet f&#252;r die Druckbranche stellte Dr. Anne K&#246;nig von der <a href="http://www.beuth-hochschule.de/people/detail/472/">Beuth Hochschule f&#252;r Technik</a> in Berlin vor. Die Druckbranche hat sich wohl wie kaum eine andere Branche durch die zunehmende Digitalisierung ver&#228;ndert. Standen vor drei&#223;ig Jahren Auszubildende noch in Maschinenhallen, dominiert jetzt der PC-Arbeitsplatz. Entsprechend hoch ist der Lern- und Weiterbildungsbedarf. Mit der Mediencommunity soll ein „<em>Wissensnetzwerk der Druck- und Medienbranche</em>“ entstehen. „Informieren &#8211; kooperieren – qualifizieren“ lautet der Ansatz des Online-Angebotes. Angesprochen sind sowohl Ausbilder, die sich vernetzen wollen, wie auch Lernende, die Gleichgesinnte zum Austausch suchen. Lerngruppen k&#246;nnen sich selbst organisieren und gemeinsam mit Unterst&#252;tzung eines <a href="http://www.mediencommunity.de/content/das-pr%C3%BCfungsvorbereitungswiki">Pr&#252;fungswiki </a>lernen. Angeboten werden aber auch offene und geschlossene Lerngruppen mit Moderatoren. Erm&#246;glicht wird die virtuelle Zusammenarbeit mit <a href="http://www.adobe.com/de/products/connect/">Adobe Connect</a> und einer <a href="http://www.moodle.de/">Moodle</a>-Plattform mit Zusatzmaterial. Insgesamt ein vielversprechender Ansatz und ich bin gespannt, welche Erfahrungen wir daraus zuk&#252;nftig h&#246;ren werden.</p>
<p>Interessant, weil praxisnah in Arbeitsprozessen einsetzbar, ist das Sprachtraining mit Online-Videos, das Philip Gienandt von der <a href="http://www.linguatv.com/">LinguaTV GmbH</a> aus Berlin <a title="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin von lernet bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/lernet/4127220455/"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2582/4127220455_29b9cefe37_m.jpg" alt="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin" width="240" height="180" /></a>vorstellte. „<em>We watch languages!</em>“ lautet deren Motto. Ma&#223;gabe f&#252;r die Erstellung der professionellen Sprachvideos ist die Authentizit&#228;t in den dargestellten Berufssituationen. Die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter kann so kurzfristig und zielgenau lernen, z.B. wie man ausl&#228;ndische Kunden korrekt empf&#228;ngt. Die Videos bieten interaktive &#220;bungen und M&#246;glichkeiten zur Lernkontrolle. Als einzelne Module k&#246;nnen sie flexibel eingesetzt werden. Damit sind sie effizient und gut geeignet f&#252;r den Einsatz auch in kleineren Unternehmen. Fast 80 % der Videos sind entsprechend der Nachfrage &#252;brigens englischsprachig.</p>
<p><a title="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin von lernet bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/lernet/4127229969/"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2543/4127229969_bf052f5987_m.jpg" alt="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin" width="240" height="180" /></a>Englisch ist bekanntlich Weltsprache und Voraussetzung, damit Globalisierung funktioniert. Im Zeitalter der Digitalisierung kommt einer Breitbandverbindung ins Netz eine &#228;hnlich zentrale Bedeutung zu. Dann gilt nach dem gleichnamigen Bestseller <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_World_Is_Flat">„The world is flat“</a> auch f&#252;r das Lernen: „jeder kann mitspielen“, aber auch: „es gibt keinen klaren Lernplan mehr und damit gibt es Gewinner und Verlierer.“So die Einstiegsthesen von <a href="http://wwweblernen.de/">Dr. Martin Lindner</a> aus Freising.</p>
<p>Lindner, k&#252;rzlich noch Initiator der <a href="http://etherpad.com/bildunghacken">Unkonferenz &#8220;Die Bildung hacken&#8221;,</a> schlug in seinem Vortrag zum „Web 2.0 Weblernen &amp; Social Business Design“ den Bogen von sich rasch &#228;ndernden Lernbedarfen hin zu „konkreten Ans&#228;tzen einer Qualifizierungsstrategie 2.0 in mittelst&#228;ndischen Unternehmen“. Lernen flie&#223;t zunehmend in den Arbeitsalltag hinein, jeder ist gefordert, sich sein „pers&#246;nliches Lern-&#214;kosystem“ zu erstellen. Die Tools dazu kommen meist aus der Web 2.0-Welt. Lindner nannte einige Beispiele von Unternehmen, die diesen Weg konsequent eingeschlagen haben, wie z.B. die <a href="http://www.synaxon.de">Synaxon AG</a> oder <a href="http://www.lernetblog.de/2009/10/16/videointerview-westaflex-erfahrungen-eines-kmu-auf-dem-weg-zum-enterprise-2-0/">Westaflex</a>. Den gesamten Vortrag gibt es hier im Blog zum Nachh&#246;ren.</p>
<p><a title="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin von lernet bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/lernet/4127234385/"><img class="alignleft" src="http://farm3.static.flickr.com/2634/4127234385_d3e61fe993_m.jpg" alt="LERNET 2.0 - E-Learning Roadshow, Abschlussveranstaltung 12.11.09, Berlin" width="240" height="180" /></a>Eine Podiumsrunde diskutierte zum Abschluss der Veranstaltung, ob „<em>E-Learning Motor der Weiterbildung in KMU</em>“ sein kann. Vertreten waren auf dem Podium Lutz P. Michel,; Michael Stamm, Dr. Martin Lindner und der kurzfristig eingesprungene Dr. Klaus Glasmacher vom <a href="http://www.bmwi.de">BMWi</a>. Moderiert wurde die Runde von Liane von Billerbeck. Einige der zentralen Aussagen nachfolgend zusammengefasst:</p>
<ul>
<li>Ein besonderes Potenzial f&#252;r KMU bei der Einf&#252;hrung von E-Learning bieten die Auszubildenden. Als <a href="http://www.google.de/url?sa=t&amp;source=web&amp;ct=res&amp;cd=1&amp;ved=0CAoQFjAA&amp;url=http%3A%2F%2Fde.wikipedia.org%2Fwiki%2FDigital_Native&amp;rct=j&amp;q=digital+natives&amp;ei=N7MGS9vGKo7MjAfcyOTHCw&amp;usg=AFQjCNEgvH--cVm8RjXAZso2lVS78JRu_A">„digital natives“</a> bringen sie erforderliche Kompetenzen mit. Eine Garantie f&#252;r erfolgreiche Qualifizierungsans&#228;tze ist das aber nicht. Unternehmen und Lernkonzept m&#252;ssen selbstgesteuertes Lernen unterst&#252;tzen.</li>
<li>Der &#220;berfluss der Informationen im Netz wirft die Frage nach wirksamen „Filtern“ auf. Expertennetzwerke k&#246;nnen hier eine Antwort sein, z.B. wenn man Empfehlungen aus einer Online-Community nutzt.</li>
<li>F&#252;r ma&#223;geschneidertes Lernen bieten Web 2.0-Tools in KMU sehr gute M&#246;glichkeiten. Zu kl&#228;ren sind hier noch Fragen zur Qualit&#228;t der Konzepte.</li>
<li>Web 2.0-Techniken sind noch jung und nicht im Mittelstand angekommen. Das ist keine Entscheidung gegen diese Tools, sondern liegt eher daran, dass sich der Mittelstand oft etwas Zeit l&#228;sst und neue Anwendungen eingehend pr&#252;ft, bevor er solche Entwicklungen aufgreift. Nach Einsch&#228;tzung der Podiumsrunde genau die richtige Strategie.</li>
</ul>
<p>Weitere Fotos der Veranstaltung:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157622735699195%2Fshow%2Fwith%2F4127972536%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157622735699195%2Fwith%2F4127972536%2F&amp;set_id=72157622735699195&amp;jump_to=4127972536" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157622735699195%2Fshow%2Fwith%2F4127972536%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157622735699195%2Fwith%2F4127972536%2F&amp;set_id=72157622735699195&amp;jump_to=4127972536"></embed></object></p>
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		<title>Veranstaltung: E-Learning Praxis im Blickpunkt</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/11/10/veranstaltung-e-learning-praxis-im-blickpunkt/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 11:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits eine Woche nach dem Abschluss der E-Learning-Roadshow in Berlin, bietet das Trend-Forum Learning &#38; Knowledge Solutions am 19. November in Hannover eine weitere M&#246;glichkeit, Best Practice im E-Learning zu erleben. Gemeinsam mit dem Verband eLearning Business Norddeutschland (vebn) und der Deutschen Messe AG l&#228;dt D-ELAN zu der halbt&#228;gigen Veranstaltung ein. Interessenten k&#246;nnen sich dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits eine Woche nach dem <a href="http://www.lernetblog.de/2009/10/21/abschluss-e-learning-roadshow-wir-fahren-nach-berlin/">Abschluss der E-Learning-Roadshow in Berlin</a>, bietet das <a href="http://www.cebit.de/63881">Trend-Forum Learning &amp; Knowledge Solutions</a> am <strong>19. November</strong> in Hannover eine weitere M&#246;glichkeit, Best Practice im E-Learning zu erleben. Gemeinsam mit dem <a href="http://www.vebn.de">Verband eLearning Business Norddeutschland (vebn)</a> und der <a href="http://www.cebit.de/7611">Deutschen Messe AG</a> l&#228;dt <a href="http://www.d-elan.de">D-ELAN</a> zu der halbt&#228;gigen Veranstaltung ein. Interessenten k&#246;nnen sich dabei nicht nur einen &#220;berblick &#252;ber erfolgreiche E-Learning-L&#246;sungen verschaffen, sondern erfahren auch, wie das Forum Learning &amp; Knowledgs Solution, ein Konzept aus Ausstellung, Forum &amp; Networking, auf der CeBIT 2010 aussehen wird.</p>
<p>Gespannt sein darf man  auf &#8220;Europas gr&#246;&#223;tes Bildungsprojekt&#8221;, das D-ELAN-Mitglied <a href="http://www.bitmedia.cc">bit media</a> vorstellen wird. Auch die Einsch&#228;tzung des <a href="http://www.bmbf.de/">Bundesministeriums f&#252;r Bildung und Forschung</a> zur Rolle der digitalen Medien in der berufsbegleitenden Weiterbildung d&#252;rfte eines der Highlights im Programm werden.</p>
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		<itunes:summary>Bereits eine Woche nach dem Abschluss der E-Learning-Roadshow in Berlin, bietet das Trend-Forum Learning &#38; Knowledge Solutions am 19. November in Hannover eine weitere M&#246;glichkeit, Best Practice im E-Learning zu erleben. Gemeinsam mit dem Verband eLearning Business Norddeutschland (vebn) und der Deutschen Messe AG l&#228;dt D-ELAN zu der halbt&#228;gigen Veranstaltung ein. Interessenten k&#246;nnen sich dabei nicht nur einen &#220;berblick &#252;ber erfolgreiche E-Learning-L&#246;sungen verschaffen, sondern erfahren auch, wie das Forum Learning &#38; Knowledgs Solution, ein Konzept aus Ausstellung, Forum &#38; Networking, auf der CeBIT 2010 aussehen wird.
Gespannt sein darf man  auf &#8220;Europas gr&#246;&#223;tes Bildungsprojekt&#8221;, das D-ELAN-Mitglied bit media vorstellen wird. Auch die Einsch&#228;tzung des Bundesministeriums f&#252;r Bildung und Forschung zur Rolle der digitalen Medien in der berufsbegleitenden Weiterbildung d&#252;rfte eines der Highlights im Programm werden.</itunes:summary>
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		<itunes:author>krischak@d-elan.net</itunes:author>
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		<title>Lernetwiki: gute E-Learning-L&#246;sungen gemeinsam aufbereiten</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/09/30/lernetwiki-gute-e-learning-loesungen-gemeinsam-aufbereiten/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 13:15:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
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		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
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		<description><![CDATA[Warum und wozu eigentlich ein Wiki? Das ist die Ausgangsfrage der 7. Ausgabe des WissensWert Blog Carnival. Gastgeberin ist diesmal Andrea Back von der Universit&#228;t St. Gallen. Nach der Implementierung unseres Lernetblog war ein Wiki erst einmal nicht geplant. Vielmehr hat es sich im weiteren Projektverlauf als naheliegende L&#246;sung ergeben, um vorhandene Informationen und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/09/wissenswert_200812b.gif" rel="lightbox[655]"><img class="alignleft size-full wp-image-660" title="wissenswert_200812b" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/09/wissenswert_200812b.gif" alt="wissenswert_200812b" /></a>Warum und wozu eigentlich ein Wiki? Das ist die Ausgangsfrage der 7. Ausgabe des <a href="http://wissenswert.iwi.unisg.ch/?p=716">WissensWert Blog Carnival</a>. Gastgeberin ist diesmal <a href="http://www.business20.ch/">Andrea Back</a> von der <a href="http://web.iwi.unisg.ch/org/iwi/iwi_web_2.nsf/wwwPubhomepage/webhomepageger">Universit&#228;t St. Gallen</a>.</p>
<p>Nach der Implementierung unseres <a href="http://www.lernetblog.de">Lernetblog </a>war ein Wiki erst einmal nicht geplant. Vielmehr hat es sich im weiteren Projektverlauf als naheliegende L&#246;sung ergeben,</p>
<p><span id="more-655"></span>um vorhandene Informationen und die Dokumentation aus der <a href="http://www.amiando.de/LERNET_Roadshow">E-Learning-Roadshow</a> zu b&#252;ndeln. Genutzt haben wir ein Wiki intern bereits vor einer &#246;ffentlichen Version. In erster Linie, um gemeinsam Dokumente zu bearbeiten und Konzepte zu erstellen. Auch die Struktur des Lernetwiki ist so entstanden. Daf&#252;r ist ein Wiki ja ein mittlerweile bew&#228;hrtes Instrument. &#220;berarbeitete Versionen bleiben erhalten und Ver&#228;nderungen sind einfach nachvollziehbar. Zudem lassen sich projektinterne Abl&#228;ufe, bei uns z.B. die Redaktion und Administration des Blogs, gut abbilden und dokumentieren und sind dann f&#252;r jeden abrufbar. Das war auch der Ansto&#223; daf&#252;r, ein &#246;ffentliches Wiki, <a href="http://lernetwiki.centrestage.de/index.php5?title=Hauptseite">das Lernetwiki</a>, aufzusetzen.</p>
<p>Zum einen wollen wir damit <a href="http://lernetwiki.centrestage.de/index.php5?title=E-Learning_verstehen">Grundlageninformationen</a> &#252;ber E-Learning zug&#228;nglich machen. Nicht selbst neu schreiben, sondern vorliegende Quellen und Texte b&#252;ndeln.</p>
<p>Zentrales Anliegen aber ist die Dokumentation der <a href="http://lernetwiki.centrestage.de/index.php5?title=E-Learning_lohnt_sich">E-Learning Best Practice Beispiele</a> aus der Roadshow. Zwar stellen wir in einem kurzen Nachbericht Beispiele und Beteiligte im Blog vor, im Wiki aber k&#246;nnen wir ausgew&#228;hlte Fallbeispiele in anderer Detailtiefe aufbereiten. Das gibt uns die M&#246;glichkeit interessierten KMU – der Hauptzielgruppe in unserem Projekt – auch au&#223;erhalb der Veranstaltungen gute L&#246;sungsbeispiele vorzustellen. Diesen Bereich wollen wir ausweiten und E-Learning-Anbieter einbinden, die dann eigene erfolgreiche Projektbeispiele einbringen k&#246;nnen.</p>
<p>Um andere an dieser Dokumentation zu beteiligen ist ein Wiki aus unserer Sicht der beste Weg. Nutzer haben die M&#246;glichkeit, vorhandene Inhalte zu aktualisieren oder eigene Inhalte einzustellen. Durch die kollaborative Erstellung der Fallbeispiele m&#246;chten wir zudem zu einer weiteren Vernetzung der Akteure beitragen. Die Nutzung des Wiki im Projekt soll dar&#252;ber hinaus wieder Beispiel sein f&#252;r KMU, f&#252;r deren Einsatzm&#246;glichkeiten im eigenen Unternehmen.</p>
<p>Da wir gerade erst mit dem Wiki online gegangen sind, kann ich an dieser Stelle noch nicht &#252;ber unsere Erfahrungen damit berichten. Ich bin sehr gespannt, ob es uns gelingt, Beteiligte an Roadshow, aus dem <a href="http://www.d-elan.de">D-ELAN</a> und den <a href="http://www.lernetblog.de/?page_id=36">LERNET-Projekten </a>einzubinden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>LERNET-Wiki liefert gute Praxis Beispiele f&#252;r E-Learning in KMU</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/09/10/lernet-wiki-liefert-gute-praxis-beispiele-fuer-e-learning-in-kmu/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 07:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit neun Monaten pr&#228;sentieren wir in unserer Roadshow bei unseren Partnern des Netzwerkes elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr (NEG) gute Praxis Beispiele f&#252;r E-Learning L&#246;sungen im Mittelstand. Diese Veranstaltungen sind vor allem in den Ballungsr&#228;umen zwar gut besucht, aber das reicht uns noch nicht. Es ist uns bewusst, dass das Thema E-Learning beim Mittelstand, insbesondere bei den kleineren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit neun Monaten pr&#228;sentieren wir in unserer Roadshow bei unseren Partnern des Netzwerkes elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr (<a href="http://www.ec-net.de/" target="_blank">NEG</a>) gute Praxis Beispiele f&#252;r E-Learning L&#246;sungen im Mittelstand. Diese Veranstaltungen sind vor allem in den Ballungsr&#228;umen zwar gut besucht, aber das reicht uns noch nicht.</p>
<p>Es ist uns bewusst, dass das Thema E-Learning beim Mittelstand, insbesondere bei den kleineren Unternehmen des Mittelstandes, noch l&#228;ngst nicht angekommen ist. Studien beschreiben hier zwar einen positiven Trend und das macht Mut. Wir machen aber immer noch zu oft die Erfahrung in direkten Gespr&#228;chen mit Unternehmensvertretern, dass diese den Begriff E-Learning schon mal geh&#246;rt haben, aber damit kaum etwas verbinden k&#246;nnen.</p>
<p>&#220;ber 70% der deutschen Arbeitnehmer sind im Mittelstand besch&#228;ftigt und &#252;ber 80% der Auszubildenden (Quelle: <a href="http://www.ifm-bonn.org/index.php?id=89" target="_blank">IfM</a>). Eine vor allem f&#252;r die zweite Gruppe unbefriedigende und unzumutbare Situation.</p>
<p>Es geht l&#228;ngst nicht mehr um die Frage, ob E-Learning besser oder schlechter ist als Face-to-Face Schulungen und demzufolge ob man E-Learning einsetzen soll oder nicht. <strong><em><span id="more-594"></span>Es geht einzig und allein darum, wie Unternehmen die Potenziale von E-Learning realisieren k&#246;nnen.</em></strong></p>
<p>Wie diese Potenziale bereits von Unternehmen realisiert wurden, zeigen unsere Praxisbeispiele. Wir haben alle Unternehmenspr&#228;sentationen hier im Lernetblog unter <a href="http://www.lernetblog.de/category/best-practice/" target="_blank">Best Practice</a> bzw. auf der Vortragsplattform <a href="http://www.slideshare.net/lernet" target="_blank">slideshare</a> ver&#246;ffentlicht. Wir haben auch den einen oder anderen Unternehmensvertreter und E-Learning Anbieter dazu befragt und dar&#252;ber hinaus wichtige Informationen erhalten.</p>
<p>Wir sehen das Thema E-Learning im Mittelstand zum einen als notwendig und zum anderen als Aufgabe von LERNET an, dass wir jetzt noch einen Schritt weiter gegangen sind. Wir haben einige der guten Praxis Beispiele in unserem <a href="http://www.lernetwiki.centrestage.de" target="_blank">LERNET-Wiki</a> aufbereitet und dokumentiert.</p>
<p><strong>Warum in einem Wiki?</strong></p>
<p>Die Beschreibung der Praxisf&#228;lle ist eine Momentaufnahme am Tage der Pr&#228;sentation. Unternehmensl&#246;sungen sind aber selten statisch. Wir haben deshalb mit dem LERNET-Wiki die M&#246;glichkeit geschaffen, dass Nutzer jederzeit selbst&#228;ndig neue Inhalte einstellen oder vorhandene Inhalte erweitern und aktualisieren k&#246;nnen.</p>
<p>Uns ist bewusst, dass die Nutzung von Wikis l&#228;ngst noch nicht den Weg in den Internetalltag gefunden hat. Aber f&#252;r uns ist es eine geeignete Anwendung, auch andere zu beteiligen und au&#223;erhalb klassischer Vortragss&#228;le gute L&#246;sungsbeispiele vorzustellen und zu diskutieren.  Wir denken hier nat&#252;rlich in erster Linie an E-Learning Anbieter, die spannende E-Learning Projekte im Mittelstand durchf&#252;hren und dar&#252;ber berichten wollen und d&#252;rfen.</p>
<p><a href="http://www.lernetwiki.centrestage.de" target="_blank">LERNET-Wiki</a> wurde jetzt f&#252;r die &#214;ffentlichkeit freigegeben und steht noch ganz am Anfang. Wikitypisch darf man keine fertige Dokumentation erwarten, sondern dynamische Inhalte, an denen wir weiterarbeiten.</p>
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		<title>LERNET-Roadshow in Stuttgart: Web 2.0 und Blended Learning mit Potenzial</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 12:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Roadshow]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Blended Learning]]></category>
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		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 9. Juli war Stuttgart Ziel unserer E-Learning-Roadshow. Kooperationspartner war das ECC Stuttgart (Electronic Commerce Centrum Stuttgart), Tagungsort die IHK Region Stuttgart. Rund 50 Interessenten waren gekommen, um sich &#252;ber E-Learning aus erster Hand zu informieren. Dass die meisten von ihnen bis zum Ende der Veranstaltung blieben und sich rege an der Diskussion beteiligten, zeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. Juli war Stuttgart Ziel unserer <a href="http://www.amiando.de/LERNET_Roadshow">E-Learning-Roadshow</a>. Kooperationspartner war das <a href="http://www.ecc-stuttgart.de/">ECC Stuttgart (Electronic Commerce Centrum Stuttgart)</a>, Tagungsort die <a href="http://www.stuttgart.ihk24.de/produktmarken/startseite/index.jsp">IHK Region Stuttgart</a>. Rund 50 Interessenten waren gekommen, um sich &#252;ber E-Learning aus erster Hand zu informieren. Dass die meisten von ihnen bis zum Ende der Veranstaltung blieben und sich rege an der Diskussion beteiligten, zeigt den hohen Informationsbedarf am Thema.  Stuttgart bot neben einem &#220;berblicksvortrag zu E-Learning, wie gewohnt vorgestellt durch das LERNET-Team, eine gro&#223;e Bandbreite an Beispielen von Einsatzm&#246;glichkeiten und konzeptionellen Ans&#228;tzen.</p>
<p>Einiges davon m&#246;chte ich nachfolgend kurz vorstellen. Alle Vortr&#228;ge finden Sie im Blog zum Nachlesen oder Download.</p>
<div style="margin: auto; width: 357px;"><object style="margin:0px" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="355" height="542" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/egowidget2PT.swf" /><param name="flashvars" value="feedurl=lernet/tags/elros&amp;widgettitle=Slideshows tagged 'elros'" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="margin:0px" type="application/x-shockwave-flash" width="355" height="542" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/egowidget2PT.swf" flashvars="feedurl=lernet/tags/elros&amp;widgettitle=Slideshows tagged 'elros'" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px; text-align: left;"><a title="SlideShare" href="http://www.slideshare.net/?src=egowidget"><img style="border:0px none;margin-bottom:-5px" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/logo_embd.png" alt="SlideShare" /></a> | <a title="Get your Presentation Pack" href="http://www.slideshare.net/widgets/presentation-pack">Get your Presentation Pack</a></div>
</div>
<p><span id="more-457"></span>Im ersten Teil der Veranstaltung stand das Web 2.0 im Mittelpunkt. Dr. Martina G&#246;hringc, <a href="http://www.centrestage.de/">centrestage GmbH</a> aus Esslingen und Projektpartner bei LERNET 2.0, zeigte, wie man Web 2.0-Anwendungen zum Lernen nutzen kann. Drei Anwendungen, die wir auch innerhalb unseres Projektes nutzen, stellte sie dabei ins Zentrum: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Microblogging">Microblogging</a>, <a href="http://www.twitter.com">Twitter </a>und <a href="http://www.delicious.com">Social Bookmarking</a>.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-462" title="Dr. Martina G&#246;hring, Centrestage GmbH" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/07/lernet-roadshow-martina-goehring.jpg" alt="Dr. Martina G&#246;hring, Centrestage GmbH" width="199" height="146" />Die Nutzung von Informationen aus Blogs st&#246;&#223;t fast durchweg auf Akzeptanz, wie eine Frage an das Publikum ergab. Mehr noch: immer mehr Teilnehmer betreiben mittlerweile selbst einen Blog. Im Unterschied zu einem &#246;ffentlichen Blog kann Microblogging im Projekteinsatz zu einer deutlich verbesserten Kommunikation und Dokumentation eingesetzt werden, z.B. als E-Mail-Ersatz. Die Vorteile von Microblogs im Projekteinsatz sind :</p>
<p>(1) aktuelles und vollst&#228;ndiges Wissen jederzeit f&#252;r jeden verf&#252;gbar,<br />
(2) Basis f&#252;r informelles Wissen,<br />
(3) Wissensquelle zur Recherche.</p>
<p>Twitter ist durch zahlreiche Medienberichte in den vergangenen Monaten den meisten bekannt. Frau G&#246;hring zeigte, dass man den Kurznachrichtendienst nicht nur zur Informationsverbreitung verwenden kann, sondern sich damit auch ein Expertennetzwerk aufbauen l&#228;sst. Dann kann man gezielt Themen recherchieren, fr&#252;hzeitig Trends erkennen und Expertenanfragen starten. Der <a href="http://weiterbildungsblog.de">Weiterbildungsblog </a>listet z.B. eine Reihe von <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2008/10/17/33-e-learning-professionals-auf-twitter/">E-Learning Professionals in Twitter</a> auf.<br />
Dritte Anwendung in der Reihe war <a href="http://www.delicious.com">Delicious</a>, bekannt als Tool zum kollektiven Bookmarking. Verwendet werden kann es auch zum Aufbau von Wissensressourcen. Durch das systematische Teilen von Inhalten mit Kategorien und Tags l&#228;sst sich ein Expertennetzwerk aufbauen. Gleichzeitig werden die Empfehlungen dieser Experten zur eigenen Nutzung zug&#228;nglich.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-463" title="Dr. Josephine Hofmann, Fraunhofer IAO" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/07/lernet-roadshow-josephine-hofmann.jpg" alt="Dr. Josephine Hofmann, Fraunhofer IAO" width="198" height="148" />Weiter ging es mit dem Vortrag von Frau Dr. Josephine Hofmann, <a href="http://www.iao.fraunhofer.de/">Fraunhofer IAO</a>, Stuttgart, &#252;ber „Selbstorganisiertes Lernen 2.0 &#8211; Berufsausbilder des <a href="http://www.etz-stuttgart.de/index.html">ETZ</a> erstellen gemeinsam Lernmedien.“</p>
<p>Das Vorhaben ist Teil eines Projektes, in dem es darum geht, „Potenziale f&#252;r selbstorganisiertes Lernen“ abzusch&#228;tzen und neben einem didaktischen Konzept auch eine geeignete „technologische Plattform“ zu entwickeln. Pilotgruppe bilden die Teilnehmer des Kurses Berufsp&#228;dagoge am ETZ.<br />
Genutzt werden Blog, Wiki („kollaboratives Autorensystem“) und das bereits beschriebene Microblogging. Gemeinsam sollen &#252;ber diese Wege Lernmedien f&#252;r die Berufsausbildung erstellt werden. Idee ist es, die Wissenstr&#228;ger (u.a. Berufspraktiker) st&#228;rker in die Produktion von Lernmedien einzubinden. Ein vielversprechender Ansatz wie ich finde und wir werden hier im Blog &#252;ber den weiteren Projektverlauf und Ergebnisse berichten.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-464" title="Ulrich Winchenbach, MFG Stuttgart" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/07/lernet-roadshow-ulrich-winchenbach.jpg" alt="Ulrich Winchenbach, MFG Stuttgart" width="199" height="149" />Nach einer kurzen Pause ging es im zweiten Veranstaltungsteil um die E-Learning-Praxis. Den Anfang machte hier Ulrich Winchenbach, <a href="http://www.mfg.de/medienentwicklung/">MFG Stuttgart</a>, mit dem Vortrag „Virtuelle Seminare f&#252;r betriebliche Weiterbildung nutzen“.</p>
<p>Die MFG Stuttgart bietet seit November 2008 <a href="http://www.doit-online.de/cms/do+it.service/Veranstaltungen/do+it.veranstaltungen+%DCberblick?detailid=2988&amp;start=0&amp;internal_id=0">Live-Online-Seminare (Webinare)</a> an. Bislang fanden neun Seminare zu Themen wie „Effektive Meetings“, „Mindmapping“ oder „Kompetenzmodellierung in der Personalentwicklung“ statt, die alle auf eine sehr gute Resonanz stie&#223;en.<br />
Herr Winchenbach stellte die Vorteile der Webinare gegen&#252;ber Pr&#228;senzseminaren heraus. Dazu geh&#246;ren z.B. der Wegfall von Reisekosten und -zeiten oder die einfache Aufzeichnung der Session f&#252;r eine sp&#228;tere Nutzung.<br />
Eine Umstellung ist es f&#252;r die Trainer, die vom Pr&#228;senzseminar nun in den virtuellen Klassenraum wechseln. Interessantes dazu gibt es unter <a href="http://www.teletutoren.net">www.teletutoren.net</a> und <a href="http://www.dd-learn.de/">www.dd-learn.de</a>.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-465" title="Dr. Herbert M&#252;ller Philipps Sohn (FBD Bildungspark) und Barbara Schlittenhardt (Sportakademie Baden-W&#252;rttemberg)" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/07/lernet-roadshow-herber-mueller-philipps-sohn.jpg" alt="Dr. Herbert M&#252;ller Philipps Sohn (FBD Bildungspark) und Barbara Schlittenhardt (Sportakademie Baden-W&#252;rttemberg)" width="199" height="149" />„Online zum Wellness- und Bewegungstrainer (STB) war Thema von Dr. Herbert M&#252;ller Philipps Sohn, <a href="http://www.fbd-bildungspark.de/">FBD Bildungspark, Stuttgart</a> und Babara Schlittenhardt von der <a href="http://www.sportakademie.org/cms/iwebs/default.aspx">Sportakademie Baden-W&#252;rttemberg</a>.<br />
Mit einem Blended Learning-Konzept sollte eine berufsbegleitende Weiterbildung optimiert werden. Entstanden ist eine Melange aus CBT, virtuellem Seminarraum, einer gemeinsamen Kommunikationsbasis und Pr&#228;senzphasen.<br />
Als LMS wurde das Open Source-Produkt <a href="http://sakaiproject.org/portal">Sakai</a> verwendet. Die Referenten hoben die Bedeutung einer klaren zeitlichen Strukturierung des Lernprozesses im Team hervor. So werden einzelne Lernmodule nur f&#252;r einen bestimmten Zeitraum freigeschaltet. Diese zeitlichen Vorgaben haben sich als wichtiges Instrument erwiesen, um den Lernprozess zu unterst&#252;tzen. Zeitlich flexibel, aber innerhalb eines fixen Zeitraumes, kann auch die Onlinepr&#252;fung abgelegt werden. Dieses Vorgehen wurde von den Teilnehmern sehr gut angenommen.<br />
Verantwortlich daf&#252;r ist aus Sicht von Dr. M&#252;ller Philipps Sohn auch die umfassende technische und inhaltliche Unterst&#252;tzung und die M&#246;glichkeit der Teilnehmerkommunikation.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-467" title="Bettina K&#246;tteritz (Roto Franck AG) und Herbert Pfeiffer (Know How! AG)" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/07/lernet-roadshow-bettina-k&#246;tteritz-herbert-pfeiffer.jpg" alt="Bettina K&#246;tteritz (Roto Franck AG) und Herbert Pfeiffer (Know How! AG)" width="199" height="149" />Zum Abschluss der Veranstaltung verrieten Bettina K&#246;tteritz, von der <a href="http://www.roto.de/">Roto Frank AG</a> und Herbert Pfeiffer, vom E-Learning-Anbieter <a href="http://www.knowhow.de/">Know How! AG</a> „Das Erfolgsrezept f&#252;r E-Learning. Implementieren – Etablieren – Optimieren“.<br />
Ziel bei Roto war, f&#252;r ein heterogenes Vertriebsteam weltweit eine einheitliche Qualifizierung zu implementieren. Gew&#228;hlt wurde ebenfalls ein Blended Learning Konzept: 8 Stunden Online-Lernzeit in 6 Wochen. Lernzeit gilt als Arbeitszeit und wird typischerweise am Abend oder Wochenende realisiert. Die Online-Inhalte werden in vier &#8220;Darreichungsformen&#8221; angeboten: schlank, optimiert, komplex und high-end.<br />
Betont wurde generell die Bedeutung von Individualisierung und Bedarfsorientierung beim Einsatz von E-Learning im Unternehmenskontext. Aber gerade hier liegen ja die St&#228;rken und Vorteile des elektronischen Lernens.<br />
Bei der Einf&#252;hrung wurde sehr viel Wert auf Akzeptanzf&#246;rderung gelegt. Neben Information und Kommunikation, einer Feedbackauswertung, gibt es individuelle Betreuung und Unterst&#252;tzung durch Key-User.<br />
Bemerkenswert auch, dass E-Learning bei der Roto AG im Bereich Marketing angesiedelt ist und nicht im HR Bereich. Die Kooperation und Vernetzung der einzelnen Fachbereiche war gleichzeitig einer der Erfolgsfaktoren und trug zur Qualit&#228;tssicherung und zur Etablierung von Workflows zur Inhalteproduktion bei.<br />
Zuk&#252;nftig plant Roto ein erweitertes Angebot an Online-Kursen f&#252;r Kunden, zur Einarbeitung neuer Mitarbeiter und in der Ausbildung. Dann spielen vielleicht auch Web 2.0-Anwendungen eine Rolle. Bislang existieren nur klassische Feedbackschleifen &#252;ber Foren.</p>
<p>Weitere Fotos der Veranstaltung bei:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157621434255236%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157621434255236%2F&amp;set_id=72157621434255236&amp;jump_to=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157621434255236%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157621434255236%2F&amp;set_id=72157621434255236&amp;jump_to="></embed></object></p>
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		<title>LERNET-Roadshow Osnabr&#252;ck: Bandbreite von E-Learning demonstriert</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 12:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
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		<description><![CDATA[Osnabr&#252;ck war am 4. Juni Station der E-Learning-Roadshow. Gemeinsam mit unserem Partner RECO (Regionalcentrum f&#252;r Electronic Commerce Anwendungen Osnabr&#252;ck) haben wir &#252;ber innovative Qualifizierung im Mittelstand informiert. Nach einer kurzen Einf&#252;hrung in das Thema E-Learning mit Erl&#228;uterungen zu den wichtigsten Tools und Techniken, stand vor allem der Einsatz im betrieblichen Kontext im Blickpunkt. Die Frage, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Osnabr&#252;ck war am 4. Juni Station der <a href="http://www.amiando.de/LERNET_Roadshow">E-Learning-Roadshow</a>. Gemeinsam mit unserem Partner <a href="http://www.r-e-c-o.de/">RECO (Regionalcentrum f&#252;r Electronic Commerce Anwendungen Osnabr&#252;ck)</a> haben wir &#252;ber innovative Qualifizierung im Mittelstand informiert. Nach einer kurzen Einf&#252;hrung in das Thema E-Learning mit Erl&#228;uterungen zu den wichtigsten Tools und Techniken, stand vor allem der Einsatz im betrieblichen Kontext im Blickpunkt. Die Frage, ob Betriebe von Anwendungsszenarien aus dem universit&#228;ren Umfeld profitieren war eines der diskutierten Themen.</p>
<div style="margin: auto; width: 357px;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="355" height="542" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/egowidget2PT.swf" /><param name="flashvars" value="feedurl=lernet/tags/elro_os&amp;widgettitle=Vortragsfolien Osnabr&#252;ck" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="355" height="542" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/egowidget2PT.swf" flashvars="feedurl=lernet/tags/elro_os&amp;widgettitle=Vortragsfolien Osnabr&#252;ck" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px; text-align: left;"><a title="SlideShare" href="http://www.slideshare.net/?src=egowidget"><img style="border:0px none;margin-bottom:-5px" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/logo_embd.png" alt="SlideShare" /></a> | <a title="Get your Presentation Pack" href="http://www.slideshare.net/widgets/presentation-pack">Get your Presentation Pack</a></div>
</div>
<p><span id="more-379"></span><a rel="lightboxosna" href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/06/p1000522.jpg"><img src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/06/p1000522.jpg" alt="Prof. Dr. Oliver Vornberger" width="200" height="154" /></a>Prof. Dr. Oliver Vornberger, <a href="http://www.informatik.uni-osnabrueck.de/">Universit&#228;t Osnabr&#252;ck, Institut f&#252;r Informatik</a>, und Tobias Thelen, <a href="http://www.virtuos.uni-osnabrueck.de/">Zentrum f&#252;r Informationsmanagement und virtuelle Lehre (virtUOS)</a>, berichteten dar&#252;ber, wie die universit&#228;re Lehre durch elektronische Dienstleistungen unterst&#252;tzt werden kann. Das Konzept von virtUOS als Serviceeinrichtung f&#252;r Lehrende und Studierende l&#228;sst sich auch auf einen betrieblichen Kontext &#252;bertragen.  <a rel="lightboxosna" href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/06/p1000527.jpg"><img class="alignright" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/06/p1000527.jpg" alt="Tobias Thelen" width="200" height="135" /></a>Gleiches gilt f&#252;r konkrete Projekte, wie z.B. <a href="http://www.blogs.uni-osnabrueck.de/windh/">WindH online</a>. Dieses Programm umfasst „E-Learning- und Blended-Learning-Bausteine, in denen Workshops mit einer Beratung und erg&#228;nzenden Coaching-Elementen verkn&#252;pft sind“. Genutzt wird es in der hochschuldidaktischen Qualifizierung. Ein Workshop-Thema ist z.B. <a href="http://www.blogs.uni-osnabrueck.de/windh/category/workshops/zeitmanagement/">Zeitmanagement</a>. Interessant fand ich auch den Ansatz, in der Zusammenarbeit mit Schulen schon fr&#252;hzeitig Formen von virtuellem Lernen und Arbeiten zu trainieren. Dazu gibt es eine sogenannte <a href="http://www.mzo-wiki.de/">Wiki-Farm</a>, mit Hilfe der Schulen einfach Wikis erstellen und nutzen k&#246;nnen. So vorbereitet k&#246;nnen die Sch&#252;lerinnen und Sch&#252;ler sp&#228;ter an der Uni durchstarten – oder an ihrer Ausbildungsstelle.</p>
<p><a rel="lightboxosna" href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/06/p10005481.jpg"><img src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/06/p10005481.jpg" alt="Klaus H. Ferlage" width="200" height="133" /></a>Klaus H. Fehrlage. Leiter des Bereichs E-Learning bei der <a href="http://www.kuw.de/service/sms/elearning/;jsessionid=aDDa7icKevg42fPw1e">Firma Kommunikation &amp; Wirtschaft GmbH</a> aus Oldenburg und Vorstandsvorsitzender des <a href="http://www.vebn.de">VEBN</a>, erl&#228;uterte, wie der Einstieg in E-Learning gestaltet werden sollte. Charakteristisch f&#252;r mittelst&#228;ndische Unternehmen sei das Fehlen einer formalisierten Lernkultur und die starke Fokussierung auf das Tagesgesch&#228;ft. Anforderungen an Lernl&#246;sungen sind daher ein schnell erkennbarer Nutzen. Ma&#223;geblich h&#228;nge der Erfolg davon ab, wie genau vorab eine Analyse des erforderlichen Bedarfes gemacht wurde. Danach wird entschieden, welche Lernl&#246;sung im konkreten Fall die geeignete ist. Das klingt eigentlich selbstverst&#228;ndlich, dennoch ist eine fehlende oder unzureichende Bedarfsanalyse nach Einsch&#228;tzung von Fehrlage einer der h&#228;ufigsten Gr&#252;nde f&#252;r das Scheitern von E-Learning Projekten. Die Umsetzung erfolgt anschlie&#223;end in enger Abstimmung mit dem jeweiligen Auftraggeber. Standardl&#246;sungen kommen f&#252;r die spezifischen Qualifizierungsbedarfe der Betriebe eher selten zum Einsatz. Erfolgreiche Beispiele aus der Praxis sind z.B. die Einf&#252;hrung eines Schulungsprogramm f&#252;r SAP bei einem mittelst&#228;ndischen Unternehmen oder eines Personalinformationssystems in einer &#246;ffentlichen Verwaltung.  <a rel="lightboxosna" href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/06/p1000584.jpg"><img src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/06/p1000584.jpg" alt="Roland Friedrich" width="200" height="137" /></a><br />
Auch Roland Friedrich von der Firma <a href="http://www.benntec.de/">benntec Systemtechnik GmbH</a> aus Bremen betonte die Wichtigkeit einer fundierten Bedarfsanalyse. Sein Schwerpunkt war die Einsatzm&#246;glichkeit von <a href="http://www.benntec.de/index.php/virtuelle-lernwelten/mm_produkte.html">Simulationen in der Qualifizierung</a>. So zeigte Herr Friedrich eine virtuelle Schulungsumgebung f&#252;r Unternehmen im Wachschutz. Darin k&#246;nnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter das korrekte Verhalten im Falle von unvorhergesehenen Ereignissen wie einer zerbrochenen Fensterscheibe oder einer aufgebrochenen T&#252;r wirklichkeitsnah trainieren. Andere Anwendungsszenarien sind die Schulung an Fahrzeugen oder Maschinenanlagen. So wurde f&#252;r die Bielefelder Verkehrsbetriebe das innerst&#228;dtische Schienennetz am PC nachgebaut. Angehende Fahrerinnen und Fahrer werden so unter realit&#228;tsnahen Bedingungen geschult, ihre Fahrg&#228;ste sicher ans Ziel zu bringen.</p>
<p>Alle Fotos von der Veranstaltung:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="flashvars" value="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157619639727434%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157619639727434%2F&amp;set_id=72157619639727434&amp;jump_to=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=71649" allowfullscreen="true" flashvars="offsite=true&amp;lang=de-de&amp;page_show_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157619639727434%2Fshow%2F&amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Flernet%2Fsets%2F72157619639727434%2F&amp;set_id=72157619639727434&amp;jump_to="></embed></object></p>
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		<title>Veranstaltung: LERNET-Roadshow Anfang Juli in Stuttgart</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 14:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Wolpert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Roadshow]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[ECC-Stuttgart]]></category>
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		<category><![CDATA[lernet-roadshow]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 9. Juli findet die n&#228;chste Veranstaltung der E-Learning-Roadshow in Stuttgart statt. Kooperationspartner ist das ECC Stuttgart (Electronic Commerce Centrum Stuttgart), das Kompetenzzentrum des Netzwerks Elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr in der Region. Getagt wird in den R&#228;umen der IHK Region Stuttgart, J&#228;gerstra&#223;e 30, 70174 Stuttgart. Interessant ist die Veranstaltung besonders f&#252;r die mittelst&#228;ndischen Unternehmen, die L&#246;sungen f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://de.amiando.com/LERNET_Roadshow_Stuttgart.html"><img class="alignleft size-full wp-image-377" title="LERNET-Roadshow Stuttgart" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2009/06/roadshow_stuttgart.jpg" alt="LERNET-Roadshow Stuttgart" width="182" height="165" /></a>Am 9. Juli findet die n&#228;chste Veranstaltung der <a href="http://www.amiando.de/LERNET_Roadshow">E-Learning-Roadshow</a> in Stuttgart statt. Kooperationspartner ist das <a href="http://www.ecc-stuttgart.de">ECC Stuttgart (Electronic Commerce Centrum Stuttgart)</a>, das Kompetenzzentrum des <a href="http://www.ec-net.de">Netzwerks Elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr</a> in der Region. Getagt wird in den R&#228;umen der <a href="http://www.stuttgart.ihk24.de/produktmarken/startseite/index.jsp">IHK Region Stuttgart</a>, J&#228;gerstra&#223;e 30, 70174 Stuttgart.</p>
<p>Interessant ist die Veranstaltung besonders f&#252;r die mittelst&#228;ndischen Unternehmen, die L&#246;sungen f&#252;r interne Lernbedarfe suchen bzw. die sich &#252;ber das Thema Lernen im Betrieb informieren wollen. Die Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch ist gegeben. Veranstaltungsbeginn ist um 15:00 Uhr, die Teilnahme ist kostenlos. Nachfolgend das vollst&#228;ndige Programm.</p>
<p><span id="more-376"></span>15:00 Uhr Begr&#252;&#223;ung</p>
<p>15:15 Uhr Computergest&#252;tztes Lernen &#8211; was heute geht</p>
<ul>
<li>&#220;berblick &#252;ber wichtigste Formen von E-Learning</li>
<li>Trends</li>
</ul>
<p>Axel Wolpert, <a href="http://www.d-elan.de">D-ELAN e.V.</a>, Essen</p>
<p>15:35 Uhr Lernet 2.0 &#8211; Wie lerne ich mit Web 2.0?</p>
<ul>
<li>Social Software zum Lernen nutzen</li>
<li>Lernen und arbeiten wachsen zusammen</li>
</ul>
<p>Dr. Martina G&#246;hring, <a href="http://www.centrestage.de">centrestage GmbH</a>, Esslingen</p>
<p>15:55 Uhr Selbstorganisiertes Lernen 2.0</p>
<ul>
<li>Berufsausbilder des <a href="http://www.etz-stuttgart.de/index.html">ETZ</a> erstellen gemeinsam Lernmedien</li>
<li>Technisch-organisatorische L&#246;sung f&#252;r die Kollaboration</li>
</ul>
<p>Dr. Josephine Hofmann, <a href="http://www.iao.fraunhofer.de/">Fraunhofer IAO</a>, Stuttgart</p>
<p>16:15 Uhr Kaffee- und Kommunikationspause</p>
<p>16:45 Uhr Praxisbeispiel I: Virtuelle Seminare f&#252;r betriebliche Weiterbildung nutzen Ulrich Winchenbach, <a href="http://www.mfg.de/medienentwicklung/">MFG Stuttgart</a></p>
<p>17:15 Uhr Praxisbeispiel II: Online zum Wellness- und Bewegungstrainer (STB) &#8211; mit E-Learning Qualifizierung optimieren<br />
Dr. Herbert M&#252;ller Philipps Sohn, <a href="http://www.fbd-bildungspark.de/">FBD Bildungspark</a>, Stuttgart<br />
J&#252;rgen K&#252;nneth, <a href="http://www.sportakademie.org/cms/iwebs/default.aspx">Sportakademie Baden-W&#252;rttemberg</a>, Stuttgart</p>
<p>17:45 Uhr Praxisbeispiel III: „Kennen Sie das Erfolgsrezept f&#252;r E-Learning?“ Implementieren – Etablieren – Optimieren<br />
Bettina K&#246;tteritz, <a href="http://www.roto.de/">Roto Frank AG</a>, Leinfelden-Echterdingen<br />
Herbert Pfeiffer, <a href="http://www.knowhow.de/">Know How! AG</a>, Stuttgart</p>
<p>18:15 Uhr Zusammenfassung und Abschlussdiskussion Anbieter stehen f&#252;r Fragen und Demos zur Verf&#252;gung Tanja Laabs, ECC Stuttgart</p>
<p>18:30 Uhr Ende der Veranstaltung</p>
<p>Sie k&#246;nnen sich hier f&#252;r die LERNET Roadshow in Stuttgart anmelden. Unsere Partner vor Ort und die Mitwirkenden am Programm werden wir Ihnen in den n&#228;chsten Wochen etwas n&#228;her vorstellen.</p>
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