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	<title>Kommentare zu: Zur&#252;ckhaltung gegen&#252;ber Web 2.0-Anwendungen</title>
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	<description>Transfer-Netzwerk für E-Learning im Mittelstand</description>
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		<title>Von: eLogistik</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/11/21/zurueckhaltung-gegenueber-web-20-anwendungen/comment-page-1/#comment-191</link>
		<dc:creator>eLogistik</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 21:41:47 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke auch, dass alles in Richtung der komplexen eLogistik - Anwendungen geht. Aber eLearning Anwendungen halte ich pers&#246;nlich f&#252;r noch wichtiger in der Zukunft.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke auch, dass alles in Richtung der komplexen eLogistik &#8211; Anwendungen geht. Aber eLearning Anwendungen halte ich pers&#246;nlich f&#252;r noch wichtiger in der Zukunft.</p>
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		<title>Von: links for 2008-11-28 &#171; Knowledge Management News &#38; Resources</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/11/21/zurueckhaltung-gegenueber-web-20-anwendungen/comment-page-1/#comment-119</link>
		<dc:creator>links for 2008-11-28 &#171; Knowledge Management News &#38; Resources</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 08:30:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Axel Wolpert: Zur&#252;ckhaltung gegen&#252;ber Web 2.0-Anwendungen, LERNET Blog, 21. November 2008 F&#252;r E-Learning-Anbieter interessant sein d&#252;rfte, wo der Mittelstand die gr&#246;&#223;ten Informationsbedarfe sieht. Ganz vorne dabei die Themen: Netz- und Informationssicherheit, Online-Recht. Auf Platz vier rangiert Wissensmanagement. Zur&#252;ckhaltend geht der Mittelstand mit Web 2.0 Anwendungen um. Zwar gab nur ein kleiner Teil der Unternehmen (13,5 %) an, solche Dienste bzw. Anwendungen nicht zu kennen. Die meisten f&#252;rchten aber rechtliche Risiken und die Gefahr eines externen Missbrauchs. (tags: Surveys Books) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Axel Wolpert: Zur&#252;ckhaltung gegen&#252;ber Web 2.0-Anwendungen, LERNET Blog, 21. November 2008 F&#252;r E-Learning-Anbieter interessant sein d&#252;rfte, wo der Mittelstand die gr&#246;&#223;ten Informationsbedarfe sieht. Ganz vorne dabei die Themen: Netz- und Informationssicherheit, Online-Recht. Auf Platz vier rangiert Wissensmanagement. Zur&#252;ckhaltend geht der Mittelstand mit Web 2.0 Anwendungen um. Zwar gab nur ein kleiner Teil der Unternehmen (13,5 %) an, solche Dienste bzw. Anwendungen nicht zu kennen. Die meisten f&#252;rchten aber rechtliche Risiken und die Gefahr eines externen Missbrauchs. (tags: Surveys Books) [...]</p>
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		<title>Von: Martina Goehring</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/11/21/zurueckhaltung-gegenueber-web-20-anwendungen/comment-page-1/#comment-118</link>
		<dc:creator>Martina Goehring</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Nov 2008 15:06:15 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr gut finde ich, dass inzwischen nahezu 100% der kleinen und mittleren Unternehmen auch mit D-Zug Geschwindigkeit im Internet angekommen sind, obwohl deren Skepsis zum Internet vor einigen Jahren noch vergleichbar war, wie heute zum Web 2.0. So k&#246;nnen wir darauf hoffen, dass die KMUs auch noch einen Gang hochschalten werden. :-)

Am Anfang jeder Technologieinnovation hat man Angst, etwas falsch zu machen oder nicht zu wissen, daher wird die Gefahr von Missbrauch und rechtlichen Risiken immer als erstes genannt. 

Die Gefahr, im Web 2.0 zum Gespr&#228;ch von anderen zu werden, ohne selbst Einfluss darauf genommen zu haben, ist den meisten aber noch nicht bewusst. Dabei kann man sehr viel an Reputation verlieren oder auch gewinnen. N&#228;mlich dann, wenn man die Tools bewusst dazu einsetzt und konkrete L&#246;sungen damit schafft (siehe Kommentar von Dirk R&#246;hrborn).

Unternehmen sollten selbst mal pr&#252;fen, ob sie und ihre Produkte nicht  schon l&#228;ngst in der Web 2.0 Welt ohne ihr Wissen diskutiert werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gut finde ich, dass inzwischen nahezu 100% der kleinen und mittleren Unternehmen auch mit D-Zug Geschwindigkeit im Internet angekommen sind, obwohl deren Skepsis zum Internet vor einigen Jahren noch vergleichbar war, wie heute zum Web 2.0. So k&#246;nnen wir darauf hoffen, dass die KMUs auch noch einen Gang hochschalten werden. <img src='http://www.lernetblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am Anfang jeder Technologieinnovation hat man Angst, etwas falsch zu machen oder nicht zu wissen, daher wird die Gefahr von Missbrauch und rechtlichen Risiken immer als erstes genannt. </p>
<p>Die Gefahr, im Web 2.0 zum Gespr&#228;ch von anderen zu werden, ohne selbst Einfluss darauf genommen zu haben, ist den meisten aber noch nicht bewusst. Dabei kann man sehr viel an Reputation verlieren oder auch gewinnen. N&#228;mlich dann, wenn man die Tools bewusst dazu einsetzt und konkrete L&#246;sungen damit schafft (siehe Kommentar von Dirk R&#246;hrborn).</p>
<p>Unternehmen sollten selbst mal pr&#252;fen, ob sie und ihre Produkte nicht  schon l&#228;ngst in der Web 2.0 Welt ohne ihr Wissen diskutiert werden.</p>
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		<title>Von: Dirk Röhrborn</title>
		<link>http://www.lernetblog.de/2008/11/21/zurueckhaltung-gegenueber-web-20-anwendungen/comment-page-1/#comment-116</link>
		<dc:creator>Dirk Röhrborn</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Nov 2008 16:37:27 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bef&#252;rchte, dass Studien dieser Art oft nur ein Spiegelbild der von den Medien verbreiteten Ansichten sind. Hier wird viel &#252;ber Risiken und Gefahren im Web 2.0 geschrieben. Kein Wunder, dass diese Option dann oft in Fragebogen angekreuzt wird. Auch bei der Einf&#252;hrung der Eisenbahn wurde vor den Gefahren hoher Geschwindigkeiten von mehr als 30 km/h gewarnt. Bekannterma&#223;en haben wir gelernt, die Eisenbahn zu einem sicheren und gern genutzten Transport- und damit Kommunikationsmittel zu machen. Dies wird f&#252;r das Mitmach-Web ebenso Realit&#228;t werden.
Viel spannender ist aus meiner Sicht, die Ideen des Web 2.0 in konkrete Unternehmensl&#246;sungen auch f&#252;r Mittelst&#228;ndler umzusetzen. Gerade Wikis, Weblogs und (neu) Microblogs sind hier praktikabel und kosteng&#252;nstig und bei erh&#246;htem Sicherheitsbedarf auch hinter der Firewall einsetzbar.
Auf die anglizisitischen Begriffe kommt es dabei wohl weniger an.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bef&#252;rchte, dass Studien dieser Art oft nur ein Spiegelbild der von den Medien verbreiteten Ansichten sind. Hier wird viel &#252;ber Risiken und Gefahren im Web 2.0 geschrieben. Kein Wunder, dass diese Option dann oft in Fragebogen angekreuzt wird. Auch bei der Einf&#252;hrung der Eisenbahn wurde vor den Gefahren hoher Geschwindigkeiten von mehr als 30 km/h gewarnt. Bekannterma&#223;en haben wir gelernt, die Eisenbahn zu einem sicheren und gern genutzten Transport- und damit Kommunikationsmittel zu machen. Dies wird f&#252;r das Mitmach-Web ebenso Realit&#228;t werden.<br />
Viel spannender ist aus meiner Sicht, die Ideen des Web 2.0 in konkrete Unternehmensl&#246;sungen auch f&#252;r Mittelst&#228;ndler umzusetzen. Gerade Wikis, Weblogs und (neu) Microblogs sind hier praktikabel und kosteng&#252;nstig und bei erh&#246;htem Sicherheitsbedarf auch hinter der Firewall einsetzbar.<br />
Auf die anglizisitischen Begriffe kommt es dabei wohl weniger an.</p>
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