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	<title>LERNET Blog &#187; Martina Goehring</title>
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	<description>Transfer-Netzwerk für E-Learning im Mittelstand</description>
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		<title>LERNET Blog</title>
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	<itunes:summary>Das Wissensnetzwerk für Experten</itunes:summary>
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		<title>LERNET-Wiki liefert gute Praxis Beispiele f&#252;r E-Learning in KMU</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/09/10/lernet-wiki-liefert-gute-praxis-beispiele-fuer-e-learning-in-kmu/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2009/09/10/lernet-wiki-liefert-gute-praxis-beispiele-fuer-e-learning-in-kmu/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 07:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Anbieter]]></category>
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit neun Monaten pr&#228;sentieren wir in unserer Roadshow bei unseren Partnern des Netzwerkes elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr (NEG) gute Praxis Beispiele f&#252;r E-Learning L&#246;sungen im Mittelstand. Diese Veranstaltungen sind vor allem in den Ballungsr&#228;umen zwar gut besucht, aber das reicht uns noch nicht. Es ist uns bewusst, dass das Thema E-Learning beim Mittelstand, insbesondere bei den kleineren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit neun Monaten pr&#228;sentieren wir in unserer Roadshow bei unseren Partnern des Netzwerkes elektronischer Gesch&#228;ftsverkehr (<a href="http://www.ec-net.de/" target="_blank">NEG</a>) gute Praxis Beispiele f&#252;r E-Learning L&#246;sungen im Mittelstand. Diese Veranstaltungen sind vor allem in den Ballungsr&#228;umen zwar gut besucht, aber das reicht uns noch nicht.</p>
<p>Es ist uns bewusst, dass das Thema E-Learning beim Mittelstand, insbesondere bei den kleineren Unternehmen des Mittelstandes, noch l&#228;ngst nicht angekommen ist. Studien beschreiben hier zwar einen positiven Trend und das macht Mut. Wir machen aber immer noch zu oft die Erfahrung in direkten Gespr&#228;chen mit Unternehmensvertretern, dass diese den Begriff E-Learning schon mal geh&#246;rt haben, aber damit kaum etwas verbinden k&#246;nnen.</p>
<p>&#220;ber 70% der deutschen Arbeitnehmer sind im Mittelstand besch&#228;ftigt und &#252;ber 80% der Auszubildenden (Quelle: <a href="http://www.ifm-bonn.org/index.php?id=89" target="_blank">IfM</a>). Eine vor allem f&#252;r die zweite Gruppe unbefriedigende und unzumutbare Situation.</p>
<p>Es geht l&#228;ngst nicht mehr um die Frage, ob E-Learning besser oder schlechter ist als Face-to-Face Schulungen und demzufolge ob man E-Learning einsetzen soll oder nicht. <strong><em><span id="more-594"></span>Es geht einzig und allein darum, wie Unternehmen die Potenziale von E-Learning realisieren k&#246;nnen.</em></strong></p>
<p>Wie diese Potenziale bereits von Unternehmen realisiert wurden, zeigen unsere Praxisbeispiele. Wir haben alle Unternehmenspr&#228;sentationen hier im Lernetblog unter <a href="http://www.lernetblog.de/category/best-practice/" target="_blank">Best Practice</a> bzw. auf der Vortragsplattform <a href="http://www.slideshare.net/lernet" target="_blank">slideshare</a> ver&#246;ffentlicht. Wir haben auch den einen oder anderen Unternehmensvertreter und E-Learning Anbieter dazu befragt und dar&#252;ber hinaus wichtige Informationen erhalten.</p>
<p>Wir sehen das Thema E-Learning im Mittelstand zum einen als notwendig und zum anderen als Aufgabe von LERNET an, dass wir jetzt noch einen Schritt weiter gegangen sind. Wir haben einige der guten Praxis Beispiele in unserem <a href="http://www.lernetwiki.centrestage.de" target="_blank">LERNET-Wiki</a> aufbereitet und dokumentiert.</p>
<p><strong>Warum in einem Wiki?</strong></p>
<p>Die Beschreibung der Praxisf&#228;lle ist eine Momentaufnahme am Tage der Pr&#228;sentation. Unternehmensl&#246;sungen sind aber selten statisch. Wir haben deshalb mit dem LERNET-Wiki die M&#246;glichkeit geschaffen, dass Nutzer jederzeit selbst&#228;ndig neue Inhalte einstellen oder vorhandene Inhalte erweitern und aktualisieren k&#246;nnen.</p>
<p>Uns ist bewusst, dass die Nutzung von Wikis l&#228;ngst noch nicht den Weg in den Internetalltag gefunden hat. Aber f&#252;r uns ist es eine geeignete Anwendung, auch andere zu beteiligen und au&#223;erhalb klassischer Vortragss&#228;le gute L&#246;sungsbeispiele vorzustellen und zu diskutieren.  Wir denken hier nat&#252;rlich in erster Linie an E-Learning Anbieter, die spannende E-Learning Projekte im Mittelstand durchf&#252;hren und dar&#252;ber berichten wollen und d&#252;rfen.</p>
<p><a href="http://www.lernetwiki.centrestage.de" target="_blank">LERNET-Wiki</a> wurde jetzt f&#252;r die &#214;ffentlichkeit freigegeben und steht noch ganz am Anfang. Wikitypisch darf man keine fertige Dokumentation erwarten, sondern dynamische Inhalte, an denen wir weiterarbeiten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hat E-Learning Chancen in der Rezession?</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2009/02/05/hat-e-learning-chancen-in-der-rezession/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2009/02/05/hat-e-learning-chancen-in-der-rezession/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 11:32:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Roadshow]]></category>
		<category><![CDATA[Budget]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer repr&#228;sentativen forsa-Studie unter Arbeitgebern im Auftrag des ILS (Institut f&#252;r Lernsysteme) und der Europ&#228;ischen Fernhochschule Hamburg (Euro-FH) planen Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen f&#252;r das laufende Jahr 2009 keine gravierenden K&#252;rzungen ihrer Weiterbildungsetats: bei 56% der Betriebe mit mehr als 150 Mitarbeitern bleibt das Budget f&#252;r innerbetriebliche Qualifizierungsma&#223;nahmen unver&#228;ndert zum Vorjahr, 12% planen sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer repr&#228;sentativen forsa-<a href="http://www.fernstudientag.de/2009/02/02/wirtschaftskrise-weiterbildungsetats-unangetastet/" target="_blank">Studie</a> unter Arbeitgebern im Auftrag des <a href="http://www.ils.de/weiterbildung_per_fernstudium_br-_bewertung_durch_personalchefs.php" target="_blank">ILS</a> (Institut f&#252;r Lernsysteme) und der <a href="http://www.euro-fh.de/forsa-studie_2008_fernstudieren_parallel_zum_beruf.php" target="_blank">Europ&#228;ischen Fernhochschule Hamburg</a> (Euro-FH) planen Personalverantwortliche in deutschen Unternehmen f&#252;r das laufende Jahr 2009 keine gravierenden K&#252;rzungen ihrer Weiterbildungsetats: bei 56% der Betriebe mit mehr als 150 Mitarbeitern bleibt das Budget f&#252;r innerbetriebliche Qualifizierungsma&#223;nahmen unver&#228;ndert zum Vorjahr, 12% planen sogar eine Erh&#246;hung ihres Weiterbildungsetats, lediglich 10 % der Befragten geben an, f&#252;r 2009 K&#252;rzungen im Weiterbildungsetat vorzunehmen.</p>
<p>Das finde ich sehr positiv, kann es aber kaum glauben, angesichts der aktuellen Umsatzprognosen, Kurzarbeit, Lohnk&#252;rzungen und sonstiger Ma&#223;nahmen, die unternommen werden, die Rezession zu &#252;berstehen. Hoffen wir mal, dass die Antworten nicht schon vor der Wirtschaftskrise gegeben wurden.</p>
<p>Aber es zeigt vielleicht auch, dass immer mehr Unternehmen in Deutschland erkennen, dass sie nur durch herausragende Qualifikationen und Kompetenzen ihrer Mitarbeiter eine globale Krise besser bew&#228;ltigen k&#246;nnen als andere L&#228;nder.</p>
<p>Die Zeiten knapper Kassen, Ressourcenoptimierung und Umbruchstimmung sollte man nutzen, da die Menschen in solchen Zeiten meist offener Neuem gegen&#252;ber sind. Nach dem Motto: es kann ja eigentlich nur besser werden.</p>
<p>Nehmen Sie sich etwas Zeit und informieren Sie sich in unseren <a href="http://www.amiando.de/LERNET_Roadshow" target="_blank">Roadshows in Ihrer N&#228;he</a> &#252;ber neue Weiterbildungskonzepte und E-Learning und tauschen Sie sich mit Experten aus. In aller Ruhe und kostenlos.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Microblogging zum Lernen von anderen &#8230;</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/11/25/microblogging-zum-lernen-von-anderen/</link>
		<comments>http://www.lernetblog.de/2008/11/25/microblogging-zum-lernen-von-anderen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 15:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[Wissensmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Knowtech]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8230; in und aus Projekten, aus Veranstaltungen und informellen Diskussionen, in wissensintensiven Prozessen, bei der &#220;bergabe von Arbeitsaufgaben zwischen den Schichten. 80% des Wissens, das man am Arbeitsplatz ben&#246;tigt, bekommt man nicht in formalen Lernkursen vermittelt sondern in informellen Prozessen. Wir im Lernet-Team nutzen einen Microblog f&#252;r die t&#228;gliche unternehmensinterne als auch –&#252;bergreifende Projektarbeit. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>&#8230; in und aus Projekten,</li>
<li>aus Veranstaltungen und informellen Diskussionen,</li>
<li>in wissensintensiven Prozessen,</li>
<li>bei der &#220;bergabe von Arbeitsaufgaben zwischen den <a href=" http://www.communote.com/blog/2008/10/14/anwendungsfall-schichtleiterblog" target="_blank">Schichten</a>.</li>
</ul>
<p><a href="http://itcilo.wordpress.com/2008/09/22/informal-learning/" target="_blank">80% des Wissens</a>, das man am Arbeitsplatz ben&#246;tigt, bekommt man nicht in formalen Lernkursen vermittelt sondern in informellen Prozessen.<br />
<a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/10/screenshot_projektblog.jpg" rel="lightbox[207]"><img class="size-medium wp-image-208 alignright" title="Microblog auf Basis des Prologue Themes von Automattic" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/10/screenshot_projektblog.jpg" alt="Lernet Projektblog" width="259" height="209" /></a><br />
Wir im Lernet-Team nutzen einen Microblog f&#252;r die t&#228;gliche unternehmensinterne als auch –&#252;bergreifende Projektarbeit. Wir verwenden im Projektteam formale Anwendungen f&#252;rs Projektmanagement, f&#252;r die Releaseplanung, f&#252;r das Anforderungsmanagement, f&#252;r die formale Kommunikation. Aber f&#252;r die Kommunikation in der Zusammenarbeit, den schnellen asynchronen Austausch von Informationen und Ideen und um den Arbeitsstatus oder Todos zu dokumentieren, wenn wir ein Problem oder eine Frage haben, haben wir eine Microblogging Plattform im Extranet implementiert. Kurz: wir berichten dort &#252;ber alles, was wir sonst per E-Mail verschickt oder auf gelben Zetteln an den Monitor geklebt haben.</p>
<p><span id="more-207"></span>Die Vorteile liegen auf der Hand: der &#8220;elektronische Zettel&#8221; geht nicht verloren, ist immer lesbar und zwar f&#252;r alle. Aber die Blogfunktionen erm&#246;glichen weit mehr, n&#228;mlich:</p>
<ul>
<li>ein pers&#246;nliches Tagging, Vergabe von Schl&#252;sselbegriffen oder Etiketten zum Beitrag;</li>
<li>eine Strukturierung der Inhalte &#252;ber diese Tags und Kategorien, die formal festgelegt werden k&#246;nnen;</li>
<li>das Auffínden der &#8220;Zettel&#8221; &#252;ber die Suche nach Tags, nach Kategorien, nach Personen, nach Kommentaren, nach Datum;</li>
<li>die mobile Nutzung von unterwegs;</li>
<li>eine chronologische Ablage, die daf&#252;r sorgt, dass immer der aktuellste Beitrag ganz oben steht. Im Projektgesch&#228;ft ist das sehr hilfreich, wenn man sofort sieht, was aktuell los ist.</li>
</ul>
<p>E-Mail hat eine neue Rolle bekommen: es wird nur noch f&#252;r die direkte, pers&#246;nliche Kommunikation zwischen zwei oder wenigen Personen genutzt.</p>
<p>Weitere Anwendungen aus Lernet finden Sie bei <a href="http://www.centrestage.de/2008/10/13/microblogging-zur-projektkommunikation/" target="_blank">centrestage</a> und in der folgenden Pr&#228;sentation:</p>
<iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/694905" width="425" height="356" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe><br/><br/>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissensprozesse in Lernet 2.0</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/10/07/wissensprozesse-in-lernet-20/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 06:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Knowtech]]></category>
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Web 2.0 Projekt mit mehreren Projektpartnern, mit Lieferanten, mit Freelancer, einem Auftraggeber und alle im 1.0 Modus: Wie geht das? Das geht eher gar nicht. Daher haben wir die Projektkommunikation und -inhalte zur Umsetzung von Lernet 2.0 ebenfalls mit Web 2.0 Ans&#228;tzen realisiert: unsere Prozesse unsere Konversation unsere Dokumentation unsere Aktionen und T&#228;tigkeiten werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.iw-live.de/wissen/2008/de/home/" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-200 alignleft" title="banner_kt_halfsize_small" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/10/banner_kt_halfsize_small.gif" alt="Knowtech Banner" width="242" height="60" /></a>Ein Web 2.0 Projekt mit mehreren Projektpartnern, mit Lieferanten, mit Freelancer, einem Auftraggeber und alle im 1.0 Modus: Wie geht das?</p>
<p>Das geht eher gar nicht. Daher haben wir die Projektkommunikation und -inhalte zur Umsetzung von Lernet 2.0 ebenfalls mit Web 2.0 Ans&#228;tzen realisiert:</p>
<ul>
<li>unsere Prozesse</li>
<li>unsere Konversation</li>
<li>unsere Dokumentation</li>
<li>unsere Aktionen und T&#228;tigkeiten</li>
</ul>
<p>werden mit Web 2.0 Tools unterst&#252;tzt. Wie? Dar&#252;ber wollen wir auf der <a href="http://www.iw-live.de/wissen/2008/download/programm_knowtech_2008.pdf" target="_blank">Knowtech2008</a> berichten.</p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>Ein Web 2.0 Projekt mit mehreren Projektpartnern, mit Lieferanten, mit Freelancer, einem Auftraggeber und alle im 1.0 Modus: Wie geht das?
Das geht eher gar nicht. Daher haben wir die Projektkommunikation und -inhalte zur Umsetzung von Lernet 2.0 eb[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Ein Web 2.0 Projekt mit mehreren Projektpartnern, mit Lieferanten, mit Freelancer, einem Auftraggeber und alle im 1.0 Modus: Wie geht das?
Das geht eher gar nicht. Daher haben wir die Projektkommunikation und -inhalte zur Umsetzung von Lernet 2.0 ebenfalls mit Web 2.0 Ans&#228;tzen realisiert:

unsere Prozesse
unsere Konversation
unsere Dokumentation
unsere Aktionen und T&#228;tigkeiten

werden mit Web 2.0 Tools unterst&#252;tzt. Wie? Dar&#252;ber wollen wir auf der Knowtech2008 berichten.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Veranstaltungen, Wissensmanagement</itunes:keywords>
		<itunes:author>krischak@d-elan.net</itunes:author>
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	</item>
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		<title>Immobilienwirtschaft goes E-Learning</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/08/18/immobilienwirtschaft-goes-e-learning/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Aug 2008 06:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#220;ber das LERNET-Projekt NetLIm und was daraus geworden ist, hatte ich ja schon berichtet. Zur Erinnerung: es geht um Netzbasiertes Lernen f&#252;r die Immobilienwirtschaft. NetLIm hat l&#228;ngst den Projektstatus &#252;berwunden und wir sprechen vom Einsatz von E-Learning Produkten und Anwendungen in der doch eher konservativen Immobilienbranche. Dr. Herbert M&#252;ller Phillips Sohn (Foto) vom FBD Bildungspark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/08/foto-mps.jpg" rel="lightbox[160]"><img class="alignright size-medium wp-image-159" title="foto-mps" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/08/foto-mps.jpg" alt="Dr. Herbert M&#252;ller Phillips Sohn" width="142" height="110" /></a>&#220;ber das LERNET-Projekt NetLIm und was daraus geworden ist, hatte ich ja schon berichtet. Zur Erinnerung: es geht um <strong>Netzbasiertes Lernen f&#252;r die Immobilienwirtschaft</strong>. NetLIm hat l&#228;ngst den Projektstatus &#252;berwunden und wir sprechen vom Einsatz von E-Learning Produkten und Anwendungen in der doch eher konservativen Immobilienbranche.</p>
<p>Dr. Herbert M&#252;ller Phillips Sohn (Foto) vom <a href="http://www.fbd-bildungspark.de/" target="_blank">FBD Bildungspark</a> war nicht nur Projektleiter sondern ist E-Learning Anbieter und Experte f&#252;r diese Branche. Ich wollte von ihm wissen, was NetLIm f&#252;r die Immobilienwirtschaft gebracht hat und wie es derzeit auf diesem Markt f&#252;r E-Learning aussieht. Interessiert haben mich dabei sechs Bereiche:</p>
<ul>
<li>Marktbedarf</li>
<li>NetLIm heute</li>
<li>Qualit&#228;t</li>
<li>Technik</li>
<li>Projektr&#252;ckblick</li>
<li>Ausblick</li>
<li>Praxiscommunity</li>
</ul>
<p>Hier nun das vollst&#228;ndige Interview.</p>
<p><span id="more-160"></span></p>
<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/08/interview.jpg" rel="lightbox[160]"><img class="alignleft size-medium wp-image-161" title="interview" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/08/interview.jpg" alt="Interview" /></a></p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>MARKTBEDARF</strong></span></p>
<p><strong><em>Martina G&#246;hring (MG)</em></strong>: Welchen Bedarf am Markt und E-Learning-Potenzial gibt es f&#252;r NetLIm?</p>
<p><strong><em>M&#252;ller Phillips Sohn (MPS)</em></strong>: Der Bedarf kann in folgenden drei Punkten aufgezeigt werden:</p>
<p>1. Jeder kann heute in Deutschland ohne Ausbildung Gesch&#228;fte mit Immobilien t&#228;tigen. N&#246;tig ist nur eine Befreiung nach §34c HGB. Wir haben es also mit einer gro&#223;en Zahl unqualifizierter Mitarbeiter in dieser Branche zu tun.</p>
<p>2. Immobilien bilden einen gro&#223;en Teil des Bruttoverm&#246;gens in Deutschland und da ist eine ordnungsgem&#228;&#223;e Verwaltung und sachkundige Beratung von zentraler Bedeutung, nicht nur aus Sicht der Kunden sondern auch aus gesamtvolkswirtschaftlicher Sicht.</p>
<p>3. Der Markt setzt sich aus sehr vielen kleinen Firmen zusammen, die selbst aber nicht ausbilden. Es gibt daher viele Quereinsteiger.</p>
<p>Da Immobilien in Deutschland, bis auf ein paar Ballungszentren, fl&#228;chendeckend verteilt sind, ist E-Learning f&#252;r eine Aus- und Weiterbildung hier hervorragend geeignet. Allerdings zeigen sich die Verb&#228;nde der Immobilienbranche noch etwas zur&#252;ckhaltend, die durch E-Learning ihre Haupteinnahmequelle „Pr&#228;senzschulung“ gef&#228;hrdet sehen und daher nur geringes Interesse daran haben, E-Learning Inhalte anzubieten bzw. im gro&#223;en Stil zu verbreiten.</p>
<p><strong><em>MG</em></strong>: Eine noch weit verbreitete Meinung, dass E-Learning die Existenz von Trainern gef&#228;hrdet. Davon abgesehen, dass es interessant w&#228;re, zu untersuchen, ob das so stimmt und von welcher Gr&#246;&#223;enordnung wir hier sprechen, sehe ich aber durchaus kommenden Bedarf nach Neuorientierung und beruflicher Ver&#228;nderung und Anpassung von Trainern an den zuk&#252;nftigen Lernenden, der E-Learning Angebote bzw. Lernen &#252;bers Internet irgendwann einfordern wird. Diese Entwicklung kann niemand aufhalten.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>NetLIm HEUTE</strong></span></p>
<p><strong><em>MG</em></strong>: Kommen wir zu den Realisierungspartnern von NetLIm: FBD Bildungspark, <a href="http://www.iao.fraunhofer.de" target="_blank">Fraunhofer IAO</a>, <a href="http://www.btbnet.de" target="_blank">BTB</a> und der <a href="http://www.hfwu.de/" target="_blank">Hochschule f&#252;r Wirtschaft und Umwelt in N&#252;rtingen-Geislingen</a>. Welche Rolle spielt NetLIm heute f&#252;r diese Organisationen?</p>
<p><em><strong>MPS</strong></em>: Das IAO hat in seiner Rolle als Forschungspartner ein Projekt-gesch&#228;ftliches Interesse, aber kein Vermarktungsinteresse.</p>
<p>BTB hat f&#252;r NetLIm eine IBM-basierte Plattform, ein LCMS mit virtuellem Klassenraum, entwickelt, die l&#228;ngst an ihre Grenzen st&#246;&#223;t und nicht mehr vorrangig verfolgt wird. Aber wie bei allen Technologien gibt es auch hier einen Generationswechsel.</p>
<p>Bei uns im FBD Bildungspark wird NetLIm im Rahmen unserer IHK-Weiterbildung zum Immobilienfachwirt eingesetzt. Dar&#252;ber hinaus nutzen unsere Kunden, Immobilienunternehmen, die Anwendung im Rahmen ihrer Training-on-the-Job Programme. Derzeit ist geplant, die Anwendung auf <a href="http://sakaiproject.org/" target="_blank">Sakai</a>, ein Open Source LMS, umzustellen und f&#252;r den virtuellen Klassenraum <a href="http://www.vitero.de/" target="_blank">Vitero</a> einzusetzen.</p>
<p>Die Hochschule N&#252;rtingen-Geislingen hat NetlIm in ihrem Studiengang Immobilienwirtschaft integriert und erweitert. Dabei musste auch die Organisationsstruktur entsprechend angepasst werden.</p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: E-Learning in einem mehrj&#228;hrigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bachelor" target="_blank">Bachelor</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Master" target="_blank">Masterstudiengang</a> erfordert immer auch ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blended_Learning" target="_blank">Blended Learning Konzept</a>, d.h. Mischformen zwischen online Lernen und Pr&#228;senzveranstaltungen mit den Dozenten. Man kann sich leicht vorstellen, dass die traditionellen Strukturen der Hochschulen hier nicht mehr funktionieren und reorganisiert werden m&#252;ssen. Das ist vermutlich mit ein Grund, dass sich E-Learning in Hochschulen nicht ganz so schnell verbreitet wie erhofft. Das Redesign vom Diplom- zum Masterstudium bietet hier sicher eine neue Chance f&#252;r die Einf&#252;hrung von E-Learning.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>QUALIT&#196;T</strong></span></p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: Derzeit wird im E-Learning immer wieder das Thema Qualit&#228;t von Lerninhalten im Internet, insbesondere auch unter dem Aspekt von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_content" target="_blank">Open Content</a>, also kostenlosem Inhalt, diskutiert. Was bedeutet im Falle von NetLIm &#252;berhaupt Qualit&#228;t und wie wurde bzw. wird die Qualit&#228;t der Inhalte sichergestellt?</p>
<p><em><strong>MPS</strong></em>: Der Qualit&#228;tsbegriff befindet sich in einer angespannten Diskussion auf unterschiedlichen Ebenen, auf die ich hier nicht weiter eingehen m&#246;chte. In unserem Fall waren folgende „Qualit&#228;ten“ wichtig:</p>
<ul>
<li> Unterhaltungsqualit&#228;t: Wie hat es den Teilnehmern gefallen?</li>
<li> Pr&#252;fungsqualit&#228;t: Wie gut bereiten die Inhalte auf die IHK- oder Hochschul-Pr&#252;fung vor?</li>
<li> Transfererfolg: Wie gut sind die Inhalte in der Praxis zu verwenden?</li>
<li> Inhaltsqualit&#228;t: Wie aktuell und korrekt sind die Inhalte?</li>
</ul>
<p>Da wir es mit dynamischen Inhalten zu tun haben, m&#252;ssen wir in ganz besonderem Ma&#223;e auf die Inhaltsqualit&#228;t achten. Ein Beispiel: Aufgrund der Neuformulierung des Wohnungseigentumsgesetzes 2007 mussten die ganzen Einheiten komplett neu &#252;berarbeitet werden. Da n&#252;tzt eine p&#228;dagogisch-didaktische oder visuelle Qualit&#228;t nicht mehr viel, wenn die Inhalte nicht mehr der Rechtsprechung oder Gesetzgebung entsprechen. Ein weiteres Beispiel: Eine Eigent&#252;merversammlung wird vorbereitet. Nun haben sich die Stimmrechte ge&#228;ndert, wie Stimmen gez&#228;hlt werden, wann eine Versammlung beschlussf&#228;hig ist. Dann wird beim <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Training_on_the_job" target="_blank">Training-on-the-Job</a> aktuelles und korrektes, d.h. rechtssicheres Material erwartet, um zu vermeiden, dass das Versammlungsergebnis anfechtbar wird.</p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: Gibt es dabei eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Produkthaftung" target="_blank">Produkthaftung</a>?</p>
<p><em><strong>MPS</strong></em>: Eine interessante Frage! Ist bei uns noch nicht vorgekommen. Aber es ist durchaus denkbar, wenn jemand aufgrund eines nachweisbar nicht mehr aktuellen Inhaltes eine Pr&#252;fung nicht besteht und daraufhin klagt, dass der Inhalt fehlerhaft war.</p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: OK, wir wissen es beide nicht so genau. W&#228;re ein interessantes Thema f&#252;r den D-ELAN, auch im Rahmen der Qualit&#228;tsdiskussion.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>TECHNIK</strong></span></p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: Dann w&#252;rde mich noch interessieren, ob technische Voraussetzungen notwendig sind, um NetLIm nutzen zu k&#246;nnen, sowohl als Endanwender als auch als Immobilienfirma, die NetLIm angepasst im eigenen Unternehmen einsetzen m&#246;chte.</p>
<p><em><strong>MPS</strong></em>: Der Softwarelebenszyklus von NetLIm ist zu Ende und wir bekommen zunehmend Probleme mit Firmen, mit deren Produkte wir Inhalte erstellt haben z.B. Macromedia Flash, die diese aus der Wartung nehmen. Die Portierung m&#252;ssen wir selbst machen, da z.B. Adobe keine Migrationssoftware zur Verf&#252;gung stellt. Zu NetLIms Zeiten hat man auch noch nicht daran gedacht, Inhalte von der Technologie zu trennen, wie das heute Standard ist und alle Inhalte in Standardformaten abzulegen. Da hatte man <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autorentool" target="_blank">Autorentools</a>, mit denen man Inhalte propriet&#228;r entwickelt hat. Damit ist f&#252;r die Weiterentwicklung in der n&#228;chsten Generation ein erheblicher Aufwand verbunden. Aber da weitere Kunden anklopfen, werden wir wohl einen Generationswechsel vollziehen m&#252;ssen.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>PROJEKTR&#220;CKBLICK</strong></span></p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: Wenn Du auf die LERNET-Projekte zur&#252;ckblickst, hat es sich dann gelohnt und was waren die Lessons Learnt?</p>
<p><em><strong>MPS</strong></em>: Wir haben eine ganze Menge &#252;ber E-Learning gelernt, was wir auch in anderen Projekten und kommerziellen Vorhaben umsetzen. Unsere Erfahrungen sind:</p>
<ul>
<li> Wir kennen die Prozesse, wie man es macht,</li>
<li>wir wissen um die Anforderungen der Lernenden, die unabh&#228;ngig von Technologie, Branche, Qualifikationen u.&#228;. immer wieder dieselben sind.</li>
<li>Es werden auch immer wieder dieselben Fragen gestellt.</li>
</ul>
<p>Die &#220;bertragbarkeit auf den Sportbereich oder auf Textilunternehmen, welche wir bedienen, gelingt ohne Probleme.</p>
<p>Ein Beispiel: Lernen, wann man will, ist aus meiner Erfahrung fast immer falsch. Firmen wollen fast immer vorgegebene Lernzeiten haben, einen Termin, bis wann ein Test erfolgen soll und wie lange ein Inhalt zur Verf&#252;gung steht. Ein gewisser Grad an Vorstrukturiertheit erh&#246;ht den Lernerfolg.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>AUSBLICK</strong></span></p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: Derzeit werden ja E-Learning 2.0 Ans&#228;tze entwickelt, die Lernplattformen mit Web 2.0 Tools erg&#228;nzen oder integrieren sollen. Gibt es eine Zukunft f&#252;r NetLIm 2.0?</p>
<p><em><strong>MPS</strong></em>: Web 2.0 ist nicht direkt in NetLIm vorgesehen, aber in vielen anderen Bereichen als Erg&#228;nzung. Wir experimentieren gerade in einigen Kursen mit Wikis. Ob wir das bei NetLIm auch machen, hat auch mit der Pr&#252;fungsordnung zu tun. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag gibt einen festen Inhaltsrahmen vor. Daf&#252;r werden Musterskripte entwickelt, von denen man nicht zu weit abweichen sollte, um die Verwendung zu sichern. Web 2.0 und User-generated-Content wird dann interessant, wenn eine neue Pr&#252;fungsordnung kommt und wir einen neuen Rahmenstoffplan entwickeln m&#252;ssen, f&#252;r den es noch keine Skripte gibt. Dann sind aber vermutlich nur noch Bruchst&#252;cke von NetLIm verwendbar. Die strukturelle Komponente von NetLIm ist dann veraltet. Kontexte, Aufteilungen, Strukturen, Werkzeuge u.a. m&#252;ssen dann v&#246;llig neu gestaltet werden.</p>
<p><span style="color: #ff9900;"><strong>PRAXISCOMMUNITIES</strong></span></p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: <a href="http://www.centrestage.de/2008/08/14/tribalisierung-von-unternehmen-durch-online-communities/" target="_blank">Online Communities</a> sind auf dem Vormarsch. Ich spinne jetzt mal ein Szenario: Ich bin per NetLIm qualifiziert worden und arbeite nun als Immobilienverwalter und muss auf dem Laufenden bleiben. Gerade in diesem heiklen Arbeitsumfeld zwischen Verwaltung, Psychologie, Moderator, &#220;berzeuger, Katalysator sehe ich viele M&#246;glichkeiten f&#252;r einen kommunikativen Raum mit sozialer Interaktion im Internet, in dem sich die Betroffenen austauschen und mit ihren Problemen kommen k&#246;nnen. Ist schon eine Immobiliencommunity in Planung? <img src='http://www.lernetblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em><strong>MPS</strong></em>: Bei uns nicht. Die Berufsbilder dieser Branche sind sehr divers. Diese reichen vom Makler, Bautr&#228;ger, bis hin zum Mietwohnungsverwalter, Eigentumswohnungsverwalter, Facility Manager. Denkbar w&#228;re nat&#252;rlich eine diesbez&#252;glich jeweils spezifische Ausrichtung einer Community. Auch die hohe &#196;nderungsh&#228;ufigkeit von Inhalten w&#252;rde sinnvoll f&#252;r eine Community sprechen. Wir haben erfolgreiche Communities f&#252;r Steuerberater und Finanzbuchhalter. Im Immobilienmarkt ist die Zielgruppe derzeit noch nicht reif f&#252;r Communities und soziale Netzwerke. Betonung auf NOCH NICHT.</p>
<p><em><strong>MG</strong></em>: Eben alles zu seiner Zeit. Ich danke Dir f&#252;r das interessante Gespr&#228;ch!</p>
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		<item>
		<title>E-Learning Experten aus Automobil- und Produktionsbranche in Stuttgart</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Aug 2008 07:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Best Practice]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Festo]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Thema E-Learning Automotive und Production passt ja ganz gut nach Baden-W&#252;rttemberg. Dazu treffen sich am 5. September 2008 Experten f&#252;r E-Learning in Stuttgart im Haus der Wirtschaft auf dem Open Forum, zu dem jeder Interessierte eingeladen ist. Es ist kostenlos. Sie sollten sich aber anmelden, da die Organisatoren und Sponsoren ja auch planen m&#252;ssen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema E-Learning Automotive und Production passt ja ganz gut nach Baden-W&#252;rttemberg. Dazu treffen sich am <strong>5. September 2008</strong> Experten f&#252;r E-Learning in Stuttgart im <a href="http://www.hausderwirtschaft.de/" target="_blank">Haus der Wirtschaft</a> auf dem <a href="http://sc36.fbd-bildungspark.de" target="_blank">Open Forum</a>, zu dem jeder Interessierte eingeladen ist. Es ist <strong>kostenlos</strong>. Sie sollten sich aber anmelden, da die Organisatoren und Sponsoren ja auch planen m&#252;ssen.</p>
<p>Das <a href="http://sc36.fbd-bildungspark.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=33&amp;Itemid=54" target="_blank">Programm</a> ist ganz sicher auch f&#252;r den Mittelstand interessant. Es geht dort um</p>
<ul>
<li>E-Learning in der Automobilindustrie und Produktionswirtschaft,</li>
<li>Microlearning in der Contentproduktion,</li>
<li>Open Source und Open Content, Innovation und Kompetenzmanagement.</li>
</ul>
<p>Aus meiner Sicht ist das Open Forum interessant f&#252;r E-Learning Anbieter und Anwender, die sich dort &#252;ber den aktuellen Stand der Standardisierung im Bereich E-Learning informieren und direkt an die Experten wenden k&#246;nnen.</p>
<p>Noch spannender wie ich pers&#246;nlich finde, sind -neben vielen Vertretern von internationalen Universit&#228;ten- die geladenen Referenten aus der Wirtschaft, die &#252;ber ihre Anwendungserfahrungen berichten werden. Es kommen z.B. Vertreter von <a href="http://www.klett-gruppe.de/" target="_blank">Klett</a>, <a href="http://www.festo-didactic.com/int-en/" target="_blank">Festo Didaktic</a>, Raytheon, <a href="http://www.infoman-systeme.de/html/systeme_qualifizierung/uebersicht.shtml" target="_blank">Infoman</a>, die produktionsnahe E-Learning Anwendungen entwickeln, <a href="http://www.fischerappelt-tvmedia.de/www/home.php" target="_blank">FischerAppelt</a>, die man als Anbieter von BusinessTV und Media f&#252;r Daimler kennt.</p>
<p>Und nach der Veranstaltung w&#252;rde ich aufs <a href="http://stuttgarter-weindorf.de/cms/front_content.php?idart=114" target="_blank">Stuttgarter Weindorf</a> gehen. Das ist quasi um die Ecke.</p>
<p>Hier der Weg zur <a href="http://de.amiando.com/stuttgartopenforum" target="_blank">online Anmeldung Open Forum</a>. Nicht erschrecken, dort steht zwar &#8220;Buy Tickets&#8221;, aber diese sind kostenlos und werden nach der Anmeldung per E-Mail zugeschickt.</p>
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		<title>E-Learning in der Immobilienwirtschaft: NetLIm lebt!</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/08/01/e-learning-in-der-immobilienwirtschaft-netlim-lebt/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 17:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienstleister]]></category>
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		<description><![CDATA[NetLIm bzw. Netzbasiertes Lernen f&#252;r die Immobilienwirtschaft war ein LERNET-Projekt, das Lerninhalte f&#252;r Immobilienverwalter und solche, die es werden wollen, entwickelt hat. Mit NetLIm lernt man online, wie man professionell eine Wohnungseigentumsgemeinschaft organisiert oder sich auf eine Eigent&#252;merveranstaltung sinnvoll vorbereitet und vieles mehr. NetLIm ist heute wichtiger Bestandteil einer Ausbildung zum Immobilienfachwirt geworden. Dr. Herbert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/08/netlim_logo.jpg" target="_blank" rel="lightbox[146]"><img class="size-medium wp-image-147 alignleft" title="netlim_logo" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/08/netlim_logo.jpg" alt="" width="200" height="35" /></a>NetLIm bzw. <strong>Netzbasiertes Lernen f&#252;r die Immobilienwirtschaft</strong> war ein <a href="http://www.lernetblog.de/abgeschlossene-projekte/netlim/" target="_blank">LERNET-Projekt</a>, das Lerninhalte f&#252;r Immobilienverwalter und solche, die es werden wollen, entwickelt hat. Mit NetLIm lernt man online, wie man professionell eine Wohnungseigentumsgemeinschaft organisiert oder sich auf eine Eigent&#252;merveranstaltung sinnvoll vorbereitet und vieles mehr. NetLIm ist heute wichtiger Bestandteil einer Ausbildung zum Immobilienfachwirt geworden.</p>
<p>Dr. Herbert M&#252;ller Phillips Sohn vom <a href="http://www.fbd-bildungspark.de/" target="_blank">FBD Bildungspark</a> in Stuttgart hat das Projekt seinerzeit geleitet. Ich wollte von ihm wissen, wie der Stand heute aussieht und wie nachhaltig dieses Forschungsprojekt f&#252;r die Praxis ist. Das Interview war aus meiner Sicht sehr spannend. Ich werde daher in dieser LERNET-Serie einiger Aspekte aus meiner Sicht darstellen und das vollst&#228;ndige Interview in einem nachfolgenden Post ver&#246;ffentlichen.</p>
<p>Der Immobilienmarkt ist gekennzeichnet durch eine Vielzahl sehr kleiner Firmen, die selbst nicht ausbilden. Es gibt daher viele Quereinsteiger. Andererseits ist es ein gro&#223;er Markt fl&#228;chendeckend in Deutschland. E-Learning f&#252;r die Aus- und Weiterbildung ist hier hervorragend geeignet.</p>
<p><span id="more-146"></span><br />
NetLIm wird derzeit beim FBD Bildungspark im Rahmen einer IHK-Weiterbildung zum Immobilienfachwirt eingesetzt. Dar&#252;ber hinaus nutzen Immobilienunternehmen die Anwendung f&#252;r Training-on-the-Job Programme und in der <a href="http://www.hfwu.de/" target="_blank">Hochschule N&#252;rtingen-Geislingen</a> ist NetLIm Teil eines Studienganges.</p>
<p>Zunehmend wird es allerdings schwierig NetLIm in heutige technische Plattformen zu integrieren. Da man mit propriet&#228;ren <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Autorentool" target="_blank">Autorentools</a> entwickelt hat, wird jede Migration zu einem erheblichen Portierungsaufwand, der sich immer weniger lohnt.</p>
<p>Die strukturelle Komponente von NetLIm ist nach heutiger technischer Sicht veraltet. Aber erst wenn eine neue Pr&#252;fungsordnung verabschiedet wird, wird man den neuen Rahmenstoffplan ganz neu mit Web 2.0 Technologien und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/User_Generated_Content" target="_blank">User-generated-Content</a> entwickeln k&#246;nnen. Dann sind nur noch Bruchst&#252;cke von NetLIm verwendbar.</p>
<p>Ich hatte den Eindruck, die Beteiligten NetLIm-Partner haben bei diesem Projekt eine ganze Menge im Bereich E-Learning Prozesse, Lerneranforderungen, Vorgehen, technischer Machbarkeit gelernt, was sie erfolgreich auch in anderen Projekten und kommerziellen Vorhaben nutzen und auf andere Branchen &#252;bertragen. Dieser Value wird oftmals untersch&#228;tzt und sollte bereits w&#228;hrend und im Nachgang zu Forschungsprojekten kommuniziert und fortgeschrieben werden. Unser Netzwerk LERNET 2.0 sucht hier nach Wegen, dieses Wissen weiter zu tragen.</p>
<p>Wenn Sie das Thema interessiert: ich werde in den n&#228;chsten Tagen das vollst&#228;ndige Interview mit vielen Detailinformationen hier ver&#246;ffentlichen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues von der Microlearning Konferenz</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/06/30/neues-von-der-microlearning-konferenz/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 17:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Lerninhalte]]></category>
		<category><![CDATA[Microlearning]]></category>

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		<description><![CDATA[Die j&#228;hrliche Microlearning Konferenz hat letzte Woche in Innsbruck zum Thema &#8220;Microlearning und Capacity Building&#8221; stattgefunden. Eine Zusammenstellung von Links, Videos, Bookmarks, Feeds, Blogs findet man bei 7 Days and More bzw. im Microlearning2008 News Reader, wof&#252;r man ein bi&#223;chen mehr Zeit mitbringen muss. Die Lessons Learnt von Joachim Niemeier lesen sich dagegen schnell und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die j&#228;hrliche <a href="http://www.microlearning.org/index.php?catid=47&amp;blogid=1&amp;skinid=17" target="_blank">Microlearning</a> Konferenz hat letzte Woche in Innsbruck zum Thema &#8220;Microlearning und Capacity Building&#8221; stattgefunden.</p>
<p>Eine Zusammenstellung von Links, Videos, Bookmarks, Feeds, Blogs findet man bei <a href="http://7daysandmore.blogspot.com/2008/06/managing-microinformation-what-i-have.html" target="_blank">7 Days and More</a> bzw. im <a href="http://static.grazr.com/gzpanel.html?view=3p&amp;file=http://grazr.com/data/MLanxess/Microlearning2008_News_Reader" target="_blank">Microlearning2008 News Reader</a>, wof&#252;r man ein bi&#223;chen mehr Zeit mitbringen muss. Die Lessons Learnt von Joachim Niemeier lesen sich dagegen schnell und spannend: &#8220;Web 2.0 has evolved from user generated content and collective intelligence to new forms of cooperation enabling and capacity building (eg. upgrading of performance abilities).&#8221;</p>
<p>Was bedeutet <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Capacity_building" target="_blank">Capacity Building</a> in diesem Zusammenhang?</p>
<p><span id="more-74"></span></p>
<p><strong>Capacity building </strong>is defined as the &#8220;process of developing and strengthening the skills, instincts, abilities, processes and resources that organizations and communities need to survive, adapt, and thrive in the fast-changing world.&#8221; (<a href="http://www.allianceonline.org/about/capacity_building_and_1.page" target="_blank">Quelle</a>)</p>
<p>Unternehmen d&#252;rften sofort verstehen, wenn es um die Entwicklung von F&#228;higkeiten und Fertigkeiten von Menschen im Zusammenhang mit organisatorischer Effektivit&#228;t und Zielerreichung geht.</p>
<p>Aber wie kann Microlearning dabei unterst&#252;tzen bzw. welche Konzepte werden hier vorgeschlagen? Sobald die Vortr&#228;ge, Beitr&#228;ge verf&#252;gbar sind, werden wir uns diese danach anschauen.</p>
<p>Auf den ersten Blick sind mir die <a href="http://www.goldenswamp.com/micro/breck08.html" target="_blank">7 Elemente zur Auffindbarkeit</a> (Findability) von Lernressourcen in einem Netzwerk aus der interaktiven Pr&#228;sentation von Judy Breck aufgefallen. Dabei geht es darum,</p>
<ul>
<li>Lerninhalte online zu bringen,</li>
<li>Netzwerkfunktionen nutzbar zu machen, um Lerninhalte zu finden z.B. f&#252;r Suchmaschinen und</li>
<li>Lerninhalte f&#252;r weitere Millionen von Menschen im Netz auffindbar zu machen.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/06/findability.jpg" rel="lightbox[74]"><img class="aligncenter size-full wp-image-76" title="7 Elements of Findability" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/06/findability.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Weitere Informationen dazu finden Sie am Ende des Beitrages im Whitepaper zum Download.</p>
<p>Ein wichtiger Aspekt zum Thema Information Overload und &#8220;wie finde ich &#252;berhaupt relevante Inhalte im Netz&#8221;. Konzepte hierf&#252;r sind sicher zielf&#252;hrend und werden von uns weiter verfolgt.</p>
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		<itunes:subtitle>Die j&#228;hrliche Microlearning Konferenz hat letzte Woche in Innsbruck zum Thema &#8220;Microlearning und Capacity Building&#8221; stattgefunden.
Eine Zusammenstellung von Links, Videos, Bookmarks, Feeds, Blogs findet man bei 7 Days and More bzw. [...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Die j&#228;hrliche Microlearning Konferenz hat letzte Woche in Innsbruck zum Thema &#8220;Microlearning und Capacity Building&#8221; stattgefunden.
Eine Zusammenstellung von Links, Videos, Bookmarks, Feeds, Blogs findet man bei 7 Days and More bzw. im Microlearning2008 News Reader, wof&#252;r man ein bi&#223;chen mehr Zeit mitbringen muss. Die Lessons Learnt von Joachim Niemeier lesen sich dagegen schnell und spannend: &#8220;Web 2.0 has evolved from user generated content and collective intelligence to new forms of cooperation enabling and capacity building (eg. upgrading of performance abilities).&#8221;
Was bedeutet Capacity Building in diesem Zusammenhang?

Capacity building is defined as the &#8220;process of developing and strengthening the skills, instincts, abilities, processes and resources that organizations and communities need to survive, adapt, and thrive in the fast-changing world.&#8221; (Quelle)
Unternehmen d&#252;rften sofort verstehen, wenn es um die Entwicklung von F&#228;higkeiten und Fertigkeiten von Menschen im Zusammenhang mit organisatorischer Effektivit&#228;t und Zielerreichung geht.
Aber wie kann Microlearning dabei unterst&#252;tzen bzw. welche Konzepte werden hier vorgeschlagen? Sobald die Vortr&#228;ge, Beitr&#228;ge verf&#252;gbar sind, werden wir uns diese danach anschauen.
Auf den ersten Blick sind mir die 7 Elemente zur Auffindbarkeit (Findability) von Lernressourcen in einem Netzwerk aus der interaktiven Pr&#228;sentation von Judy Breck aufgefallen. Dabei geht es darum,

Lerninhalte online zu bringen,
Netzwerkfunktionen nutzbar zu machen, um Lerninhalte zu finden z.B. f&#252;r Suchmaschinen und
Lerninhalte f&#252;r weitere Millionen von Menschen im Netz auffindbar zu machen.


Weitere Informationen dazu finden Sie am Ende des Beitrages im Whitepaper zum Download.
Ein wichtiger Aspekt zum Thema Information Overload und &#8220;wie finde ich &#252;berhaupt relevante Inhalte im Netz&#8221;. Konzepte hierf&#252;r sind sicher zielf&#252;hrend und werden von uns weiter verfolgt.</itunes:summary>
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		<title>LERNET Monitor Mai 2008</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/06/06/lernet-monitor-mai-2008/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 15:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Informelles Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Standards]]></category>
		<category><![CDATA[BMBF]]></category>
		<category><![CDATA[SCORM]]></category>
		<category><![CDATA[ZFU]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Themen aus der Bloggingwelt, mit denen wir uns auch im D-ELAN besch&#228;ftigen, m&#246;chte ich herausgreifen. E-Learning in informellen Lernprozessen Wir kennen es, von Kollegen lernen, in Projekten lernen, sich auf eine neue Herausforderung vorbereiten, etwas besser machen als das letzte Mal, also Learning by doing. Lernen findet in diesen Situationen &#252;berwiegend informell statt. „Informelles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Themen aus der Bloggingwelt, mit denen wir uns auch im D-ELAN besch&#228;ftigen, m&#246;chte ich herausgreifen.</p>
<p><strong>E-Learning in informellen Lernprozessen</strong><br />
Wir kennen es, von Kollegen lernen, in Projekten lernen, sich auf eine neue Herausforderung vorbereiten, etwas besser machen als das letzte Mal, also Learning by doing. Lernen findet in diesen Situationen &#252;berwiegend <strong><em>informell </em></strong>statt.</p>
<p>„Informelles Lernen beschreibt Lernprozesse au&#223;erhalb organisierten Lernens. Das Internet spielt dabei eine besondere Rolle, da es nicht nur eine un&#252;berschaubare F&#252;lle von Informationen bereith&#228;lt, sondern auch die vielf&#228;ltigsten Kontaktm&#246;glichkeiten bietet.“ <a href="http://www.mandyschiefner.ch/blog/archives/1222" target="_blank">Quelle </a></p>
<p><span id="more-66"></span>Wie meist im normalen Leben, au&#223;erhalb der Schule, der Universit&#228;t, der Berufsschule oder sonstiger Bildungsma&#223;nahmen, Lernen eigentlich immer informell stattfindet, zu jeder Zeit und in jeder Situation. In diesem Blog wollen wir uns diesem Thema des informellen Lernens widmen und Wege und Werkzeuge aufzeigen, die man im Arbeitsalltag einsetzen kann, um dadurch Arbeitsg&#228;nge und T&#228;tigkeiten zu unterst&#252;tzen und sie besser oder anders zu machen. Bislang wird jedoch informell Gelerntes nicht offiziell f&#252;r formale Qualifizierungen anerkannt. Hier soll es aber zu weiteren Kl&#228;rungen kommen:</p>
<p style="padding-left: 30px;">Der L&#228;nderbericht f&#252;r die Bundesrepublik Deutschland ist Teil einer OECD-Aktivit&#228;t zur Anerkennung non-formalen und informellen Lernens, das als ein zentraler Ansatz gesehen wird, Lebenslanges Lernen f&#252;r alle zu einer gesellschaftlichen Realit&#228;t werden zu lassen. Ziel des OECD-Vorhabens ist es, Transparenz herzustellen, die Bedingungen zu kl&#228;ren, unter denen die Anerkennung non-formalen und informellen Lernens f&#252;r alle einen Mehrwert erzielt, und politischen Funktionstr&#228;gern Hinweise f&#252;r die Entwicklung von Systemen zur Anerkennung non-formalen und informellen Lernens zu liefern. <a href="http://www.informelles-lernen.de/blog/?p=82" target="_blank">Quelle</a></p>
<p><strong>Qualit&#228;t im E-Learning</strong><br />
Delan ist im Bereich der Qualit&#228;t von E-Learning besonders aktiv, die Qualit&#228;tsdiskussion voranzutreiben. In diesem Zusammenhang kommt auch die ZFU ins Spiel. Zum Thema Zertifizierung, Fernunterrichtsschutzgesetz sowie die Zentralstelle f&#252;r Fernunterricht gibt es ein Podcast mit Interviews mit Bildungsanbietern und einem Mitarbeiter der ZFU. Erg&#228;nzende Informationen direkt dazu <a href="http://www.dd-learn.de/wordpress/?p=164">hier</a>.</p>
<p>Zur Qualit&#228;tsdiskussion geh&#246;ren auch Standardisierungsinitiativen: Neues zu SCORM finden Sie <a href="http://blog.time4you.de/blog/index.php?/archives/207-SCORM-2.0-Call-For-Papers.html" target="_blank">hier</a>.</p>
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E-Learning in informellen Lernprozessen
Wir kennen es, von Kollegen lernen, in Projekten lernen, sich auf eine neue Herausforderung [...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Zwei Themen aus der Bloggingwelt, mit denen wir uns auch im D-ELAN besch&#228;ftigen, m&#246;chte ich herausgreifen.
E-Learning in informellen Lernprozessen
Wir kennen es, von Kollegen lernen, in Projekten lernen, sich auf eine neue Herausforderung vorbereiten, etwas besser machen als das letzte Mal, also Learning by doing. Lernen findet in diesen Situationen &#252;berwiegend informell statt.
„Informelles Lernen beschreibt Lernprozesse au&#223;erhalb organisierten Lernens. Das Internet spielt dabei eine besondere Rolle, da es nicht nur eine un&#252;berschaubare F&#252;lle von Informationen bereith&#228;lt, sondern auch die vielf&#228;ltigsten Kontaktm&#246;glichkeiten bietet.“ Quelle 
Wie meist im normalen Leben, au&#223;erhalb der Schule, der Universit&#228;t, der Berufsschule oder sonstiger Bildungsma&#223;nahmen, Lernen eigentlich immer informell stattfindet, zu jeder Zeit und in jeder Situation. In diesem Blog wollen wir uns diesem Thema des informellen Lernens widmen und Wege und Werkzeuge aufzeigen, die man im Arbeitsalltag einsetzen kann, um dadurch Arbeitsg&#228;nge und T&#228;tigkeiten zu unterst&#252;tzen und sie besser oder anders zu machen. Bislang wird jedoch informell Gelerntes nicht offiziell f&#252;r formale Qualifizierungen anerkannt. Hier soll es aber zu weiteren Kl&#228;rungen kommen:
Der L&#228;nderbericht f&#252;r die Bundesrepublik Deutschland ist Teil einer OECD-Aktivit&#228;t zur Anerkennung non-formalen und informellen Lernens, das als ein zentraler Ansatz gesehen wird, Lebenslanges Lernen f&#252;r alle zu einer gesellschaftlichen Realit&#228;t werden zu lassen. Ziel des OECD-Vorhabens ist es, Transparenz herzustellen, die Bedingungen zu kl&#228;ren, unter denen die Anerkennung non-formalen und informellen Lernens f&#252;r alle einen Mehrwert erzielt, und politischen Funktionstr&#228;gern Hinweise f&#252;r die Entwicklung von Systemen zur Anerkennung non-formalen und informellen Lernens zu liefern. Quelle
Qualit&#228;t im E-Learning
Delan ist im Bereich der Qualit&#228;t von E-Learning besonders aktiv, die Qualit&#228;tsdiskussion voranzutreiben. In diesem Zusammenhang kommt auch die ZFU ins Spiel. Zum Thema Zertifizierung, Fernunterrichtsschutzgesetz sowie die Zentralstelle f&#252;r Fernunterricht gibt es ein Podcast mit Interviews mit Bildungsanbietern und einem Mitarbeiter der ZFU. Erg&#228;nzende Informationen direkt dazu hier.
Zur Qualit&#228;tsdiskussion geh&#246;ren auch Standardisierungsinitiativen: Neues zu SCORM finden Sie hier.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Qualität, Standards</itunes:keywords>
		<itunes:author>krischak@d-elan.net</itunes:author>
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		<title>Was findet man unter &#8220;Kurz und Knapp&#8221;?</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/05/09/was-findet-man-unter-kurz-und-knapp/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 May 2008 09:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
				<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[In der rechten Seitenleiste unter &#8220;Kurz und Knapp&#8221; finden Sie unseren LERNET Twitter, einen Web 2.0 Service f&#252;r Microblogging. Was Twitter ist, wie Twitter funktioniert und wie Sie selbst Twitter f&#252;r sich nutzen k&#246;nnen, finden Sie in Wikipedia beschrieben. Wir werden f&#252;r Sie im LERNET Twitter dann berichten, wenn es mal schnell gehen soll, also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der rechten Seitenleiste unter &#8220;Kurz und Knapp&#8221; finden Sie unseren <a href="http://twitter.com/lernet" target="_blank">LERNET Twitter</a>, einen Web 2.0 Service f&#252;r Microblogging.</p>
<p>Was Twitter ist, wie Twitter funktioniert und wie Sie selbst Twitter f&#252;r sich nutzen k&#246;nnen, finden Sie in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter" target="_blank">Wikipedia</a> beschrieben.</p>
<p>Wir werden f&#252;r Sie im LERNET Twitter dann berichten, wenn es mal schnell gehen soll, also von unterwegs, von einer Messe oder Veranstaltung, von der Roadshow oder D-ELAN vor Ort, wenn wir f&#252;r einen l&#228;ngeren Beitrag keine Zeit haben, wenn eine kurze Nachricht ausreicht, um alles zu sagen. Alles, was wir im LERNET Twitter ver&#246;ffentlichen, erscheint dann nach kurzer Zeit auch im LERNET Blog unter &#8220;Kurz und Knapp&#8221;.</p>
<p><a href="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/05/kurz_und_knapp_twitter.jpg" rel="lightbox[62]"><img class="alignnone size-medium wp-image-64" title="kurz_und_knapp_twitter" src="http://www.lernetblog.de/wp-content/uploads/2008/05/kurz_und_knapp_twitter.jpg" alt="LERNET Twitter: Kurz und Knapp" /></a></p>
<p><strong>Wie ist der LERNET Twitter im Blog eingebunden?</strong></p>
<p>Wir haben Twitter &#252;ber das WordPress Plugin Twitter Tools eingebunden. Dieses Plugin l&#228;dt die Tweets, also die Posts oder Kurzbeitr&#228;ge aus Twitter in die WordPress-Datenbank.</p>
<p>Das hat folgende Vorteile gegen&#252;ber der Einbindung des Twitter Widgets:</p>
<ul>
<li>Die Tweets k&#246;nnen nachtr&#228;glich noch ver&#228;ndert werden.</li>
<li>Es fallen die Ladezeiten weg.</li>
<li>Es sind immer Tweets f&#252;r die Anzeige da, was nicht der Fall ist, wenn die Twittersite einen sehr hohen Traffic hat.</li>
<li>Die Links aus Twitter sind aktiv.</li>
</ul>
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